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Full text of "Urkunden-buch des Landes ob der Enns"

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Y 


2777 








I’ 


Areuzieiten 
Such Ar. AU _ 


URKUNDEN-BUCH 


DES 


LANDES OB DER ENNS. 


URKUNDEN-BUCH 


DES 


LANDES OB DER ENNS. 


HERAUSGEGEBEN 
vom 
VERWALTUNGS-AUSSCHUSS DES MUSEUMS FRANCISCO-CAROLINUM 


ZU LINZ. 
2 


ACHTER BAND. 


WIEN. 
AUS DER K. K, HOF- UND STAA TSDRUCKEREI. 


1885. 


DB ıs3 





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Kragıot amt ar Ehren om bie hmm ze Bin r rg er 
org wir a in Farm ten 


ben Haimverch ron Winthag bern Frriaiens ma des wich 
und ich Churigend wein naw-faw wi mit nns all ınnser erden wir 
verjehen und tän knett enatien mit dem beiet..da-— wir rest saben 
den erwirdizen zeistiieren jerrea obht Janmw ni dem marcası 
Zemain ın Pewmgartzuperg sanıer« fresen aizena and ikcen dad 
saserehnmerten zuets namıer vier befntet 21, sier Zeeien in Nitier- 
kircher yfarr. ıu» datz Hersterf und zer datz Mitterlirchen. 
nmb «erb+ und viertziz phrmd alter wiener Dhenainz. die sr uns 
berait darauf zriihn habend. der wir auch zaatz und 227 zewert ein 
und emphanzen haben. Und «ie vier biet dient jeriieten an aln 








zweiffthaiken »ehiiling wiener puenziaz anad vier Aerbitiener und 
vier vaschanchiener. Sy sulten onen mit den v--r Zoenriten Zictern 


zilen iren Irumimen swhaffen und nutzen. 21 «ı besst mixen nach 





»atze reeht an zever. Wir sein aucı mitamht alten uunern erben 
der uben zeschribenn vier heiktet ete. recht zwer und scherm für 
all an<prach. als satz» recht und ireis aigen recht ist in dem lannd 
ze Österreich. Was in daran ahızeet mit recht. das snllen sy unver- 


tenlich haben auf uns und anf allen unnsern erben und auf aller 






ab ie wir und unser erbeu haben w« wir die haben. und 


bekomen an unser und an aller unnser frewnt irrung. wir 





onler tel. Es soll auch des verzenannten satzs losung 





lebntizz 





«rin jarlich an sand Jacobstax und zu chainer zeit mer. Wana wir 





der unnser erben in auf demselben tax eben sechsundviertzig phund 





phenning. so ist uns der satz wider ledig an allen chrieg. Das die 


red tat unzebrochen beleib. eb wir in ze nrehund den offenn briet 





versigelten mit mein 





rgenants Hainreichs ron Winthag auhangun- 
den innsigel. Darzu haben wir auch gepeten den erbern herrn heran 


























14 


\. 

BEL 24. April — Lirerich der Schifer rerersirt und eollführt die Stiftung 
eines Seelgerüthes bei dem Gottenhunsr Baumgartrnberg derch seine Hausfrau 
Agnes und ren ersten Wirk Chsuret den Hauser. 

Ich Dietrich der Schifer vergich und tuen kundt ofennlich mit 
dem briel, das dem erwinligen zeitlichen herren abbt Juauusen und 
dem comvent gemain ze Purngertenperg sind ledig worden mit 
meiner lieben hausfrawen tue frawen Agwessen der Got genad die 
drew guet ale genant, ain heiitat baist iu dem Reset, ain lehen ix 
dem Steinach, ain lehn det: dem Klmindienst. und sind alle drew 
gelegen in Send Thomens pfurr. die in Chweurud der Kuwser 
seliger meiner egenanten hawsirawen erster wirt mit irem willen 
geschaft hat zu der zeit da er es wul tuem macht durch ir baider 
selhail willen in und iren vedlern und allen iren nachkomen zu ainenı 
ewigen seelgerat, die ir baider freyes aigen und ledigs und anver- 
küwmerts guet sind gewesen. die er in auch auf hat geben bey seinen 
lebentigen tagen mit sellicher beschaidennhait. das er und auch mein 
vorgenanute hausiraw die zu den zeiten sein hawsiraw ist gewesen. 
dieselben guet sullen innhaben uud nutzen. die weil »v baiıte lebten. 
Und su urchund das die obgenannten herren Jdatz Pirenyartenpery 
der vorgenannten gieter nutz und gwer hieten, habeunt in der vor- 
genannt Chrnrudt Kueser und auch die egenannt rue Aynes mein 
hawsiran selig von denselben zitetern all jar welient und weraicht 
ain phund phenning untzt an iren tu. Und wann sy baide nymmer 
wärn zu hannt, so selten sich die egenanten Aerren zu Pusenyurten- 
perg Jer vorgeschriben güeter undterwinden unnd solten die fürbas 
ewigklich haben als annder ir freys aigen. und sullen auch davon 
järlich an sand Anndrestag dem vorgenannten Chunrırd Äuieser und 





meiner obgenannten hawstrawen fruwen Ayuessen einen jartag 


begeen mit allen sachen. als gewonhait ist in irem onlen. Und an 





deimselbeu sol man den herren iu das retennt ein mal mit vischen 
geben und ınit anndern sachen als gewündleich ist yon anılern erbern 
lewten. Dieselben güeter pracht > zu mir und hab die mitsanıht 
ir genutzt mund inngehaht dieweil sy mein hawstraw ist. Demelben 
güeter awssen ich mich mit dem brief und sag sy den herren datz 
Pawngartenperg ledig und frey von mir und von all mein erben md 
frewnten, das wir fürpas ewigkleich kain recht nuch ansprach nym- 








15 


en. Es sullen auch’ die oM genann- 
a frum «ansit schüffen als wit 


Ölfenleich, daz ieh recht und ae 
#inem lieben wierl Hansen von Winden mein 
in erster wiert Erasem von Pernneck seliger 
I und vierzich march gretzer phenning, und 
IT diz ober halbe hass da tzüı Permmeck 
ist, md auf alles daz dan drei 
gelt den ich in der Praytenae han, als 
in gewer herpracht han.‘ Auch han ich meim 
on Winden gehen und gemacht hündert 

int wienner phenninge meiner rechten haym=- 
erster wiert Erasem von Pernneck seliger auf 
N ‚geweist hat daz von meim gneiligen 
Ni von Phannbereh zü lehen ist, Ir daz dor 
‚as ılarzü gehört daz mein aygenleich güt gewesen 
Of con Örberch seliger meinem wördernt 
* seligem zü rechter haimstewer zü mier 
Ar Wet hiews zu Perwneck und waz 
ert Hensen con Winden gehen un 

d nützen und darzü gehörent und 
















— 








IT 


n schülen Weruharten dem Ledror purger 
en und allen irn erben int und fäuft- 
die sinn hermit gelihen habent und 
wrunmb haben wir in gesetzt daz gür datz 
m day güt data Prantschochen, dew 
in rechten und nÄtzen die durzue gehörnt nnd 
als wir die selh inn haben gehalt, anz unser 
Hirn und nchslln si die aueh styllen und störn 
er heschaiden, daz wir vollen gewält 
t salz ee Tosen allein jur mb die abn- 
md Kinfzich-phunt 'wienner phenning'.lie dann'gih 
\ chtmiss vierzehen ing jerichleich. Si habent 
{ “den ohngenanfen) gueten umb iv vodrung ze 
ir aygen hab. War auch, daz in ir obn gesehriben 
ieh daz si der nieht lenger mochten ner wolten 
vollen gewalld den oM genauten satz. ılaruml ze 
mit. versetzen oder mit verchauffen an all 
jef von ien wegen und mit im willen fir- 
zuiget der hat alle dew recht, die an dem hriet 
also geentzleich als si selber, Daz daz allez stät und 
(darüber gehen wir ich Frödreich und ich Hain: 
er dem Fneananten Wernharten dem Ledrerr, seiner 
|allen ien erben den briet' ze urchwnd versigelt under 
au insigeln, darunder sieh unser hawsfrawen nnd all 
pt uns verpiudent mit irn trewen alex duz stät ze 
zun dem brief stel gesehriben, er geben ist des 
gsten, din von Christes gepfrt warm ergangen 
tarnacliin dei ninen und seaigmen Jar. 





















feraog Andolf van oserrhibnteki Fricdiich und 
der Steyermark mit einem Viertheil des PO 
‚Peter von Fürstenfeld gekauft haben. 
TEE 
‚kunt daz uns unser gelrewer Pefer ron 


Ib der Eums VAL Tu, 63 











40 


Ides. (si) uns, webeisen mochten, 
er 
Wien nu weeitag, vor plingsten 

schen Tundert'jar darmmch in dem in 
‚alters in dem zwai und zwainkisten md 
‚ dritten jere. Wie der vorgenant ‚heresog 
jeil mit (dir underscheilt: unsser selbs hant. 
i i are at an geht 
Be ia: nr, ds at ji har 


al a 















Alt u te 





Dart 
Bond aloe ad iii 
‚embieten unserm lieben gelrewn Jansen dem 
nad and alles gut, wir emphelhen dir gur erustli- 
ad ‚las gunundisch‘ salz in der Riedmarich und 
iet niderlegest un verpietest daz man chin 
en naaymen diz nur alayı mit dem hel- 
\ enges ‚Geben ze Wieune an pe 
no, 1 
Bi nn on Warp Or ffieiales. 
ıf Papier; im Magistratsnrehtse zu Freistadt mit einem rückwärts 
Yerdorbenen rotben Wachsslegel. ._ r 


le 










NK. 
_ Kumdmbrhung der Stadtvertreter won Freistndt, 
1 Spitalee Almanen ‚gennmmelt awerslen.g || (0x1 
ie paginam inspeeluris, Judiees pro- 
‚eommnitas Liberae Ciritatis. salutis/‚eterne 
paper peroptatum, Ex quo dominus 
spren pauperain. | seculum veritatis #wän- 
ei ai et veeipi se ulocnit, Immetuosn nempe 
nn qne pie eredentibus non ipsi pauperi 
vi datur el presentatun. Hine,est quad cum 
e Ciritatis gloriose virginis Marie 

. 







u 











12 


xl. 
1361. 4. April. — Vom Kloster Baumgartenberg. 


Hainrich Abbt zu Monnsee und der eonvent „thuen kunt, das 
Jer Herr Abbt Johannes zu Baumgurtenberg und das convent allda 
ihnen haben abgekauft 60 pfening purgrechts gelds, die ınan ihnen 
jähr gedienet hat zu purgrecht von ihren Haus und Garten bey 
den Brun zu S. Michael eu Crembs um 2 pfund pfening. 4. J. 1361 
an sonntag quasi modo geniti“. 





Die Urkunde nieht vorhanden; das Regest in Lebitseh Thesaurus mona- 
sterii de ınonte pomerio. in der öffentliehen Bibliothek zu Linz. 


XI. 
1361. 4. April. — Vom Klost-r Baumgartenberg. 


Joamnes Abbt zu Melckh und der convent alda ..thann ehundt. 
das ihnen Herr Abbt Johanns zu Baumgartenberg abgekaufft habe 
40 pfening purgrechts geld, die man ihnen jährlich an S. Colmans- 
tag gedient hat von Hof der da leit zu Crembs enthulb der Pruck 
bey der Badsstuben um 11 schilling. Im Jahr 1361 des nechsten 
sontags (?) quasi modo geniti“. 

Die Urkunde nicht vorhanden: das Regest in Lebitsch Thesaurus mon. 
de m. p. 


XII. 


1361. 17. April. — Friedrich von Mämling bekennt, dass er und seine Erben 
nach seines Vaters Briefen keine Ansprüche haben auf den Hof zu Dankolfing. 


Ich Friedreich von Mämling mein hausfraw und all unser 
erben verjehen offenbar mit dem brief, daz uns unser genadiger herr 
abbt Hainreich von Männse und sein convent geweist und geinnert 
habent mit unsers lieben vater saligen brief umb den hof ze Danchol- 
fing, daz wir daran chainerlay recht gehabt haben nach dez briefs 
sag den sy von im gehabt habent, dezselben briefs verjech auch wir 
stät ze haben und ze volfüren also, daz wir fürbaz ewichleich 
ehainerlay ansprach nymer dahin haben schullen. Daz iu daz stät und 
unverehert weleib geben wir in den brief versigelten mit unserm 
anhangunden insigel, darunder wir uns verpinden mit unsern trewen 


‚wder dürft geschieeht.... Und wer dnz jeinant herför chem der pexzer 
ee ‚obgenanten gotzehaus geben 

an allen ehrieg. Daz dem obgenanten 
Pre: pharrleuten di red von uns und 
also stetiund unverchert ‚beleibe, darnher #0 
iu dı igelten mit meinem amhangunden insigel. 
sind gelzeng mein genediger herr her Hans von Trawn 
houbtman in der Riedmarch und Fridreich der Valich 
‚Riedek und Walchwen der Celler und Frid- 

‚der Ungelter mein prueder purger zder zeit ze Bintzz all 


Vier mit ier anhangunden insigeln in an schaden. Der prief ist geben 
hristi gephril ergungen n dreutzchen hundert jar dar- 


ayıs und erehtukien Jar an gölzeleichnams ti 
N band seoalsE ‚lavk ir kalı 


| ‚nach. hängenden: Blogelı Philipps vun ungefärhtem 
ee zu Rieilock. 
a ET ne run ton 


a hiwilh: ann alt. th in DER TEN DET 
ee a 
I SEE oh 

eeine,, Uhr au, Paokabrim. tungen "aa 
ig ae iger Henning nun ns! 

2 "Gotergäzzinger um mein eleichev hawsveawe 
‚rerjehen öffenleich, daz wier Ihnhen dein erwir- 
erm ggenfuligen herren graf Wernharten ron Sehnun- 
‚Seinen erben ze ehnuffen gegeben mit rechter für- 
unser erben ımser huch ze Pokchhaim gelegen 
cher pharre ei Scharbereh (sie), den unser recht 

alter her aller unser vorvodern, inmb zway und dreuzich 
© phenwing der wir gauez und gar von in gericht und 
’ mit der beschsiden, ob yem herfürchäm der perzir 
Vorgenahten hueb den wier gewesen sein, und 
mit dem rechten, so geb wir in auf der ob- 
‚Pokehshuim wir und xeehezieh phumt wientter 
n sweze nel dez Iander recht oh der Enns, und 
chauffer ner dez' suezes swelhes si wellent ier 
füe all sonsprneh un aller der tat in der not 
index recht ob der Enns. Daz in’daz also stAt 
ib daruber ze einem warı vestem hd stätem 










































alz ich es und mein vörder wiert Erasem von Pernneck seliger und 
unser vördern in nütz und in Jehensgewer herpracht und iengehabt 
haben und alz auch mein prieff sagent di ich von meim vorderim wiert 
Erusem von Pernneck seliger darüber han und von mein prüder 
Chünraten von Örberch. Es schol auch mein egenantter wiert Hans 
von Winden dazselb egenant hzus zu Pernneck mit alle dew und 
darzu gehört als vorgeschriben stet in satzesweys inhaben alz lang, 
untz daz dez egenanten h2us nachst erben in oder sein erben mit 
dem obgenanten gelt als üben geschriben stet ermanen, zü welcher 
zeit daz ist so schol er öder sein erben in daz selb haus darumb zü 
losen geben an allen chrieg und an all widerrede. Es mag auch mein 
wiert Hans von Winden daz obgenant gelt auf dem egenanten haus 
zu Pernnecke wit alle dew und darzü gekörut nach meinem tod 
dar@wf verschaffen düreh seiner sell willen öder wen er wil, oder 
umb daz selb gelt versetzen wo er oder sein erben hin wollen an all 
irrüng, wann sew dez obgenanten geltes nicht lenger geraten öder 
eupern wollen, und hat auch mein wiert Zlans von Winden und sein 
erben dez vollen gewalt, daz sew mit demselben egenanten gelt nach 








meinem töde wol allen irn frumen geschaffen nıügen als mil anderm 
em aygem güt au aller meiner erben und vreunt ierrüng. Daz im 
disew gelübde stet und untzüprochen peleybe darüber gib ich meim 
egenanten wiert Hansen von Winden disen öffen prief versigelten 
mit meim aygen anhaugunden insigell und mit meins herren hern 
Friderichs von Wulse ob der Steyernarch anhangunden insigell 
und mit des edeln herren hern Früderichs con Stübenperch auhan- 








genden insigell, di sew dürch meiner pesünderen pet willen zü ainer 
gezewehnis an disen prieff gehangen habent ien an schaden zü ainer 
urehünd der waerhait. Der prief ist geben nach Christes gepürd 
dreutzehen hundert jar darnach in dem ain und sechtzigsten jar an 


sand Jürgen tag. 
Orig., Perg., im Sehlossarchive zu Gschwendt. Die drei Siegel verloren. 





XV. 

1361. 10. Mai. — Friedrich und Heinrich die Rotauer versetzen an Wernhart, 
den Ledrer Bürger zu Schärding, ihre Güter zu Hab bei Wirting und zu 
Prantschachen, 

Ich Fridreich und ich Hainreich die Rotawer, unser haus- 
frawen und all uuser erben wir verjehen offenleich, daz wir schuldich 






Be nun interfuerint aut qui enrpus Christi 


d infiemos gun porlantur, secuti firerint vel qui 


Be at 


vis alRENG nsenreik van A 


oloriam Srerteher eonfist Singult nostrun 
injanetix eis penitentiis mixerieorditer in duminn 
Iyocesani volıtas au id areessorit et eonsensun, 

Sign mosten sun 







Bis ri ST UT E17 
on Any N\ Wr us Mutieu ih Dysnkk umnkel 
ce oa. le a a 










[eier 11 

von Erastperg . .. vergieh. su. en 
u ‚meiner arg ‚hansveawn ermen Eispeten zehen 
N x auf em auszerugüt ze Ernstperig ne 
eh Ianisrecht, mil allen. den ern rechten und 
1 24 Darüber gib. ich irdisen offen prief 
ud diser sach. versigelten mit meins genadigen 
Stadler anhangunden insigel der zen zeiten 
und umptaum ze Püchckirichen. 
ae rich nd lrewtzehen ‚hundert: jur 

dl Veyis tag mit seiner gesellschaft. 

\ Na when. Iuuge Ind au 
Zenalasıs Kia Vor. rd ll nen 
alba wils sumldim. hatte win en 
[Elsass an Futnlas terug 








4 
unzehrochen beleib, daruber so geben wir olgeninter Periehtolt 
‚Sehrfeolt and mein erben in den offen brief versigelten mit meinem 
anhangumden insigell'um meins sung Perichtolte Schefroftz and wit 
meins velern Prchnrte Schefvoltz puyder anlinngnnilen insigellen, 
md zu einer pessern sicherhwit und gezengnuzk mit dezerbern rilter 
con dem Espaen anlianıgunden insigel den wir daruml 
‚haben daz er der such damit gezeug ist im an schaden. Der 


gehen da man zalt von Ohristi gehurd drentzehenhundert 


HERR daran samt Veitztg. 
N ke U aa a A 
ren. 


In „im Sehlassarehiv. A Klein. A 
a rn la mans 
N ug riss sh again vn 


LIFE RLRTEN 


[Zr Rem 




















en dieimu PS ‚ehanftig sind 
oder augesicht diser brief‘ iemer pracht wirdt die 
hienach Texent oder hörent lesen ewiklich. Wir Wernhart 
der eltist grafı won Schowenberg und wir Ulrich und Hainreich 
‚qrafen con Schmeenherg weilut graf‘ Hainreichs 
seliger gedtehtausze unsers lieben herren und 
ten unsers veltern‘ geal Weraharts brüders sine 
und erehantuizz diser nachgeschrihen dinge: Elieh getat 
it mit briefes hantfest.der sy recht und redlieh koment 
daz darnach in kunfligen zeiten mit chrieges'anfacht 
vr iresal darin vallen. Daramıb so wizzen alle let und 
fen #2 ze wizzen dueft beschicht, daz wir lie vorge- 
‚rt 0 wu Hainreich grafen con Schowenberg lür 
unser nnchkomen mul erben ewikleich nach güter 
ıg willichlieh mit reehter wizcen zü den zeiten und an 
lo und da wir ez mit recht'wol getün mochten nach 
fe unserer pesten freunde und der erberisten unserer 
eben und dienee mit aller der ordnung beschaidenhait 
wrörden and gepdeden (lie nach geistlichen und weltlichen 
ul nmeh freihniten oder gewonhaiten der lannde dhaiıs 
ent, dureh frides' gemaches und nuezes willen 
er unsbrer getrewen undertanen umd sunderlich 




































tod. Waz amptleut aber wir uber dieselben 
‚sullen den panenphuhen und‘ nemen “von den 
‚herren‘ von Österreich und voninllen irn 'naeh= 
here zir Österreich ie von dem eisten under 
denn in Ines ist, ma sol such den denselben pan verleihen 
{ ind unverexogenlich jegklichem imserm emptman len 
ein erainen als da vor darezii seezen an alle widerred und 
ruhe such ie vorgenanten Lienhart des Marspek 
Pothaimer und ulle ie nnehkomen und erben ’an den 
lntgerichten ‚eweklich und such alle ir amptleut lie sie 
dieselben ir lantgericht seezent den pan ze gleicher weis als 
umptl&ut ouehnemen und emphahen von den egenanten 

h con Österreich; die in den oneh leihen sullen zeglei- 
als uns nm unsern amptlenten anverezogenlich au alles 

au si gevordert wirdt, won weder dieselben herren 
daselbs wieht recht habent ze richten über den to, 
ae aihae pin won /den \herezogen von Österreich nement und 
Queh sullen dieselben unser herren die kerezogen von 
Österreich und alle ir nachkomen und erben eweklieh in den vorge» 
sanken fünf lantgerichten als lang und als weit die begriffen habent, 
h nt anfallen irn stetten mörkten und dörtlern Iöuten und 
unt ob der Ens beseezen und haben ie mine ien 
ander wuisdez ze gleicher weis als in irm Famde 
‚Ens. Wir die vorgenanten grafen von Schowenberg 
‚für uns und alle unser nachkommen und erbei und 
ieh in dem'namen und naeh dem rechten als «a 
als wir des oueh underweiset sein, recht ml 
N vesten pürg steit‘ mörktlörffer'gericht vorgtei 



























oder jemant' ander in dem lande ze Österreich 
obder Ens jetweder seit der Tünaw in allen 
v herren von Österreich gerichten und gepieten 
umsern erscheften und geriehten oder gepieten 

lie wir haben mit der herscheft von Bay um 
2 ze Kernden von uns zelehen habent, 
ale: 'garumd gönezlich wo die gelegen amd 
in mm desiersten 26 Lehen haben und Iaben 
von dein egenanten unsern herren len 















nphahen und nemen von den 
reich und von allen in nach“ 


en nd emphahen von den egenanten 
die in den onehr leihen 'sullen zeglei- 
nptleuten unverezogenlich an alles 
lert wirdt; wan weder dieselben herren 
Bibi rechlltubent ze richten über dem In, 


allein eweklich in den vorge- 
.hte ng und als weit'die begriffen habent, 
n stelten mörkten imd dörfern Iöuten und 
r Ens heseezen und haben iv minez irn 
‚aufsdez ze gleicher weis als in irm tande 
r die vorgenanten grafen von Schowenherg 
ve uns md alle unser nachkomen und erben md 
namen und naeh dem rechten ls dar 
wir des oueh underweiset sein, reebt und 
st 'stett inörkt dörfler gericht vögrtei 
ms Telhen sind, die herren ritter und knecht, 
t ander in‘ ‚dem lande ze Österreich 
der I 'seib der Tina in allen 
2 ee Österreich gerichten und gepieten 

‚rn hersehelten und geriehten oder gepieten 
haben mit der herscheft von Bagrn und 

"und'ze Kernden von uns ze lehen habent, 
gar md genezlich wo die gelegen uud 

‚des ersten ze lehen haben und Iuben 


































a 


günne den obgenanten unsern herren von Österreich in lehensweis 
von in und dem goochuns se Regenspurg-eweklich, und'in die ver 
Jeihe au und hienneh wann und wie. aloflegiermehhlilen! ‚chumptals 
‚das pilleich und recht ist an alle widerred und\gevard. Nach‘diser 
aufgebung und vertigung als vor geschrihen: stat habent die vorge- 
ante unser herren von Österreich. unsiden egenanten grufen ran 
‚Schowerberg und allen unsern erben lürhazzer verlihen ze rechten 
chen lie ohgenunt herschaft. und. vesti.ze Ort und) swaz\larezü 
5 ‚stal, and haben euch: wie die von in em- 
phangen undisein ir man darum worden.als landes und lehens recht 
ist anallez gevörd. Wer aher az die vorgenauten von Schowenburg 
‚aligiengen on erben süne des Got nicht welle. so süllen diesellen 
- gevallen. auf töchtern. ılezselben - namens und 
‚aller der mazz als ob si süne wern. Und sullem oneh 
con. Österreich die verleihen denselben thehtern‘ ze 
gleicher weis als sünen ane gevörd ala oft sich die hand verwandelt 
‚an der egenantes unser ‚herschuft von Österreich oler an uns den 
vorgenanten gra/ Werwharten graf Ulreichen und graf Hainveichen 
‚con Schowenberg, als ofl sol ein jeglich heresog von Österreich den 
es dene ze recht angehört die. vorgenanten lehen alle verleihen 
di unverezogenlich an alle wilerred und geverd.dem 
r oder grefiun von Schowenherg, auf den oder auf 
‚dieselben lehen pilleieh und dureh recht erben und gevallen 
sullen. es: sein süne ler töehter als vorgeschriben stat, und sullen 
von Schenvenberg wan und. weib. süne und tsehter daran 
‚si sullen uns dahey schirmen und beleiben Iazzen 
‚lehens recht ist. on allez. geverd. Wan ouch wir die 
on Schawwenberg lür uns und alle unser nach- 
eweklich mit manschaft und mit dienst komen sein 
‚annten unser. herru lie herezogen von Österreich 
ie smehkomen und erbeu,, darumb<habent si für sich 
ir unehkomen und erben 'nus verlinizzen vesteklich 
ml mit im versigelten hrielen, az si.uns in dem 
m ich sehlemen, verspreehen nd vertreten sullem 
ie man nnd «diener. wider allew mönklich nieman auz- 
; allen umserw freyhniten echten md gülen gewon- 
mern bei allen unsern herscheften werten pürgen 

ichten mid gütern: wo wie. die jeezunt haben oder 







































- 

2 
und an aller seiner prüder stat die varge- 
ein sölieh erber namlich und grosz gül an 
Aal unsern nachkomen, und erben Lnöst- 


‚sein nlizze. Hiebey warn die dliser 
irdigen herren her Paul byschof ze 


It Jamer 


tadek ze den air lunt- 
h von Chapell ze deu zeiten hanpt- 
von Trawn ze den zeiten re ze der 
von Walsse von Droseudorff Eberhart con 
‚Friderich von Walsse von Ens Eherhart von 
und Seyfrid;von Chranichperg Hainreich con 
Huinreich von Pruune h 'schenkch Ha; 

J  Wilhalm d der in von Li Liebenberg er 
\ u unsers herren herezog, Rüdolfs ‚von 
ander erher Nöut genhg. Und daruber ze ainem waren 
ul ewigen urchunt gehen wie die vorgenunten Weru- 
eh und Heinreich grafen von Schowenberg für uns und 
and erben die wir darezü binden wizzeutlich 
"lierren den heresogen run Österreich nd 
atid erben eweklich disen brief versigelt mit 
Di beschehen und ist der brief 

dem n&chsten witichen nach sand Veits tag 
er von Be" gepind tausend drewhandert 














na 


pr Tor 
5 der Kums VILLE. Id. 3 

















































ei erben anan fen den Öder, das er der sach 
seinem anlmngunden insigel em und Jrnsen 
1 sn schaden. under der ılreier vorgenanter 
uns und unser erben ich oben genanten Annan 
vegenant Chimigunt jer tochter wand wier 

ben. Der prief ist geben an sand Peters 

gi zult von MENEen ERTEA LANE 

dem ain und sechtzkistem jan, 000 

in Movenm zu Lin, Die Siegel verbr u hin 

z Ar org ty en kn 
ea hanılay 
Mami wu. le Lam uk anal a. Baaınalı 
1861. 2. Jull, Vom Kloster Baumgartendorg. 
Greif ihuet kunt, dus er recht und reillich abzulesen 
‚geistlichen herren Bruder Simon derzeit Hofmayster 
Herren Haus coh Baumgartenberg gelegen an den 
ich PER, die sechs Wiener-Pfemiug Grundt- 
"len eg ‚Haus der Herren von Baumgartenherg 
8 Wien er-Pfening. ae RE 


au Freita g vor 8. Ülreich. \ \, \ ma a u 


nicht vorhanden;  das| Regest in va Tan mon. 





vr a re 






Aa rl) ara! a Arärkndlin, m MEET el 
lau kl , llıniens Im Am ge 
un Antw ET 

Piberin und Marti übe Sohn werhanfen dem Abbe 

Kt, Ant en Arc Ad 





rd er 


erü und. ich.Mert den Piber.ie sun umd ch 
mit uns all mmser erben wir verjehn und 

eh mit «dem brief, das wir. zu. kanffen haben gehen 
liche gu herrpa: abbt „Jannsn und dem. onvent 

2 ein rasante) ledigen-und 









Er 


N See \dewouhls ler vorgenant 
ee also, Hlaz lie obgenanteh 
perg und ‚alle ir nach- 

n nee hu von) im wegen oder nach 
a viererigphenning gells 
ich aller dog darıb Iedieh und frey sein uddie 
a aueh wir noch, unser nnchkomen 
eiler der vorgenanten Neischnkerzech noch 

weder mit briefen noch an brief 
Sa hie genant sint, auf dnz egenant 
1 ‚phenning gelts furbas nymmer mer 
ne drug hen et 


en 


die Aalen briet = ur- 

gae ellen. tod -umd) ze nichte sein und chain 

kaben weder [chlain nach’ gröm. undıdazülisehabloantfg 
! brochen: beleihi und wand wir vorgenenten ich 
] g. und ich Huinreich des Udunchs aun solber nieht 
osigil enhabenslarahen so geben wir für uns und Nürlie 
er der vorgeschtiben Neischakerzech 'gemain. und fr alle 
i u brief; ze einer waren gezeugnuzzen diser 

il der erhern lacut insigiln hern Michels des Chun- 
da des Ammuns. die derselben Neisehaker- 
der sinlound die aueh diser sache gezeugen sint 
beief ist gehen ze een riet 





























kanbeg Tri 


uw ENTE well ih zul inuuhd Imes 
wa hne Kal 1 











ler Ann ah a ie 
‚ Salın selig derzeit -abrixter Spit- 
ittalze Wien Ihnet kunt, dasserreehtund 
gilt statt abzulesen gegeben habe den 
‚Symon derzeit‘ Hofmayster: den \geiet- 














ir die überall yandert haben Tassen oder 

nichtz ausgenomen, auf 

bin Allenisy allzeit alle irew recht aller stat 

behabt } "au alles geverde gantzlich 
hi Bu Mr NE Ns zu wart 
f 1 sullen, mil ob wir stössig oder 

Pu aueh rer Fer 

‚stät behabt und gewune haben und wir vor“ 
löre ve wider und 'sullen auch des 
el heim ir erben mil naehköme 

1 esttich ghald und huld an alle 

ei ehtteneh. Wer den brief mit'irem willen 

ngt.' der hat alle‘ die recht die in darın 

und des hriefs den wir in darüber geben ver 

ossein fürstlichen "anhangunden' insigel, ler 
IAlexen tag da man zalt von Crist gehürd 
in dem sinn und seehtzikisten jan. 
Ian Bei Sun hund, en ara 


or Abbe Caspar au Berl Biber 

a luhähenimmani hen dlisten en  ame uankhıe 
u hr en 
won SS RRYI, a er AT re Zen 2} 
dem ühren Aa herährenen. Cä er 
Ben > ne Kinder Nielsen, srben sl. 
‚Stephan und ich Hainreich di prüder von 
Ibera säligen sun von Zelkkingen wir vergehen, 
dureh rechter lieh und vreiintschan 
ht mil gegehön hahen, lex ersten di rest 

genanten Hansen halbe ‚ist und halbeit ist 
‚Stephans und Hainreichs, LrOR Zelkkingen, und 

1 hen hantı dez edlen. herren graf Ulreiehs von 
achrut die auch mein Stephans 
f nt, und alle die güter die uns 
valer und von miter und alles daz daz zü den 
len gehörel, es sey algen lehen pürchrecht 
‚genant ist mit allen den nüezen und rechten 
ter alle anerstorben sint und als wir si 
























ter 

















4 









ee io hau A ne erkuun Sk he 
A A u BERKARLL. ı ) 


Dee 


dalkiriad vom amade ri ie a 


‚az genant ist, a vesst Sunerans, rn 

Siam gemant ini nnd war. wir mb, di Freynstat 

wysen, aekcher ‚oder haewser in. der stat oder 

ee neler, van dem Beykestorfer under 

BD Ate dnaurmn. dem, Sahakehen herkömen. ist mit-allı 

und der zehent, ze Rossuzze und war au.dom 

hör. 2.63 weyu, oder Leayd, und wirz wär guets mm 

eu ‚hahen ze, Sträpphing ze Cheezleinstorf und ıleu 

waz. wir ze, Nusdorf haben ‚ez\sey an perkehr 

Pheaninggelt/und alz.cz unser, schaffer.ze Wyenne von 

gehabt wieso daz, geuant ist,ez sey.anphenwing, gült 

ar nwenbeaLsBerhichnnehR ler plirkehrecht ex 

egen en] 'e oder hinderhalb der Tunnamne, und 

i TOR em van, Lyechtenstnio herrhöwen, sind .ze 

une ze Reysenperg oler, ze Prukke ul ze Guuderstarf, 

‚perkehrecht und syben schilling pheuning gelts, 

un Pridreichen won. Wulsse und meinn erben auch 

‚ist. Di vörgenant reset Herttenstain wil- 

‚ua Weyerse, gelegen und di vesst Sumerai mil 

‚Pybürch. gelegen in sand Naltein. pharr an den 

ein,peiuler Hainreichen wit echtem tail gevallen 

enanleu, vesst, Hertteustain und Sumeraw mit alle 

hört, ez sein gericht forst; waeld, seo. xlyezzund 

‚4 wisinndiackeber in ‚arhar ze. holez ze veld und, xe 

ngestifl versuecht oder unyersuecht oder wie 

aueh, mit ‚sampt. deu vorgenanten guetern. und 

auf getaill sind uud. anik,alle den guetern di zu den 
ie Nerttenstain und Sumerai, geehauft, sind, 

liben ‚vater sacligen til, ade hernach, | 


ee 















43 


u oder in den Wache wiler wo si gelegen 
mit einander, verrieht umb alle varınde hab 
in, daz wir nach mit einandertsylen schullen. 

‚wanllüng febaz also staet 'ganez und meze- 
% geh. wier ich oNgenanter Fridreich und 

+ Walsse disc Iriell: zeininem warn urchumd 

esligung, ıliser ‚sach versigelten mit nuser 

gelm ul mil unsers | liben velteri -hern 

Valsse von! Lines kauptman ob der Enns \onhan- 
Ei ae a at 

ts von Arch und mit hern Frödreichs des Chgen- 

von f iusigel, di all diser sache 

a nbenen? ısigeln. Der brief ist geben nach 
hen hundert jar darnsich in demains aml sücher- 
te phans tag alz (er Fhnlen "war. 
auf Pergament, ci Archive der k. k Ag. Hofkammer, 
in ‚weiten; Original) befindeb) sieh‘ Im Schlssarehise zu 
Ba Yun a2 Sehnen ana Na) Ann Sara TR 


















Or ur 


I ee er ar ae ee 
en DR Rare hun yon id a ie ala arm 
2 RR, ‚Otaker. der, Wolfstein. Chuntz won 
li nerschreiben Kr „dem, ‚Herr®, VER EANER 
ben, vol ra u 
von. Seusenek ich Otukeher der Wolfstain ich 
Heileinstorf und ich. Jans Märli wis vergehen mit 
‚erben offenlich mit dem. brief, ılaz wär unver- 
Ba Rallen ‚allen, lem edeln herren hern Frödrich von 
nl allen sein erben zwai huntlert phunt alter wien- 
ir,sew am allez vertziechen: riehten- und weren 
hahelis tag dev nu schirist- chumt. Tet wir des 
1 gewalt uns ze; vordern (und: ze manon mitir 
‚zen potsehaltz und nach derselben monung so sullen 
‚elir\erbern ehneeht mit zwain pheristen 
zus in lie stat in ei erben-oflen gasthuws da 
und ‚sullen diselbew.da Inisten angever alz 
‚recht ist. um nimmer auzchomen oder si 





ım 
ibm) rih, kus x ‚Micwer £ I KIT 



















2 


vrehunde geben wier in den offenn brief versigelten mit meine: 
nygen obgenanlez Nykla dez Gotergäzzinger anhangenden inig 
und ze einer pezzern sicherhail mit meiner lieben vreunt und gesell— 
Humuyn der Chamerer und Ulreichs dez drükchsiezen ron Öd ä 
pnider auhnngenden insigel, di si daran gehangen habent in zum 
nehnden, der I geben nach Christi gepürd uber dreuezehe 
hundert jur darnach in dem ainz und sechezichisten jar an sam 
Petronillen tag. 





Orig. Perg. Im Schlossarehiv zu Eferding. Die beiden ersten Siegel — 
weinen Wachs -- beschädigt. das dritte verloren. 


XXVl. 


1361. 13. Juni. Ariguon. — Ablassbrief mehrerer Bischöfe für dir St. Argydinst 
kirche und die St. Katharinukapelle zu Grein. 


Uni 





vei 





sanete matris ecelesie filiis ad quos presentes liter 
t, Nos miseratione diuina Augustinus Salubriensis Ber- ” 
toldus Oysupolensis Johannes Armirocensis Robertus Denacensi— 
PAilippus Lauundensis Petrus Suaciensis Gerkardus Samariensiss 
Mertinus Endunensis Rırphael Archadiensis Lazarus Beutretinen 
sis Pruncisens Lapsavensis Petrus Valonensix episcopi salutem ins 
domine seinpiternam. Spiendor paterwi luminis. yes san maundenss 
üluminat inetlabili claritate pia vota felelium de elementia ejus maje— 
state sperautium, tune enim luvore beuigue prusequiter cum demelas 
ipweum humilitas sauetorum meritis et preeibas adjurater. Unpiente— 
igitur ut aeuiesae pervchäslis suneti Byidii et crpelle senrte Kntba— 
rinc in &regn eungeuis huuvribus frequententur et a Ubrett Ielelibes- 
Jugiter venereutur unibus vere peuitentibus eualriik et wumßesäs 
qui in Siuguiis beute Marie virgims fesüivitstibun ae vmnabes Aline 
inia seriptis videlieet nativitatis domini eircumeisisnis epiphanse 
parıscenen pasee ascenNunin peuterustes irinitatin et curpuris Chrisär 
tarentivmis et enaltatiomis sunete vrueis saneti Michaelis za Beste 
ala Saueloeum U Coltuimetiieratione anlımarnng. lefunctmerunm dedi- 
caltvmbus sauetorum Print et ik apustolurnm 3 sms: ade 
pustneran 4 tangistarm Sanetomm Stephaui Seursti Laneeeäis 
Wert Ya Bram malen, sauetarnm Warte Waenkalewe 
Werte \ume haiterrue Denmiher Certiie casa devsfismin emailen 


aut jwereruallenn weressertit 3 ii Ininin Yespurin Bewedierakium- 





pervei 












‚Anger di an ir, obgenanten. zwo 'peihnt stözzent und auch von allen 
irn weingarten gelegen in. der Wochume swie di genaut sind, veeht+ 
osiader wer Jiselben  weingerten won irn 

‚Wir sullen.in auel di'gegenburtigen 

sael, besteten. mit,unseru und wueh. unserer eonvent ‚anhangunden 
iusigeln nd\sullen.di,rnichen datz sund Flörian auf'saud Merteins tag 
t und auch dus das bestetu mit ion anlangunden 

s.di hintz sand Rloriau walhen süllen Darüber geben 

 wärdin dlisen brief versigelt mit. unsern, obgenanten Ulreiche insigel 
prohnt ze sund Pölten, Datum et ‚act prosima die sabbati post 
exaltaeionem sanele,crucis ano domini Millesimo CO"? La. prime, 
Orig Per, zu SL Florian des Propstas Siegel auf Holüheen Wach. (= 
Die entsprechenche Urkunde des Abbtes Chunrat. ıles Dechants Chunrat und ses 
Cmvants son Tegernser ist von 20, September 1361 auf Pergament mit dem Siegel 
‚les Abhtes auf pothen Wachs = sitzend In Pontifiealklehlung —nud des Convents. 


den. 





| bil el eye ou Km: 


| SSL 11) Setober. Hära. — Gröf Cirich run Schawnberg angt ih seinem und 
seines Bruders Nanıen den österreichischen Herzog frei vun alter Forderung 
wegen seinen Dienstes in Friunt und der Mannschaft und Dienste, mit denen 


nie Usereefoige ‚geleistet, bie auf 3000, ld era 4400 ‚auf dan Ambsu 
u a Krander angcwiegen 
_ Wier gruf Ufreich con Schowmberg für uns und den edeln 
‚gruf Heinreichen von Schowwberg unsern liehen heuedsen und für 
verjeken und tün ehnnt offenleich. mit disem brief, 
den hochgeborn fürsten unserm lieben genddigen herren 
Rüdolfen von Österreich und seinen bruederu verricht und 
u gönezlich aller (len geltschulde und alles les guetes so si 
uistes wegen den wier in jeezund. getan ‚halten: gen 
von. der manschaft und dienste wegen alz wier. hinder 
oder, von dhainer (anderer sache) wegen schuldig 
Aenbeiligen tag, 'wau. si uns.dessellien geltes gar 
alt haben mit, beraitem, geltunez an vier tausent 
wundert puhunt wiennee/phenning. die uns der vorge- 
oz Bikdolff‘ geschaflet hatı auf, das umpt ze 
jer zwivalte briefe von,im haben, ainen slechten 
renaulen sun, daran uns phandung erloubt 


























AT 


Aura bo Kann won br rn nad ame 
r. Di abggufhlen. sn > 
lanenehlae li hass nach Am innei ah 
DL 4 7 1 ARD LUDET EEE EEE 


ken Apr A 








erben der vers 

hen willen und wart, und wer verchauft 
zwelif phenning, und wer invert auch zwelif 
1 eh ir ui, 
Rd Mn er ehren 

ennten mb daz phlunt phenning geltz say: 
ten, und vor uns ze recht sten umb all sach und 
‚hen sam unsers golzhawss holden. Und 
n lt, beleib, daruber gehen wier in 
unsern payden anhangundeiinsygeln: Der 
yon Christi gepürd drewtzehen hundert ja 
und sechtzkistem jar an der ainlef tawsent 






tie) Chremsdorfen‘ 
‚Donau in,.der St, Flarianer- Pfarre, 

ner Sehen un 
örfer und mein hausirowe und ich 























his et monasterio preiietn indultas. sient en 

ilice ohtinetis, vobis et per vos eidem 
‚ol "eönfiemamus et. presentis seripli 
Klage omnino hominum liveat hane 
is infringere vel ei j 


m Petri et Pauli apostolorum ejus se 

Jatum Aeiziohe idihus decembris pontilicntus 
{DD Due Ve Bere Te ZT Ze SET SITE ET ET 0 
ra al sh (m Bde Armanlkeo. . 
' Florian, nie der Bitten en 

De her) ET IE SE NN I Ber 73 

a na a 
we 

Mn DIIy Sun 

als riheil dem Er Bez 

22} DEE TIEEZ ET EEE 
servorum Dei ileelis Alijs .. 
mer ac; piano gr 
i Patweiensis dioersis 














te jeglicher, quatember vier, phunt, phenning 
ne alle ierunge raichen und "geben sol. Davon 
1 mantter daselbs ze Ens swer ye ze 
'r sei gegenwurtig oder kunflig und wellen, dazer 
ıunsrer mault dem vorgenanten chapplan der ob- 
gen messe in san Georigen chapellen sechtzehen 

z alle jar unverzogenlichen raihe und gebe 
vorgeschrihen stet. HR wir 
erhen und nachkomen dieselben messe 
em wir vorgenanter herizog Ridolff die 
des ze einer ewigen best&tigunge ml sicher‘ 
ıter hertzog Ridalf disen brief versigelten 
lichen anhangunden insigel. Hiehey waren 
enlie erwirdigen BERNER BITATER 



















55 
k ieh ein Indreehtlila vervicl, 
j zw Di "drefzzich phenning, und wer 
jenning, und. wer al- 

rer und ze jeiler 
ehös vier phenning wert sein, 

stit gen mit zwain hünrr und an schaden 


N » 

! pet wi 

und iren erben an schaden, wand wir selber 
1. Darunder wir uns paid Zeifer under di 


BT N Le 
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i gen chenweichtagt. 
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de BU Shin wur ad he Man Akne 


DIR ran and HT Sr 
oa BE N A rg 
E a wahinl 


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ai nen m u 


fi 1 wel se 
ten unserm lichen gelrewn. Jansen. dem 
ru ob der Enns unsser guail und, alles 


und wellen, daz du ausser puriger 
end daz,in\ie,stat hei in 
ıları gänezleich. ansern, willen, 


„wegestn 


















user recht lehenherren sind 
ie herschaft vest und den markt 
Ia2 diesel unser wirtinn grdfm 


Wen und der drew tausend phunt 

1 wrlsen. als pilhielmm recht ist, 

1 ehunileindieuwingdirnsinmmeniser 
haben als dla vor geschriben statz mag 
wa will und des ze mehunde geben 
ich‘ con Schawenhereh diesem briel 
os oligenanten users brüders graf 

rich vun Schwwercherch beehennen 
h weismg ündtayding mit unserm 
"sind und daz wie daruher unser insigel 

I Beinen ist zer Mira an eritüg 
vun äggisten jan. u 
PrEpyalaue run er np: base a m 
be a 


‚Schild und den Helm 


ron kn nen 






rn 
jene lite ulm nahil rn Mt 











Im 


40 


praeht. und inne gehabt ‚haben. Wus wie aber uler güter 
sein ebaufgüter eraribaite® güter und sanez Keks: 
vecht wie die genant int, di haben wir aneinander nicht gemacht 
als mit ausgenomener rede, welher under suns 
prüdern abget und nicht chinder hinder im lat, dezelben erbtail au 
den vorgenanten gütern ganez und gar sol deune erben ul vallen 
auf di andern zwen lediehleichen an allen ehrieg. wenne aber daz ist 
daz unser ainer seines tails an den vorgenanten gütern verheyenten wil, 
az sülen si tün mtr onele dez landes recht ze Östreich und sülen auch 
in die andern, under uns mit ehninerlai sachen dar au irven, Und 
wenne auch (az ist daz unser niner seines tils der vorgennnte, 
icht verchauffen wil, daz sol er ıli andern zwen. under uns dez ersten 
anpieten und sol in ıdaz ze chauflen geben nach der wat ıli ireß insigil 
ze einem gezeig an disen bril gehangen habent alsısi hernaclı benant 
sint, wie es die zwisehen uns tayılingent umb phenning und. um tacg 
da sol es gaenezleichen bey. beleiben ‚an allen chrieg. Und daz diseu 
snehe fürbas also start und unzebrochen beleibe darüber so geben wir 
ich Iluuns ich Stephans nd ich Hainreichs die prüder ron Zelk- 
kingen unser jögleicher dem andern disen hrif ze ‚einem w a 
ehund diser sache versigilten mit unsern insigiln und mit der mn 
herin insigiln unser vrewnd hen Eiberharts von Chappelle her 
Otten von Folkehestorff hen Wernharts ron Meyehssaw hern 
Rüdalf von Losenstain und hern Olakchers von Ror die diser sache 
gezewgen sint mit irn insigln, der brif ist gehen ze Wirnte nach 
Christes gebürd drewezehen hundert jar dar uch in dem ains und 
seehezgisten j; Jar dez naechsten phineztags nach sand Jacohs tage. 
I won man 

EN das Original im Niederösterreichischen hanıles- uni, Stänides 
archiv Nr. #14. — Von len Siegeln hängen ‚die drei ersten Siogeln der Ieüdter 
Zelking. Sie, siegeln alle gleich. nur der Schild mit dem rı Isspringenylag 
FRE, oder ee, R; MIeReR h 

4. wind 5, Siegel Fehlt. ö an - 

6. Siegel, Meyssnu. Dreieckssehill mit ılem rechtsspringenilen Binkorn.. 


9..Siegel, S. Otachari de Rar kennzeichnet ihn als zur Familie der 
Nor zu Banshofen unıl Kremsmünster gehörig. a 







> 
mereheiin plehani ik 


Gera a A 

lt ab eu 

ns mr un lan ana, ru mau 
ihr hansprhche, 


o Kernden mit rat. zunst und 
lieben vatters graf' Meinhurts 
eleichen haustrowen grgehen 
ron Schoumbereh und uns ouch 











44 


und gar gericht und gewert: Ward aber in di Iaislung von ums ver- 
tzogen, von wigelann sachen daz ehomen möcht swaz si les schaden 
nömen, denselben schaden sullen wir. in abtün md wiällereheren 
zesampt dem haubtgüt und sullen si dez haben ılser uns’ und deck 
unserm trewen und dartza auf aller (unser hal) swo wir di haben in 
Osterreich und oh.ler Ens. Darnber ze eim' waren urehumd so gaheh 
wie in vorgenent disen offenn brief mit unserm anhangumden insigeln, 
der gehen ist yan Christi gepurd drentzehen "hundert jar darnnel in 
dem wins um sechtzigistem jur des eritags am sand Batrentzen tag. 


N wohn 
Orig..Penig., im Schlssarchive zu Eferding: die ersten awei Siegel verkıreu, 
das dritte fu rölhem Wachs — heschäigt. - 


ALL. 


1361 18, September. -- Die Bröpste ron 8. Fülren ud Se. Klorien nehmen 
einen Schiedspruch den Ahbten Ulrich von Göltweig zwinchen ihren Klöstern wed 
Tegernsee wegen des Weinzehents in der Wachau an: 


Wir Ütreich von Gotz gunden probst zw sand Pölten und wir 
Weygant von Golz guaden prohst ze sand Flörian und bayd eon- 
t der selben gotzhawser vergehen und tün chunt affenleich mit dem 
umb alle di chrieg und stözz di zwischen uns an ainem Tail und 
zwisehen dez erbern geistleichen herren hern Chir: hl sb 
Tegeruse und seines eonventz dez selben gotzhaws an dem andern 
tail gewesen sind untz auf disen hewtigen tag von dez weinzehentz 
wegen aufien'weingärten gelegen in der Wochmer, dar wir derselben 
ehrieg und stöze mÖtwilliehleiehen und mit gütleiehen willen gegamgen 
sein hinder ‚len erwirdigen geistleichen herren hern Dfreichen den 
bt von dem Chötweig also, swaz der von sein trewen darüber 
spreehminn oder recht, daz wir daz allez gentzleich stet Ianben wellkn 
und sällen an allen chrieg und irs#l; Na hat er gesprochen, az stir 
zwo pewnl, divobern und di niderh gelegen in der Wachawe hey 
‚Anger, di da stözzent an den nydern weg an ainern tal md u den 
mitterweg an ‚dem andern tail "neben tmser ‘obgenanten Ulreichs 
probst und ‚dex \conventz ze sand Pölten weingärten und di auch 
gelogen sind hinler irm hof ze Jeiching, furbar ewichleich Teig und 
vrey haben süllen vorallem zeient, si p «li, selber mit irn phen- 
ving-si- verehnäflens den swern se (Ti Inzzent. Er hot anch gesprochen, 


daz si-uns fürbaz \ewichleich von im zwain weingärten gelegen ze 


























6 


und alz verr untz daz si irs versezzen dienstz gewert 
wer in des geraten nnd geholfen ist oder wurt der oder 


wolpfenning nnd totrecht nnd allen ke Brandt 

ht ala sie ‚dagz andern irn, maych rhofen habeat, Wir schullen in 
auch den ee hof gein dem vogt verantwurten in und den 
1 auch'nur das vorgenant‘jar und wir in inne haben. 

aa nölgenhnti antaanchachttwvgefhtieh wir in den 
"hof an aller stat' nutzleieh"stitleich" nl "püewieieh" Ngein 





eis ie sie wellent, un wen'sie in Iazzen 
ns chainerlay presten leiden mit worten noch mit 
el noch offenleich: Und daz in die vorgenant satz 
taetallez ganz und unezebrochen helwib dar. 
mit unsern trewn an /aydez stat' gan trewelielt an 
unser ainer welter der wer ler in icht 
jer der sach verzüg au gevir, dazsehol in der ander 
' schalen und gepresten, Mit urchund diez priefs den 
‚rersigelten mit unser paider insigeln, 

‚en vor sand Vallteinstag de heiligen martrer 
gehenhundert jur darnsch in dem tzwai 











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gel ‚verloren ;. iu. königlich \baeirischen. allgemeinen 


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46 


ist 'wenne: wier desselben geltes nicht Jengeı 
briefe ist um das egenante gelt nin gese ie 
Gmmnden, du sinus der egenanten sinne richten ber | 
das alles beleilent uns die vorgenamten unser herren e Isterreic 
noch schuldig tausent und zwai handert phus 
duramb wier euch des egenauten unsers herren here 
haben daz er uns ıumb dasselb gelt Jedigen un lösen s 
dem juden zu Perchtolezitorfs wnd\ Anruher ze/ure) 
der vorgenant graf Üreich von Schowmherg disen briet den uhge- 
hanten mnsern herren von Österreich für ins den egenanten unsern =} 
brueder und unser erben versigelt mit unserm insigel 
au menlag nach sand Dyonisflag nach Kristes gepärd lrewezehen. —e| 
hundert jar darnmch in dem ayns und sechezigisten j jare, | 
(Yon anderer Hanı;) Cancell.,/ Vor Muschen dem Judem von 
Perehtotezdorf hat unser herre kerezog Rüdolf die vorgennnten vom 
Schewenberg vuch geledigt genezlich. 


Orig... Porg., mit einem angehängten rothen Wachssiegel, Im k. k. Haus 










archive. 
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1961.) 21. Detober. — Pilgrim ser Walteh gih dem Kläster Wilhering din 
Pfund Geldes anf dem inte Exolsberg in der Pfarre Grammasteiten zum 


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Tech Pilgreim der Watich und mein Imwsvrowe vrowe Blsbel 
und all unser erben verjelen offenbar, daz ich geschaft kan den erbern 
geistlichen herrn and dem gotzhaws ze Wilkering ain plant phen- 
hing geltz alter wyermer mwuzz auf dem gut duz do haizzet anf dem 
Eselsperch, und ist gelegen in Greymhartsteter pfavr, ab meiner 
sel und ab meinen Iawsfrown und al meiner ehinder sel und ab 
aller dersel, di ich je betrüht (han mit) 'worten oder mit werchen 
haymlieh oder offenlieh, und ab aller meiner vorvordern md nach- 
ehömen seh Und daz vorgeschriben plumt phenning geltz schol mn 
dem gatshaies ze Wilhering dienen in Ter pitunz wer je des tumpfes 
phleger jierehlichen an sand Miehelstag. Und’ dez in di red steh und 
untzebrochen ewichlich belih Harıber gib ich in den hrief versigelten 
init meinem auhenguuden insigel, und ze einer pezzern sicherlmit 
mit ineiner vettern Prödreichs und Freenzleins der Werlteh ankan= 













65 
rund dartach in dem ezwai und sechtz- 
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mit stiften unch ier selben willen. Das besteigen wir in mit dem 
gegenbürtigen prief versigelten mit unsern anhangunden- insigelen, 
daz geschehen ist nach Christ püert uber drewtzehen hundert jar 
darnach in dein ain und sechtzigisten jar an sand Merteins tag. 


Orig.. Perg.. im Stiftsarehiv zu Lambach. Das an einem Pergamentstreifen 
hängen« gewesene Siegel ist verloren. 


XLVIN. 


1361. 28. November. Schaunberg. — liachuf Friedrich von Regensburg verfügt 
wrgen Lehen, welche die Grafen von Schaunberg vom Bisthum Regensburg haben. 


Wir Fridreich von Gotes genaden bischolf zw Regenspurgk 
bekennen offenlich mit dem brief, das wir alle die lehen die den 
edlen erwirdigen graf Wernharten von Schawnherg von seinen 
pruedern anerstorben sindt und die von unus und uunserm gofzhams 
ze Regenspurgk lehen rürtt, den edlen erwirdigen dem vorgenanten 
graf Wernharten dieselben lehenn und allew audrew lehen die er 
von umns ze lehen hat und von unserm gotzhaws gemacht nach seinem 
tod mit unser handt gunst und willen seinenn vorgenanten vettern 
graf Ulrichen und graf Hainrichen bruedern ron Schuwnberg und 
allen irren erben, so habent dieselben yraf Ulrich und graf Hain- 
rich Wernharten hinwider mit unser haut gunst und willen gemachtt 
die vorbenanten selben lehen allew und alle andrew lehen di sy 
von unns und unserm gotzhaws habent. Bestatten auch die egenant 
gemacht. Mit urkund ditz briefs, den wir darüber gebenu versiglt 
mit unserm anhangunden insigl. Der brief ist geben ze Schuionberg 
do ınan zallt von Kristi gepürtt drewzechenhundertt jar darnach in 
dem ains und sechtzigisten jare des nagsten suntags nach sannd 
Kathrein tag der heiligenn junckfrawun. 











Aus einem Inventarium Schaunberg’seher Urkunden, im Schlossarehive za 
Eferding, geschrieben auf Papier gegen ıas Ende des XV. Jahrhunderts. Die 
Absehrift ist schlecht. 


XLIX. 


1361. 13. December. Avignon. — Papst Innocen: VI. bestätigt alle Freiheiten 
und Privilegien des Stiftes St. Florian. 


Innoventins episcopus servus servorum dei dilectis fliis prapo- 
sito et conventui monasterii aancli Floriani per prepositum soliti 










ezehen hundert jan darnach in 
ha wre Nauluburgen 









N} au Tr 1, nee Inu 
U rien air 
LNIV, Den 
Ershersog Medal‘ I: com Oesterreich und seine 
a el en 





ow sein sullen und wellen fürder- 
grer macht zu allen ren erem wirden 

er aller menlichen hiemant- nuzgenomen, 
icht' und wie durumb. von in gevordert und 
verziehen. um! daz wir in ouch alle unser, 
zu allen iven und'irs goerhauses'kriegen- 
a uns angehorte wider 
ze Pazzow ler wider die seinen sicht‘ 

uns ze reden setzen und sullen wir denne 
ht tun nach gelegeuhait der sache ane 

er wider sein amd minne und rechts. 
so sullen wir dem byschof und dem 

a 















. .e ‚hers ze Krayn auf der Windischen 
e Be, en bee 





gegeben were umh wein nr und. 
in ir klostär auf! wazzör und auf land an 


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Mi Ne Ah une ar u A 
Een 
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Ersherog Rudolf IV: von een 
ne en rote Togr- 










n miete. Marchie Stavonice ac Portusnaonis 
1 Kerretis et in Kyburch margravins Burgangie 

Alsitie ommihus Christi fidelibus in perpetunm 
prosentium devenerit, salütem in orahiam 
x eognale mansvetuilinis benivoleneia dneimur et 
[a nostrorum prineipatnum ineitamur et trahimur, 
\ ‚nlTeetu pro monasteriorum et eeelesin- 

m in eis Birzlsewen comedlo rite nela con- 
2 oboremas munimine et eonlirmacionis 
\ rl assieienn dl mostram presentiam 

ste fileles nostri devoti 4... abbas (eh conventus 
ordinis saneti Benedieti Palaviensis dyoeesis 
er supplienrunt, qualenus privilegium ipsis 
ee! ‚inclite\ quondam. re 





























BAR Tiere Adern urn erh A 
WERKTIL N ehem 1 an na 


Iren "und Cu + sehn, auzale 
mine 


En us tab 


ua u 


"kauffen hahen gehen «len, erwirdigen 
und dem convent gemain zu Punn- 


unversprochennlich von alter her haben 
zway hundert phundt phenning 
rumb gehen haben, und sein en 


an zu rechten 
eh hineritun ehe 































ons «le Meissom pincernw Albero 
Eberstorf camerarius Wühelmus 
v de Walsse de Lyntza 

dus de Stadek marscaleus 

de Trawn Capitaneus super Anaso 


m ie ae ee de Lesperg 


I Eur i Ya Are ka 


appensione feeimus 


10 serogesimo serunde indietione er 
tertio regiminis vero quarto ano. 0° 
Herzog EueR Perkeniehh: "ERNen u 


Surr { 





1 dmasın bee ih 


= limit 


jührtich [23 Schilling Pfenning zu zahlen 
1a Par | 
nini men. Universis preseneium inspectoribus 
in Zober Saltzpurgensis dieeesis nolum 
tes, | obligatus sum et obliger.lare et persolvere 
a weclesie mer prediete venerabili prepusito enelesie 
aviensis diescesis sew enilibet ejus per tempora 
loeo eujusdam deeime quatuordeeim solides 
‚feste beati Michnelis arehangeli plene et 
 predlegessores solilum et constelum est 
 facerem quod absit causa rationabali 
jure meo quod michi in endem competet et 
sse ommi eontradielione ‚penitus exelusa et 
dum presentem literam dedi sigillis hono- 

















































87 


natiein subseriptorum. Unm ex christiane professionis 
teneamus firmiter nos promereri salutem utriusque 
persongs jugiter, militantes. altissima  farore 
in hiis specialiter que eisdem a elare memorie 

sunt eomeossa, eonstiti igitur in nostri presenein 
Christo filelos nostei devati uhdure of eomventus in Wil- 
ordinis, eystoreie aaviensis yoeesis nobis humiliter 
quatenus privileginm ipsis per dive memarie ıl um 
ducem Austrie eoncessum et posten per serenissimum 
dominum Rädolffum olim Romanorım regem nostrum 


benivolenein solila dignaremur, eujus_privilegüi, et, confir- 
is Tenor de verbo ad verbum inferins annotatur. Aüdolffus dei 
rear etc. (wie am 13, Jäner 1277, Bi, IN, png. 459); 
ton abbatis et eonventus preeihus fayorahiliter inelinati 
ivilegium cum sus innovaeione approbamus rutifieamus et 
eonfirmamns volentes ilietum privilegium em sun enfir- 
enta in eis singula sto gaudere vigore et in rohore 
ermänere, Testes hujus rei sunt: Reverendi in Christo 
ridus Pataviensis Paulus Prisingensis frater Petrus 
ia ecelesiärun episcopi, Johannes Medlicensis Clemens 
Wienne mohusteriorum abbates ordinis sancti Benedieti 
diovesis, mngister Mnthews de Esculo prior generalis 
i heremitarım 'ordinis suneti Augustin et wiginti tres in 
magistri ejüsdem ordinis, Meinhurdus de Gorieiu 
Karinthie Ulriens de Schmenberg consaugwinei nastri 
‚de Oylia comites, Stephanus de Meysanı mmrsenleus Hni- 
feissne pincerna, Albertus de Püchhaim dapifer 
stof camerurius et Wilhelmus de Chreiwspaeh 
reuntorum Austrie Eherhardus de Walsse de Linza Fri- 
'e Wulsse de Styria Leutoldus de Stadek marscaleus 
jalis Austrie Johannes de Traun capitanens super Anuızo 
ee mugister enric uostre Johannes de Losperch 
n mstre Wilhalmus pineerua de Lichenberg dis- 
el plures alli fe digni. Et in premissorum testi- 
atque robur sigillum nostrum duenle pendi (Wei- 
‚Datum et actum Wienne in vigilin diei penthe- 
ini millesimo, Irecentesimm sexagesime seeunde 





74 


«az. wir unserm lieben getrewen Eberharten von Wulsse von Linez 
die tausent phunt phenning die wir im gelten sullen und schuldig 
sein an der losung ze Neremburg auf dem In, geslagen haben und 
slachen ouch uf unser roytey ze wels und uf unser rest Seusenbury 
und swaz darzü gehört also, daz er und sein erben dieselben tausent 
phunt wienner phenning darauf haben sullen ze geleicher weis als 
si ander gelt vor von uns dar auf habent nach sag der brief die in 
vor von uns geben sind. Des geben wir ze urehunde disen brief ver- 
igel. der geben ist ze Wenn an mitichen vor 
dem palmtag nach Ch gepurdt drewezehen hundert jar dar nach 
in dem zway und sechezigisten jare. 

"F Hoc est verum. 4 

Orig... Perg.. in dem k. k. Hausarchiv mit einem hängenden Siegel von 
rothem Wachse. 





sigelten mit unsern i 





LXXI. 
1362. 19. Aprilt 


„Ott ahbt duz Set Peter in Salzburg und das eonvent alda 
thuet ehund, das sie zu kawfen haben geben den herrn abdf Johann 
und den conrent ze Baumgurtenberg achzig pfenning gelds, die man 
ihnen alljährlich gedienet hat aufs. Michaeli von einem haws una 
von einem garten, die da ligeud bei den brunn daz Krems, um 
2 ph. 5. s. 10 d. Im jar 1362 zu Ostern.“ 


Urkunde nieht mehr vorhanden ; Regest in Lebitsch's Thesaurus monasteri 
B. V. M. de monte pomoerio, in der öffentlichen Bibliothek zu Linz, 


LXXI. 


1962. 24. April. — Niclas der Haiden rerkauft dus Gut auf dem Drischelberg 
in der Pfarre Garsten an Weinmar den Teuerwanger. 


ICH Niclas der Hayden und mein hawsfrawe wir verjehen, daz 
wir ze chauffen haben geben unser güt genant auf dem Drischelperg 


pei der Pirichen in Gärstner pharre gelegen, daz weilen Offen dez 





Rösleins gewesen ist und daz lehen ist von unserm genedigen herren 
hertzog Rüdolfen ze Österreich, dem erbern manne Weynmarn dem 
Tewerwanger purger ze Steyr und seiner hawsfrawn Chunigunden 
und allen seinen erben umb ain gelt dez sew ıma gantz und gar 














en ee 

1 der Very und weine Hausfrau verkaufen an 'Bran 
ideas Iafıai: Wankham ie der Pfarre.hoiken, 
hen, ... az 


Geiät 


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! augen" /Cehen 
mn H 
für an sand Johens ze sum Wr» 


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u Kremsmünster Nr, 248, Pa ro 


near. ' 
De LAXXXVIIL L N { end 
Brüder con Müllacken schliexsen einen Vergleich 
2 betreffend mehrere Gnter zu Lanhenbach. 
Weruhart Chollmann wnd Indiweig wir all 

(en ud all unser erhen und nachchomen 
inverschaidenleichen bericht haben mit ıler 
bew ze den zeiten apt ze Raitenhaslach und 
amd all di chrieg di wir mit demselben 
und mit dem gotzhaws gehabt haben dez ersten 
mb die Untergeb-grüb und umb. die Angerwiz 
ind umb dew pewat dew da leit auf dem hofıla 
der und umb die aussenvanch nider in 

ren heten, und hahen wir ms all alz wir 

















„az wir fhebazıund ewichleich umb. 
'z in noch hintz iren nachehomen noch 





















m 


end Florion an sand Marie Magdalen 
hundert jur darmneh in dem 
" erde Anl N et! 
u ass ar win di 

NETLLEL ER I IE BEERTEN KAG DIT 
ex iftsarehi 


N. ann 


Pier a LP IT Zee U ee 1777 
— ee er 
Xe, A 








ehrieg di ich gehnbt han mit meinem 

0 ist, oz sei erib warm gut setz lehen oder 
F ER 'Fridrich von Wulsse 

Ni erhern herren gruf Yban von Pern- 
inte hern ‚Choln ron Seldenhofen 

i "ron -Pettaw Hansen von Malbrechtzhansen also. 
rd ‚sprechen, az wil ich stwet 'haben daz loh ich 
ayıes stat, Nu habent si veraintlich gesprochen 

‚hernach geschriben stet: #2 sol meinem vetlern 

g en alle die gueter di mein egenanter 
zxen hat, ex sei vest satz urbar huben höf 
alex varndgut wi daz genant ist gült oder waz 
ausgenomen und darzu all brief di mein 
hat, si sein alt oder new uher wew di sagen, di 
en au allez geverd. Wör aber az icht 
bliben in meiner gewalt und furbaz für- 
d seinen erben dhain schad sein. Darumh 
roehen tausent guldein der er mich gentzlich 
eins wierles seligen geschel brief sagt, az 
yon im wideryarn. Und wer dez spruches 
er chrieg darin würf, der sol alle seine 
az. also furbaz. stet und unzebrochen. 



















1 u und aller unsrer geswistreid geluk 
Ba destei Meizzichleicher pitten sullen, haben 


weins alsı, daz der summe wis fümf unıl 
bas alle jar die Für auf Kreyleich und 

Lan all ander ivenng ewikleich für füren 
‚gebieten. wir erustlich, allen unsern 









hey 
au ENkIich. und ei. aber. allem md 
sneh sind geezeugen (lie ersnmen unser 
tümprobst ze Puzziw abt Haiurich 
Out und gruf Rüdolff von Orteuhurch 
‚nd graf' Hainrich von Schownberg auch hräder 
unser lieben getrewen Eberhurt von Wutsse von 
con Chappell Jans von Drawn honptman ob der 
von Schönenek Haiurich von Ratpach unser 
‚ander erber leut genug. Darlber gehen wir disen 
It unserm geozzem fürstlichem insigel, der geben 
an sand Panthaleons tag nach Christes gephrd dreu- 
U jur darnach in dem zway und sechezigistem jar unsers 
and zwain je und umsers gewaltes in dem 













'ngenant herzog Anodoff'sterken lisen prief mit 
BEI NH 


einem grossen an einer aus voten un grünen 
ünängenden \Relterslagel „yon ralhem, Warlies 
_ SE Eon heit 
—_ —y (NEE 2 Ten an 
u 17 7 PETE 
Teer) 
















| 


een des weiten pandes und umb vier phunt dez 
begnadet hat, das wir die alle jar frey und ledig an mant 
und irrung für füren schulen ze Linez, und wan er uns auch ander 
unser freyunge un] gnad die wir von seinen vordern haben ‚guntlich 
‚vernent und besteligt hat als die hantfest hangent die wir von im 
‚darüber haben, dunkchet uns pilleich und zimet wol, daz wir die 
guad mit etlicher daukbarchait gen im erchennen, und davon haben 
wie uns unser gotzhaus und unser nachkomen darezu verbunden und 
verpinlen auch wizzenleieh mit disem prief, das wir umb hai um 
gelukeh des obgenanten unsers herren heresog Uudolfs alle jar an 
aller heiligen abent-lier weil er leht in unserm ‚chloster singen und 
‚begen schulen das anıpt und die messe di man singt umb hail der 
lehernligen, aber win er nicht mehr istdnz.Got lang wende, so schullen 
wir auf den Ang seines todes im seinen vordern md nachkomen einen 
Bus lesen mit vigili inessen und mit andern golsdienst und 
‚als wir unse vechten stilter pilleich tun schnllen, wan 

unser erster stilter bischof Wernhr seliger guilechtnuzze von Passan. 
h Aller von. Kom dez obgenanten herezog Rudolfs enen di 
Ben ‚ehlosters hat aufgeben ze seiner erbn, und wan uns 
auch. derselb unsr hr kerezog Rudolf vil ander furderunge erzaigt 
| hat und. teglich von seiner gulichait erzaigt, haben wir zu aineım 
warzajchen rechter erchautnzze verhnizzen und gelobt pei unse 
‚orden. nl in guten Irewn für uns und unser nachkomen, ılaz wir 
jerleich auf Jen obgenanten aller heiligen abent dem probst und dem 
er dlie derselb unser here der herezog in sand Stepkans chiri- 
Wienn stiften will senden und dienen schullen mit unser 
hen viseh die wir dan gehaben die gen zway guldein 
wert, sein, und sehullen die hallı dem probst und halb dem enpitel 
dieweil daselbs ze sand Stephai ve Wien der tum 
‚aufigericht und gemacht ist, sehullu wir den obgenanten visch- 
‚und gehen aut deu olgenanten tag dem pharrer und 
‚stern hines sand Stephan ze Wienn an all widerrei, 
en md gen wir damit nicht ledig dez jürtags den die 
 fürstinn. eruw Elzpet selig romische chrnigin den 
‚sers hm. des herezogen ane in unsrin chloster gestill 
‚Jartag besunderlich begen schulln auf den dag 
mund elt darezu verpuuden haben: und dez ze 
m geezeuguunz geh wir disen prief versigelten 
























































zes.des weiten pundes und P- 
f ir die alle jar frey und Nedig an mauf 
u = ‚Linez, und wan er uns Ma 


x Een er die ne w m 


l et uns pilleieh und ae wol, daz wir die 
dankbarchait gen, im erehennen, und (SER haben 
und unser nachkomen darezu u) 
disem prief, las rain mil un 

unsers herren herezag ‚Rudolfs alle jar au 
er lebt in unserm chlaster singen uni 
it und die messe di amm singt umb hail der 
» er nicht mehr ist daz.Got lang wende, so schulen 
es int seinen vordern und nachkomen einen 
mit vigili messen und mit andern gotsdienst und 
insrn rechten stillter pilleich tun schulen, wan 
of Wershr seliger gulechtnnzze von Pırasan, 

m der obgenanten herezog Rudolfs enen di 
"5 hat unfgehen ze seiner erbn, und wan uns 
herezog Rudolf wil ander furderunge erzuigt 
von seiner gulichait erzuigt, bahen wir zu sinem 
‚erehautuzze verhaizzen und gelobt pei unsrın 
Arown für uns und. unser nachkomen, daz wir 
en aller heiligen abent dem probat und dem 
b unser hre der herezog in sand Stephans chiri- 
en will senden und dienen schullen mit unser 
I die wir dan gehahen die gen zway guldein 
hullen die hal dem  probst und halb dem enpitel 
weil duselbs ze sund Stephan ze Wienn der tum 
gemacht ist, schulln wir den obgenanten visch- 
auf deu obgenanten tag dem pharrer und 
‚sad Stephan ze Wienn an all widerred, 
wir damit nicht ledig. dez jartags deu die 
orww. Elzpet selig romixche chunigin dea 
‚le herezogen ane in unsrm chlosten gestiM 
lag. besunderlich begen schullu aufden tag 
larezu verpunden haben. und dez ze 
zz geh‘ wir ıisen prief versigelten 













er | 
uneuli nostri, dileeti et Adeles nostri 


‚rkehen disen brief mit dier under 
ng ae 







Ver a Tl ls 
oh il Du hamwsfruwe Kıurey 

16 ehauflen. haben geben unsern hof, den 
‚Syrduicher pharve gelogen der unser frayes 
purger ze Steyr und seiner 
mb anderthlb hundert plumt phenning 
uns ganlz und gar gericht und gewert 
‚obgenauter Atinreich der Prewhuven 
woltschauffen mit meinem aygenhaften güt 
on sand Larentzen tag der nu sehierist 
osullen sew mir der obgenant Weinmeroter sein 
Üherwider ze ehauffen geben mal die selben 
dez nieht; wanne die zwai jar auschöment, 'so'sol 
‚haft ehanfis get sein. Und: daz.loh wir in 

ben stet stät ze halten mit unsern 
"also furbas stät und mverehert 

2 a ‚Preichaten Weiunurn dem 
u den prief für mich: und alle mein 
nie der warhait versigelten mit meinene 
chperzer, nrehönde und getzewgnüzze 

dez Sdzser und mit Gerungs der Rädter 
er ul wit meins schaims hern Chnnruts 


des ob der Euns VIII. Id. 7 
























Eu 










Er 
hart 7 Pram Hölprant unser aydeım 
it ander ehe ae Da ei 


au a IM 
A a RT Be 
a ar ir ER MEI 


werat der Manthart, Bürger zu Ena, verpfündee 
en a rin. - 


U wienner pfenning; und fin disellien 
en ‚meinen hof SrARHER 
















en 


ne ee ansehe a 
als wir in gehabt haben von dem erheri 
latz sund Florian also mit ausgenommer 

Ohrurat der Manthart und mein erben 

m dem juden und sein erben den 

‚gehort riehtijg machen schol (sie) un 
hant, zu welher ‚zeit er mich vodert in 
ez nicht, swiegetanen schaden er ler 
sei mit potsehaM mit zerung mit nnel- 
hen duz schnd mag gehnizzen den iv niner 

‚ol gesprochen mag, den schal ieh oder mein 

ehern. Uni dez zu einem sichtigen waren 

ter Okunrat der Hanhart und mein erben 
ten mit meinem anhangunden insigell und 

h ‚der Weissen ze der zeit stat- 

1 insigel der damit gezeug ist in cm 
tıwon, Christi. geburd dreutzehenhundert 

‚Jar dez nachsten sunntags vor 

' % 
iv zu St. Elorian. Die beiden, Siegel ind 


N en Ali ve 




















101 


ulall.umoA \önunions null null u 
X. hl ww jeen, Miinedennnhmn Kmbe 
7 BR, f 


DE man dann Sr) 1er ANDIO EETT 7 
a il hd a ar 





















103 | 
yain steten ze Linoz und ze der 
‚wegen (das man auf sa'ımrossen 
tl daz die Beheim sullen 


igent si vorge also daz | 
N ‚die von den 
und genennet werdent sagen hei 
1.di si daramb sweren sullen, daz man das klain 
‚der Freinstat von aller her genomen hab und 
so soll es dahey heleiben und sullen in die | 
ringe daran tuen. Wollten aber 
» diselben bestellunge nicht fen, so 
vesteiten, also daz in necht der eltisten 
'purger von der Freiustat darzü 
en ayden di si darumb sweren sullen 
sultz nemen sulle ze Zyntz, so soll es 
ullu die Freynsteter den purgern von 
iu irrunge daran tuen in dhainen wege, 
unsern zwain steten das nberfür und 
hielt alles das da vor gesehriben stet, 
dvervallen sein und wellen si dennoch 
 darumb pezzeru, mit unchund dit 
- au erichtag nach sant Merten tag nach 
‚Jar und darnach a zn und 






















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Ey Magier Gerade au a 


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zu Freistüdt. LTR Ze 
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thieten das sev üns unsern prideru 

‚chomen jerlichen den zehenden tail 
«len a jr ehem oe echt 
E en dev 'sev. habent 

ee iiogänskiamälbigitaikfähchchende 

le hleiehen bey derselben reste ze 
. das sev tind jer nachehomen Türbas 
fdisen hewligen Ing ls der brief 
ot, las wier das vogtrecht von int 
ei er unser erben und ünser nnehehomen 

ter wern gegen allen Iakten es wern phaflen 
ecke von dier chrieg wegen also ieht 

e Werhicheitechtehr nteehten heleiben: Nu haben 
isten und geistlieh eehtmsister, di uns bey 
Iahent daz die olgenunten zwai götshäuser 

1 ee ‚gemerkehten rechtlichen 
von allen kawten, und dlaramb haben 
i reehtiggehait, das ein igleieh christen- 

her ‚seinen zehende gentzlich md unge- 

di gölshauser und die phafhait die Got darinn 
tät sind, das sen der leben süllen und sich ier 
gesind damit bewaren und ier gastung und almüsen 
iel len. Davon minen wir nach güten rat 
‚den vorgenannten götshäusern sund Pölten und 
‚geprosten ze wenden und verpinden Ins, las wier 
ul ünser nachehömen der vorgenanten 
'schern und verauttwurtter ‚gentzlich. sein 
‚geistlichen und werltlichen gericht vor allen 
lit. Und davon so gepieten wier von'erst gar erust- 
den und. ee allen ünsern ampllahten die 
in. den obgenanten gemerkehten, dux 

? eitskhehrtien allen weingärten die wir 
‚erben und nachehomen haben oder gebinnen 
‚gererde. Darzu gepieten wier erustlich. 
iehleieh, das alle die in den vorgesehriben 
in den obgenanten gemerehten weinghrten 
‚prelet oder ander gotsliäuser phaflen- 

































‚bieten dus sev Äns unsern prüdern 
jerlichen den zehenden tail 
aus jern ehelern ze vogtrecht ze 
jern zehenden dev ser. habent 
„das derselhig tail iers sehends 
'ichleichen hey derselben veste ze 
sev und ier nachehomen fürbus 

nd aullauf die sen manigveltichlich 
Klisen hewtigen tag als der brief 
li Got, las wier das voglrecht von im 
er unser erben und ünser nachehomen 

at gegen allen laxkten es wern phalfen 
von dirr ohrieg wegen also icht 
 mechten beleiben. Nu; haben 
ı und geistlich reehlmaister, di uns bey 
die obgenanten zwai götshäuser 
geschrieben gemerkehten rechtlichen 

ven von allen Kiwten, und darımb haben 
li reehtigehnit, das ein igleieh christen- 
‚geben seinen zehende gentzlich md unge- 
er und‘ die phaMhait die Got durinn 
sen der leben süllen und sich ier 
dl damit bewaren und er gustung und almüsen 
‚süllen. Davon mäinen wir much gütem rat 
nannten götshäusern sand Pölten und 
ze wenden und verpinden üns, dus wier 
und üuser nachehömen der vorgenanten 
und scherm and veranttwurtter gentzlich. sein 
er ‚geistlichen und werltlichen gericht vor allem 
‚Und davou su gepieten wier von erst gar erist- 

| nd guaden allen unsern amptlaüten die 



















zurlen in den obgenunten gemerkehten, daz 
en und geben von üllen weingärten die wir 
und achehonen haben oder gebinnen 
les gererde. Darzu gepieten wier ernstlich 
‚das alle die, in der vorgesehriben 
‚den obgenanten gemerehten weingurten 
pt prelet oder ander gotshäuser phalfen 





















hdinspibeich üabankebehltinndk 


van Ansern: wegen die dev vorgenanten guls- 
hierinten vor allem gewalt und unreehten 


“ an all under‘ 
! all (sie). rag Önser a Bye) 
‚sullen anch ier haide götshäuser und die pharr 
der Wuchawe bey i ern alten rechten und gewon- 
.daz sew uns von jern pawbeingarten di sev und 
und gebinnent dhain vogteeehtnicht raichen 
sach sind getzeng der erbirdlig herr „Johanus 
# lieher ehanzlör und di erbern und geistlichen 


m und grof Ütreich von Cyli ze den zeiten 
ia md unser lieben getrenen KEbenrkunt 








& (sie) ünsers schierms den ser 
. derselb schaden sol ins ünsern 





unsern naehehömen abgen an Iinserm vogt- 


nz und gar den sev an all beswerung 


behalten. Wer aber die wern ünser selbs 


nachehömen amptläut diener oder wen 


ee Ylgtrecht nach Änser brief sog 





ut Clemens ron den Schotten ze Wieun 
‚and lie edeln guuf Meinhurt con 










ron Meyssawe ohrister marschulich 


er ıdruchseiz Huidenreich von, Meisautee 
£ ‚con Eborsdorf; obrinter ‚ohamrer..keutolt 


chalich in Österreich Eherhurt von 


h von Aufeustain ohrister marschalich 


en hauptman duselbs Huinreich won Rap- 
von Laspergünsen chamermuister Hain- 


enmeister Eberhart der Chustnör 















n, so gend all die recht und gefallend 
See Iaund ze Öst 


Gar ai raw a 
ls ut. wnslun oberen ale ale, Mekka “| 
E red It wall ale nn 
16 Aydkermeninhn ur Non hi 





















n ‚2acn zeiten pürgrafen dauer Rey- 
an schaden. Der brief ist geben 


in ine! gepürd drewezehen- 
n LLLI DEU BE Ze © 727 





2 
he nn m er 


De I BET se See) 




















daraus mit gewalt'nemmen und disell 


iern sehulden mit geozzen wandeln 


dem Malbach noch aus den obgenanten geı 

auf wazzen noch anf lande nach über Tuner erh 
vertzehent und er hab auch unsrev roch! ra: 
auch jer gotshäuser mitsampt üins füchas j 
werden z welich darüber den zehende an wil 
anichen verfürnt oder sich wider Inser gepu 
genant sind, die sullen den mvertzehenden. 
verlor wo man den vindet in ünsern Ianden, 
weynen sol man den zehende voraus nenumen um 
ze insern handen gerallen. Und würd man weh d 


das: yemant seinen zehende- haimleich ‚hehalden mer 


denselben sol der obgenanten zwaier gotshanser ; 
prögrafen ze Tyrustain und unser vichter in der V 
mit. der hawen und aribait in SASOFRBERRGENNE 

umb die wandel darumb, das sev deu ze i 











zn Alain: me un nr geh 


... ev. usieygron so hasarı Kin drink 


oe Fun dune " ayanla A ei 


him Ania aaa und 


. pehrter, et en ann men dörffe 
Be enge und ain mül und ain lechen 
darzu gehört, daz alles unser vreyes aygen 
auf dem hof ze Wisenpach in sand Petrer 
U allen den hofsteten die in den selben hof 
eht werdent auz dem selben hof wie die 
u lechen ist, derselbig zechent van, dem 
rechten und nutzen alz wir sew ich und 
ze selig von alter inne gehabt hahen,. si 
em ‚obgeschriben. hof und auch auf dem 

‚Tererbunger purger zu Steyr unıl seiner 
er: away hundert plunt wienner phenning, 
‚en ‚habent durch nnsrer anligender 
Ai erh, verziechen machten und die wir 
de e Zr ach haben. gehen für meinen sweher Jansen 
PB ch. Ex schol such umb den obgenanten 
1 sein ım ‚ zwain hundert phunden von weymnachte, die 
über ain jar. Geseheeh des nicht, so schullen 
nten sutze allen jeren frumen schaffen mit ver- 
fen und geben, swen sew wellent, mit uns und 
‚guelleichemn willen und wart an alle unser ierung 
Und wer den prief inne hat oder fürpringl ez sein 
e ‚oder wer der ist der in inne hat oder fürpringt, 
guet sein recht alz'in selben, daz h 
dar an dem prief geschriben stet mit 
Daz die red also fürbas stiet und uuver- 
ieh Aertmeid der Österberger und ich 
dem Tewrbanger und seiner aws- 
1-allen seinen erhen den prior für 

n warn Üechünd der warkeit ver- 
»b der Enns VIIE. Bd. 8 














































| 


‚eesis. ommium banarımı «ue in nosten evelesin domino eooperante 
Hunt et fient videlicet iw missis orneimmibus vigiliis jejuniis et elemo- 
sinis vel quibusenmgue devoeianibus partieipes faeimus per presentes 
statnientes nanimi eomsilie et pari ennsenen, quod depasieiones prela- 
forum prefate ecelesie sient depnsieiones nostroram- prelatorum in 
missarum offieiis et vigiliis pro defunelis cum eeleris divinorum 
eelehraeimibus et devoeionihus m quolibet sacerdote miss habita 
devote et solempniter peragantur, una inissa tamen modulande cum 

N vigitis eelehretur. Item ohitus ennfratum eum nobis intimabitur mode 
\ ‚Eeiam memoria omnium defuntormm fratram semel 

im anno hoe est quinto ilibus deeembris nt supra patuit per omnia 
tenentur, Bodem eeiam die pro sulute vivorum missen solempniter 
‚eelehretur, Oeterum stathimus et ratum ac inviolähile esse volumus, 
quod si quandoque quispiam ex einonieis et eonfratribus suprsuliete 
‚erelesie Reycherspergensis contra prekatım vel eapitulum exeesserit, 
”* prehenda plene coummmicando gaudeat, quousque 

quam conventui et gracie enrum fuerit prorsus reformaluıs, 

‚preteres si ipsis erenerit emitti eu quocumque defeetu quod Deus 
avertat, tane num vel duos eorum pro nosteo posse ad tempus relör- 
ee tenere et refseillare fideliter et fraterne. 
t lujus modi partieipium prelibate eonfraternitatis et 

n ratum et invielabile eternaliter permanent, 1108 eis 
h ei muninine sigillorum mosteorum hoc est pre- 
positi et eonventus tradidimus consignalum. 


Dal et nelum in dire anno domini millesimo treeentesimo 
S Beat = sanete Lucie virginix et martyris. 















ember. \ cim Traunkreis). — Georg von Volkonstorf 
seine Huwsfrau verkaufen dem Stifte Kremsminster rine ‚Wiese 
0 Beben dem Schtaighofe zu Nischen. 
von Volkchenstor/f und ich Agues sein hoisfror und 
wir verjehen offenleich an dem brief und tin ehunt 
der brief fürchfimt oder gezuigt wirt, daz wir mit 
‚recht und redleich zder zeit do wir daz mit recht 
9 





117 


mimster und Wernhart der Gaetringer und änderr erber löwt 
genueg. Der brifist’geben ze Weizzenbereh do man zalt von Christi 
gepunde deewizehen hundert jar und darnach in dem are a) 
eng Fra TEE DEREN er 


I alien Pe u | DE Ber ee Ber 
zu Errzarr enbuch von Kremsmünster Maik Tann hin Parey nen 
a eg er m Irland na eh 
wel m an an an as a ahiss una in una anmnlnanh el him 

25. December, — Die Forsicherin des Prawenklusters Niedernbn 
er die svoltphn Lehenteute des Hören von Waltsee zu ı Fetkirchen 
von ihrem Kloster einen Walt danelbat, im oberen” ‚Hart, als Erbrecht zu gleichen 

Tkeiten haben, 


Ich oberustw cheinerin und ich techautin uud alles eovent 
dez erawen chlosters ze Pazzaw'serjehen, daz von uns habent ain 
‚holtz die erbern lawt die hernach genant werdent, und haizt an dem 
sbern hart und leit iu Veldehircher pharr von dem Herenstuiu we 
lt ab bin in den Porenpach und an die lantstraz die da gat von 
Perehaim bin auz und au Oberndorffer holtz. und hahent dar ze 
rehtem erbreht alz erbreht reht hat, si und ie erben zu schzehen güten 
die ellu gelegen 'sint zu Veidehirhen in dem dorf und daz ihr Philip 
Stanffenperger Jana Premsser Bennwurt Sulhatöbler wid die andern 
all gemnin ze Veldehichen die leben oder purchreeht da babent-von 
unsern genedigen herra von Walsche, und die tail an dem sehzehen 
guten hahent. di habent auch gelihien tail-an «den vorgenanten holtz 
ye ains akz vilalz ander, und sullen uns uch davon, dienen ellu jar 
jerehlichen allweg an sant ‚Jeorien tag selig pheniug alz alter wiener 
mumze, und werdaz uns unser vorgenant-dienst nit geraieht wird. an 
sant Jsorion tag 50 haben. wir oder unser ampllawt vollen gewalt si 

und nöten anf den vorgenanten' guten mit irem gut- 
liehem wällen. Wir sullen auch der vorgenanten holtz ir. und ir erben 
roht gewern sin noeh. landz reht, und an aller statı wan in ılez not 
geschiht, undıob. in an ler gewerschaft icht,abgieng oder ob si chain 
ehriog.an dem vorgenant holtz angieng von welhen wegen von welhen 
sachen daz wer und iwiegetan schilen si des nemen, daz sullensi 
haben dakz\unseen trewen und(datz ander unser hab. Dazin und’iven 
‚erben die red. ünd die bestetischnit im ax. vorgenant holtz-stet and 
n. dar geben wir in um len brief versigelt mit der 
obris i und mit aller enventz insigel di daran 


——_. 














117 


munster\und Wernhart den ‚Gaetringer und underr erber lowt 

genueg- Dei beifist geben'ze Weizzenberch du man zalt von Christi 

en dem karguee ea 
Bent ana; ir Avaamor 


ih Kremsmünster ER 
ns AN ae a ram 
DEIN a N lan rer 
1 — Die Vorsilerin des Frauenktosters,. Niedernbu 
hm Lehentinte des Ueern \ von Wallere © zu 1 Feldkirchen 
Wald dasribet, ‚im oberen Hart, ale Erbrecht un pleichen 
Theiten haben. 
eh oberustu chelnerin und ich technntin und alles event 
\ der ermwen chlosters ze Parzaw|vetjehen, daz von uns habent ain 
‚haltz die erbern lawt die hernach genant werdent, und haizt an dem 
ebern hart und leit iu Veldehircher pharr von dem Uerenstwin ze 
rilıt al hin in den Posenpach und an die lantstraz die da gut von 
Perehaim bi auz und an Oberudorffer holtz, und habent dar ze 
rehtem erbreht alz erbreht reht hat, si und ir erben zu sehzehen güten 
die ellu gelegen sint ze Neidehirhen in dem dorf und daz ihr Phifin 
Stnuffeuperger Jans Preimsser Rennuwurt Sulhatobler und die andern 
all gemaiw ze Peldehirhen die lehen oder purchreeht da habent von 
unsern genedigen herren vor Walsches und die tail an den sehzehen 
guten habent di babent auch gelihen tail an dem vorgenanten holtz 
ye ains alz'vilalz ander, und sullen uns anch davon dienen ellu jar 
jerehlichen allweg an sant Jeorien tag selzig phening alz alter wiener 
mumeb, ml wer daz uns unser vorgenant dienst nit geraieht word an 
en haben wir oder unser amptlawt vollen gewalt si 
en und nöten anf den vargenanten guten mit irem gul- 
Wir: sullen- auch dez vorgenanten ‚holtz ir und ir erben 
landz welt und an aller stat wan in dez not 
in an der gewerschaft icht abgieng oder ob si chain 
genanl holtz angieng von welhen wegen von welhen 
ul wiegelan schaden si des nemen, dax sullen si 
en und lutz ander unser hab. Daz in und iron 
isehnit um az vorgenant holtz stet-und 
geben, wir in um den. brief versigelt mit der 
el und mit aller covent insigel di daran 
































wer e 


si sullen ntten holtz nuser und unser erben reht 
sin eh daz daz  vorgenznt holtz geraitt wurd und ob 
" ni 













li er mnchet der vihwnid oder wie im 
noch sullen unser vorgenant vrawen iven dienst haben 
alz 'vorgeschriben'stels Daz in die red stet und unzer- 
\karım gib ich Phitip Stanffeuperger und ich Jans 

ch Benuwart Sulkatobler geben in den brief versigelt 

| di ellu daran hangent und auch- nit verrer dann 


| und pind sich auch jedlicher besunder 
erhen und mit sinen ‚trewen hinder sin insigel alles war 

77 alten daz vorgesehviben stet..so pinden wir uns di ander 
lehren nd man hahent ze. nen 


mafiist gewesen ze. uintomshain, unsern: fe 

3 Was balkon lan vor geschriben stet, und auch nit 

n fur sinn gut. so pinden wir uns dann all gemainehlich 

sinn relit kinder Chuarat insigel von Werssenwerch 

len purgraf' und lanthrichter ist gewesen ze Werssen- 

z geschah do zult man Christes gepurd drutzehen hun- 

aenach in dem zway und en jar ze nn 

N N Ania 

Von den fünf anhängenden 'Stegeln in ungebleiöhten Wachs 
lich baierischen: A ed ‚Reichsarehiv zu München. 

\ A? Er 

NT Tan tn! fh ER NE; 

nn WRXIV. ) Papa 

mber. — Friedrich dei: Rreiner, Weruhart Saumer, Niclas 

Tobelgruber bekennen, dass sir von dem Frauenklosier 

inen.Wald.anf denn Mühlberg in. der Pfarre Feldkirchen 

h seorgi vier und ein halb Schitling Pfruming Dienst 































der Bike ‚Wernhart ren er Nigglne 
Tobelgruber verjehen mit dem brief, daz wir und 

unsern genedigen wrinwen ze Pazzam haben ain holtz 
Milperg an dem Hart und leit in Ve eldohiräher ‚pharr 


„ ud von derselben aych unez an des Schönrutzer 
a und an die lantstraz zu der püchen und wider 





las ‚Privil \der Mawthfreihent zu 
Fr ae re 


reich gehrneder. grafen ‚von Sehumems» 
N "sRbaliohmir, ilsägıheie Andnesiie 





unser, vonder antz nn ums geben 
N nen stunden pezzerm sullen amd neh 
h re az sieh der vorgenant 





guaden 
De ‚anf irem pawe ne 
wa si zu irem gotshaws belurflent 
hach Auelueren ‚sullen. Auch mugen si 
was zimberhaltz/und wez. si won irs golshaws 
ehren, also, alas unser naulter ze 
lem und von den Noezzen vorderm und 
erastliel daz alle unser smptlewt ze 
iunsund unsern nachkommen. das egenant 
ehriben Ireyung und guad ewichlich beleiben 
rchunde disen brief versigelten mit unsern 
v Bee ze Schuwmberch des ‚suntngs 
















abiakisten jan 
Nr u Fate ka v land 0 habe 


ur zu Reich rsb 





eine 








a a im 





\ ee ver- 
jer erwirdigen heren 





ee Weinezürl mit iren Selena 
‚ben nach Christi gepürde drewezehen hundert 
und sehezigisten jar an sand Agnesen tag. 
N ln une Ab 
erreichischen Stände- und Landesarehir mit Nr.630. 
u 
ge na mnbn ha nar Aa 










Man u wenn Ar mar a re 















125 


sen s ns das sy ir brief die sy vor alter zeit von 
\ ne mantt ze Aschach heten 
b als (sy ir wein. und holez-und-allerlay- mit irer 
am unsrer mautt verfurt habent das uns doch 
palen'sy uns mit ganzen vleiss und ernst das wir 
ung geruehten zugeben dorumb sy; fur unsser 
 selen hailumd säld willen mit ier andacht ewig- 
är an getliche sache und gute werich die 
begangen habent nieht abnemen simder 
\moren:und fürdern ‚wellet in albeg.. haben. wit 
bt seinem convent und Iren nachkomen: als von 
nd von sundern guaden gehen und erlaubt, das sy 
get hd in ze Österich. uf we 
und zimberholtz an Nozzen und was und allerlay wez sy 
ie arbait von ies elosters wegen bedurfient hinaw 
alle irrung furen sullen und mugen also, das unser 
u von dem vertiger das gemain recht von des schilles 
Ion ruderı f den Mozzen vordern und neinen sol 
nstlieh, das sy alle tinser amptlewt hey uns und 
‚hey der vorgenanten Freyung und genad ane alle 
heleiben lassen; des geben wir in zu urehunde disen 
it ng anlengenten insigeln, das geben ist ze 
5 nach der vasenacht nach Christs gepurde 
‚dem (drey a Dean pe dl 


Ka Mr w vo 





























an ih tab ua ai 


lila make Iran u un mh 


TE ZEUTET 0a 
nm » 





ade nerleiht Fr Gut zu Nirderleiten 
yon einen Jührtichen Dienst. 


mein hawslraw. und all'unser erben 
güt ze Niderleiten geben haben Wernharten 
er hawstrawn und allen iren eriben ze rechtem 

‚chaiden, daz si uns all jar doven dienen 





ut wis e plenning ze dienst sechs ehaes zway 
s en unit gen mit einem halben 
Iienen und schullen wir si daz selh 









127 


Üdbäiumelb kam. bulk tan on 
0 Ti LAPeoTe we ae TE 
Are bar Be bar cn 


‚wier vergechen, daz wier 
ur nee 
pheninge en an 


‚der purger wegen, der halben 
Blar chriege und daz halbe jur davon belewehten 
‚stet, un mesner ist pey dem selben 
‚dem schol man jerchleich apn meezzen ehorn 
z phlege und dez Neizsigwer sey, und ist der 
h der Dam Ott der Smide Christau der 
ver Nycla der Mäger! Huinreych der 
'Nyela der Messrer Fridel in der 
hirsner Christen’ der Tienschuden md a 
© Und das die rede stet und ewichleich dapey 
gel nicht haben nach dez marchez 

ei brief ze ayın ewigen trehlint versygelt mit 
inhangunden insygel ze den selben zeitten 
1 geezewg Hainveych der Lemppel mit 
. Der briefiist geben nach Christez gepürdt 













4 






hinder mich vorgenanten 
waz ich daruber spriche 
ind nu mein vorgenanter herre 

ng je saetze ledig gesagt 
m und gehabt hat nach desselben 
ie ca ‚sag der uber denselben 

ve also mit worten gesehriben stet, 

“ und ganzen guns gegeben hat az er 

en ez anders wer schikehet oder ordent 
gei Süleech 'seim tod leit oder schafet 
davon tuet. wir verhaizzen auch immer 

g und ordnung nieht ze tuen +; seint des 
‚sagt. Davon so sprich ich vorgenanter 
meim ayd und bei mein trewen und nach 
md neh der paiden brief‘ sag, daz gwaf' 
Schowmhberch ir suetz daz gericht in 

t ze Ererding dax dem gotzhaus und dem 
ledig und los sein sol und auch ist, denn mb 
Ihen offeut den nim ich ze mein handen 
bisehoß, da wil ieh dan uber sprechen 
‚sprieh auch, daz alle des gotzhmus leut di die 
gen habent oder noch in geding stent diselben 
int schulen ledig und los sein. Durnach so 
\ mit sanmpt dem enpitel und di erbirdigen 
and graf Hainrich von Schownberch guet 
uber ze nrchumd so gib ich in disen offenn 
T ee insigel, der geben ist an 
7 Eee ISCH ELUCER Bene ar 
























Sahn zu Inrtal, Lichtmeister zu Wels, ver 
‚Gertrand, des Heinrich des Oerholte Witwe, 
ins ausgeführt werde. | 

er Rn Con HER HE Wels 
r sund Johns der phars da selbs 


Kuns Yılt. Id. 9 

















zeiten ‚gehaltygen statrichtter zw 
deals nhangundem insigell dnz sew 

‚geezewgnuzz der vor verschriben sach. 
er vrawnlag in der vasten nach Christi 
hundert jar  darnach in dem drewsechez- 


nd II Sa 



























vergich, daz ich ze lehen han von 
meinem genädligen herren prabst Wey- 
A vom dem gutshaws duselbs einen 
 pharr ve meinem leibgeding und 
le jar järleichen dienen und raichen scho] 
1 zins dem obgenantem probse wm dem 
# au sand Merteinstag sin plinnt alter 
ieh den vorgenannten zius ze den 
d nieht gäh und gestet ex danach drei 
n ze wandel sechs schilling phenning 
ing. gestet ex uber darmach 
ns und auch darzü daz wanıel wicht 
” 






























uw 7 Ham ne v 1 I 
i "im Sitfiarchiv zu Lambach, Ye 
er re u \ 


rn le win 
5 





a NEE u De ee a 
fir Myert vom ek: hat \wan dem Abht 
Deren. in a cn hal Mn 
fen Nonnen u w und ein halbes 
den Lambacher-Hof zu Krems geben. Rah 
der Myert von Rechperch und ich. Chunigundd 
all unser erben wir verjelien, daz uns der wirdig, 
apht Johans au den zeiten ze Lambach mit wolver- 
und mit seines eonvents veraintem rat zu den zeiten 
wol gelun macht recht und redleich gegeben hat seines 
‚garten ledichleich mit allen nutzen der gelegen ist am 
ain jewch | ist mit solicher beschaydenhalt, daz wir 
en schulen ze purchrecht zchen pheuning an sand 
Angnesen der Grufenverderin ze Minupach, 
im und seinem gotshaws ze Lambach alle jar 
en und mmichen ain halb phunt phenning wyener 
‚hof ze Chrems sn sand Merten tag im allen 
n alz man andern dienst dient in dem Iande ze 
1 sew uns irs versezzen diensts und wandel nicht 
1, so hahent sew vollen gewaltlaz sew uns nötten 
wein in lem weingarten in der prezz oder wo 
N ehumen mugen mil der perchvrown oder 
‚an furbet an ehlag und an ulz rechten so 
" diensts und: wandel gantz und gar gerichtt und 
‚und schullen sew dez uneukolten hleiben vor allen: 
esyeherhait haben wir im ze ebentewr gesatzt 
hamert mit allen nutzen unser viertail wein- 
‚Lintperg und haizzet.dax Pasöttel mit perch- 
‚dex Runipfs und Ortleins der Saelden purger 
von geit ze purchrecht alle jar zehen phennig: 
nichtimers wie ‚haben auch. vollen gewalt 
len ze versetzen. und ze verchauflen und wol 
ea den rechten. di vorgesehriben ‚stent, 





, 
























gr 


135 


wir ander unser lehen von in 
ira ut ont wohnt ehe 
{ sigell mit unserm grozzen fürstlichen anhin- 
ige ie Wan am freytag vor dem plingstag 
heistes gel Ireyzehenhundert jar darnaeh in dem drey 
chzigis insbes hair) ‚dem vier und zwainzigisten und 
ee gerad Bee az 
F L eins genenlogischen Bann u a 
” 


Ks) 





























nd ze Kerzden herr ze Krain auf der Marich 
‚ze Hahspury ze Türol ze Phirt und ze 
uf ze Purgowe und lantgraf in Elsazw heehennen 

uns md unser beueder erbm und nachkomen 
milden, Gmundischen sulez in die Ens, darumb 
den und euch von Ens stözzig gewesen sind, 
N genezlich abgenomen haben und nemen si 
m brief. Und wan unsern purgern von Ens davon 
iere arbait vil abget, haben wier denselben purigern 
u ergeezuing und zu ainer widerlegung ler egenanten 
telan und Lünouch, daz si frey und ledig varen sullen 
al dem wazzer aul'und ah zwischen Enrs und Wiexn 
an zu Wienn da si die mantt richten sullen, und 
gewonlich recht geben, und zu Emmerstorf'sullen 
als ander unser leut und purger. Und sullen ouch 
renn Kurs dieselben ier weyn bestetten mit jer 
in und nicht: andeer leut so. beschaidenlich, swas 
Es des Gmundischen-salezes fürent, daz si 
n.alsez von alter gewonhait herehomen ist. 
in des nieht 1 und ubervaren. würde, der sol 
ı haben am alle guad and sullen vuch wier 





137 


pillich und recht ist nach der vor- 
ud urchund (geben ‚wier (lisen 






R 9 Mund seen Eee 
ei are? 

EA EN rothem Wachs, an 

‚entsprieht genau dem von IN62 nm 

ie Urkunde. lat. REN 1360,. SER: 

allen sides ılır 

El 

























in 





das SEEN, ‚swäger 
‚edulff prüdter won Losenstain gegeben 
n frawnn Kiepeten ivrer. mümen hern 
4 (ain, dem Gott guade, Fam hundert 
ner phening ze rechter hayınstewr nach lands 
‚larzue hat mier mein swager Hainreich ran 
zu der selben meiner hawslrawn /raen Elzpeten 
ter gehen ze rechter haymstewr anderthalb 
'e wienner phenning; und han auch ich der 
awn froen Elzpeten und iren erben die ege- 
phunt phenning widerlegt nach des lands 
nd han ver dar für vocht md redleich gesaezt 
ing reeht'ist und des lands recht zw Öster- 
ns funf nnd sechezig plhunt wienner phenning 
‚die hernach an disen brief genant'sind, 
Tuberlend und null allen dem. das zw den 
©); des ersten ain dor Inizzel Ar und 
pharre, das dient an sand Michels tag 
Fan sand dorigen tag newi phunt phenning und 
ing vierdhalbı phunt aim Mr vier md 


























dafur inne habent muezen und niessen 
vr vrchen stet als hung. uner das in 
[ amd sybenthall, hundert phunt 

\ ee Wenne aber as ist das 
mein machst erben den vorgenanten saez 
huwsfrawu lösen wellen, den sol si uns 
mb. sibentihalben, Inder, phunt wiennär 
ne die selhen pheming wider angelegt 
it unel unser payder frewnd rat also, das ichund 
fan ne Elzbet das güt daran die sybenthalb 
£t werdent innehaben and nuezen sullen und das 
N: | weine es zw schulden chwmbt in.allen 
dfsem briell verschriben ist. und sein ach 

: Neytperchk und alle meine erben unver- 
vegennten gült und guter aller der egenanten 

‚Elzpeten und 














jerer, erben ab es auf die 
stet recht gewern und scherm für alle 
saezung widerlegung recht ist und Zune (sie) 

eich und ze Steir, wär ber das in an den vorgenanten 
geltes mit recht icht ahgieng, dus sullen 
u von anlerm unserm güt und sullen auch 
ml aufl allen anserm güt wo wier das haben 
er sein lembtig oder törde. Und das disew sache 
oehen beleibe, darüber so gih ich in disen 
ı nrehunde der sache ‚versigelt mit meinem 
bruder insigel Gotschuligs vou Neitpergeh 
‚insigel ern Alberns won Pachuym obrister 
hund mit meins swagers insigel heru Pefreins 
"obrister chumrär in Österreich, die diser sach 
insigeln. Der briff ist geben ze Wienne nach 
rezehen hundert jar darnaeh in dem drey und 
‚hern Gots Jeiehnam abent, 


ie mul vu 










apier (als einer späteren Abschrift des Originals), 
zu Gschwendt. 














* zu St. Florian. Eine Abzeichnung des hier an 
ist bei Hergott Tab. VI. Nr. 8 zu 

Kurz, Herzog Rwlolf IV pa 400. 00005 
Dr) 















? dog, ERERE, BR um Ai 


abe ee ze Destereich ze Steyr 
er as yeht:die.tuen ‚ehunt, daz fuer uns chamen 
vn lie purger von der "und patten uns 

daz wir in die Iuntvest die in von unsern vorvordern 
und «larnach von ans ernewt were die in hatain 
Hist ze tentsch pringen hiezzen und. in die 
Hinsigel versigelt gehen geruoehten. Das hahen 
jet dieselh hantvest in teutsch von worte ze worte 
ichrieben stet: Wir Andolff der wierd. von. Gols 
hertzog ze Oesterreich ze Steyr und ze 
und ze Elsazz herre ze Chrain auff der 
‚den heiligen voemschen reiche obrister 
mt allen leuten gegenwuertigen und chuent- 
ft dis gegenwüertigen brief choment ewich- 
# fuerstliche gegenwuertichsit choment unser 
je purger von der Freynstat und patten tms die- 
die in von goetlicher gedöchtnuzze hern 
:# kuenige unserm vorenen verlihen were 





















- 




















i 1 und un gewalts in dem 
en zwei, Dartzuo a wir unsern 
von der Freyenstut die gund getan von newn 
hruoder und ouch nachkomen und tuon ouch 
m Er nutz und frumen derselben 
er unedel inner ainr meil umb 
vch pier schenken sol, er hab es danhe 
stat daselbs. Was man och chouf- 
ıliz grozzes oder ehlaines oder wie dieselben 
at ist fer die stat zwisehent den welden auf 
sol man in der stat niderlegen un alle widerred 
der t&t, der sol vervallen sein der pene 
 vorgeschribeit ste, — Dieser priel ist geben: 
anlangendem insigel an mantag nach sunnt 
‚ezalt von Ohristes gepürt ee 
N  neignkitiaren | ie Mi » 





















derlegung veeht. ist uud Lande (sie) 
ia 





1 rs insigel hern Pefreins 

ea in Osterreich er die diser sach 

. Der Drift it gehen ze Wienne wach 

darmaeh in dem dred und 
leichnam abent, 

De bel AAN 


"(ale einer späteren Abschrift des Origlial), 
A 









Be DIET Er re 7 a 77 3 
bar en ne 


le er ven 














ir Pfarre Ranshofen verkaufen dem Dechant 
' fünf Schilling jührlicher Otte um vier Pfund 


di plaerlawt der pfarr ze sand Michel ducz 
ch an dem brif, daz wir ze ehauffen geben 
chorherren ze Ranshoven und anch techent 
inf schilling öttinger pfenning ewigez gelez 
N Bea genspurger pfenning der er uns ganez und gur 
htm : ee vorgenanten funt'schiling 

} e und gehen den herren in daz chloster 








ben järchleichen in ir oblay an unser frawen- 
et, mid schol auch di selh hüchzeit‘ davon 
 chor begangen werden. sa sehullen di ubrigen 
‚gevallen in die gustrey den heiligen ze dem liecht. 
ob wir indert sawımig darinne wnern daz dez 
t geviell auf lie vorgenanten vrist, so hat der 
e verpfenden di zeehlaewt daer sand Myehel 
mez az er dez vorgenanten | geltz gar und ganez 
wirt. Si schullen. auch mit uns tragen schawer 
I auch gemainen handez presten. da uns Got vor 
i eschuen _ an andern irn urbarn. Und daz in daz 
zehn en ne einem urehunt der worhait 

ü Fund ander r zwayer erbern mann Uireichen 

selben zeiten pfleges ze Purchawsen und eyeztum 
Chunruds des Nötleich auhangunden insigeln 
sehen «lo man zalt yon Christez gepurd tawsent, 
ch in dem drew und sechezigistem Jar 
‚sand Paulz tag. sch ana 


Siegel age EN baterisches Reichs- 






















10" 























149 


\ Den Be TEE Tea PS Er Te 0 
Nat). 48 PERNER ir rm un 


2 ) N 
ER ‚Ha En R 
ee ar“ RR, 
aber * und 


Ion den va 


e bescheiden “= Mr gelan 2 
', deun 
Kae ar un EN umb dreizzig 

;- Dazdem vorgenanten Dyefreichen dem Tewr- 
erben di \vorbenant wandlung und sach also 
IE Dee Aerssrian 
el ze einem erg BE: und 


er ailaegenden, ‚insigeln. versigelt die 
d 
meet eg w 


Tumlr Ag; 


je Aal Cireh er di ge 
Be und ser s 


wie in 


nn. ii. 
„ ExLI a 


ln 
ua » 







l der Stadt 

a ar era dm 
21 ine irrt 
ins her Chunigund sein husfruwe 





















As 


ex nachsten tags nach sant Mertten lag. 
jartag datz der Een nicht beganngen 


1687 vidimirten Abschrift: 


ee 





bon rg ie Trradiy ka Au 


SIT ZEnEI are bl weanlind 





LITE CXL) barailı we hr a 


Rh a ar 
N re ieke Steyn 













ır von gewert md versicht, und nen des auch 
fr es gegenwürligen priefs. Daz in daz heleib 
des gib ich obgenanter Ott Tuansteter in.den 
ud der worlmil versigell mit meinem anhangun- 
des erbern mans anhangunden insigel versigelt 
Der prief ist geben nach Christz gepürd über 
eh in dem drew roten an 


A human arm an won un ıke 





je 
.\ aueh Fe min 
ehe Ir ro 

8 db, dei Ward 


here was ai le kmh 


u N 





DL EN ET 























„dns dad pilsmasteninden daran 
nicht hegen wolt uls vorgesehriben stet, 
uanlen stukehlein di machsten vrewnt under- 
winden und sullen day ae deu jurtach, davon „bogen 
„Dez zu einem sichtigen waren urehund gib 
hart der Churtzuen den ofen brief versigelten 
‚lewi meiner lieben Yrewut Ureichs des Pumfchiri- 
statrichter hie ze Ens und Petreins des‘ Here- 
hangur insigeln. . . . Geben do man zult von 
hundert jar und in dem drew und secht- 

N rer W 


"tabibakhy di6 Siögel sind ziemlich 


RN Seit 


kwelen am 
und 


Subn, az von unsern vorvodern den 
nd dess wie vogt und herren sein, bey 















155 


Br und allen seinen nachehomen di pfarrer 
1 erben götzhaws ewichlichen gantz freyung 
I und voderang ze dschaeh geigcheii haben 
andrew kolzhauser von unsern vorrodern 
‚dem des si beilörffen ex sei trayde oder 
a2 ist ıdaz si fürent ouler gofüren mügen oiler wellent 
\ zer dar dem selben gatzhaws und den sieehen 
rechten aygen wirt daz si heut ze tag Imhent ader 
ent in Österreich oder in Beyen, dureh ew bescheiden- 
* maiyung. daz der ohenganant her Dfpeich der selb 
frilgen und ae sein nachehomen die dnselben 
ent ‚gütliehen willen unsers lieben 
Heinreich von Schawnberch lem Got gennde 
ehe insers gesleehte sele huegnuezze und jarlag 
it vigily sind mit selmessen dez nochsten muntages 
"bs tag. und dez selben tages sol her Ofreich vorgenant 
| ainen vier messe haben an gewer ader darnarh 
er an dem: dritten tag suellen die selben vier 
v und begangen werden mit vier priestern 
; demselben Kr under den vier priestern sehol der vorgenant 
I in naehkömen zwelif pfenning geben pazzawer muenzze, 
‚der selb pfarrer oder sein nnehkomen geben yedem 
ö ‚dem siechhans dutz sand Giligen dez sellen tages duz 
kb w pfeuent I aller jarlich vier bazzamı er pfenning zu seiner rechten 
1 d ze trost allen unsern und nisers geslachtes seien. 
ren und nicht volfürt als oben geschriben ist. so hat 
it rreyung und duz recht die daz vongenant gotzhaws 
‚pfarrer und sein nachkomen datz sand Giligen 
der manttsrat allerding herwider vreies und ledich- 
E fieraökch'ri uns und in aller unser gesineehtes gewalt 
ee veryallen, Daz der gewerft und die 
\ ve beleibe daruber geben wir dem 
ee end seinen nachkemen und rin 
disen brief ze einem ewigen urehünde 
insigelm versigelten. Die newing ist geschehen 
deewezehen hundert jur und darnach in dem 
en jur an' sand Giligen reiche Da 
re ie ir hama Inu 





































ze 
‚selben goltshaws probst heree ader pfleg 


‚kommen, darü 

allein Tegehiinkee pihanl 

mens abent nach Christes geburt d 

Ku = ra tar ag uhhihe aha 


Munde KEN, Ba. me a, hun hun 


u .- uy Dirac, a ie 53 nr « 
u 4 tel alla wor or 
A a EEE LET ELDED A meh 


BT TE. 2.0 ae 
Wir Ulreich und Heinrich gebrüder grafe 
en, daz der erberg herre;her Ulreich 
datz sund Gitigen enhalb. der Ynp 
uns gewesen ist und hat uns underweiset der 


genant gotzhaws an unser mad ge Aschneh von ı 
hat, als si bR, u her ann \ 













157 


jefs geben ze Insprukk an erigtag. 
Parbe dewrinhen’hunde Jar ed 









f Dia ei rim Amann nn nennen ih Tu 
PEN el. Kann Beiligwnk Ihn Am A 
N nun Na 


uns nah urf wahauyer 
‚manns von Landenberg und Mof- 
re; a ea 


e Hermes ii, ran Landenberch ai ze 
inne der höchgeboren  fürstinne 
Steyr und ze Kernden vergich, daz ich 
ch verehent und. verrieht han mit meinen: 
den prüdern von 
und aueh nach ierer pesten frewnde rat umb. 
umb alles das daz darzu gehöret in urbar ze 
elfe daz Ichen ist von unserm herren dem 
das ich in meiner hant gehabt han und 
u möcht haben wein ich wolte, und umb alles 
genannt mein wiert ier vater selig hinder im 
Ih umb alles daz gut daz mich: von vater und von 
n ist also, das si mier aus denselben gütern 
egeben habent ze einem leibgeding ze meinen 
n.den ‚egenanten meinem wiert jerem vater 
gelegen ze Mauswerd und alles das, das 
end dorfle, und den satz viertzig pfunt 
gen auf der muutt ze Stain die satz 
ie. Bein in Österreich. Darzü so sol 
‚der rest dacz dem Stain und alles das zu 
Bee kesirai in urbar ze holez 
r aigen ist das auch mein rechts 
r. Und einen weingarten gelegen 
rechts anerstarbens erb ist von meinem 
ich die vorgenanten gäter den hof'ze 































150 
Baren, Judas abent der 


" 


nd RR drei ver- 
zweites in rothem Wachs auf 








genant der Otzdorfer, mein hawsfiraw 
hen, daz wir den garten der gelegen ist ze 
1 ist gewesen von dem gofshaus ze Min 

ven dem ersumen herren abbt Hainrich 


ws hin wider umb ein gelt he gar 
z wir chain an rach fi 


drey | und 


san 


Pen Wells rHtart, Lats er dic vom Bülrhuf 
Vogtei über Kirchitorf, Windischgarsten und das 
ei verwalten werde, 
False 22 Linie und hinöpimansob der Eu 
für mich und für mein erben, daz mie der 
under guediger herre Öyschof Fridreich ze 

olehen hat zu meinen trewen md ze 

1 ‚uber sein lewt und güter die er 
im, mrcht ze Chürchdorfi und in der 
(hal also, daz ieh im und 

har nie ie gehe 




























dem vier und sechezi- 


u en t drei hänge wien Sie das 
Eberharl von Wale 
» Key hal he 


De bein ale nn Imalüa v1 lan ug En a 











& ernten oneent der FAIR 


£ verjehen, doz wir uns. x 
el I herren hern Eherharten von Waltss 















x yeer prister in der messe ein besünder eolleeten 
mb des vorgenanfen hern Eberhartes und seiner 

hilf und ze tröst, auch welhew messe an dem tag ver- 
i ier und tzwainezikch ınesse nicht gar volpracht 
n inner acht tagen mach dem Jjartag mit gueter 
z genezleich volpracht werden und gesprochen 
umpt, beleib. Auch lob_ wier daz an dem vor- 
tag al unser samnung ein erbar almiiesen von dem 
Br mann uber sein phruent ein mazz gutes 
in. semel nach unsers chlösters 
daz yeder mau zu der egesehriben arbait 
sei, und hab wir daz ainvoltleichen 
Jlurch Got und auch umb die genad und 
vorgenunt her, Eherhart, zu, uns und zu 
und hat zu unserm. ehlöster. eschaft 
Gap datz Pruk in der stat pei der 











ner ehäm) der. pesser erh dartzue wold 
1 gotzhawz geben tzwaihundert phunt 


mu ln ‚ehriog. ‚Daz dem oftgenanten 

und den pharelewten die red und die wandlung 

en ist yon uns und von allen unsern erben also stät und 

daruber so gib ich in obgenanten Herman der 

" akaen besigelt, mit meinem ‚anhangunden 

ge von erst ler erben. here.here Aueger 

der erber ritter herr Andre von Haiwnsperg ze 

Z Riedekk der erber man War 

er Volchrat von dem Pach all mit ieren anhangunden 

ef ist hen nach Christi gepnerd da vergungen 

BI darnach in dem. vier und. ‚sechtzigisten 

N BR: ‚dez, wre Paerari, “ Arie 
wasten. all and! u 

er 


“ 
e.. die Hängesiogel ee Im Sehlossarchis, zu, Riedeck, 




























en, u 2 ar 


Uereng ndeifgih, Oro’ dem Abeetndkiers Güter 
- zu Lehen, die Hartneid won Turn aufgesandı hat, 
Y wind Mm A wii a 





ALLIED SEE I 


“wierd won Gotes gmaden erezhertzog 26 Oster- 
dl ze Kernden herre ze Krayu auf der, Harich 
grafe ze, Habspurg ze Tyrol ze Phyrt und ze 
fe ze Purgow und \lantgrafe in Elsazz tin kunt, 
unser geirower Jertneid vom Turn und hat uns 
it an dem Fürtte ‚gelegen, in. dem Hinterperg im 
it dlaselhs. in dem Hönterperg gelegen ze Verrern 
ze Jehen het. und pat. uns. daz. wir die lihen 
en Osten dem Alıner wan er die von im gechauft hiet, 
getan und hahen denselhen Orten dem Almer und 
nen und tochtern die vorgenanten güter ‚ze rechtem 
auch die erheen Aqnesen Hainrichs töchter 
r sein hawseramen mit unsrer hant günst und gutem 
runder. plunt wienner phenning irre morgen- 

‚phunt wienner phenning an ir heyrattgüt also, 


















Idppreyed rohe audi ac 
St aa N lin 

ec Id Hab lan nleozgännk sunswbae Aha 
an kur Ne DT ENTE E Zen ee . BNCe 
Ir u me 

’ . RR IR auge $ ohne männliche 
en Dietreichen von Losenstain die besunder 


De user nachkömen alle die lehen die 
nu ze chen hat oder fürhaz under 



















Adebeit une (iv 





N ii rund Na YA an 
Zu un LXVIR-A 4 ir 
l Pergau beurkunder, dass sein ältester Sohn 
‚mehr ls den gehührenden Erbtheil zu zahlen 
‚on jeder Gewährschaft für ihn tes; 
ktalt von Pergniee hofrichter in Österreich vergich 
em priet umb alle sach nnd wandelung. 62 sey umb 
et. far nal sich mein sin her Ufreieh mit 
ten und verpimden hat, daz\ermit 














128 


enning vogtfüter oder varstfüter selben 
g oıler ander gwaltig herren von irem gwalt 
‚haben von dem egenanten halben hof, daz 
' auzriehten da habnt vorgeschriben herren 












sen ain halb phunt wienner phenning und der 
d nicht mer, wir sein. auch in nichez mer von dem 
26,geben werler stewr noch Für und chürezleich 
ung; gesein, die schullen wier in ner 
‚trayddienst ei ni 

Iwiben ist. wenn allew vi 
u mit iver, hafınaöster Int ze, ra 
un dem priel‘ vor verschriben ist und nach, 


irn hof, wer auch. daz, wir in den trnyd- 
‚ieht gnehen. ze ılem tag. alz, er geschriben ist, 











‚ehnecht im. lant, hinez irn: holden umlı soleichs 
auch/sew uns, darumb ze nölten und. ze pessern 
‚Desterreich und anders nicht. Daz die, red staet 
heleib, dez geben wir in. ze urchund den offen 
vorgenantes Petrein des Swaben anlıum- 
seind diz der egenant Hurinreich der Dürven- 
ister ist lie ezeit der vorgeschrihen nindlef jeweh, 
gens insigels die ezeit hat gehabt, dar (umlı 

npt uns gepelen die erbern hewt Auprechten 
‚Nielasen, von Weytra die ezeit judenrichter 
‚sach, auch geezeugen sein mit, irn anhan- 
schnden. Der prief ist gehen nach Christes 
Be in dem vier and sechez- 


ul... n 


de ji ee nl 





177 
ee ee iphei.dremuchun Kur Per Serebh 




























ana PT) m r av 


hasse ‚ 
h Kae ‚Gars! '„ tiglich ein 
nee sa 





‚hart von G Gots guaden abht ze Gersten und der ‚ganez 
ben. gotshanzz wier verjehen, . . duz. wier von unserm 
Den hertzog Rüedolfen ze Oester reich und von dem 
‚hern Mielasen dem Schekehen zeder zeit puregraf 
von der gemain Pig erbern purger daselbes ingenomen 
zen berniez gelts hundert und fünf und sechezikeh 
fen phenming di si uns habent geben in sogelaner maynung, 
ib und besunderlich durich ir aller gepet willen zevor- 
yıad und (nedeung unsers egenanten herren herezog 
darieh hillf und dienst des vorgenanten hern Niclas 
die er vormalen unserm genanten gotshaus getan hat 
tuen wil, und aueh duriel dienst und liehmtizz 
inten purger gemsinchleich aller schüllen alle tag am 
{rue ain mezz sprechen in dem spitul ze Steyer, 
:r der diselben mess spricht und sprechen 'schol 
' pfarckof' sein und beleiben und darinne sein 
pei diesen zwain herren und priestern di vormoln dr 
z der mess und des gotsdienst daez der pfurr 
-chirichen ze Steyer alz enuher ehömen ist nichex 
werden. Iz schol aueh wer spitulmeister ist se 
wiester all sumeztag geben unverezogenleich newn 
münzz von fünfizehen schilling und achtzelen 
ft des Schekch seliger hern Nielas des Schekehen 
geschaft zu dem spital ze Steyer auf der mül 
ist gelegen. Wer uwer daz wier daran saumig 
‚nicht also volpr&chten, so sol sich der prure- 
npt den purgern daselbs oder swen des lanez 
les ob der Enns VEIT. Did. 12 





| v 
179 


| Leitoltz des Stainrmeters zder zeit prukgraff (sie) zder Vreinstat 
_ anhangunden insigel, und mit dez erberigen mans Chünrat des Heller 
H ‚marcht anbangünden insigel, dorunder wir unz ver- 
une ‚ trewen allez daz stel zehehnlten daz au dem brif 
| wir zder zeit aygens insigels nicht heten. Der 


Kin Er do man zalt nach Christez ‚gepurtt drewtzehen hundert 
in 'dem vier und ep jar den nächsten 


en San m Prada ein 
; cr 4] DE ET { 




















| ö N du ! seinem ‚Schwirgersohne Ulrich von Pergau für 
4 4 Widertage ame D Drittel aller üter zu Niederhanzenthal 





Bü Fron.Goien ee herezog ze Österreich ze wor 
enden und ze Krayn graf ze Tyrol ete. tin chunt ofenlich 
rief, daz unser getrewer lieber Stephan von Hohenberch 

2 dez güls das er hat ze Nydern-Hauezental und 
| "mit allem dem so darezü gehört wie das 
a illez von uns ze Tnab ist, unserm getrewen lieben 


 egenanlen ran Hohenberch tochter mil unser hant 
willen ze widerlegung versaezt hat für drew hundert 
‚phenning also, daz der vorgenant Ufreich von Pergow 
er und swaz darezü gehört für das egenant gelt inne- 
:zen sol in aller der mazze, als der brief sagt den im 
H berch darumb gegeben hat, doch also daz ez 
n und erben an. der lehenschaflt chain schad sey. 
. Geben ze Wien» an mitiehen vor gotsleich- 
gerärd, drewezehen hundert jar darnach in dem 


| A8l 


1 Drbuni V ‚pontifieis lllerae, tenore quarum eonlirmat donatio- 
‚nem. bonorum quorundam fhctam per Godeschuleum Finder 


.  militem passaviensem. j oliyul 


Fr Die Urkunden nicht melir vorhanden, die Kagel in Lebitsch, Thesaurus 
Mb. v.M. de Monte Pomoerio, pug. 18 et 14. 


| 
i 
nn CLANVIL.. " \ nal a 


1308. 4. Toll — Utrich der Truchsess von Oed weist dar Hrirathsgnt selner 
 Hausfeau Katharina an auf den Satz anf Gitter zu Oed und im Attergau. 


a: Ufreich der Drukchsäcze Meinhurtz des Drukehsdexen 
ann von Oil sdlig verjeh, das mir mein mueler Örsann pei ir lemp- 
1 stered guelleichem willen und wört @of- 
saez auf dem abern guet ze Öd dax ir 
rn her ist für sechs und vierezikeh phunt phenning. 
ho gen in dem Atergaie, der genant ist der Mayerhoff, 

ni Perser waz ze den vorgenanten stukehen gehört 
uf den selben vor genanten stukehen han ich meiner 
vrown Kufrein Wernhares ıter Huyezinger tochter 
m heyratgut hundert phunt wienner phenning, und 
1 hundert phunden gib ich ir fümfeziezkeh (sie) phunt 

mänene Mr ir morgengab, daz si die selben vorge- 
h dafür inn haben sol für ir heyratgut und fur ie morgen- 

um damit schaffen, als ein vrawe mit ir morgengah 


TIWZY 





















Katyei nach nein td ae ie fumfezikeh phunt 
t unverehumbert ina haben unez an iern tod, und 
jen dann di vor versehriben fmfezizeh phunt 
riben münzze heient gütz her wider auf mich 
eich den Drulichsdesen und an all mein machst 
ben und gerallen. Daz ir daz allez stät und 
rüber ze einem warn vestem und stätem urchunde 
n brief versigelten ich ob genanter Ufreich der 
ich. ee Drukehsätze mit unser peder 














EEE U VERA 
von Gols gnaden hertzog ze Österreich ze Steyer 


Krain graf’ze Tyral etc. enbieten unsern gelrewn 
2 zu der Preynstat unser gnad und allz 





der eurn zwen 


Kar 







KL er dann nenn nalen ton Bun 
ph 00 CLXAN. Vu das 
— Herzog Rudolf‘ befinhtt ERTERE ern 
tere eineäter 
rn nur 
Se eg 
6 ee 
e Krain graf ze Tyrol ete. embieten. unsern 
‚dem Trainer huübtman ze der Freynstat 
ist unser gnad und allez güt. Wir emphelhen 
ist laz wir nehst die Strazze von Beheim für 
on dliez gegenwärtigen kriegs dürch kost willen 
wehlieselhen strazz werest als vor, und all 
1 haizzest durch die Freynstat und 
"önstetter hantvest und brief; sagent die 
wir wel underweiset sein ob icht anders 









“ — u 















egenänlen gell ermanen, s6 sullen sims 
sinn sein an all widerred und sullen das 
o hinder uns anlegen und ewiehleich ‚von 
und erben ze lehen haben und erkennen. Alle die 
‚egenaut brüder und erben si des obgenanten 
eht-und beezalt habent, süllen wier si und ir erben 
‚bel uud phleg in Olten nicht eutseezen 
ühninen weg. und des ze urkunt. geben ‚wir disen 
u ‚grozzen furstlichen insigel, der ‚geben ist 
[ S tag als erfunden ward; naeh 
niert dem yier md sech- 
ee unsers alters in dem Br und Ba und 
een az ai 


en iu run Abrechis, Datum Wien mn 5, Jäner 1423 im 


EZ 


2 


au cnilh ee Tu TE 02 777) 
Od 1 rd ee 









ET I Eu tr a 


Iran 
1 Wi r wzried den. Got genad und 
daz ier.uns ul Ale und 


u ‚cp! 


Bonner er in der Dan ze 
echaufl | paxen!, tvon Rugern ron Hmreches- 


f er phe “and verjehen auch 
en also hescheidenleich. daz wier fürbaz wier 
erhen' mit rechter fürezieht nimmer mer dhain 

cht hinez dem vorgenanten hof nicht mer haben 
darüber mit in ze rechten oder ze handeln 
e erben ez sey mit recht oder an recht, daz 
allem reeht vor allen riehtern und vor dem 


u Trug 





187 

























un CLAAAV. 
Wien. — Herineid von Wüdeck verkauft sechs Pfund und 
‚Müme Galten auf Gntern in der Pfarre Wilhetmaburg 


u Stephan den jüngern von Hohenberg um 100 Pfund und 
"200 Wiener Pfenning. 


Hertneid, ‚ron Wildekke vergieh, daz ich verclihi han 
‚aygens sechs phunt und siben und achtzig phenninge 
phenninge geltes gelegen in Wilhalmspurger und in Vey- 
und in dem Chreuzpach auf'hestinem gut behauster 
‚und auf-überlend als hernnch geschriben stet, und auf alle 
‚und darzu gehöret. Des ersten im Dorndch vier und sechtzig 
geltes, an dem Adelmansperg zehen schilling gelts, auf dem 
! auf dem halben hof der da bestit ist sechs schilling 
gees, an dem Ebergers lehen ein halb phunt und neun phenning 
N Hertneid am Hasenhof ein halb phunt geltes, datz Radehaw 
| der Herbst drei und fumftzig phenning gelts, von Mayr Hninreichs 
hof an der Alteuburch aindlef schilling und drey pheuning gelts, 
$ Zar zwen und sechtzig phenning gelts. der Eysroger 
vier phenning geltes, Wafz dem Enen ein halb 
an F phenning, der Stikeh von Wilhalmspurch von 
‚sem halben Ichen Fünf und zwaintzig phenning, Hertel der Kleisch- 
rlcher yon einem: weingarten lümftzehen phenning, ‚Wainreichs 
l re acht phenning von einem holtz und neunthalben 
" wisen, von einem hollz im Chrenzpach sechs 
‚der Altenburch im Frid von einer wis und von einem 
enning, von einem wislazz vier phenning, der Chünich 
anesnt von einer pewut acht phenninge. Die vorgeschriben 

ut und siben und achtzig phenning wienner minzze geltes 
jet und redleich verchauft und geben mit allen den nützen 

h tl rechten als si anir an rechter taylung gevallen sind gegen meinem 
‚Prüder bern Hausen von Wildekke und als ich si in aygens gewer 
berpracht hun unb- hundert phunt und umb zway phunt wienner 
ichgar und gentzleich gewert bin, hern Stephunn dem 
Bmkereh und seiner hauserowen vrown Margreten 
ledichleichen und freyleich ze haben und 
it ze schaffen. Und sein auch wir ich Hertueyd 








in dem fun! und zwainezigisten und 
Sure! a nn 

 ı (* 

x Albrechts, Datum Wien am 5, Jäner 1423 In 


BE U Be IT 2 20 1 ET 770 
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byn ann wma all 
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eben ez sey mit recht oder an recht, daz 
1 recht vor allen richtern und vor dem 




























‚en mann Heinrich dem Schreiber ıder 
tat, seiner hausermmen Dovatlıen und allen 
ie fening wienner münzz der wir gäntzlieh 





‚ala si von alter herehömen sind, haben 
ten güter von in ze lisen in dem 
‚Jürgen ‘tag der schirist ehümt unbidie 
ning. Wär awer daz, daz wir an dem 
‚der sehirist ehümt von in niht enlösten, 
Stiftung mit allen gütern die dorinn 
mitsamptt dem zehent daselhs ir gechauftes 
uten ahtzik pfunt pfenning der si unz emalı 
„an dem brief verschriben ist, Und wer den 
gütleihem willen innhat, der sol alle die 
n gütern und gen unz haben alz si selb mit dem 
m und gen unz habent, Daz in die red also stät 
ich ohgenanter Stephen von Harach in disen 

} meinem anhangunden insigel und mit dez 
‚bern Jansen von Trason zder zeit haubtman 
it meiner liben vreunt Chraften von Harach 
ch anhangenden insigeln. Und auch mit dez 
Jaru von Lozperch gunst und willen die 
ist, Der brief ist geben nach Christes gepürtt 
darnach in dem vier und sechtzgistem 


ULXXXVIN, 


s von Mohenberg tauscht ‚Lehen von Passau zw 
hi den Marschall: vun Pappenheim aus gegen sutehe 
su Tiefenbach und Reichgraben. 


‚Hohenherch vergich, daz ich mit meins iaben- 
irdigen fürsten hern Albrechts hischof ze 
















193 


ist däselhs unserm Tieben kaplanı ind 
ndechtigen ni getan und, 
era ran 
wir imsern lieben 


it wierdet und wellen gar ernstleich, day si daz 
art ih bsweren und 0 pe der 

an alle irrung. Mit srehund ditz priefs. Geben 

\ sand Symons und Judas tag der heiligen 

(NM. ee. ar RN trecentesimo sexa- 

ETUI RE Tee 
est verum. 1b ne on 
Ina hnt banim nl . Chunradus Tougus. 

Wire ter Cie. vo. Tb, Nr. 
ura, Herzog Rudolf IV. Pag. ET dh 





OXCl 


ei pe rüre Sinzenberger stiften mit.dem Auhof beider 
Pfarre zu Garsten einen feierlichen Gottesdienst. 
1. Sa perger und .. mein hausfrowe und 
wir verjehen, daz wir dem erbergen herren hern 
ten bt ze Gaersten und seinem chünfigen 
el ingeantwurt und gegeben haben iren hof der si 
mit allen den iitezen di dar zu gehören, 'der 
wimperger pharr pei der Kemnik und gennnt ist 
davon man dient oil jderieileieh ezway pfünt pfenning 
ii phenning m Sand’ Jorigen tag md hin 
fiat pfenning eigener dienst Par ein 
ich, ' vorgenanten pfenning sol ınan alle jme 
a lat iröngenäntent"eöteht %6' Geräten !vitrichen 
wientier mänzze ud em guster daselbs sechezig 
"di in angehorent wi di genant sein mit 
’ > Andrei da ron begen sol di 
it allen Ingezeiten ind messen 
aueh ‚gotzhäus. Tech vorgenanter 
Kragen und rerhsizzen aueh ae 


>b der Euns VIII. IE 13 












H, ‚hanserwen Dorothen und allen 
‚pfening wienner münzz der wir gäntzlich 

in auch diiobgenanten güter alle ze Stiftung 
‚ılaselbs genntbürtt nz unser nutz und gewer 
it allen den nützzen diensten eren und rehten 
‚und alz si von alter herchömen sind, haben 
nten güter von in ze lösen in dem 
sand Jürgen tag der sehirist ehümt ml die 
‚pfenning. Wär awer daz, daz wir an dem 
gen tag der schirist ehümt von in niht’enlösten, 
ut dorf ze Stöfftung mit allen gütern die dorinn 
‚uch mitsamptt dem zehent daselbs ir gechauftes 
n.ahtzik pfunt pfenning. der siunz emalı 
banen den brief verschriben ist. Und wer den 

































nten gütern und gen unz haben alz si selb mit dem 
und gen unz habent. Daz in die red also stät 
gib ich obgenanter Stephan von Harach in disen 
gelt mit meinem anhangunden insigel und mit dez 
n hern Jansen von Trasön zder zeit haubiman 
it meiner liben vreunt Chraften von Harach 
ihangenden insigeln. Und auch mit dez 
Jaun won Losperch gunst und willen die 
‚Der brief ist geben naeh Christes gepürtt 
und darsaech in dem vier emp 
ap 


. die Siegel verloren; im Stadtarchiv zu Freistadt, 


CHAANVIN. 

tam ron Hohenberg tauscht ‚Lehen von Passau zur 
‚den Marschall von Puppenheim ars grgeu solch 
hen » 3 Tiefenbach und Heickgraben 


2 Targleh) Aura ih elle Jah 
igen Fürsten hern Alörechts hischof ze 
ze einem widerwechsel gegeben han bern 


ief mit ie gütleihem willen innhat, der sol alle die 








rehten lehens das er von dem eg 

dem gatshaus ze Przzuw ze lehen 

gantzen zehents gelegen ze 2 

Wisen, den Jens der u 

ze lehen gehabt habent also, daz ich. 

desselben zehents sulln fürbas ledie 

allen unsern frumen da mit schaffen su 

und mein erben der mansehuft des 

zehents ze /nningen an acht und: reizt 

des obgenanten hern Fridreichs ron Pappend 

recht gewern und scherm für alle 

des lundes recht ze Österreich. Und 

zü einem waren urchünde der sache ı 

und mit meins suns insigil Stephan 

Andres insigil von Liechtenstwin obrister” 

briet'ist geben nach Christes gepurde dreut 

in dem vier und sechezgistem jar un sant Ch 
Aus dem Originale au Gschwendt, auf P 

dritte abgefallen. 









OLNNNIX. 
1364, 23. October. Wien. — Herzog Ruulotf von Orst 
St. Rlori 


Wir #udolf von Gots gunden hertzog 20 Uste 
und ze Kernden und ze Chruin grafze 
angesehen undbetrachtet habendi grozzen 
dirdem gotshaus ze sund Klorien yetzuı 


197 


en och, .daz wir /hinez dem  vorgenanten Hansen Mürlein 
h er und hinez sein erben umb den spruch den er 
gen he hern von Waltse 

wegen der obgeschriben ch Ga hat?) dhafn 
z nimmer mer haben noch gewinnen schulen. Darüber 
mil! ‚der warhait & geben wir vorgenant ich Hanna 
kulipp und Wallkanch di Premzzer in den brief versigelten mit 
L enden ac geben ist nach Christes gepurd 


N re Errie ua vier und 1 sgehtzkistem 
2 vor a Sol mim Dun inf 


TE Eli Siegel Irina mai: 

Mmdienab wu max «ln 

Bet Na aha N wrh Iamınna rd Mana Ik ih 

a rn 6 add Kmanndıg aunelen mad Tamm mer 

er ERCHN es nun kan immiyn mi nor 

! re: Win. Dr inic 0 dr etw Bl 
Rudolf einen Jahrting für die ertheilte hen =, 

Dr Br 


a, 0 Hairoi N 
ah 































zur le 


' m) 





un offenlich, mit disem hriefe, daz 
Ber die grozzen gütföle die uns der 
eber geneili, er are, 
K graf ze BR 
un 


wir ains in dem j ‚jar swenne ez uns füget an der 
1 und an ander mautten auf dem wazzer verfüren 
in phunt weits sulezes mid vier ‚phunt ehlains salezes an 
derung, uls der brief sagt den er uns von seiner fürst- 
geben hat. Und haben im für uns und für 
verhaizzen und gelobt, verhaizzen und geloben uch 
a, daz wir jerlich die weil er lebt an aller heiligen 
ind wellen ein ampt und messe umb hail der 
Ih seinem tode auf den tag seiner hinvart ainen 
mit vigili und unit ‚andern gättäten und 
ent und als wir die unsern stiftern jerlich 
geben. wir disen brief. versigelten ‚mit 


ist ze Wieune an snad Merteins tag nach, 


0 Phyrit und ze Kyburg, wargeaf 
Elsuzzen hechenuen und län chunt, N 
‚selber, unser brüder und für all uoser 
betracht haben die grozzen trew. und hey 
‚Eherhart von Walsse von Lynex use! 
geslöcht ye zu uns und zu unsern yordern, 
‚den, enezigen (in H, Strein: emsig 

‚unsern yorilern oft und dikeh. Kae ö 
‚und erberlich begabt ‚sind, wu I 
„Wafsse yon Lynez durch der eg 
































199 
en jars von unserm zog hinaull gen Payra genomen habent die 
ın haben und tün euch Habt von den weichnechten di nu 
‚ehoment uber ein jar frey und ledig sein sullen vor unsrer 
gerstegr. Davon gepieten wir ernstleich unsern houptleuten und 

en unsern amptleuten den diser briel gezaigt wiet und wellen 

1, daz si die egenanten unser purger, bey derselben unsrer 

nt jar beleiben Iazzen und dawider wicht tün in dhainen 
‚dien, brießs geben. ze. Wienn am freytag nach sat 
De a hundert ne Arad 


‚pach. 
, Eus. — Abgeilruekt bei Kurs, 





al) IM a N "xum.. Inf und 


Wien. — "Rudolf Herzog von Oesterreich urkundet, dass 
Mechue en fuiden haben) cr niche'annsen dem Egeniberger rel! 
u die er, Weruharten dem Aistershnimer gegeben hats nach 


Apuag md, ‚Relieben zu Ihn, Fe nen | 
BE IRENE FRE FEORETARN ee SinEp! 


ser ale Hans der Egenperger Wern- 
] ‘gemacht hat al er des unsern briel’'hat, 

arımb mit dem rechten erflinden, daz der vor- 
it.den egenanten verlehenten gltern allen seinen 
ee Bol mit verehauffen mit verseezen und 


‚ daz ex. dabei beleibe nnd daz der Vorgenant rief 
Ayetershaimer hat dem egenanten Eyenperger 
‚chain schad sei in dhainen weg. Mit urkund diez 
Wenn an someztig' nach Martini episeopi nach 
ezehen hundert jar darnach in dem Ken a 


oe Ben Mors(ehalkus) per Sepkfanım) 
n © notarium un (lm) 








‚gar von'in gericht und'gewert ‚sein als 

wirand unser erben losen schullen an sand: 

ig wirt, Josten wirdanı nicht an dem 

in darnach alle jar järlich Josen an dem 

g als vorgeschriben \stet. win schullen 

les sutzes anf der vorgenanten hueb ir recht 

BBEBRÄÄTNR arsch vn at voran 

daz ymant fürbsz chäm der, pezzer. erh wolt 

Brig und die haben wolt, der sol sey lösen 

zel und von allen seinen erben alle jar jür- 

ag für funftzikeh phunt alter wyener phenning. 

und unverchert beleib darüber ze ‚ainen warn‘ 

' AREN Tesöpeennter Pilgreim von Polhaim 
deu offen.hrie it, mei 

el, und ae ainer posern 








Pr 





k BEN ur paar) nr na m 
re he a 
































' oeinen Maf Kaltenbrunn. I 


Sesnag! ron ( Chaltuprun und all mein erhen 
und gemucht han meiner hawsfrawn rauen 
‚erben mein hofdocr Chultenprun und aller dar 
gehört ze vell ze darf gestin und ungestift 
eht wie daz genant ist ze rechter niarigen- 

iz purehreeht ist md do man alle jar von dient 
enner mnnz auf sand Michels tag den erbier- 
‚herren gen Wienne, Und han ir den gemacht nit 
chts Int Wadlhers won Chatzenperigen der zu den 
selien herren mptman gewesen ist. Und schol duch 
ron Chaltenpren und alle mein erben meiner 
in oraien Gedrinoten und ire erben des vorge- 
‚seherm und gewer sein für alle ansprach als 
des lants recht ze Osterreich. nem si daruber 

ir genantew wirtin or Gedrawth oder ir erben 
er ‚den schol si haben auf mir vorge- 
Chaltnprun und anf alle mein erben und war all 
Ian in dem land ze Oesterreich, oder wo ich iz han 
r tod, Daz loh ich ir alles stet ze haben mit mein 
. Dar die red also stet und unzebroehen beleib 
enunter Haus der Sesuagl con Chaltenprun und 
Yargenanlen meiner, hawslrawn eramn Gedrawten 
‚den priel versigelt mit meinen anhangunden insigl. 
‚mein velter Pridreich der Sesungl von Chrrp- 
anlhangunden insig&l, und ist auch gezeug der 
ther ron Chatzenperig der zu den zeiten der 
en amplmaun gewesen" ist mit seinem insigil. Der priel‘ 
es gepürd drewtzehen hundert jar dairnael ih 
{ dur an sand Pauls tag des zwelifpöten. 


rd Tec zerschnitten, die auf Lern ar Een 
fin Stiftsarchiv zu Lambach. 


N eereng ah 
In hue In Re TREE | | 








































probstey 

De kn BE Nitre 
haben wir in dem namen als darfür vor 
gesehworen einen leibliehen: aide mil 


kommen sehirmen: ee und Iristen en 
nnd umpeeht wo und ‚wenn uns dess nofl 
sagen die wir darüber von ihnen haben o 
kun dess'brieis den wir darüber geben be 
genden insigel, und wir der domprobst 
enpittel  gemeinigklich dess goltshauss 
bekennen olfentlich mit dem briefe, ı 

und gelühte mit unserm willen wissen und ır 
loben auch die stät zuhaben für uns und alle 
ewigklieh bey den aiden die wir dar 

lieh mit angerürten hünden auf das 
sicherheit haben wir less ‚ehegenanten 
unsers vorgenanten herm bischof‘ Albre 
gehengt an Jisen brief, der geben ist zu 
der heiligen jungfrawen nach Christi gebu 

© Hund-Gewold ha. ir 
Reichs-Arehiv Bd. XVIL, pag. ME 00 








Bücherdeckeln a 

S t ee? 
eg ah Fe 

jr ambulanten Ama vmah human unasimn M sm 


‚Theile zersehnitten, die auf I 




















re li 
n sund Johans altar. when charner 
ar an dem priel allen läwten, daz. ich 
‚ und gemacht han ledichleich mit perch- 
‚li zeit pharrer ze Vulchenherch mein 
‚dem Stenglein, da von man yın dient 
Ing, 2e ‚pürchreeht der mein rechtz 
pin zu der ebigen mess dew gestit 

















ss gehahen mag, m ich vorgenanter Leb 
m und gwer des egenanlen weingarten 
tz recht ist in dem land ze Österreich. 
sand Johans ml seinen verhesern den 


/ und mit hen Hainreichs insigel 
"md mit dles erbern mans insigel Olten 
rsterf' wann ich selber «li zeit aygens 
prief ist geben nach Christs gepürd 
ehi in dem fünf und secherkisten jar an 
N 


gonlon Siogeln von gelben Wachs; Im Deranats- 


14 





211 


‚cevie” 









































II ul 


Falke guistise dem 
g enrfongae ren Gelder, 


harns der anna, oclesia, Pulneienala ianore Fresone 
nur, od ann domini millesims trecentesimo 
ia sexta ante Jominienm qua eanitur Invocavit, 
© dominus prepositns manusterü in Reichersperg 
 denariornm wiennensium pro oeto mareis sihi et suo 
taxıs episcopalis impositis per Hainrieum dietum 
i nobis assigmvil. De quibas quidem sedecim lihris 
im dominum. praepositum quitlamus. per presentes. 
ni Fiterarum nostei sigilli munimine roboratarum. 
an et die quibus supra. v 
jar. Reichersperg. Fol. 1774. ; 
Nat. ar \ m 
wen! ' 1 | \ 
he COVil, 
frz — albht Johannen von Lambach hat mehrere Weingitken 
sters zu Gedersdorf in Driielban anf Leihgeding grgeben. 
r Snibel und ich Margererh sein hauseromw und ich 
ich Eispeth sein tochter und ich Ulreich der 
ı Kathrey sein hauserow und ich Friderich sein 
'h sein tochter vorjeben umb den weingarten 
eh ze Gerestarf., Ich Oft der @Gleichenstain ich 
e und ich Andre sein sun und ich Dorothen 
umb den weingnrien hayzzet der Spyeget. | ich 
ich Kathrey sein hauserow und ich Jens ir 
Margaret ir tochter. und ich der Zöfel und wie sein 
Firt und ich ‚Stephan sein verer um ich Wendelnred 
jeehen, wir rorjeelten offenbar mit dem gegen- 
uns der wol ersam herre bt Jans di zeit herre 
as ze Lunbach diw weingarten diw vorgenant 
d uns den weingerten haizret der Hardekker diw 
restorf Inssen hat mit seins eonvents gütleich 
zu unsern leyben diw hie geschriben stent. mit 
az wir dem gotxhaus jerichfieh von den 
1 


2 












rum era ht 


covir 


Bi ewlsarge 





xt ante dominieam qua eanitur Invocavit, 
inus prepositus monasterü in Reichersperg 
wiennensium pro oeto mareis sibi et suo 
eopalis imposilis per Heinrienm dierum 

Dem IR wORTs. Ba ol Tslden neh 
2 on  praepositum mailen, ‚per presentes, 
i en nostei ea munimine. ei 

IE ra Ssupras Dee 


ze . h 
wen, dr adih jr ai 


er la 
ea JE eh, Im win wm 
- Johannes von Lambuch hat mehrere Weingärten 
w Gederadorf in Drittelban auf Leihgeding grgeben. 
‚Suabel und ich Margaretk sein hauseromw und ich 
u ich Elıpeth sein tochter ind, ich Ulreich der 
athrey sein hauserow und ich Friderich sein 
sein tochter vorjehen umb den weingarten 
ze Gerestorf, Ich Ott der Gleichenstein ich 
o und ich Andre sein sun und ich Dorathen 
en mb. ‚den weingarten hayzzei der Spyegel. ich 
Kathrey sein hauserwe und ich Jans ir 
Juni ör tochter. und ich der Zötel nd wie sein 
ist um ich Stephan sein verer und ich Wendelnred 
verechen. wir vorjeehen offenbar mit dem gegen- 
ix uns der wol ersam herre abpe Jans di zeit herre 
Limbach «liw weingarten ıliw vorgenant 
den weingerten Imizzet der Hardekker diw 
'orf' lassen hat mil seins conrents gütleich 
leyben diw hie gesehriben stent. mit 
r dem gofzhans jerichlich von den 
123 






























erben und alle ir nachkomen die egenianten zehen phunt geltes furbaz 
innehnben sullen mit allen den nuezen rechten ern und wirden die 
‚darzu ıllaines weges gehorent als ich die selber han innegehabt. und 
‚such allen iron frumen damit schaffen als in das allerpeste fuegt oder 
| gevellet ze gleicher weis als mit andern iren nygen gutern an irrung. 
‚als auch der brief sagt den ich dem egenanten meinem herren-von 
Osterreieh larumbgegebeu hau.Darwider hat or mir und meinen erben 
‚hlen aygens das dorl'gelegen under Clamm genant 
der Markeht mit drin plämden und fumfezig phenningen wienner 
münzze geltes in deinselben dorfle und das vischwazzer auf ıler 
Sechsen von der newer mul unez in die Tieweew, die er mir und 
meinen sunen und ob'ich an sune abgienge meinen tochtern ze rechten 
Jehen verlihen hat von im seinen brudern irn erben und nachkomen 
mit allen den nuezen rechten ern und wirden 
die derzu dhains' weges gehorent innezehaben und ze niezzen uls 
ehens und Tandes reeht'ist. und ouch unsern frumen damit schufen 
solle und mugen wie uns das allerpest wol chom und füge als mit 
‚andern msern verlchenten gütern. Und ist auch der egenant unser 
herre von Österreich des vorgenanten dorfes und des vischwazzers 
inser rechter gewer und scherm für gewalt für unrecht und für alle 
ansprach. Und daruber ze einem warn sichligen urchunde und ze 
‚einer ewigen vestmung der sache gil ich für mich und fur alle:mein 
erben in disen brief versigilten mit meinem insigil und mit 'hern 
Wolfgangs insigil von Winden und mil Ulreichs insigil von Biech- 
tenekke. Der brief ist gehen ze Wirnne nach Christes gepurde dren- 
ezehen hundert jardarnach iv dem fumf und sechtzigistem jare'an 
ABA Bes qosteripern in der vasten. 


N prigimal u Eike geheimen Hausarchiv. 
































UCK, 
n. — Jans der Pernswrfer übergibt dem Grafen Ulrich 


ı Eigenthum, die halbe Weste zu Pernestorf' et, und wimmt 
u I euer) er ihm der eh das Sparstchen elo, 


Pe age dergieh: daz ich ze ainem wider- 
dem’ edeliv herren graf Ulveichen von Sehmen- 
eins rechten nigens die aigenschaft meins 














215 


ieh mit dem brief wmb die ansprach die die edlen grafn 
ma n Pfunnberig säligen witib gehabt hatt hintz gruf 
‚Sehemennberg ab di nltz di er ab irem sa genomen 

da sy brief mb hatt, des.siud.sieh.baiden! halben mit 
willen \hinder unns ‚gegangen, was wir daruml 
identhalben stät ‚balden, 0 sprechen wir 
berg \ und sein prüeder der ogenanlen 
sullen hundert phunt phenning 
der schierst klimbt BargapBen- 





ie er ol irem ‚Saer, genomen halt, und 
a di Josung der sind XV 
sol 


Forbenant ist, so.so) sy. iren sacz darum, »} 
inhaben und niessen als der brief sagt den sy 
sol der egenant graf Ulreich und graf Hainreich 
nsuez, ze der zeitt losen als ir brief sagt 





















„ie sul sy 
nr ‚und ‚gruf Ulreich watt von Arukie also, das 
i Fand ‚graf Hainreich und ie erben wissen ze vinden 
ob di obgenant ir indem grafen Mergrett und ir 
N tl! Aullen sy ir auch vergewissen mit 
’ genhgl, und sy und ir kind Mrbas kainen 
an d a erde sacz das sy sehadhafft von wurden, und 


sten Een 
nr, \ wert 
tariam Sehaunberg’scher Urkunden im Schlossarchiv zu 
‚gen Ende des AV, ' Jahrhunderis. — - Nolizen- 
303 Ne. 150. 


derselb hof ist unser rechtz erib 

von dem getzkuns von den Spital 
selben hof gesazz. mit allen den wätzzen 
‚als von alter darzu gehört ze holtz und ze 
‚den selben satzz auz unser nutze und 
‚mit herren hant und mit aller der stat 
nit allen den rechten als wir in inn 
(. daz wir vollen gewalt haben 
lien ale die vor verschriben phenning 
Baaktnsk acht: tag oder hinnach nch tag und 
wer auch daz sey an dem selben hof; icht 
auf iht prawten, daz wer mil mawrent oder mit 
der hoff gepezzert würd, daz selb schullen sew 
n, und wann daz wer daz wir lösten denselben 
in getich wer cheren waz sew darauf pawt 
frewen gesprechen mag, iren worten 
h al recht und au allew widerred. Wir schullen 
ir sein als satzzung recht ist in dem 
daran iht ab als vor verschriben ist, wie 
men, den selben schaden swie der genant 
in widercheren und daz schullen sew haben datz 
rewen und auf aller unser hab die wir haben 
versuecht oder unversnecht inner lantz oder 
jens mit sunpt den hawpt gut vollichlich 
‚gutlichen willen und an allew unser 
ch vollen gewalt denselben satzz ze versetzten 
sew wellen oder wann sew wellen in dem 
willen und an allew unser widerred. Teten 
‚waz schadens sew dez nemen, den selben 
‚auch widereheren als vor an dem prief‘ 
1 daz also staet gantz und unverchert beleib 
trewen und geben in ıaruber den offen 
ngenden insygel, und zu ainer pezzer 
ler erberen laewt anbangenden insygel 
anhangenden insygel: Haeinrich dez 












































219 


ch in dem Kimf und sechtzigisten Jar 
de chung , 


Archiv an Ösechwendt. Spuren von sieben an 
‚Das zweite, fünfte und siebente manygeln. 
andern weissen Wachse, alle mit einer 
einem Mhinoeeros gleicht, für 
ER TE I 20727 





I ep re ee 
le CV. IE Er Ey ae 11777 
KA ja di Nenn I Pa EI ee 


par BR, gr 
vie KA re = ‚urlarnen walk 
"Wilhal: ] 1Gebwirknberg: Vebsuahursthhieh mit 
in kund, das wir uns verlübt und verpunden haben 
h en und verpinden uns auch mit dem 
a unsernn pruedern gruf Ulrichen und graf Hain- 
Sehmeonbery nit zu schaffenin süllen haben in kainer- 

‚sicher aueh sew und" alle die irn und ir helffer und 

r uns und di unsern und für unser hellfler wie die 
wir gen einander ze sprechen haben das sullen wär 
mit dem rechten, und sullen. wir sunst mit einander 
haben in dhain wegen, das geloben wir stett zw 
trewn am aydes statt alles das steit zw halten was 
Fan alles gevär und an alle arglist. 

[x den wir in darüber gehen versigelten init 
Beh der eikern ritter insigl Jreobs des Straehner 
ber heven Jorigen des Eyfzinger und Hunsen 
‚brief ist geben ze, Schaenberg m unser 
1,.do man zallt nach kristi gepüel drewzechen- 
ES er ene jarem. 00000 


aim 


| Kr. 






















an ri a hm 
eh u 


’ AA ellr 








221 


#ndt nemen, die zwischen der zeitt und sand Johannstag ze suni- 
nden der schirist kümbt umb den obgenanten till zwischen unns 
vezlich.und an alles verziechen aussprechen. ausgenomen unnser 
u zw puiderseitt geneinander haben di sullen gänezlich pey 
nk heleihem. Mit urkund des hriefs den wir darüber gehen 
rsigelten mit unnserm insigl und mit der erbern ritter insigl herrn 
eob den Strachner herin Anndre des Grueber heren Jorigen des 
feinger und Haunsen Kirichperiger di der such zewg sind mit 
in insigeln. Gehen zw Schewnuherg an mitichen nach unnser frawn- 
in der vasten do man zallt anch christi gepürd drewzechnhundertt 
vach in den fünf und sechtigistenn jarenn. 


"Aus einem Inventarlum Sehaunberg’scher Urkunden im Sehlossarehiv zu 
geschrieben auf Papier gegen das Enıe des NV. Jahrhunderts. — 
KK All, pag. 308 Nr. 158. 


le mt ann | 







Tee 


I", a  VEXVIL 


6. April, Wien. — Mudolf IW. Herzog ton Oesterreich gidt kund, dass 
’ ig von Ungarn swischen den Werzogen von Oesterreich 
I den Herzugen von Baiern geinuchte Frieden vom St. Johannstag bix auf den 
j nächsten St. Martinstag verlängert worden ist. 


a ae » 

















Wir Rüdolff von gots gnaden herezog ze Österreich ze Steyr 
Körnden und ze Krayn gruf' ze Tyrol etc. hechennen und tin 
offenlich mit disem brief hr uns und die hochgehorn fürsten 
Albrecht uni herezog Leupold herezogen und herren der 
aten lande unser lieb prüder, umb den frid den der dureh- 
£ Krst unser lieber prüder herr Zudweig künig ze Ungern 

hat zwischen uns an aim tmil und hevezag Stephan von 

a eltern und seinen sonen und horesog Albrecht won 
janten kerezog Stephuns prüder an dem andern til 
sechsten sand Jahans tag ze sunwenden, daz wir ain 
ben frides mit den egenunten kerezogen von Payrn 
von demselben sand Johuns tar unez auf sand 
darnach ‚sehirist chänftig ist. und den tag allen mit 
artikel und stukehen als der frid vormals auf sand 
was und dieobriefe weisent die daruber geben 
it urehund diez briefs, dergeben ist ze Wierm 


mit meins pruder Jensen insigh und 
perger insigel und mit Wernhers des 
eniudenn wir uns mil unsern trewen 
1 dasvölfiren!\dzian keulpricfgdachiith 
do man zult nach Uhristus gepurd drewize- 
ee md Ne re 


va ie aldi! 















ass kradı ınh aut Grau lid dagi a 
en nen J 
_. der Pı fen unterwirft sich einem 
a ea 
Be a ya rc 
das Lehen nnd die zwei Hofstätten zu Holzteiten erhält. 

ich der Prewhnfen ich Kuthrei sein hausfrawe und 
R n kunt, daz ain chrieg gewesen ist zwischen fns an 
hen hern Stephann von Hahenberch und seinen 
tail umb ain perchrecht ze Sighartzkirehen 
wein sein süllen, und umb aim ‚perchrecht ze 
nen funflzg emmer wein sein süllen, und zwen 
‚unb aim lelien und zwo hufstet daselhens, daz 
gr ‚herren hertzog Rudolffeu ze Österreich 
ist ind das auch von Meinharten von Wirmia und 
u her ehÖimen ist. Nur sein wier auf 
jeges gütlichen gegangen hinder di ersamen hern 
lern Nyelasen den. Schekchen hern 
"und hinder Mercharten den Türsen, von 
li nach en trewn darumb. zwischen uns 
recht, ‚das wir das alles gentzlich. stet haben 
all widerred, di habent gesprochen, daz ieh 
» Prewhafen ich Kathrei sein hausfea und 
‚perchrecht ze Parongerten und di zwen 































a abns.drrekzate Au 
A de deraana de Wi, 


” .— 
——- 
BL. v7 
fr Re 
7 die. 
u ar eg 
\ ae 






















227 


ud nachkommen dhuinen schaden 


mgen, und geben in und dem 
es dies end Florioe dieselben west ze Spit- 


ner ewig ggrafschaft, die si mit Iren 

on Bean ne Shih 
ne plemming; da von uns and unsern 
die egenanten Tumfezig phunt die von 
derselben vest vormals jerlich gevallen 
\vest mit aller zusgehörunge sullen fürbas iu 
2 e ndezen und euch uiezzen mit allen 
Let end ‚stet mit gltern, mit gemerkten 
it le dem umd von alter durezu gehdet, mit dem 
di ves&ye emphellient saz’der mit nmmeit’ein 
in sel und dersellig sweren sol vor unserm 
2 ‚der wirt ze den zeiten, daz er uns msern 
n gewertig sey dieselben vesten olfen ze haben 
darin und daranz ze kurzen und wneh dariım ze 
not gesehicht wider aller mönichlich nierman 
r weise sol ouel ein iglicher probst ze sun 
das goerhaus inantwurte oueh sweren, und 
hsolein igleicher probst alle jar an sand Jorgen 
ton con Österreich dienen einen 'guldeinen 
dein von der egenunten vest. Wir tün such dem 
um seinem goezlaus ewichlich die gnad, was si 
‚der egenanten vest oder von der vest zü irem 
n iren gütern 'zır der vest fürent, ‚dasısol frey 
er der marz alz die briel'sugent die si von unsern 
‚bent über die freyung der güter die si in ir 
dar man chain offen leythaus oder gast- 
u gütera bei der egenanten vest/huben sul, sunder 
bist las si in iremkloster oder ir pueggeaf aul 
eren sol, Und diez haben wir getan zu einen 
Nichen gab durch des geltes willen das si uns 






















‚ben a lantherren rittern und kneehten 
an” 








Are u Erna rd Winde 


art 
AARON. 
Hihofer verzichtet zu Gumlen den Gottenhansen. 
unge du den-hferre Si Georgen. 
und ich Kutkrey sein hausfraw nu 
‚vergehen. umb die ehrieg md stözz so der 
rich ze gr 


+ und mein erben gehalt halent 
ah ee raue 




















a 
jer acht tag hinnach. Waer aber das 

aben wolten und irs geltz nicht lengergeralen 

il ‚sullen. sew uns wizzen lazzen vor dem tag 
Lozzen wir dann nicht so mugen sew.und sullen 


m obgenanten unserm gut irem phant pechomen 
uffen so sew machst mugen 













mit meinem ee insigel, und zu 
'gnusse mit meiner lieben aydem Hannsen des 
en er lhldeh anhangundem insigeln die der 
gunden insigeln getzewgen sint in am schauen. 
gepurit drewtzeehen hundert jur darnsch in dem 
1 jare des montags nach sand ee tag. 


Karate mike hä 





' tg ern 
wre na or ee ee 
Bin CORKUIN. fh 





rum 


rohe der Werten 
re net in 









1 Bas ze Schmenberch kt 
j ee geben und ‚geschaft haben dem 
20. unser grebnnzz Inselbs für dez heiligen 
vorilern ligent und bestalt sind in dem munster, 

bt nin phunt gellz alter wiennen phenning auf der 
ing da Werutzel ziliser weist auf gesezzen 
nauk ‚phunt phenning  schol man in jerliehen 
laz ‚gusterambt. au sand Polten tag acht lag 
o) uns auch. .dez ubrigen, geltz dw wir 
hıch haben nicht richten, ez werden anne di 
herren ze Wilhering. irs phunt,phenning e 
ha Ian nieht daz daz vorgenant phunt 

14 n alz, vor geschriben ist gedienet 
! &vrgnanen homerknb ahnt u 


rm, gütlichen willen. Daz iu ılaz 





n 










233 
hristes gepün deewzehen hundert jar'darnneh 
stem jar an sand Vebans lag. sub 
A nn ri a " 
v zu St. Florian. Codex Cie Fol. 1838, er 


” 
Yv 





Be VEONKIX. 


j a, BL Mi Mi er Gnensse xu Ort verkauft 60 Eimer Wein Berg- 
uihal, RB BER UeEren Sehamberg um 31 Pfund 
m Niclas, ‚Sohn des Friedrich von 





















ET EI ET TT rn] \ \ 17 

ve den eseiln gesessen ze Ort 
or und all unser erhn wir verjehen,. 
nun en vremmt willen und gunst und erbn und 
lehenhern 'hant des hochgeporn heren raff" 
‚erch veeht und vedlleich verchauft haben musers 
serhezig emmer weins perehreehex. | ıdaz gelogen. ist 
und au dem Peeztertat pey | Üteniat mit allı nüezen 
larezu gehörent als unser vodern und auch wir die 
emmer weins perohrecher in lehens gewer herpneht 
ins tımd Marge EnN. wienner phenning der wir gar 

I gewert sein den erbn lewten Huinreichen von Jeden - 
180) ‚Prütreichen vorn Hunezkieim nd iren erbu 
d vreyleich ze haben und alln iren frumen damit 
mit versetzen und gehen wen si welln an all 
wir ich obgenanter Hainreich der Gneisse 
vow und unser erben uuverschnidenleich 
ig einmer weins perehrechez Hainreichs 
i des Fridreiche und in erben weeht 
wall unsprach als; lehensrecht ist in dem Ian 
diser chaul lürbaz also stet und uneze- 
's0. geben wir in den. brif zu eym waren 
n mit meins oft genanten, Huinneich« 
put a ‚geezeugen meine schwecher 
der Mitterberger igleieh mil 











bnasohen ‚Christi gepurde drenezehen _ 


rn 



























NEE et ei 
VONN IV wre Tu 


domins ‚Alberto Pata- 

‚ Traler Otlo Mmior etc convenfus 
au Beuedich Verkre divcesis ein 
un debilam et devotan. Norerit 
























grati Br habituros quit- 
etum sive gest ferit i in ‚pre= 
wm in monnsterio nostro anno domini millesine 
quinte (Meere UN V.P) ins mensis Juni). 
len Uonventsiegel im ehemaligen Archiv von Garstens 


-Kinde sitzen auf einer Bank, links und rechts die 
er über denen ein Stern. 


CONNY, 


ji \ 
Ba Ulrich und Kudoif' com eehketenn 
et ‚obersten Kämmerer in Orsterreich, 
ie er ihnen für eine Schuld von 


an Diem 4 den ohren geleistet 
a 


hi alf prüder von Eherstanff‘ a unser 
Ih mit slisem briß, daz. wir uns des mit unsern 
ubt und verpunden haben gegen unserm 
al ‚obrister Chumerer in Oster- 
t plunt wienner phenig darumbe wir 











ae 


w Irnib Suhl und 


st alex ‚Waltpurger kof da zder. zeit 


eb ren aygen Er 
ee wir zuE 
dem abgemunten unserm güt ze Pre 
Ra Ödreut duselbs 


a ee 
vollen gewält die güter von in ze lösen In dem 
Me der schirist ehämt umıb die 

u. Wi awer daz daz wir an dem 







































dem brief an den gütern und gen fe 
stet heleih darüber gib ich ohgenunt 
disen offen brief versigelt mit einem 
dez edelu herren hern Juusen von 
Vreinstut und mit meins Bo v 

Otten dez Deurter zder zeit a 
‚gunden insigeln um auch mit dez 0) 
willen die hundlung geschehen ist. Dei 
gepüelt drewizehen hundert jur Aha in 
gisten jan an son Peter md sand Panls ing: 
Dre or 
Wachs im Kerl zu Freistadt, Bi 
nneh unten rare r Ss. NOHRNIS 


















' u 
VW GEXKRV TEE 
1365. 5. Juli. Mailand. — Hersug Rudolf verpfä fänd 


Jans dem hassberger ie Veste Olten für 1000 
reg eier Di 


Wir Rudolf der ierd, von 
Österreich ze Steyr ze Körnden und 
dischen Marich nnd ze W' L 
Phörtt und ze, Kyburg ma 
Elsass bekennen un tun kun 
vormals von sunderi ‚gnan 
geben haben, im: - 
kamermristen I 


e ze ver) 


E 3 





Ba a" 

A ya HR 
uboihuirsq, zul inlmum abe 4 
on Anbeng alliie mine io) 

‚ HERE wine Du nuntabnf nalen 
I DE tnlginieeuerne mies) 
IE Baumgartenderg, aha 
itterae, qnilus,eonfiemat privile- 
N %e uno talent isulis sine matir piriter- 

y die 8. Oswaldi 1365. 


fen; das Hegest in Lebitsch Thesaurus mon. 










leg al 







tar 

















12 der öbgenamten sand Johannes 
gewesen.ist, daz all jer erben dirsi binden in 

‚darauf nicht’ mer schüllennach mligen 

ı wegen. Daz di handlung also beleib’stet und 

ir,zu aigem, urchind der worhait den prie 

den insigel versigelt, Der prief ist geben nach 

1 über. dreutzehenhandert ja und indem Fümfund 
Jar an des heiligen chreutz tag in dem heribst. 


Gottesıg len herab) #30" Oitehreich ie 
rin graf re Tirol’ ete: becheimen Kür 
jew brutilern hertzog Erupolten, als Sich 

Wen) Eberhiertt con Walls inser hatipmnn ob dir 











d.lon wieder ansentinferm. u. 1.0 
s\gennilen zw Osterreich ze 
ade 





g Nieren i 
teren or Warner der 





‚einer 
in an eonventz anlangunden insigel. Der 


drertzechn hundert darnach in 


BERN, - nt 
u 
in ‚den Stab, in der 

ag atınä. can Vornamen dl mu 


COXL ii, ok basan Avhuah aan ln 
Kulz v) la 
























25 
Got /gund nöch all/udser 





I gotzliüns alz "hehabt haben und wir 
eisen und di herschalt darinn 
n. Und duz daz dem obenanten gotzhaus alles staet 
\ £ win den. brief mit nein und-meins 
dez Praunhovxer anlangunden insigeln. und'ze 
t under der erbern hern Hunsen von Abens- 
von Aha! insigeln di der sach taydinger 
ii ze den unsern gehangenhabent. Diz 
istag do man zalt von Christes geplird 

naeh in lem fin und segtzgistem jur. 

der el jrüder gu gut erhalten. die es H on 

a hatım A Stiftsarchie zu Neichers- 

ar: Roichersburg. = Auf dee Rückseite ıhes Originals sowie 
auf, Päpien wird der genanhte Werd nähen 

BE RB als ruraBy oder 


en not lg: wu 

























my ran a he Mura-ım d 77T une ml 
ns. ee 
Brüder Hinrich und ‚Poser die Biisswichten 
‚Sektierbach die. con. den Loseusteinera Ichenhare 
RL dr De RE null Inka 
er nid ich Peter moin pfüder 
ze chawilen geben den ersamen wel 
1 ermeen au Slyrwwch vroweu 
e den zeiten abntinein und demveovent‘ 
gelegen in Chirichdorffer phuvr, 





ii so stet und 

well,» ix ven der 
Es 

nor ar 


Losensteinleiten. 
neh oindechfkun ammohf sm 









sun 
Ten 
5 17 




















n wre BeEE Id j 


. um an jer und jens 
zen pay Kuna iu mitten. in 


Fu Ben 
r zugeh. 1. 

Di von unsrer mandt ze Snyı 

ehe, und günnen auch wier fr 

I rs rates die dorpey uns wären 

| eonvei te" ohfeanten "yest nit awen 

zinsen. gulten urvarı und \urbar mit 

it allen, a ‚rechten.eren gewanhayten 

te pracht und gehaht hatıyon 

i ten. werenden phandes weyse an 

lauterleich durch (ot und dureh, unser 

‚hayles willen. geben haben inne ze 

'lwsitzen. unzgendmen die funftzig phunt 

dor sionas ledig gelaxzen habent als 

‚von in gelosen uab, die obge- 


























t phening dhain abganeh ieht hab. Ich sol auch ze 
r ie vest inne hab won meinen wegen, alle | 











| een 
ich unserm lihem herren hen Angern 
1 un ich vorgenanter Chonrut der 


Einaguiet versiglt mit meim- anban- 
t meinez lihem swager Chourwos 
ı anlangundem insigel und mit de 





3 
































275 


ht unberecht und an aid, daz selbe allez 

mitsamt deu vorgenanten sechtzk phunt 

v und) pin auch, ich vorgenanter 

r ben, des obgenanten halben hofs 

“ daran gehört ir scherm und gewer für alle 

e wo. in des not und durft geschieht 

d setz ich seu es geentzleich an nltz 

“ze ainem warn urehunde der snehh 

ter Andre der Wiltperger für mich und 

‚versigelt mit meim anhangundem insigel, 

‚stelichait der obgeschriben tayding versigelt 

srhern ritter payıler hern Ulrciches des Anhunger 

 hern Andre des, ger und aueh mit 

torffer zu der zeit vichter datz Chremsmünster 

i ‚ Der brif ist geben ze Chremsmünster do man 

ne Bu er drewtzehen hundert jar und darnach in dem 
1 2 u jar un sand Gorgen tag. 


I  akkdr ‚hängenden Siegeln von gelhem Wachs (das des 
Ilen), im Archiv des Klosters Sehlierbach, 


























4 j 
erg. en; 
2 ER dass: hm. St. ‚Plerion 


Ba. ‚einen jährlichen Zins von 10 Pfenning Serlichen ‚har, 
- 


von Zivhnern und Anna mein Aankfepse wir 
von mserm genedigen herren probst Weyganden 
'# dacz sand Plorien ze lehen haben ze zins unl 
‚zeheulhowser di hernach gesehriben stent. Davz 
hof mit allem und darzw gehört, dawn Zirkner 
en daz wir pawn in unser gesezz, und dacz 
+ drin tagwerchen. wir süllen auch di vor- 
enming rsichen und geben dem egenanteu 
‚daez sand Florien all jar jerlich an unser 
‚u alles verziechen. wer aber duz, daz wir 
n ‚dem vorgenanten Ing hicht geben, 
‚sey wir vervallen sechezik phemning 





277 


wräwen tag drei vierlzehen tag, so ist des wandels sechs schilling 
&. Richten wier aber die wandel und daz haubtgut inner jars- 
so sein wier gevallen von allen den rechten die wier 
‚den obgenanten gütern. Wär auch daz yemant fürbaz eller 
‚brief herfür prächt umb di obgenanten güter, di schullen tod und ah 
sein md fiehaz niemant ze schaden chömen. Und daz die red und 
anelh ie wandlung also stet und unzebroehen beleib, daruber gib 
ter Odt der Chrag dem obgeuanten meinem genädigen 
herren dem probst dutz sand Florian und auch dem gotshuus 
jen offen brief für mich und für alle mein erben versigelten 
meinem anhangundem insigel, und ze einer pezzern zeugnüzz 
mit Hainreichs des Rigler und mit Fridreichs des Holtzzer anlan- 
- gunden insigeln. Der brief ist geben nach Christi gepürd dreutzehen- 
Bern: darnach in dem, sechs und sechtzkistem jar an sand 
— era zu St Porn) Fromme Cie. Fol. 183. 
Be or 
RD Fer COLXXM. 


jEM 9. Mal. — om der "Saulderger verkauft an Lienhart von Marnlach 
seinen Hof zu Mabing und div Fischteide daselbst, 


r Ich Wernhart der Saulberger mein Hnusfraw. und all unser 
erben wie verichen, daz wir haben ze chauffen geben unsern hof 
dutz Hybingiuind dy vyschwaid daselbs daz unser rechtz vrays aygen 
ist, dem erhern ‚hern.hern Lyexhartn von Morspach seiner 
ad allen iven erhen, und mb daz gelt darumb wir in 
hoff alzo der oben beruert ist und dy vyschbaid geben 
haben, dlez habent si uns ze rechten taegen und ze rechter zeit gantz 
ee und gewert an allen unsern schaden, ‚und haben wir 
aM obenanten hof und di vysehbaid geantwurt aus unser 
und gewer in ir nulzz und gewer [ner ir chauftev und aygen- 
hab mit salmans hant,und mit aller stnet und darzue gehoert, 

ı des ch ns nl des holte und der vischbaid ir ‚gewer und 
u noel geschiecht alzo dez landes recht ist, und 
I aueh ‚dez obenanten hoffs und der vischbaid, alzo daz 
da mit schaffen und (nen nach allem irem glust und 
wir noch unser erben nach nachomen noch niemt 
ehtz darumb hintz in ze sprechen haben weder 


















‚sache wwersigjien NE 
Wienne und mit lez vesten rilter insigil hern 
er, ud mit meines swagers. insigil Michels des 
 Wienue. ‚Der brief ist geben ze Wienne nach 
:zehen hundert jae darnach'imdem sechs und 
lex, nechsten, sampstags „nach jem „ hayligen 


a 2 
au Eferding. Das erste und dritte Siegel 
Zu Wachs, — das zweite 


A), 


a ne 
Watt den Zeithofern für eine Schuld ron 230 Pf 
chrere Güter, alle Lehengüter von den Herren von Kapellen. 

Münspuch ich Kutrey seine hausfraw mit- 

u. wir verjechen, daz wir gelten schulen 
















281 


An a ar EEE TEE ren 


Be HER 
ing den ern Ulrich ud) Heinrich Grafen 
Schuunberg 
ei a ES all unser 

 sehilling geltez 
Pesch Pr Aererdinger pfarr und 
I allen eren rechten und nützen, un wir daz 










Schawnbereh ulm ir umb 
wir yon in l gar berih 

n urkund und ze niner sicher- 
gell mit ke 


‚der Reisinger verkauft ı ER SETTER 
igenen Hof am Graben in der Pfarre Galineukirchen, 
fe Reysinger ich Dorothea sein haustraw und 
1, dag wier verchauft haben unsern halben 
Öer do gelegen ist pey dem Karlsperg in 
iu der Riedmarch und unser freis 
nl edlen "unserm liben genedigen her hern 
und allen seinen erben umb ein gelt, 
md gar gericht und gewert sein an allen 
lan stüt und nnverehert bleib, dez geben 
elten mit mein obgenanten Chmexit des 
gel, und mit der erbern hern Albern des 
Wezzenberch und meins lieben vetern 











> 












nen ‚chninen schaden wie der 
y sein trewen unbereeht gesprechen 
sumbl dem hawbigut lohen wie in 

17 en und widerchern, und was wir in 

ben stukehen und artikelen widerreden daz selhe 
habt und wir verloren. #2 sei mit weltleiehem oder 
Iiaben auch vollen gebalt zw lossen 
en oder mugen alle jar jarleiehen, umil 
[at tun wenn wir daz an sew vorderen. 














r erib darum fürhas nicht Verselzen koch 
u sullen. Mit wrehund «les briels den wir 
"mit unserm insigel, und zw siner 
I 1 zewgnuzze'häben wir gebeten den edeln 
Mer Eberhurten von Wulxe hmobtmun ob der 
Trimen huebtman zu der Freynstat her 
or phleger zır Wildenekk lern Wernharten 
u Andre den Grubir phleger zır den Newen- 
‚Eytzinger, Der brief ist geben da man 
| tawsenl drew hundert jar und darnach in 
istem jae.an des heiligen hern sand Veitziäg, 
ana zu Eferding; von den Siogeln hängt nur 
ick beschädigt, / 7 | | 


r Fee verkauft an Stephan des Goeschlein 
n (der. Ogd in der Kirchheimer Mfarre. | 
‚Habichlaer un in hausfraw und alle ser 
sind wir verjehen, daz wir zeehuuflen haben 
Roschleins sun und allen seinen erben di mal in 
zen in Chyrichaymer phar di unser freys aygen 
len len rechten und darzue gehort zu heltz und 
unversuecht wie daz genant ist ze gleicher 
ne haben gehabt, auz unser nutz und gewer 
les wir von in gantz md gar gericht amd 
irn (rm damit schafen schnllen wie 
it verchsuffen wen si wellent ser schaffen 
















ug verchauffen mit unserm willen 
in Got Meinhart pharrer ze Sand 
Ens und di beschaiden Peter 
EEE er 
n und das haus und auch li wise 
nd dan getrenlich zü pessern nuezen dem vor- 
ter den maister H Hainreich sliger gestit 
% ler mazz, als wir dur enpholichen haben 
Jh enphelichen mit urchund des brief, der geben 
sand Ulreichs | ap anno domini millesimo Ire- 
mu wu 
















zu Ens; das Siegel Tabgefallon, 


1b.., BR 
— Bischof Albert von Passan bestätige die Schenkung 
‚der Pfarre Hadres an das Kloster Pulgarn, 
e Putnriensis episenpus wnnibus in perpe- 
‚dileetarınm in Christo religiosurum magistre et 
u monnsterij in Pulgarn ordinis suneti 
tieio eonlinehat, quod mobiles et honorundi 
"Capella oupitanens in Anaso Friderieus et 
fe Waltse eupitunei in Drosendorf diete nostre 
‚ecelesie parrochialis in Hedreins ejusdem 
ad ipsos pertinet seu perlinere dinoseitur eum 
ineutijs suis universis pro animarum sur 
n sulute dlietis sanelimonialibus et Äpsorum 
nt dümmverunt et renliter tradiderunt perpetuo 
ulum justo et gratuito aytulo denneionis, nahis 
nl, ut dlietem (dommeionem uam mehis cerfis 
elorikale ordinaria confirmare el pium se 
si imporive dignaremr. Nos al devotam 
c ugmeniom miluro eonsilio pre- 
ienles memorati jurispabrenatus dm 
musterio et personis illius Iretam in qua“ 
mus auclorilate ordinaria kedamıms 
Inandus ran ei getan habebinmus 
fr Abssereinee, ‚juribus tamen nostrissel 




































hi und mein hausvrowe uns ver- 

n in aydes weis mit allen unsern 

e huben daz an dem hriel' verschriben stet, der 
‚gepürd uber dreuezehen hundert jar darmach 
‚chezikehisten jar an san eh 


ar ie jun 







jährlich sechs Pfund Pfenning vun der 
gereicht werden sollen . 
‚ht von Gotes gunden heresog ze Österreich ze 
ir Be krain gef ze Tyrol ete. Win chunt, wan 
‚st herezog Albrecht‘ seliger geil&chindss unser 
tie zu einer ewigen mess ze spiel niderhalben 
getan hat, daz die erbern und geistlichen der 
ze Walthausen ie dusselb spital angehöret 
Hedig fürfüren sulten sechs phunt wienner 
ze Linez, als der brief sait den si von dem 
en und valter daraber habent, und wan darnaeh 

unser lieber hrüder herexoy Rüdelf dem Got 
yung zu der egenant mess jerlich geschaft 
phenning ze geben md ze richten von der 
Line: als sein brief weiset den er den korherren 
ber gegeben hat, haben wir angesehen der 
undacht und lantter begierde die si zu der 
‚bent, md seind dem male daz durezü jerklicher 
sind denn die obgenant Freyung, wellen wir 
sers brüders heresoy Rüdolfs welnung und 

2 ma den egenmmmten ,. lem probst nd 
ee von der oflgenant unsrer 
mess ze spitul alle jar ewichlich 
enner phenning für die obgenant 


ih 
































sändı Augirstins täg'nach, 
Ja aimnstrchu da ae 
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1b, nal Ma hl mo wie a 







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 Stiftsarchiv. ‚zu. Isz yasram 


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VEREHVa dam nn awrlimgn wrnin= 
ä ei SeheibeB ea tert Lalihkih, 
Oder Sprich einen Jahrtag in der 

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vschreiter ex gatzhmas ze‘ 
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e en Eye re Ki hestelt, din selben 
u di denn rn auf 
oe f er der sel satzprief sait, daz 
Horte vorsigelten mit unserm 



















‚Ahbtes guberhilten; im Süftserehiv zu 
br ha ni Haan» wu DIESE" 
ah nähe dh, a anzu. we rc Anand 
kom nl rl Abel nd ud ante 
U Mana Ihn nenn arg 
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eier 35 mil mamen her nich geschriben 


en rklten Aufl 
Ahrei Ey "ind siens ach für 


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A obgenänter Philipp 














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Alle, Pe Siegel, des, Juden, 
1. ohne Kalle ori lonkeren a Wild 


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jan drewhundert jan dammeh in dem 
' + un sand Katreyn tog. erttahanıla 


ren; im königlich haierischen allgemeinen 

















ara langen men vers hm nd mn 

au Eins, Das Sigel) gut erhlten in unge- 
idw lan a Nah Ar 
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mieg zuaahihin uhdie Ka bean una 
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Inn mann hlanyı nnlbangheunw 
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obidersden dei Schiätgerutähe be 
ran St. Blorian cu 


den Propsie, Weigandl 
wblerierfancn nal MEHR dal ha 








ersamen herren 


ah In Yohigeh En 
Feier een ahsprich und invall 


re /ehrieg oder schaden nicht 
tz mu iso” zeit Ialent Vergungtn 
in 'sällen,' und stillen wir derselhen 


" sehen nicht geilenchen weler hadın- 
sinn fregei, wer aber daz ker wir az inrlert 


= dag inanreehllieh hintz ns 
in unsers gönedigen herren bis 
dein verrallen und sein Eat 
en) Tmi° pey der Tamullige rat‘ 
r AR sehe nd Na dling ht Ver- 
! ehe ieh One 
ie llas staet ze Hüllen niit dnsern 


änlkeitschth die" gebieh We nelomenpier 














Be ıb wir nicht mer dar ze 
n ber. daz.Gokaichl engel, slaz 
genanl hol ze Praitengruech und 

x haben inner der frist mit lem 

vo er Toman den hof und den 
hehe al diliechtiieze in dez 
er lant, wer der ist ze den selben 

m, Feohstiani gein dem gotzhaus ir 

rat deriim yeder til zwen nimt, md waz 
la schol ex guentzleich pey_beleiben. Unt 
icht geb wir in deu prief versigelten 


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13 
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Zelient au Stallhofi un :32 Pfand Pfennings \. 1) 














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Tasse Before ze Paum- 
alle unser nachkomen und tün 














EmAaRIE 
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nz a oral vu slim hama 
VEBORN A An ib en 
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ehker mein. Iawsseowe vrowe, Elspet 
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i erbeten 

wir Verchaufl hahen unsers aygens eitten hol 
r chgrichen do weiln der Ham auf- 

ul u und,die hofstet doselbs. und alles 
und waz. dorzue gehöret, holtz wizunnd 
mid ngepawen versüecht und imversuecht und 
Die obgenanten gueter mit alle deu und dorzue 
‚len Ban hab vie recht und redleichen ver- 

\ utzzeh und rechten als wier daz alles 
in aygen gewer herproeht haben wäh" zwiy 

ei Fuehtzleich” verticht ind 
s herren brobst Weygauten 
hetarganslenian) auz unser aubz und 
‚sein aueh ilemobgenanten gueter 

sem Suer alle ansprnch,.als aygens-recht 
Flab:er Odterreieki Get in dorin seht ab amit 
‚oder chriegndorumb. auferstuend; 
indes schaden nenent mit nuchraisen nit 
ee er niugen 
aydı dem selben schaden schülle 
sdinddergheren Undsschäßentanch 
ss und‘ auf allen unsern 















4 











u von Waltse von Ens allen unhangunden 
Christi eh hun dar- 
Be En En el 


Be u 











7 Siegel sind alle abelien und rigen 

1 Am re 
CCONNM. 
N Dachsperg verkauft dem Grufen Yban vom 
Wien in der Renngasse zunächst bei dem Schotten- 
lklönter. \ | 
;pereh vergiell ind fan chen, das tell 
pürchrechez u hans gelegen auf der 





u 








e Schotten, und dint zwei phenhig ze 

chlesterduselhe daez (len Schotten und nicht 
darzun gelört hin ich verehauft und 
u uhd-rechten als ichs unversprechenleieh inne 
hundert phünt: wienner phenninge der 
bin, deng erhein herren greaf' Yhermm ron 
bus beilichleieh und vreyleich'ze hahen 
schaffen, verchauffen,  verseuzen tund 
















'e 10 de zeilen Tantmarschalich in Öster- 
‚guet mit einander ‚haben 
unb haben, und Jeit dasselb 

Fienn zenechste des er haus 


ar in ieht ne 


ht umb purchrecht oder umb welecherlay 
dis Ye Wienn mit dem versigeln 
; daz egenmnt haus hab ich 

geben mitallen den nuezen indrechten 

yr ach purehrechtes gewer er herchomen 
sine phennig der, ich genezleich verricht 

ı ! u heren Wolfkangen vaun Wienden 
au ‚ern es ‚schaft, macht oder geit fürbus 

: Ta sebafen 
MNeL, sh wellen an ulln irresal, und 














u den zeiten 
ge mit dez erberen Hainreichs dez 


wanhungenden insygel. Und 


zalt von Christi gepürt drewtzehen hundert 
wa gopbiesen jr de nechsenfetags 


mer ie Aa 
‚Siogeln von gelbem Wachs im Archive 
gab 


ı mal, un wu, a 
' econnun. ul AN 





lag ch Be nach Christes ie 
Jar darnaeh in, dem siben und xechezigisten jare. 
FW HE Smreiaks [7er 7] 


‚purger ze, Ens ich Am sein, hausfraw 


ler Dietreichs des Munthartz sun dem Got genad, 

er, erben verjehen mit dem brief, offenbar und tun 
ob oder hörent lesen, daz wir recht nnd 
IBaHen mit nnecr/echen gleichen willen 


at. yon de zehentz wegen nit recht von 



















söch echtem jar il Ott 
Wr Vin ann we een eh An 


med rohr „henieuni, nalen sms 
abanı) unkortmoh Immlios Ach nm 
Im vr won an uahenanuhun 





BOCRKRUU. 4 wma in ann 


‚ Chunrata. dea dorbecken Tochter zn Siafflern gibt 


N u a Johann con Baumgarienberg 
La ekuaraiı Men dran turbe Fass enden: ia Ve 


ein wirt Haus Chunrats des müllner., sun am Stop 
user erben wir verjehen, las Fchreeht? und redlich 
eiit rechts vtterlich erh dax’kanfrecht an dem 





i aa geirndes\ich Bahntz umdıgar 
£ wall schedn. Tele bin nel des 
eht frewerinach/des lamndes recht in Öster- 

in an den ol genanntenchaufreeht 
er elhriege uferstet mit dem’ rechten von 
all din die es obgenannten hofs 








l en hundert jar darnach in 
d Marie Magdalena abent. 

ggäbvumayı Dach ae amakbaug 

nn Vera Tr hen 


nn a Ihn, 

mals Äh Marsa aa a nl 

I Ne hun rn nn 
“ al ac naalınar ham, url wor 


Er A ‚chauflen han ‚gehen meinen hof 
fer, pharre gelegen, der lehen ist vom 
sterne, lieben, frewat. — Chun: 

m Turn se Steyr on. Das die ed 

4 beleibs. duruber gib ich Zhoman. der 

2 dem Pogner and seinen erben 
‚ler warhait, versigelten | mit dies 














A vun hack nah ur Alena 
im Stiftsarchie 


ix vom 7 Mai 1632, 
ee ee 








N De ans hole mann and 
ece 


Affe vor- 
a er in den Pfarren Ried und 
Set uw nazee MM dal 






ben dem gottshaussı Pulgerene und dem 

. Jürger pfurn bey der Gusen uud den 
Ir hen: stehen vol erst muß dem guet im 
way. haill<inn «dem Khruchenherg die away Ahaill 
en die zway thaill zu den Stöfflion dem 
1 dem veste dutz Weikundten 
halb-der (Gusen daselb auf vier lassen au 
4 zu Winden in demselben velt, in der 
Hirch am Steg gehört; duselbs wus ekher 
bauf ainen lussist Georgen des Schmits 
zwayen Jussen lie Geblares ze Gusen 
j ie worgenanndt sündt way thai 
‚deithaill und dem güettern. die ‚hermach 
des Winerffels hoff; an dem Ganhitz 

















s we 
Pot 
# nach Christes 
Ki dem siben und sechez- 
ee on 
Miernpehsehen Landnn um Sanders 
A PTEETIWe 77 EETETETTET ERSTEN ETET 


I Be ie Er 


ıharn). 


ir, ah u nr inseheilhiet u De 
e dedenyrh mie an oiniiniaung Ir 


I Mb anhlip n 


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stiltsarehiv zu St. Klorian. - 1. ein 
. #8. SEIWOLT.SWEINPECH. — 


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DEZE TITTEN IL 2 Te 

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2 and aahduyz lat De Vous! si " 


1 unneneg ‚ne Aamween zn 


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en gesamen, so mligen und süllen si ainen obman 
ehem gerichitysich re el mad deep 


EUERNEE Kan 


! die er daram“ hatiler nucht 
e ' uiler fepringeen wolf an recht oder 
u oder in wertlichem recht. und sul 














zu beleiben 14 peir den vorgenanten spruchlewten 
ont Are phase de beehöngen,sullnn ‚uud 
. alleın „unsorio güt wo wir dar haben mit 


hr danach 
Aymdum) 
Bahasa ka "Singer rahten. 
Eie ll union nah el Ian ruf nal anhce 
5 Nina) Won, Kuna Dunn arwnemnal a0 ona Miu 
MM  MREBKLEN ug Veen Janig 
rl ar Ir plan a 
es. I an ieh TE han Heiz, sah en 
4 i andusein\ hadstiran Ahaeır elmnt; das 
lem! Abbt und dew Gottshans ze 
NinkesiEnkmsisdekkonnenn Wine 
as Michaelist wullas! Ina un an 


u male dukte Mivdnz; wii, ao 
* vorhanden mon. de m pom. 











aunhikeil mulk man. und mare 
Anbramid, ww wer 

BOY est amdinılaun ne an 

de Jane Trinken, däke Afte 
Standesmiterschied, (x) den 


‚wdasyo® „LI .NOLI 


en ee 

















‚ch meiuihere'herr Kberhurt 
ob der Ermss und ich obge- 
ii Iendtrichter ab der 














t jur darnmel.in dem.syben nnd 
sand Andres tag. IL IT 
un 250. rad fs nn Hua 5% 


























en bargern von Petzow alle ir heuser und 

uekher wisen garten oder poumgarlen 

(sie) rund ander imligende güter'we die 

tleuten gerichten und aller züge- 

nt bischof Albrecht uns selber oder 

I nächte sieh underezogen habent, 

nd wider gerallen sullen' genezlich in aller der mazze als 

en ‚egenähten ‚chriegen gehebt -habent an nllez gever, 

die eest Wildehstain' spröchen wir, daz Andre der 

asern handen inne haben sol une auf den nechsten 

ud odwedermtail wir die dazwischen 

‚ezisei dent Öischof üder der stat ze Paszom, 

er zugelöring beleiben an alle frrung und 

Mich verpiettung gotsdiensts und kristen- 

) nten bischof Albreehtes auf die vor- 

h Patzmo komen ist nnd in welherlay pennen 

Ib ir bischof abnemen mag er hab si selber darin 

nie sehtilde wegen zehaht nach der getat von 

der sol'er in vom helfen und si daraus Inzzen 

in golsilienst und kristenliche recht hinwider 

ich. Weren aber si von dhain sache wegen 

esupan-darauz. si ler egenant'ir bischof nielit 

ver; so sullen "und wellen wir und derselb 

Jegenanten burgern geben unverezogenlich 

fe an unsern-heiligen vatter den pabst und die 

‚furilerer sirid; daz sta dem pan geluzzen 

a \werilen' zur genden in die schozze und sune 

der kiechen wenn 'sidas mit iren botten erchant- 

li süchen.Wir'die vorgenanten hertezogen ind 

[ &sullen und wellen och. won sundern 

a von Przeoe geben ze geleicher weis 

id sriden allerdurchleuchtigisten Türsten unserm’ 
Faller dent römischen keyser, dazer si 

lieh auz der weht und st mit Jeib und mit 

\unfride darin si gevällen sind, und si 

er fride und gemseh sün und genade aller 

si das ‚mit iren botten erkantlich und 
iese v ehrihenen stacke alle gemain- 


‚ob der Ennr Vıll. id. 23 


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u nur vor ihnen oder vor 
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I wen. Be. 
suutag vor sand Thomastag 
‚enhunder 


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m gegangenen Hanlrerte. u al 
ne öffenbar it dem ie 





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{ here wider geben unver- 

ich die Nnntvest nicht fund und wo sy 
23 














357 


erhuanwgn mh all ndag 





IR TOEN 
Na NEBEN. 


U BA0A Tarndinndn unia Andres nt walls 


nor an hengn aha wink Aaın 







ad 


Wildungumaur neu, ‚Maurberg 
BIER TEE 

Kan 72 Pl Ei DE ee Prien 

Dr und ee Am me umdus a und 
\ [as won: Wildungsmaur zen ‘zeiten muster ze 
niltergai ‚len ‚zeiten pharrer ze La ich 
ı voffieial ze Wienn‘ und ich Permolt 
Er vergehen, ıdaz lie“ erwirdigen nd geist- 

22 at ze'sand Pölten und her Weygent prabat 
‚eonvent gemainchleich lerselhen goet- 

ur und die prüder gemain in demDeartschen 
ander tailı kinder uns gegangen sind aller 

ehen ingewesen sind von des zehents wegen 
gelegen in:der Wochaws die dieselhei’herren 
hawsıze Wienne habent vund die Text die si 
halso, was wir lnrüber spruchen mit der minne 
‚dus sidas, gehezleielst&t'haben sullen nach 
‚gegeben habent; Nu haben wir alle 
zehent der vorgenunten weingärten rechtleich 
l vlaex sand Pälten es Florian 






















s winner siben nd, nwainezig anlae 
‚den egenanten ‚neikn. weingärten und 
gütern die die egenanten Deutschen’ herren 
es ze winezigen hernach beänt ist: des ersten 
Vogels humes und halben lehen zweiif schilling 
en > und halben lehen und ouf seinem 

Wirsich,drey phunt gelts, auf Stephans 
ingarten newn schilli Par enrich auf mekeie! 
I Een at gell af den 

1 Tehen weingäi A ee nehilkeg 
he ‚rennt ‚phenning 
den: yorgeschriben gütern ze choullen 





N eeanunNilngun voran greneren pogen- 
t ein wills pie) vocatar) nominatim 

ohne \teutanienle: non \lougeilistansıde 

Bunde censumprediehim‘in villa proseripta 
set (ruetibus ne proventihus suis presentibus et 
bus redditihus steuris semendis \ robotäriis 
ab propriis judieiis"subveneionihus 

onibus silvis rubetis, pratis aquisaquarumque 
pasenis onmibus et 'singulis quibuseungue 

nm vive voeis oeaeulsvrite et ralionabiliter 

ter constitulus nastra- im presenlia (cormm’'sulli- 
nn et seniorum nostrorum con ventanlium'fide 
eu lnmili 'et devota snpplicneione sänus 
m raeione sun perleeta locorhori tempore 'sihi et 
el! opportuno \quo'hee de jüre-lieentersetpotenter 
ERBE In polsalai el wgluntata, ralnil oipötuit 
jun voluntate expressa personali et gonsenyi nastro 
jum suorum progenitorum perpeluum in remedium 
fideliter et Ar te ‚myanifeste testavit, cum pleno 
donavit legavit pure propter Deum nostro laudabili 
fo ad blfieium Pitaneie perhenitetfollendünd 
dam recolligendum iı in usus proprios el neces- 
vnnisnsingulis» perpetuis © suceessivis > seculi 
enjusquam- viventis hominisinpedinentos Ne 
logie monasterii preloeuti\rin) Mloender in fututo 
ati testamento \aeto:rite et racionnbiliter uligun 
Deo avertente fiat et wontingaldruus violonein 
per uostros. (utures sueeessores abhates 
‚Yisitatores nostros-qunlibebiex 'enusa emer- 
6 ipsi eongregueioii omas nostre prefalt 
mm robum et enutelam presentes puginas tradimus 
jenndas, si nedesse Taerit eum hostei sigilli de 
jenein appensione\ femiter vet muniminewohoratas, 
t devotelebitascum® revereneis obedienein Alialı 
eonventa Nagitantes reveröndumn ir Okteiste 
m Andream  abbüten venerabilem‘ ih 
































ee sa 

5 N Obtetreieh. Und) ar er eRail ale 
nd ee 
en Beh "ern dem vorgenantn Hainreichen und'scin 


anhangerdn insigil'und mil meins veteri’usigi) 
vr und mit Vieles iinigi’den'Kridreielier. Der 
ach Christes geburde drewezehen hundert jur und 

Be shoeehiginde Jer abs untiger mach"daner 







ANET EEIIT IE 


















Fe und ieh Ten der Wunder ped 
pl uns alle unser erben und auch unser hawsieawn 
wir verjehen, das, wir mit wolbedachtem müt 
u. unser erben recht und redleich ze cha eu 
rien. gelegen oh "Wesendorf, un 

a erhern. nanue „Erusmen. ‚dem, Schreiber 
seinen erben aus mnser nutze und gewer in die 
en und hulzen und ars gehört, von dem 
‚aller jür jerleich ze purchrecht geit fumftzehen 
Jeiching in des 'Reehs hof bon Luftenherg, 

eingart gelegen‘ ist zenachst des obgenanten 
unib in gelt des siuns gantz und gar gericht 
t also beschnidenleich, das wie noch Alle unser 

Ibeu weingarten Nimmermer dhain ansprach 
mis auch desselben weingarten ze fürzicht 
en und wellen anch (des obgenanten wein- 

in für Valle 'ansprach, wo in des not und 








le es heiigen eweli polen. rl 


re learn ea rg n 
il «al hndtee naar tare: mann lm er 
nous) arakeuna Ternlene Yraıy kr au Dlakunenn 
Hier GOBEKKU m mwilikn) ewin har onen 
fer. "2 064 mörrhalt won" Salmahmdritir 
2 Generat-Capitets dom 17, Septimber 1367 
hilf der dr Nano ch, Frlinen bein 
a 
a ken uotin ins 
Kiiigizgzse an an are 
eb ändividue trinitalisı amen Frater/Bereh- 
rij;suncte Marie in Sulem ordinis eisterkiensis 
erösahcle.\itheologie‘, professor) exeeutor 
generali enpitulo una cum reverendo iu Christo 
n wo Ootamann be de vancıa Crace in 












abbatisse rem 
‚ch presentibus ine succedentibtis ejusdem suis 
u x eolionis- glutito ahtleissinis Kliabns 
angınenlum‘religionis  eonlinnate eirsu ornali 
-eoelestes nnplias inires Pacitramguillitatiset 
vulohtessollicitudieie' rovideres; ntquo 
20 divinis,daudihusırintondatie) hinesest quodad 
 aliorum et sihguloremtam presentium»quan 
‚devenire; quod lioe anne’ generali in 
et legitimis de impedimentis in Dövione 



























sterium pro viginti ne familie ejüs- 
Serie Aloha tum mde gebiet 


j errenn fan nen 0 Aufleler. ‚nee integre 
ohstantibus m 


'orium finem non poteramus Tor effeetui manci- 
ab ipso monasterio de 
er habendanı 
ae u Pre 

] ® barone | 
li Auch ale undatore, sibi smnex sul 
ed ‚rielimus. et, invenimms per 
qui, vit nobis aunbohus hide data promisit 
u it ana ie pie van se relle 
si monnsterio/quod. eustruxit ut preimittitue de 
ij ins ‚providere. Quibus ormnibus. sie 
1 liscessimus | ineorporalionis benelieie Tune 
un lab uhr han ln Ah wol mi 
‚Berchtolddus abhus Honasterij in Suelem 
parte eb/in solidum Inerimms, enmstitutus, 
diligenti ‚et deliberatione. provida prehabita 
te domus secundum morem ordinis et essont 
sint habere in redditihus anmuis quingentes 
en elarius ‚eoustabat, nee von. ob lidei 
i l ifundatoris. que ipsunmeredimus dewote 
enanisinen. quantun. ul officiunt ineor- 
‚nostro prefato nun libertatibus immunitatis 
1 de Jure „ao eliam ‚peivilegiis ‚ipsin ordini, indultis 
a jun convenlum et singulas; jjersonas |pru- 
ter ee stars 
ein omera sulferre,, volumus guudere perpelus 
lenarin nobis in; hae parte cunmissa unimus 
mus presentium in tenorem emm lee ipsi 
in Iatino videlicet aulum heute Marie virginis 
jus rei eridens testimonitm et ut praseripta 
‚et ex eis dependentia sint perpetuo duratura hane 
'ri nunimine duximus roboramdam. Auta et fnelx 
remittitur in nonasterio nostro de Salem prealle- 















[ 











3 


hund wienner pheiming aus unser kamer, 

m) dis ersten ‚tausent plhtmt vun unns gefallen auf'den 
ichelstag und‘ datrinch alle‘ jan auf sand 

ak a meh ann pe harenung alles 
d richtigklich, 


1 m. rilen verzogen wurde was er 

ae ntot: emphienge, den sullen wir im ablegen 

alles gevär. Und darumb 

en brief; hesigelt‘ nik; unseren "gropgen 

s‘ ist zw Mienn au eritag nach sand 

Eee gepürdt drewzechen hunderlt jür und 
jan. wen uandn) 

aA HR Pen Aueh a horn 

en 

nen im MR AN SOHFBRRÄSSIE. Im 


Fiber tr len 
DIET receL ai 1 
eb Beau 12 Ta 
i Biegen nesoe n. der 
die Sumermäh ke du, der. Bfarre Bargeldeng, id. anin 
ich der Chersperger mein hausttaw mid uifser 
'verjelien, umb daz güetel di Sumermil 
jerg in Hedigeinsperger pfurr daz iinser rechts 
wien dasselh glietel mit allen den ern rechten 
di recht darzue gehört aly wier ez inne hahen 
iwlernaenie der Strazz ner zeit Gerstner 
‚d,ier payder erben zus unsrer nutz und 
1 eich mb fünfundzwälhtzk" pfumt pfening 
en Kantz mid gär'gewert sein und ver- 
nung, daz wier desselben genanten gietleits 
illen ir scherm und ir gewer sein für allen 
 glieler recht ist und des lundes recht und 
Daz in ‚daz. allez von uns staet beleib und 
zu ainem urchänd der worhait gibieh in obge- 
‚Chersperger den priel versigelt mit meinen 
rel und mit meines lieben prueder insigel Artolfs 
‚ainer waren zeugnüss der handlung ver- 
el Otten des Stedter Nielas des 
au 


















ne 


















en Mr ur en mn 
I" LEELANIK. 1 Tut um re 
1368.12. April. — "Kloster Baumgartendorg berefend 


1 Le Te Ki 
Abbt Jans und der. Bezug Besten ai kieita Being ae 


Kerken ‚kunt, das ihnen ihr gutt Freund der Ehrhart Hagen 
gegeben und eingeantwort habe das dorf zu Oberzirtnärn und höf 
ml güllt ausserhalh des dorf in der Riertimarch, also beschaiden- 
heh das sie die gütter sollen innen hahen und sollen ihm Hagen alle 
die nuz den dieselben ‚gülter ‚Jährlich tragen, raichen und geben 
dieweil er. lebt, und nach seinen tod sollen sie das viertthail von allen 
zu ihren siechhaus und den kranken herren ir 
it davon bessern in den siechhaus, und die drey- thail soll 
wer abht ist; und soll davon arın krank leut gewänten und 
las mag geraichen als er Gott darum antworten mus 

Gegeben in Jahr 1368 an Mittwoeh in der 




















 COCLXSN, 
— Des Herzogs Albrecht von Oesterreich Schadlosbrief 


‚Starhemberg. der, sich unheischig grmacht hat, ihm mit vier 
tech . Monate lang in der Lombardei oder anderswo zu dienen., 


"Wir slbreeht von Gotes guaden herzog ze Oesterreich... 


i und tun kunt-umb den dienst, den uns unser getrewer lieber 
'gen der Starehenberger tun söl sechs ganze manod (sie) mach 
gute und erbers volkes diz gegenwurtigen 


|Bererts; gets. Lamparten oder Anderswohin da: wir sein die zeit 
wir im verhaizzen haben «was er in dem dienst an 
hengsten von den veinden auf‘ dem veld schaden nimpt 
"und redlich ist, (daz wir im den nach rat'unsrer 
und widerchern 'sullen in solicher weise als vos und 
lieben herren und vatter herzog Albrecht und 
lieben bruder kerzog Audolfen seliger gedecht- 
‚und 'raisen angeslagen und verrait sind an 
diz briefs, Geben ze Wien» an mitichen 
























indeh prief wesigelt mit meins Iyeben herren 
D; ‚# des jungen Hannolex ze ılen zeiten 
e Wels unliangunden insigell, und mit dez 
'insigell Often des Lieehtmuyster purger 
yi  gengmus der vor verschrihen sach durch 
z ieh Alaran gelegt Imbent in payden an schaden, 

i ‚genantter Chänwat und all meyn erbew verpinten 

un yılez stat alex daz staet ze haben dnz vor ver- 

. Wi £ ben zeitt aygens insigels nieht enhet. 
‚vor sand Jörigen ing, do man zult 

Tel, des er hundert jur darnnch in dem accht 
Jen. ne 

t erg. mt dem noch hängenden Doppelpiegel des Haunolts von 
Archiv des  Schlierbach: ein Ast mit einem Blatte; 
eine sitzende Gestalt mit Flügeln. ihre rechte Hand aus- 
"Säule anstelle 


DONE nd ren 


ie aut nn 
won «dh, (w 


rn LLEIKE N a 

\Die Bender Albrocht wand Leupolt Herzoge won 
REN "Waltsre, welchem‘ sin 200) Pfund 
‚samt seinen Geuosaen von dem Juden, Baruch 

n "in kind 210, Pfund BEHRLAÄBDFR nn Ankh Aug 
En benpolt gebrüder von Gotes  gnaden 
ferreiche ze Steyr ze Kernden und ze Krain grafen 
mut, wan wie uiserm lieben götrewen Müdalfen 
'r m Ens gelten sullen hundert phunt wienner phenning 
geschaffet heiten hintz dem Syrfeyer von sundern gnaden 
wurden, und gab uns wider den briefe den #r 
et: Dintzü sein wir im sehmldig hundert phmnit 
# im geschaffet' haben zü sein selhs leihe in dem 
eine acht md sechezigisten jurs 
gen Ztaly Län sol mit vier und dreizzig 
s sechs gancze maned nach einander, haben wir für 
indert phunt phenming die wir im also gelten’ süllen 
‚Symonn den Venken und Otakern von Wolf“ 
"von unserm‘ juden Waruchen von Lyner 
umb zwaihundert phunt‘ phenning und umb 


a Mr ae Bu. My 


er 


SAX 
em 





lehnen ion yon 
Sen ist uber (ain jur, 











aut ein jegleichen guldein ain wienner phenning 
ein jegleich phunt wienner phenning vier phenning wienner 
wenne si nach der egenanten frist des vor- 
und ‚schadens nicht leuger peiten ‚wellent, 
‚richten und. weren wenn siies.an uns 
‚an alle vereziechnüzze und. widerrede. Tin wir des nieht, 
‚denne under uns manent und vorderut, der sol ainer auf den 
\eht waygern sunder ir igleicher. sol denne ‚einen, erhern 
elb andern mit ‚zwayn. pberten des nechsten tages danach 
‚ain erber gasthaus senden wa in die vorgenanten juden 
‚hin ezaigen, und sullen die da innligen uni laisten als 
istens recht ist, und sollen da nimmer auzkomen ungez 
ten juden oder ir erben des ubgenanten irs güts 
‚und. schadeus gar gewert werden, das ‚loben. wir. in. ze 
mit. unsern rein an allex ‚geverd. Es wöchsset. such der 
nach, dem egenanten zile, ınan laist nder nicht, als vor- 
len ist, Si sullen such houptgüt, und schäden haben.auf uns 
Bam ‚allen unserm güt wa wir das haben wie 
nd wa.das gelegen ist da von in die landesfürsten in 
dieselben ‚ ausrew güter gelegen ‚sind an 
klug und, gerichte, phande anttwärten sullent, wa 
‚oder in,erben darauf zaigent wenn si.des nicht 
lent als werre, az si des vorgenanten ins. güts 
jens ganex und gar davon verrichtet und gewert 
lehentig ‚oder tode. Wir die vorgenanten herezog 
1 Leupolt Nur uns, und unser erben ‚loben die 
imitgulten und purgeln. uud. ir erben von allem 
nalyon-drs ‚egenanten gells wegen choimen möchten 
amalle geverde. Und daruber ze ainem waren 
Mkandealır. der vorgeschribenen sache gehen wir in disen 
ten mit unsern anlangenden insigeln. Der hrief ist geben 
hi C rists ‚gepurde dresizehen hundert jar darnach in 
j ristem jare an sand Jürigen tage. 


ie mit zehn ankingeniten gut erhaltenen Siegeln im k. k 




























379 


end, ‚gelangen mugen nach ordenung unsers 
on brüders seligen. ide Alle’ Keverde, Oueh verhaizzen und 
briefe bey unsern fürstlichemerenaungd wirdichait 
unser erben, daz wir die vorgenante gab und‘ ver- 
‚sallen und’ wellen und 
it worten noch mit werehen in dhainen 
die  vorgenante mautt mwitnller'zugeh 


Semgtate 
lehen haben“ den obgenimten korherren nnd 

sullen und wellen mit dem’aller- 

zisten fürsten unserm Tiehen gerddigen herren und vatter 


ze allen zeilten merör des reiches 
und az wir sind ie stint auf der obge- 
nüezen und rechten die dhrezi gehörent 
süllen wid wellen und in daran alles gewaltes und 
tgiten trewm wenne und wieofte in des not 
‚gever Und gepietten darezü'ernstlieh bey unsern 
Ialich in Österreich unsern houbtmanne 

1 lem unscm amptleiten nd undertanen wie 
ind gegi en und ehünftigen, duz si’die obgenianten 
darauffe sehiriien und hanthaben vestiklich von 

wei Ban ie von in oder von ren anhptleilten 
fi entanewiderred und geverde, Und 
1 zeugnusse ıind ganezer sieherlreit hiezzen 
he insigel henken an disen brief. Der gehen 
vor sand Philipps und sund Imeolex tag der 
ea Kristes re MEEAONTRSSEDNE "jar 


land and me 















les lsumnd 
108 


FTTEAE PER RETTEN 
ETW TTDEET Er 









soiwa 
a ri on bu 


- Roree A IsiR dan er ti waz mein prief 
Bertsläh üben allesadin. üb; dan sol mal 
Gndwszer und meinvöhaln Leutel der 

ch der Geeman, und die süllen zu 
ger 'hern Chraften den Hauser und 
jeich sprechen zwischen meiner tochter" und 
| meins prüder umb die schieden die ich 
daz gelt daz ich'den Ödenburgern geben han 
mich gegangen ist md auch der 

im haben. ch enphileli auch’ ner den 
e or die Stauffenekkerin mit etzwew 
! ob.ich ‚herwider nilit ichiem duz si 

en mögen, und si süllen auch | 

it mir reitent und die herwidler chöment und 

„ Ton jedem mann nneh seinem verdienen und 
a auch vleizzig sein umh mein gelt daz 


ea rent ie schläig sei. Un dar dar ale set 


ns und mit dez erbern mans Meinhartz 

} igeln die ez durch meiner vleizzigen 
gt habent in und iren erben an schaden, 
ven anz verpinden mit unsern trewn zusampt 
haben und ze volfhren allez az un dem 
"Dar ist geschehen da man zult von 

et jar und danach in dem ncht 
















andlkıl Harsıdın Ich anal mine dh 
N ee wwenlun HE 


Palsıp fire Kir A Fr Pi Io al we 


SCH Jacoh, eg 
Gätgeselten tehten, dem 


vorbenantew vrow „(una sein I 






Mensa öde Kind ner 
h Steger Yah" genen Wachse Im Artktee 


2 hand ı Klee; fm wie Ahlal rn er 








Saale nm mul an nr I ainae umahin! 

EITz a dd Blade aunhe him rar Dia 

Ei Be nun v Im mubaehorcur Ist * iin 
rege 


este ng dee 

ge en ee ab aan 
van Gets geuaden ap und digemain der hruder- 

2 ze Glänich verjehen, daz wir mit veraintemn 
Bee ophnngeniandiängehuman|kakın 







pe N a 
r gelegen, len si uns und unserm golschaws mit 
nit: gu en frewnt und ze der 
ann: zur wienner 
ix sie) (tion gegehen habent n den ubezen, im d 
anzu ‚gehörnt v versöeht ı und erslicht oder wie iz 
in und. ‚aller iren "radern seln zu ewigen selgeraet also 
en Wilkatun dem Cheisperger 
d iren erben nd varvadern seligen jwrleich 
‚mit gelewf init einen gemmnimen gesungen 
Weiner gemwinensgesmigen schness des 
zen als Sätleiech und gewonleich. ist, 
dentchalben hafoinne hutıraichen md 
s\undden dein priesterndie di drey 























idenleich, ob das ist das wir in von sunebenden 
kaisurite jur acht tag vor oder acht tag 





ehaft ledigs güt sein und sehol 
In Wär bon. das wir in die sibentzig phumt 
en ste von sunebenden uber alt jar acht 
"nicht (gueben, so schulen si mns die 
Oherzü geben und schel denne der höfir 
sein mit allen den rechten und nutzen md 
schrihen ist, Undtün uns aueh denne desselben 
jem prief alsı, das wir noch alle unser erben 
a selben hof nimmermer dhain züspruche noch 
‚ben weder mit recht noeh an reeht. Wir sehullen 
des obgenanten hof ir rechter gewer sein für alle 
‚wor in des nöt und durft geschieht nach lants recht als 
Das die red furbas stät und unverchert beleib, daruher 
‚Hainreich und ich Peter pede prirder die Ritzen- 
l Tewerbauger und seinen erben den priet 
u abet ab einem waren urchunde der warhait ver- 
ni r peiler unhangunden insigiln, und rl einem gitem 
ewgen Jer warhait versigelten mit unsers swager 
27 ‚Stube zhı ılen zeiten /antrichter ob der Enz und 
ze \ Linfze uud mit Petreins des Hinderholtzer unsers 
ingunden insigiln. Der priet ist geben nach Christi 
‚drewizelren hundert jar' darnach in dem weht und 
In jean gotsleichnums Ing: u 
aim ma ee Areklv eo von Garsien mit vier hängenden Siegel, 
warzem, die andern von Beben Wachs, + S.L wowidT. 
Pi Beh ehpörrairinde Spitzen. 
er bl nn j 
a Wr ler u b dal 
Bann un GRCLRRNK. 
Eher ot 0cte und seine, Hansfran Margarech erfien 


































der Vreinsttt Beau haus- 
erben di wir Imben oder hoch gewinen 
# ol dor Kam» VIrt. Did, 25 








Ad. 











dan den verhern: putgern les ratz und der 
daz si darzu sehen ılaz-di ewig mess'icht 
it werd ‚alzı wirgeschriben ist und 
i hat mit sein priesterliehen 
er uns daruber geben hat, und auch daz 

sehe‘ ‚li egenanten guter unverehumert beleiben: Wer 
“ PoRma Bin Ürich ante niyphiniater sein nach- 
1 1 mess wollen seumunig sein über reelit 

werund ze via schulen sich di erhernpurger des ratz 

I mit seim und seiner nachehomen 
alz ang innhaben, untz daz di seummüchait 
















ich obg nter- Uhick der‘ Öeheseriund alle nein 
en. brief rersigelt mit mein, auhangunden, jusigel, 
“ H akroapden insigel .ılaz di erberu 
den brif gelegt habent zu ainer 
al geben da man zalt nach Christes 
i ‚Jar und daenach.in dem, acht und sech- 
nd Veytz tag des heyligen martrers. | 
ir Freistadt mit Gas RI TORE 
EI Tre vrunin 
an ale wernimtn: 8 
2 au 















em Gotteshause zu 
das Hans der Frei 


rum, von ‚m Ultendarf‘ "und au mein bach 
'n dem Freyer seiner hausfranen und allen 
verig az von uns, lehen ist geaygent 
.gein Hatichhofen also, ılaz wir nach der 

genanten gübze Prunnperig ewieh- 


25° 





Tee ea 






url nahmen 





ben gegen dem obgenanten purkehfrid, untz, zu 
egenanten ‚stat kain ierrung hiufär nieht tn 
ich kainer uunsrer phleger zu Ort und, aunder 
in dei egenauten purkehfrid,zu pieten und zu. 
ze urkund gib ich der egenanten stat den 
sigel. Der brief ist 
q 5 ar larnach in dem 
stem ar an freitag nach, unibe bi elle 
us des Abbtes Thoman son Lambael dilto, 4. Juli 1466, 
archiv au Gmunden 
"ill * lan 
E ma erlag" 
8. Jul u Resers der Hebkinein Kaihariın ven ‚Schlierbach wegen 
4 eines Jahrtages für die Keltermeisterin des Stiftes, welche ‚zur 
n iwentschwustern die Schreiberwiese in der 
urre " nd eine Hofalaı u Hofern gemacht hat, 
|". St IL 
ron Gotes genaden ze den zeiten ahbntissin 
2. arılens; eysteriensix wier tin künt und vergehen, 
‚ve den. zeiten chellerie zu Styrwack chawft 
‚Chuurnten ze den zeiten muwtschreiber zu Wets, 
wizz.ist gelegen in Wartperger phurr und ist lechen 
m guedigen herren und ställter ünsers geerhans 
con Waltse, und die selben wizz hat sew 
rem gülliehen willen und ze dem zeiten do 
m covent ze Siyrwack in die pitantij. und 
ind sielichnit ünser genedigen vrowen vrowen 
ses slilers 'hawsfrawen von Lösenstain und auch 






































3 
} re Te von Obristesigepürt drew= 


Mara ze eohn IIL Unkarıa ne und Uran 

































! om dad der Achbisam, 
en Ba Tu an aaa 
u in ee er 


er [.erlnm m init Deal) A 
us COONENV. a 
gust. Re ‚Caplan des Gottesteichnams-.Mtars in der 

an En r eine Wiere zu Volkensdorf gelrgen den 


va von Chnaring und Ursula von Polheim um zwri und seehnig 
Pfund Wirer Pfennig 
‚zilen zeiten chapplan gatzleychnams ‚ulter in, 
chirichen ze Ens den maister Heainreich Sächs 
Got genad vergieh, daz ich han ze chauflen gehen 
1 dred den ersamen vrawen vrön Anuen heru Jansen 
I dem Got genad und vron_ Ursula hern Gund- 
ı Pollaym dem Got genad, dev wysen gelegen 1e 
e der Awe der fumf lagwerich sint, in alle 
nutzen alz ichs in gehabt hab und alz sev von alter. 
nen ist und dev zu dem obgenanten alter gehört hat; und 
i ich erben vyer weysung und rat herren Mein- 
der zeit viearij der fechnei ze Ens und herren Nyclas 
‚ze Ens und Petreins dez Herisinger und 
d purger ze Ens den dev sach und di 
Ihen ist, von meim genwdigen herren pischalf 
# Pazzawe, umb sin gelt dez ich gancz und gar gericht 
i und sechezikeh phunt sint wienner phenning. 
han ich gelegl an die gueter mit anderm 
Mi han von den erbern herven hern Stephan und 
n Zelking dez acht phunt rechter herren gelt 
und, wit anch dez obgenanten chaufls ir gewer sein 
do in sein nöt und dur geschiecht mach dez Iandez 
). Daz je dew rei also stöt und unverchert heleib 
ter Seyfrid den erhern vrowen vron Annen 
Ursula ron Polhaim en ofen prief ver- 
‚lewt anlıangunden, insigel, mit de ‚erberu 
insigel zien zeiten viewrij der techney zei 


Rode 









bald rat baum Jan we 


CCEKOY Latin sw ck Anha hin Funny 


Ir, KM wen rs 


Fdmkatlen. erg u vl pe 
KipM wnpiltel nah ER re hut u 
Offen tochter von . Hansen wirtin 







I Sri marchk' und wirtzk marehk: 
d der er mich geweyst hat'naf das halb haws 
ok gewesen ist yon dem edlen hern graff 
Phanbereh, und auf allew dew und dazu gehört zu 
‚in der ag hund zu Pernnck und wa ez 

2 in nütz und in gewer herpracht-han: Tech ver 
Gedrart, dar ich meinen wirt Auusen vom 
gemacht han, hundert, phunt und deeyselik, phunt 
if,daz|egenaut, halbs |haws, nnd; auf allew, dew, 
stöL und meins ersten wirtz Jchen, 

„hern graff Ulreichen von Phunberehk, 

‚und, .deeyschk ‚plunt ‚herchömen sint. von 

un dem Got genad, und damit mein erster wirt 
„seliger ‚mb, verchawft hat, ain dorf ze, 







‚satz und, waz duzu gehart fur daz egenaut ‚gelt als 

1, wand li geben di dazu gehornt in und sein 
nt gelt gehent und widercherent, so schol er ins hin, 
en er, und sein. erben. Ez mag auch mein egenanter, 

U gelt Huns von, Winden ‚geben, und gemachen, 
j ‚erben ‚an alle ‚yrung und an all zuspruch« 
wirt Hausen von Winden daz egenant gelt 
.o heschaydenleich, ob daz wer daz ich in uber 
‚az ich mit den egenantem gelt meinen frum 
waz ieh will daz mich chainer seiner frewnd 
Und daz daz meinen wirt von mir 

















£ Perg, im 
Ben 





BETZ EI 

BR sul io über I In ET TEE ee 
Ba us york, Friend arm ah 
Meg Spion on dl id ink u ? Dive 


.r Logs, Prien il ra a I ll un az 


Se 

rechten bischef ze, Puzsag 

ee nerege zu Rn und auch was darzu 
rn la und allen den unsern mit der beschaiden, 
si uns absagen den obgenanten saez, darnach sol ex 
zeten eis! moneil, ze geleicher weis sol uns 


Z en y wemeinge 
De ee 
K Tre eigen 
Keeapheewehen hundert jar darnach in 
ton jur, ,.. u 
i "belrischen allgemeinen Reichsarchiyıin München. 
AN he Ai u eng ai 
wur a 
Dyn „ep a a 
EM Beeren im rn er 
wu u Oberngrub Pfarre, Gelleetorf a Mahal 
# Gebmeins und ich Kathrey sein hawsiraw 
i wir verjehen nit sambt 











Be ET ge 
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Fanta nn Ka 


har DRLESTISEEIET EI BETEN 
mi a BE TEE NET SD 
Ale EUBEFTTeE TEE ea Der er 77 


a el ah 
Pfarre chen 

















‚309 
RE 


i a ierarher ie eher vor gewalt und vor 
ul diez brief geben ze Wien an eritag nach sand 

gepürde dreuezehenhundert ea 
ezigisten jareuıı ln Wann nn 
uns Mugiiter eurie. in 

- stein et magister eumere 

Wehinger, 
Perg., im k. k. Hausarchiv, das rothe herzogliche Siegel sehr 
ro 
























als um m 


Ami were u all 


erh, ern 
RichtDlyn 
gg an seinen 


iches Lehen, den Hof und 
En der Pfe Steinerkirchen. 


Le n 

ns aa ‚purger ze Wels vergich offenleich mit 
and mitsampt nier all ein erben di ich han’oder noch 

gehen offenleich mit dem priel, daz wier ze chauffen 
u mit meins prüder Zberharte des Schikchen ind seiner 
illen und wart imsern hof ze Pichschachen und 
dapey mit allen den rechten ern nüezen und 
gleicher weyz alz wier sew inngehabt haben, dem 
iden man Hertneyden dem Chramer purger ze Wels 
on mb ein gelt dez wier ganex und gar von in 
li rechtz vreys herezogisch aygen sind. Wier sein 
chriben hofs und der vargenanten mül dapey mit 
zü gehört alz varverschriben ist, ier gewern für all 
End türft geschiecht nach dez lantz recht 
in daran icht ab oder daz in inndert dhain 
von welherlay sach dax wer, den schüllen 
richtig machen an allen jeren schaden ganez 
varverschriben stukeh gelegen in Stainein- 





vazen hahen, auz. unser nöez nnd 
e „dar a mei des yargennlen 


vet Se ‚sechs pfenning ze, einem eins, 
ich unserm, thd ‚sullen sich ‚die herren der, 
Kustray, und, sullen, dns, selgerät, davon 

nt ‚Aueh, sol, sich..der,npt nach, unserm, 
haws underziehen und allen seinen frum damit 
nit yerseezen wie, er wil also, heschaidlen- 


i ‚an dem priel geschriben stet. Dex priet‘, 
nal apeh, Carer gepürd dreuezehen. hundert, 
I nike an sand ge 


DE Teer 


yinalk { ra 













rnit bank and. Lau rıle zum 


‚Handen ob der Kuna VAL; Iid, 26 

















gi rn Tune A 


nn N 
E . Das ersi «Si 


3 ind An 

a Ne en ee ne do Tallae haukk 

elle war al age Ian nu 

Ku esisulaslinegmadn mare N re 
yet ea Ir 
tex Säcob Manseer Dechants und Pfarrers u Asparin 
h iven Jahrtages und einen ewigen Lichtes: bei) 
‚durch Jansen den Tursen von Hauheneck. \. N). 

insver ze en zeiten techeut und pharrer ve 

ergieh offenlich mit disem brief unib 'die 


und des ewigen Hchles dar mein gueliger 

er Ti Th ee und Ark hat 
ze Arpern pei der Zuin, dar ich und all mein 
selh lieeht verwesen, und pelnichten schullen ewieh- 
und nacht und den selhigen jortag ewichleichen 
RE AR ge or Chan ee 
er doruber gehen hat, Zü demselbigen jortag 
ut er gemacht und geben nin lehen gelegen ze 
in halbs phunt phenning und ainen halben mutt 
is bag, nnd dreu veld Ichen ze Nidern-Hittendorf 

hezehen schilling phennimg an sand dorgen tg 
. Aueh hat er dorzü gegeben exehen schilling 
auf winen hof und zehenthulben schilling 
es auf einem lehen daz man much” dint am 
und an sand Michelstag. und hat durzi geben fumt 
phenhing gels ze Ohern-Hittendorf auf ainen 

di an did an sand Michelstag, vonn dem 
* schol ich ind mein nochehömen das licht 
tag nnd mneht und den jortag pegen an dem! 
solicher mozz, vonn erst schol ich: und niein 
ige plieniningumih zwelif meczen waich 

| acht meezen arnı laiten. sechs schilling 
zwon zi dem ulter xwen eimmer arm 
dem mesner und fen numnen, drey sehilling 
] ‚sehöl ze der wigiti und zU der 








I mmlullteng ri 





























möntags eur Br 


en are ubmelanmın.mmn urn benilı Vaud N 


yon abc, die hama bon 4 
wien w wi '; “ auge a, 


AUS TI ETT OT TPTOTTERILTTE NE EEE DET 
rum "CDX, ETWA TETRe WIDE ENG.) 3} 
Werte Mala ea vıdadg 
Braf vo verleiht dem ‚Qundacker von 
ne een Afterirhen. In U729 
‚henberg urkundt imd hekenne hiumit, dass 

fen-umt less bistumbs zu Paraan als ich 

zu’lehen’ hab, über diss gedichte vom 
se hit die sondere guade gen nl sichen 
m ohein Zöudigern von Stahrenberg un 
a Telen verliehen. dass wo der von Thannberg 
enge, solle solches ambt auf den von Stahren- 
e eh ‚Passen au dem feld seye und 

ehe erben: nieht mögen dabey seyn, so 
2 eek erben an solehem ambt alle 
juberg hal. zn Be nach | BE 


mn 






















‚von Liehteneck verkauft an die Brüder 
die Vesw Würmla, zwei Häfe wu Pöting 
Aenzing ı wa. 6 Enten, g 


H z EM 


Lieehtenekke und ich Johanna sein haus- 
en ud für alle unser erben, az wir ver- 
mit ünsers lehenherren hant des hoch- 
g'Albrechts ze Österreich, ze Steyr ze 
ruf‘ ze Tyral ete. unsers rechten lchens 
‚haben unser reste ze Wyrmta und 











407 


ner weins geltes perchrechts ou drin jeuehen 
an viertzehen plienwing geltes uf einem jenech 
en au dem Pürchdech und zehen pheming geltes anf’ einem 
und dreizzig jeneh holtzes gelegen in Wertenstnin 

span das alles rechts aigen ist. Dartzä haben wir, ver- 
halben zelent Auf zwain und zwaintzig jeucharten 
lem Haymperg zer Adutzing und chlainen zehent 
newu hofsteten daselbens. Die vorgenanten unser vet ze 
‚die, egenanten‘ unser zwen Aöf ze Pöling und ze 
ee ‚den gütern die yar an dem brief verschriben 
nd alles das das zu derselben vost und'zu den zwain 

‚Nles das das wir daselbens ze Wyrmla ze Pötiug 

hateing gehabt haben, holtz wismat &keher weingarten 
N ie ht phenning gült ‚hehaust und überlent aygen 
ze volle und ze dorfle os sei gestui oder ungestiMl 
h Bo ae wie das alles genant und wa es gelegen ist, 
cht und redleich verchouft und geben mit allen den 

rn ud rechten als ex weiln Wernher der Scheukeh mein 
vater selig inne gehabt und hinder im Jazzen 
as lehen in lehens gewer das pfirehreeht in pürch- 
und das aygen in aygens gewer herpracht haben, gantz 
alle auszüg umb sechs ‚hundert phunt wienner plenning 
in gar gewert sein den erberu ehnechtten Dauyeln 
Abeln geprädern von. Grabarn und allen irn erben 
Bee rreileich. ze haben und allen iren frumen 
‚werchoulfen versetzen und geben wem si wellen au 
al Undrein. ouch wir und alle unser erbeu unverschaiden- 
vor; üben veste höfe gilt und giter ler iv reelt 
a für alle ansprach des/leheus als lehens recht ist, 
RA püechreehts reeht ist, des aygens als aygens 
‚landes recht ze Österreich. wär aber daz in fücbas 
Be entanı ‚gütern sicht abgieng ‚oder dnz. si icht 
ch laran gewunnen, was si des schaden nement 
ausrichten (und widerelwen an ullen inen 
z der chauf Ahrbas- also, stet und. untzerhrochen 
"gehen wir. ich, Chuurat von biechtenekke und 
cowa für uns und für alle unser erben den 
1 Dunyeln Antonyen und Abeln, con, Grabarn 









































RISING. 
{ des Pawren u lem zeiten 
" Der pie geben den imptichens in) der 


m) m 
Ts 


rohr 


Ar sera 







IE ul aan 
Vin m 
Aal en 


Ye dar Pl Aabrur nd ann 


Baer und ich Margret sein hanstrawe 
der lbreohte sun des Vdarfar 


un dam W 




















‚chauffen ee hern Rüdalfen 
ehe sein geswistreten und allen- ieren erben 
's len hoff ıdaz der Nennstat und daz pürchstal 
d alle di güter di mit nam hernach gescheihan 
Sneyder di hofstat an dem Örf di hofsint pei 
an dem Erhek' di hofstat ze machst pei dem 
peidem Phanhoff dihofstat der Nüzzerlin dez 
dez Geyerleins hofstal; darzi. dis zwo hofstat auf 
‚stien und storen und von igleich ze; dienst 
1 ir erch sybenzehen phenwing; ‚sev habent 
1 ze, stören di wilihen, an dem Ört, di dient,zwelf 

zehen für lagwerch :; auch von drin Neychzpen- 
dienst und auch alle voktay zu der, Neunstat 
gehen umh ein Lu 







iezzen wit,allen, den 
zen und darczüi gehorent, „vecht ‚als wierz in 


nd and ‚ser er an, ee 



















la ann hal ans ulnannng a anhand ua 

all EDK Varia \bnvnawanskchlahanhei nmanpean 
as är zu! 

en Mandane 0  nn 

a 30 Hein ih RR, Get sin b ln 


sei ban- 
et 


Fe 

rt nicht ‚mehr ‚on 

ht, und sullen;sy pllen.iren 
gr M 


Elye leur der alten Bannolez purger 
er les/Suntags ze wmittervasten do man 


hundert ji ine in Äedeia newn 
hl m own 


h das Klaktors Mondsee (nuk' at w. auflenden) 


ann al yınılamd) un 





ah nnd no \ 
MN LIEDEVEN 


ram a is wm n L 

uden Üertin Aei wo pi 2 Dina fon Blech 
ma nrtdnmuinm, « Kahn ira kaak 
ichilieiruginie Be und unser 
. daz uns der ernwiedig geistleich here 
Gersten hal geuelaubt und vollen gewalt 
© ‚ökcher aus der hufstat die 







































413 


meister ze Chrens schel ze purchrecht 

jur jerleich an sand Michels tag von 
ing wienner mnzz ul purchrechts recht 
chan allez. vertziehen. Wier offen aueh 
zen nkeher und jeuchhart hinfür nieht 
‚erehumbert werden weder mit verseezen 
yeman:in ılhainen wegen, ez bescheh 
er dnez Chrems wizzen und willen ulz diz 
aller andere umsrer purichrecht und 
unsern gotslaus. dienend sind in unsern ofl- 
Darüber zu sine urchünd der worhait 
el mil unsern anliangımden insigel best&tigt und: 

en ist nach Christes gepürd über drewezchen 
I in dem neun und. sechezkisten jar des 

DE Bee | ‚ y Ar 
in ehemaligen Archiv von Garsten mit einem hängenden 


LEE 


I ee ı . 

rehninlt EDXVIN, 

Il — Heinrich und Friedrich die Lindacher verkaufen Ulrich dem 

‚Schenken ihr Gut in der Prait gegen Obackergaudorf- 

Ich Hainvich der Lindacher und Fridreich der Lindacher paid 
er unser hanzfrawen und all unser erben die wir haben oder 
Ih & nen vergechen, ax. wir ze chauffen haben gehen 

I dar unser irys aygen ist von dem gotzhaus von Bapen- 

ist. in der ‚Prrit gen Obuekerguudorf dem erbern 
dem Schenken und seinr hauzfrawn frawn Gerwirgen 

# erben die si habent oder chuln)Niehleiech, 

elt.dez si ins gantz und gar gericht und gewert 

in daz gehen mit allen den nützen und rechten die 

mil der beschayden, ob. iempt chäm der pezzer 

vorgenanten;git denn ich vorgenanter Aninreich. 

mein prüder Fridreich uud unser erben, der hat 

‚e lösen mb z(w)ainzig ‚phunt alter wiener 

‚ze unser (rawen tag ze der liechlmiss vier- 

in viertzechen tagen ‚binnaeh und ze chain 

vorgenunt Ulreich der Schenk und sein 






Ein 


ze Pernstein dem Got genad der dez 
it allen den eren rechten und nutzzen 
en in berieht und gewert sein, 
hr ans md waz darzu gehört fürtzicht 
ir dach er ze speeehen Iubent werer mit 
cht. Sie haben auch daz halbe hans und waz darzu 
‚lehen genommen, davon schullen wir auch ir gewer 
vein an aller üler stat und in dez not und durft 
‚als lehens nnd chaufs um (gewerschaft recht ist 
Eins. Gieng in von uns daran icht:ab da seu ze 
jeder. schad  genant wer, den sehullen wir in 
mit sampt dem hauptgat, und daz selh schullen seu 
laufen eonvent und auf aller unser hab den zu 
gehört, und allez sehüdens mit sanıpt dem hauptgut 
ze bechomen mit unserm guetlichen willen wir sein 
. Dax in daz alsı stuet gantz und unverchert von 
] daruber zu ain waren siehtigen ürchund der wor- 
) ipriell versygelten mit unser vorbenanten 
ı sraven TREE ze den zeiten abbutissin zu Stierwach 
n mit dez eonventzdaselb anhangenden insygel 
riet is; geben am sanl Jörgen tag dez jurs du.nan 
Karen gegen! Biesesshan hundert jar darnach in dem neun 
jur. 


nr dem Originale in Scherbach 























| 
UDNX. 
der Nolrer vergleicht sich mit der Witwe nach 


über ihre Erbsansprürhe an die Ihiuterassenschaft 
ihren Mannes. 


7 Rorer vergich für mich und für meinen veffern 
mars seliger sun des Rörer meins pruders 
it gut inn han, und tin chunt allen den di den 
lesen, das ieh mich ganez und gar verebent 
nit Suneiner sweher vrown Amen Pridreichs 
* und weikant des genanten meins pruders: 
seliger veitiwen umb all die chrieg und 


con Irrsenstain. 
Inndert jar dürnuch ind 


ner 
Varage apa» alech 


mit Ne TER u. Tr 
More au kun wir baren ud male 2 








u solanchı 
Be 
er gest “ 


‚homen nicht tim noch uieman wider 

2 die ausprach die Karl der Truwner 

‚hawsern eze Wäging gelegen, so sol im unser 

her von Salzburg recht sehuffen oder tin wenn er es 

Be plc ist naeh landex recht. und darüber ze urchund 
© yorgeniunten herren, Iier Zltunn der TrainerHeikreich 
von hosenstuin Ulreich ‚Nusstorffer und 

versigelt mil unsern anhangunden 

ze Sulerburg an mitichen vor dem 

] Christi gepurd ‚lrewezehenhundert jar 








418 


CDXAI. 


1369. 2. Juni. Wien. — Herzuy Albrecht sichert dem Gottfried Rorer von 

Leonstein seine Forderung wegen des Zuges nach der Lombardei mit seh 

Hanhen guten Volkes zu Hilfe des römischen Reiches auf denjenigen Gütern, 
worauf er schon frAher einen Satz hatte, 


Wir Albrecht ete. tün kunt, daz wier unserm getrewn Goffriden 
den Rörer von Lonstain noch schuldig und gelten sullen sibenezig 
pfunt wienner phenning an dem dienste den er uns mit sechs hauhen 
güts volkehes hin in gen Lumppartten getan hat ze hilffe dem 
heiligen römischen reiche, dieselben sibenezig pfunt wienner 
phenning haben wier im geslagen und slahen auch mit disem brief 
auf den saez ze Wolfpach und die gulte auf unsern höfen ze Rei- 
cholsperch ze Ogelspach und ze Potnaw und auf die vier und 
zwainezig mult habern ze Chotweig und auf die werde ze Tullen die 
er vormals in stczs weis von uns inn hat also, di 
Gotfrid der Rorer und sein erben die egenanten 











az. der vorgenant 
ns und sibenezig 
pfunt wienner phenning auf den vorgenanten gütern allen haben 
sullen ze geleicher weise sy vormals ander gelt darauf habent 


uber gegeben sind. Mit urkund dies 
hriefs. Geben ze Wienn an san 









nach sag der brief di 








in 






ag nach goezleichnams tag anne 


domini millesimo treeentesime sexagesimo none. 


Aus einer Abschrift in k. k. geheimen Hausarchiv. 


UDXMI, 


1969. 6. Juni. Wien. — Die Herzoge Albrecht und Leupolt ran Ocaterreich 

schlagen die Schuld von 2000 Pfund Pfenning an Eberhart von Wallsiew 

Linz, wegen geleisteter Kriegsdienste gegen die von Bayern, auf den Sarı u 
Seusenhurg und auf die Vogtei zu Wels. 


Wir Albrecht und Leuppolt brüder von Gots gnaden herezogen 
ze Österreich ze Steyr ze Kernden und ze Krain grafen 
Tyrol ete. bechennen und tün kund offenlich mit disem  brif, das 
wir unserm getrewn lieben Eberharten von Wulsse ron Linez gelten 
sullen und schuldig sein zwai 
des dinsts wegen den er u 










ausent phunt wienner phenning von 
lesten chrigs wider di von Bayren 
getan hat, und haben im dieselben zwai_tausent phunt phenning 













‚saez ze Sewsenburg und die voytej ze Wels und 
‚nit diserm brief also, daz er und sein erben 


weise jn aller 
N ER ee 
en geben sind an alles geverd. Geben ze 
EN Ra are uBeneh 


EDERBUDUFST uk enach x Na 
A NW Kan d mins dus i 
ah EUETO, ua 


1 aei gut, erhal Re len 


ML ze 77 












re a re et 






in ah Nele le ar 
min ha Ah 
L en Warmanst [über 00 Vfind 
‚gegen die Hersoge von Bauern unter Herzog 

Te nnd Nachfolgern verdiente. 
jatınn son! Wasmanstorfvergich ünd tün ehund olfennlich 
r mich selber und für all mein erben, daz mich die 
1 mein leben gueiigen herren herezog Albrecht 
‚olt herezoge ze Österreich ze Steyr ze Kernen 
u ze Tyrol ete. genezlich verrieht und gewert 
phunt wienner phenning die si mir sind schuldig 
dinsts wegen dem ieh irn lihen brüder herezoy 
und in getan han wider die herexoyen von Bayrn, 
‚geschaft habent an die mautt ze Lines als der 
den: riumb von in ham, und sag ieh dieselben 
N ‚erben ‚des egenanten gelts und aller der scheden 
en \dinst genomen han genezlich ledig 
ehchinie ‚erben darumb hinez in noch hinez 
noeh vordrung haben sullen in dhainem weg. 
urehund disen. brif für mich und für all mein erben 
\ ngunden insigel. Geben ze Wien au 
Is tag much Krists gephrd dreuezehenhundert 

ven ad 'sechezigistem jare, } 


‚geheimen Hausarchiv; das Siegel gelb, zut erlahler 


4 








Lad a 





I! 






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42 


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en u u ae 
I ern a Alan 


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ee Dinner 


Abe ee un, Alm U 









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Alle 





new. von unsrer herren von Österreich 
d\ wellen, gar, ernstlich, dar. ir ai. pält 


ee anno won anna 


imo none). kmvo m u a 


ehiv zu Linz, mit rückwärts aufgedrücklem 





















ODXNIIL. 


— Bitte (oder Betzetteh).an deu Abbt Ulrich ‚von Lambach, 
Ken über empfangenen Erhtheil mit seinem Siegel zu fertigen, 


iedigen und geistlichen herren. herrn Ulrichen abbt zu 

un; ‚here, embewiten euch auf die rorver- 

se eilre ‚gnmd ingeschrift It ieh Wolfgang des 
Iw und ich Klshet seinew gesswistret und ich 
th des Jürgen Tretter zu Herengussstaig 
undertenig willig diennst. wir fuegen ewren 
las wir uns mit sambt andern ‚erben so ewre 
hat in ainen brief oder beitzetl, das wir uns 
g des Hransen Lakmnir von Marich- 
lieben velter und allen seinen gesswistrüten 
lembtigen und künftigen auf ain ewiges ennde 
[ 1» unnser muellerliches ‚erbtail und aller 
wie.bei in muelterlichen erben und geleichen 
lem gut in Weinholtz gelegen in Gaspells- 
‚ellwassewren gunden gotshawss und ewre 
darumben habent sew ums zu verltigung geben 

‚phening der wie bezalt und -aussgerieht sein 


E. 








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nz gebeh und geinneht kat 

büachaf Goifrid Nat enlubel, 
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Seragestino ma. 


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2 baumeln ana aha 
Ibeunne wun by a ah anlne 
LI TEE TI Zu 
DI Ze EEE en 


'Waer 
pt inndert ienent oder sanmich weren 
gen wuert als ehen gesehriben ist, so 
Nler der pezzrung die in ierem priel 
zo stet nnd unzeprochen beleih dez gih ich 
hund fuer mein nachehomen den 
anhangunden insigel. und ze einer peszern 
digen herren hern Stephuns 


[8 























427 


mis diele eeelesie in Teras predieta plehnne et 
‚perpelnum sileneinm imponentes, volentes ut 
L sun, suecessores | his, ‚deeimis A aliis 
habil sint eontenti nee abbatem et eonventum in Wil- 
allis suis deeimis diete parrochie in Teras quomodelihet 
u perturbare inquietare, seu nolestare presumant, si divine 
vd sucgessorum nostrorum indignaeionis vindietam 
eritare. In eujus ı ülens testimonium prosentes dal 
und ae venerabilis enpituli nostri ren appensione 
h 1 Patneie die pemultima mensis- NE 
N Gesengsi nam Yen) DEE nSEET 
Dig, Perg, Stftsarehls Wilhering: lie befden rw ar 


Rd TR er Tu re re iv meter 
































De an mal 


N ODRRKNL:" 


Fr dem, Sana von ph 


van Aust Anl U “ 
der ng und mein hausvraw. mi all unser. ben 
I mit disen gegenbürtigen prief allen den di in 
ir ren on. daz wir unser guet datz Auckenperig 
I chker pferr daz unser rechtz ‚lehen ist von «dem 
Lambech, u daz sell guet hab- wir recht amd redleich 
einem reehlen erihreeht mit allen den eren und nutzen 
T holtz und. ze veldversuecht-und unversuecht 
h rig und Äurtreysn seiner hausvenwen und 
ana töchtern also. beschnidenleich, daz.si uns 
‚lienen sehullen an unser vrawntag zer dienstzeit 
wienner münzz, und ze weinnehten weysel 
und ze Östern weyset für acht pfenning und ze thl- 
alreizzigk pfennings und wer iz in di hant nyınpt 
ii fennig und, nicht mer, Wir sein auch dez vür- 
ir herren und ir gewer wo in dez nöt geschiecht alls 
hat in dem Iant- ob» der Ens. Dazdı red stet und 
ib daruher gib ich vorgenanter Steffan der Hyert 
lt mit meinem anlangunden insigel. und zu einen 
‚sieherhayt wit dez erbern mans Gerleuchs 
insigel im und seinen erben an schaden. 


Hyert verkauft sein Pr 








jezgeweis haben und geworten sol und von den 

2 und den zölten hie ze Pazzone und vom.der merntt 
rg, di ie and denselben eriben mitsambt der, vest und 
ze Morspach vun dem gotshaus \stent alz in. urehund weisent 
md sich vor allen lauten dovan wern sol an all irrung ze dez 
 Grüber gegenwurtichait und nit seinem 
dee wistehlinen von seinen seiner hausfrown und ier eriben 
Beer an geröe Dannen mnb di sibenhumdertt 
ir sind ir ettleichew 'dex mauter saligs erib. und wigen 
ech. uurgeernigt len. eren rechten und nüexzen ver- 
\ sucht fürsledigew aigen geantwurtt, duz ist von.erst 
ns gelogen ze Pazzome in der stnt zenidrist in surnd Margreten 
der Tnmwe, weilent waz dez Chunrade saligs, und zwen 

ze Neunburch etosterhalben, siner haizet 
ander der tichwag, und ob diselben drew stukel 
e\ erlt wiern oder gilt darauf kegen anders 
ans düx ist gruntrecht perchreeht und voyt- 
ir di andern erihen unverezogenlich auzriehlen, und 

I auf den Chunrade hans icht ewiges purchrechts lag 
phunt oder zwai oder mer dax ‚sullen si widerhennd 
vleizzig auzzerichten und abzeehauflen; möcht 
se sullu si ir darnach und ex ernstleich versucht 
gsten maneyd geben für yes phunt pazzower phening 
e rechts zwainezk phunt wienner phennyng un widerrede, 
ann aftendes sol dew vorgenant frow Z/sbet oder wer.daz haus 
‚selb purchreeht selben raichen. dann mumlı den hausrat den 
zen hät deinchvas silberein und hulezein und anderkai 

ch getailt und iw drew tail geantwurtt worden, ainer 
vrowi Elzbefen derounder ivem sun Hanslein dex 
mter von seinen wegen umderezogen hat and den 
i zent der Gräber und sein hausfrow. Sunderlich 
na vreimtschaf ist gelaidingt, waz der andern 
i li der obengenant mantter hinder im Inzzen hat und 
‚dew gennont oder wo dew gelegen mg sein inner 
ex sey eril aigen Ichen wer varunl gut ver 
der sol genezlich sigenlich mit allen eren 
ı sein und \beleiben der obengenanten Irown 
‚dez mutter tochtter und allen iren eriben 











































jar.ı hl » 
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Peide BRDEREY? un 
I nen re ine 7 

Asus. Wen. Hhrany lhsch 


in ge 20 Iyral, etc, ‚embieten dem edeln 

m graf Ütreichen von Schoumberg honptman ob 
er gnad und alles güt.. Wier enphelhen dier und ‚wellen 
h, daz du ser, getrown . . die purger gemsinlich van 
den. niemmm stewren Iazzest in dhain weise weder 













| wand sims von-aller ier. hah selber jerk- 
ul mit ier aiden. Darm tüst du gentzlich unsern 

 Wienn an ‚sameztog nach Bartholomei anne Lxmx® 

ulesino sexagesimo mono). 

Stephan Topler. 

£ "Papier mit einem ‚rückwärts aufgedrückten Siegel im Stadt- 
— Abgedeuckt in Apemayr= Taschenbach von ef S. 364, 


rs konn an 


UDXNXVI. 


Weiyman der Tenerwunger, Bürger zu Steyr, wifier sich 
Jahrtag mit einem Ente in.der Pfarre Kematen, 
‚der Tewerienuger purger ze Steyer, ich Chreni- 
md unser pöider erhen wir vergehen, daz wir 
ze ersten unser guet genunt dirtz Öd 
‚esezzen ist in Oheinnater pfurs gelegen, 
ienner pfening gelta away laschanghüener 
widenleich, dax man mir alle jar jerleich 
n jartag begen schol ains in dem jar dez 

















rew hundert jar darnach in dem newn und ’ 


ran 


















les das stet ze haben und ze volfurn duz 
stel, en 


af 
on m Ah ln I io 


SE 0, 6DAL. me 
















DE er Kg, ergich, .. 
.. verehauft han alle die velher di umh al keis klbol ze ze 
estorf dew man di Trenchheiz haisset, dem erbern rilter 
en dem Tuczen und Micheln seinem bruder und allen irn 
in phunt phenning winner münzz der ich gantz und gar 
ind gewert pin, furbaz. ledichleich und freyleich ze 
frum damit ze schaffen an allen irrsal, und ob si 
der ansprach gewunnen oder daran ahgieng, das 
mir und auf allen dem guet daz ich hab. Daz 
ind unzerprochen beleih daruber gib ieh in ze 
ırligen offen. brif versigelt mit meinem anhan- 
it. des erhern ‚ınann insigel Jorigen bey dem 
ist geschehen do man zalt von Christi gepurt 
a in dem neun und REN an 
Museum zu Linz; las ee Sioge rn. da vet in 
‚dem Niogenden Adler im ge‘ uni 
a JE UEIERZEE 
de 












rare DT indes 
m (CDXLL. Pe er N 
are Yersag Albrecht con” Oruterreich' erfiht abinei 
‚den! Burgstall-Stein' bei Liebenstein zu befestigen. 
Ma Par ee 
von, a hersogize; Österreich ‚za 
Gangref ee Türott thuen kundt für uns und 
'herzogen Leopolien, dass wir unssern 
PU 





437 

























EDXLIL. 

— Otto von Volkensdorf vermacht der Klosterfrau zu 
rin und eventwell diesem Kloater ein Gut in 

ni Lanzenberg in der Pfarre Hofkirchen. 
(DON Ott von Volchensdorf un mit wier all mein erben ver- 
wier geben haben durich Got und durich unser sel hail 
ind geben mit bezeugnus des priefs dem ehloster ze Pnlgarn 
erwirdigen geistleichen vraun vraun Elzpeten der Merswun- 
N Imsers vrein aygen nin gÄt genunt ze Lunezenperg gelegen 
irher pharr ob der Ens, und ist ze ler zeit Albrecht der 
"dahanf Kesekzen und dient man järleich von lem selben güt 
tt choen amd ain mult habrn und ein halb phunt phenning für 
und haben in diz vorgenant güit geben mit alle die und 
versucht und umversucht mit alla den rechten eren und 
wier ez selh in aygens gewer unversprochenleich haben 
den nuezen di davon chomen mogen und die wier 
n gehabt: also besehaidenleich, wan ich vorgenauter Ott von 
"stirib, erst so schol nach meinem tod der vorgenanten 
n der Merswaucherin ze Pulgarn gevalln. und di 
z züi jeren lebtägen inne haben zü einer pexzerung ierr 
‚ieren tod, uni noch ierm tod so ist dann daz güt des 
ten ehlaster ze Pulgarn und der geistleichen vraun daselbs, 
laz hinfür ewikchleich ier ledigs und ier vreis güt sein 
"sy ılaz hahen zii jerm chloster recht als anders ier vreys 
er di zu ierm chloster gehorent. Ex schulen auch all 
und vrenut dhain recht an dem gut nimmermer gehaben 
il noch wenieh noch dhain #nsprach dargegen gewinnen 
Dur recht noch un reeht hinfür ewikehleich. Des ze einem 
wien urehünd gehen wir der üNgenanten geistleichen vraun 
ten der Merswancheryn ze Pulgarn und auch dem selben 
lgarıı den offeh prief besigelt mit mein vorbenanten 
'chenstorf auhangundem insigel. Des ist auch mein 
r von Chappelln. ze der zeit hanpiman ze Ens 
em anhangunden insigel yen an schaden. Der prif 
‚indleftausent maid tag nach Christi gepfird dreut- 

"in dem naun und sechezkisten jar. 

gesiegel abgefallen. Stiftsarehiv St. Florian. 


Di > 





























N A en bh 
anti HEDXLN.. ii. - 

r. — Meöwich der Pernawer verspricht dem en 
STEAM SEE NS EYERTOBONTE, 
so Lehen gegeben wurde, jährlich 8 Pfenning zu dienen. 


h der Pernmwer vergich. dax mir der ersam geist- 
er herr prohst Weiqunt datz sand ‚Klariun 
Ita hey dem Strälerschuehen in Neunehiricher pharr, 
und seinen gotshaus datz sand Florian jürleiechen 
an sand Merteinstäg acht phenning wienner münzz. 
Bi iem ‚die acht phenning ze den obgenanten lag 
wie sich daz fügtt, gestet ex darnach drei vier- 
n ich iem vervällen ze wandel sechs schilling 
n viertzche, tagen sechtzig phenning. Wär aber daz 
ee N Ei auch die wandel inner jares frist nicht 
£) ‚sehol dem egenanten gotshans und auch dem 
rian dar obgenant holtz ledig sein worden und 
von allen meinen rechten. Daz die wandlung 
unyerchert daruber, gib ich, iem den offen briel 
Er anbangundem insigel, und ze einer pezaern 
j eins lieben swager @otfritz dex Sintzen- 
lem land. Der hrief ist geben nach Christes 
ulzehen hundert jar darnach in dem nawn und sechtzkistem 
er heiligen tag. 
rehie St. Florian, Potgamenf Codex CI+ Fol. 1021. 


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Se En an UDXLY. 
N 1. November van Eee der Schwart verkauft Deorg ron Volkensdorf 
sein Gne zu Erdbrüst. 

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ulreie ‚der Swariz Eu all mein erben verjehen, daz wir 
en gegeben heren Jorgen. von Volchenstorf und 
‚or güt genant datz. Erdprüst iu Alchofer pharr mit 
hten um nülzzen und zu demselben güt gehört, 
zn haben und az unser rechtz aygen 
ig phunt wienner phennig der wir 
1 u nenne Und daz in daz also 


du 


u ee 


4 


ntze vollem chor alzo az sitleich. und gewon- 
hab. wir in daz obverschriben guet datz Atzing alzo 
ist geantwurt in ir nutz uud gewer mit stil und 
it aller der stät und dar zue gehört mit Chüntzleins 
und mit aller erben gunst und, willen, und sein dez 
wer und furstand fuer ir freyes und ledigs guet an aller der stut 
‚not geschischt alzo dez Landes recht ist, und söll wir 
yon unser wegen si an dem obverschriben guet nimmer 
noch geirren- weder mit recht noch an recht weder 
‚wertleichem noch mit dhainerlay zuespraechen noch 
wi.di’gnant möchten, gesein, und waz wir oder yemt von 
wegen Jarumb mit in chriegen oder muetwillen oder rechten 
BR sul si mein her von ‚Ahaim oder wer pfleger datz Ayed 
und frein, und | süll wir da nichtz widereeden noeh tuen 
weis, Und daz den erwirdigen hern daz alzo stät beleib, 
den brief mit meim obenantz Hansen dex Freyer und mit 
Beriem hern hern Gorgen von Akaim und hern Z’homuns 
und Chenratz dez Lawer auhangenden insigels, 
ich und all mein erben und Chuntzel dez Hunthach 
all sein erben ze sanpt uns verpintent mit unsern trewn alz daz 
haben daz oben geschriben stet. Datum et aetum anno domini 
na (ece”° Ix uono) treceutesimo sexagesimo none in die'sancte 
e virginis et martiris. ’ var 


 Yarın 
ar des H. Freyer und 6. v. Ahalın erhalten, die anderen 
1 Amer Reichersberg. 
Da de = | \ \ 
nn wand 1» WUDXLIN. wa 17} 
\cemder.. Weis, — "Wolfgang von Winden uud seine Vettern qeiltiren 
Pfenning, die ihnen Graf Ütrich von a al 
in item eine Schuld bezahlt Mo! 
Kin ana dünn 
ron Winden und wi an en ieh Preren, 
r en, heru, Woligangs von Winden ‚vettern unser 
‚alle unser erben. wier verjehen nnd tunen. künt oflen- 
ei ge uns der edel wolgepöen unsere Jiebeihere 
S erg berilit ud bezult hat sehs; Iumdert 
je ‚geltschüld so er ons sehuldieh ist und 







































Ba Im 








hen nd wein Buch 
Ba . 


ie hab di ir wirte s 
hat und rd di iven Sun angep 
m tail Keantwürtt worden un au 
i angehortt and gespruchen ist, Da 
och nfenbt von iren wegen hintz uns 
ten erib higı ehe id, Yard hab 
date wir sen und fe sn Wahnel Dede 
cher weis sol ich vorgenanter Jacob Gräber, 
und’all unser eriben noch niembt von 
enanten vrown Zizbefen hir teen ohen- 


an 
















445 
Chraftz richtter ze Pazsow und meins bruder 
el die ich und mein hausfrow Margreit 
Und haben uns under. die drew.insigelanit 
fr uns und fürs alle unser eriben, allz daz 
ren daz an dem hriff geschriben stet, der 
nd Niels ahent nach Christ gepürd‘ Ei 
i NE Nuss 
Ba Falun annem under BEL | 
h ae Brartninei Gifoen Snrhahtachrakte 
Ma en 
ne ren ER TET EYE LEN TI 20 
an Ile pure ram Ik m ns 


IE EU im 























der die Yeraaa daz ich Ian bestanden 
u dem erbern herren hern Dietmarn probst ze 
Melrreinr gotzhaus hof ze Warmhering (sie) 
den, daz ich in stileich und paewleich legen 
‚und schol im den auch verstewern und verdienen 
statt und genad an im vinden mag. Wär aber daz 
jaz er oder wer dez golzliaus verwesär wär mir den 
‚öchten oder wolten nicht lenger lazzen, so schol 
irrung und widerred, und schol in auch 
und mit ardhew und mit aller richtung di dar zue 
recht ist. Und zu urehund gib ich den priet versigelt 
ans Phitippes des Bitzinger anhungendem insigel, 
jeizzigen pet willen darsın geleit hat wann ieh 
‚nieht enlian. Der prief ist geben nach Christes 
jert jar dirnach in dem newn und sertteigistenn 
a Dat. Ib 
Bay 
5 ent im. ETERR au Perean 
0 re en 
ns lan one 1 In Ir ;MPiäyıcm 
au ht ul Wire 


Da Ian 


roh? Ye an er 






















ich Christes gepurd dreutzehen hundert jar 
zgistem jar an der heyligen dreier chunig tag 


- on re — 


rt; im Schlosarehis zu Bferdiug. 


dei wur ck hl 
De A meer 













‚an alles gevar.. 
ii urkund init unser obge- 
y anhangunden insigl, und mit des 
sigl. 1 Der brief ist ı geben nach Kristi 
danach in dem sibentzigisten Jaren 


Becher Urkunden, Heel kei 





las aeugtesl solamnna ah 








echlinderran: 

Dielen ee ii 

1. Swer auch den brief mit irm willen um 
dirrecht gaenezleich di vor an dem briel 
der mazz sam si selb. Und des ze urehunde 
2 von Harroeh in den brief‘ versigilten mit 
s insigel, und zu einer geezeuguusse pezzer 
aedigen edlen herren her Hansen von 
en weder Vreinstat ul Okten des 
hs anhangunden insigiln. Der brief ist 
gepurde drewezehen hundert jur und in dem 
ee essen u ie Kun 


I weisen Wachsiegen; im Stltarehi 


ram m | Un 1 a 






















mu ad 1° u Me 
u Au LE ® x » vulaillre ur u 
Ybin der @usner can Cherneck und sein Sohn 
tan Breistadlt den Maierkof und zwei Huben zu 
‚anf ‚dem St. Wenzts- und St. Georgi» Altar in der 
Treittadı. Dr er 
er Gusner von Cherneckk und mein hausvraw 
R ‚sein sun und alle unser erben verjehen, 
‚gesampter hant versatzt haben unsern hof 
a.zder zeit Sydel der Flensch aufgesessen ist, 
du ezder zeit Sybold.und sein aydem 
ist undda man von derselben hueb anzgenomen- 
‚rleichen in melzzen waitz dem motzhams 
und daselben di milter. hueh da ezder zeit 
und daz alles gelegen in Netiumurchter pharr 
un dax alles unser vreys aygen gewesen ist, den 
eat und den gesworn und der gemain den 
at und der ewigen mess die Mathe von 
ob der Eans VIIE, Im. 2” 

















di red\also stett und untzerhrochen 

ter Peter Ybein der Gusuer und 

* sei sun ud alle unser erben in den offen 

d bestet | fur allen elufligen. ehrig mit unsern 

und zu ainer zeugnusse versigelt mit meiner 

u Syghartz des Gueuzzen zder zeit purchgraff 
‚Incob des Paünst anhangunden Änsigeln und 
pruelers Bohustui der Gusner anhangunden 
er pessern, sicherhait und zeugnusse versigelt 
en edeln heren herm Jansen von Trumn 
‚anhangunden insigel. Der brif ist geben 











ist. Marin den Per a wir 

ha) Wr 1 " r 
Wer; Zininpon ie: ‚Freinatat . mdgeder 
v dez gotzhaus datz xund Peter auf dem perg pei 
d alle mein nachchomen die nach mir chünftig 
‚selben gotziaus verjehen, daz (wir) nach rat 
x ratz und der gesworn zder Vreinstat recht 
verchauft haben von dez newen pawes 
‚datz sand Peter in. dem freithoff die 
‚gelegen sint under andern protyschen an jeder 
‚gen deu Neischtyschen und die emoln Heinrich 
 fiot genad, geschallt het zu dem vorgenanten 
ys purchrecht gewesen sint, ‚dem erbern mann 
© purger zder Vreinstat umb an ains zwaintzik 
enner muniezz der wir gantz und gan gericht 
‚die wir auch mit ainer gulen gewizzen an 
wen haben, und sein auch der egenanten 
für alle ansprach und.chrieg alz chaufl auf 

20. 

















ı 


a 





« 











453 


: Fre a in dem NASEN 
3 lieehtmesse tag. I 

- Perg. mit zwei hängenden Siegeln von gelben Wachs fm Stat 

I) zum Theile abgefallen. 2) ein. hg ‚dureh einen 

! Schi (Freistadt). u 


au in 









j 
” 


CDLVI. 
5. Februar. — Karkarina Abbtisein zu Schlierbach bestätige das von 
dem Schicken dem Ludti Erbrecht auf dem Ordhofe in der 
nn Pfarre Kirchdorf. rl rn 


Wir Kalkertna von Üoles ganden Bleakerın va den Aeiteinnn 
‚ch und dee eovent daselbs wir tün kunt, daz für ins ehomen 
a hawsfraw Eispet und ir paider erben, hahent ins 

ni gewissen und. mit priefen die sey gehabpt habent 
Sehichken eribrechtz auf dem halben hoff der 
insg gelegen am ehirichpereh in Chirich- 
herr und ist daz ober Lay. und habent Zuellin und seiner 
Hlspeten und iren paiden- eriben daz selh eribrecht: 

it unserm priel' den wir in «urumb geben mit der 
it. dar Äns- der vorbenant Ludii oder sein hawsiraw 
r ir paider eriben von dem selben eribrecht allew jur 
‚sehöllen an unser vrawen tag ze der dienstzeit newn 
fünftzehen phening alter wienner münzz und ain guns 
‚ ze weyehennechlen zwen ehes oder seehtzehen 
‚prot oder acht phening. min vnschunghün, ze ostern 
acht phening und sechtzich ayer. Und swan daz ist 
en vorbenanten dienst nach dem vorbenanten tag acht 
o schüllen sew üns darnach sechtzieh. phening ze 
sein. umd wan daz ist daz sew irew recht an dem 
oil verchawflen wolten oder müsten, daz schüllen 
s ‚sehaden. Und swer abvert der sol uns geben 
ing und der aufvert auch seehtzig phening. Wer auch 
dem-töd verwandelt, so schüllen sew uns dez selben 
sein. Daziin daz also staet gantz und unverehert 
e wie in den offen prief besygelten mit unser 
‚vrowen Katherinen ze den zeiten ahbatissiu ze 

el und mit dez eoventz daselbs anhan- 





















..— 


ae ge 5 


2} DAT “Ah RT 





ind zeugnüz geh wir in den hril‚besigelt mit dez erhern 
von Leib anhangunden insigel. Daz geschüch do man 
1 Be per drewizehen hundert jar darnach iu dem 





































DIVeT Ye 


 CDLIX. 


Mar der Mayer von Eggerding erklärt für sich und 
ıpitel von Passau von dem Gut zu Unternichen Pfarre 


(er: irn, 
ae ef, den den Birth Dienst getreulich zu leisten. 


| Pe 
h Wershart der Maier von Ekcherting wein hauslraw und 
er erben verjehen. daz wir von dem gut datz Underaichen in 
l pfarr gelegen daz wir von unsern genädigen herren 
ee Pazzaw haben und daz unser gechaufte erib ist 
n dem Amptman seiner hausfrawn und irn erben als 
er begriffen ist in den briefen di daruber geben sind also 
‚ehniden, ıdaz wir unsern vorgenanten herren den ehor- 
te Pazzate järleichen davon raichen und geben sullen ze 
dienst zeit sechtzk pazzawer pfenning di daun gib und gach 
€ Östern einem ohristen chelner  dreizk ayer und zwen 
und‘ zu sand Stepfans mexz zwai Ihuen. Wir sullen auch in 
nten herren stift‘ gen mit zwain huenern als ander ir 
en wir dez nicht und daz wir versäzzen den vorgenanten 
gehen Ing daz er nieht geviell, so gent darauf ze wandel 
fenning, wär aher daz daz' wir versüzzen den vorgenanten 
sampt den wandel ein gantz jar, so sei wir von alla unsern 


als mil andern irn ledigen gueten, daran wir sew nieht 
*h irren sullen- weder‘ mit ‚reeht noch an recht in dehain 

‘o wir dez:chriegten geistleich oder weldleich so habent 
at hernen gewunnen und wir verlaren. Ez is ze merchen, 
2 Wernkart abget so soll all zeit der elter ez sey 
von iem obristem chelner ‚raichen und enphahen daz 
als gei leieh und reehtleich ist. Wär aber daz wir 
en wolten sn sull wir unser herren vor allen 
nainten si dann nicht ze chaufen darnach und 


* Di 7 

; Ei: 
a ac Kl gi 

ee hen, 

tra Sehsunberg’seher Urkunden, geschrieben auf 

ih BrarieanllehAe ie 
er dr N | 
em Te ET NONETe u 
I ni = N. Natgen 
n rar. — Di Maren on Fran Inden sich in ihrer 
Mer rund der Promi von Raihofen 

bestätiger die Stiftung: ’ 

Winterperig Jncob von Hänngehel Brisidveich 
ler ze den zeiten ze Hänttenperig, ich Chunrat 
ig und gemsinchleich all pfarrlawt ze Heinttenperig 
1 uns der erwicdig her probst Hinrich von Raushoren 
ven illen und rat geewigt und bestnet hat ain wochen- 
r ze Hänttenperig die wir daselben gewidemt 
ben also. daz dew mess gesprochen oder gesungen 
1 se Spiehleichen, an dem montag Gott und 
fe wn ze Joh und allen. gelawbigen ‚selen ze, (ost und ze hilf, 
nl plarelawi dem pfärrer und seinem gesellen allew 
‚sehullen zweit schilling Öttinger plenuing oder 
4. Der sehullen wie in richten vier stand in dem Jar 
der chottemer drey schilling auz dem. zeehschreyn an allen 
I getayılingt, ob. wir vorgenant pfaerlawt dem 
vorverschriben stet nicht güben, su 
welif pfemming alz lang unez daz er der 
ız darauf gegangen war gar und ganez 
Ez ist auch ze merchen, ob dew egenant 
volpracht wurd von wietan, sachen, daz 
tags, ‚darnach mit ; andern. mess 
n, und ob dez aber nicht geschäh so 
zwayn messen ervolt werden ‚aus- 
rhezentag ‚sand Augusteyntag sand, Michels. 




































und. Inge 







































489 


ee brüder selig darüber gegeben hat, 
‚ch angesehen haben die erbern und namlichen 
u seh lfnräskunpirgess stätes getrowlich tät, 
darumb im dem egenanten seinem sün und iren erben 
en salz ze Olten und den suezbrief den in unser obge- 
selig gegeben hat vernewet und hestätt, ver- 
‚bestetten aueh wissentleich mit kraft ıliez briefs mit allen 
‚stukhen und artikeln die in demselben saczhriefe ver- 
I u sind und wellen vestikleich, daz er ‚bey seii en 
und ı beleiben an alle widerred und ‚geverd. und des 
Be arkan ‚sicherhait. hiessen wie unsre insigel henken an disen 
heier. ‚ist ze Potzen an samstag vor esto miebi nach Kristes 
drewezehenhundert jär darnach in dem sibenerigistem jare. 
his lem Vidimus I Ab echits an Wien 128 3. dan; k k. geh. 
ie we hi u 
ee Mühlen Ai ihn a k on. 


ee ODLXIT. 


de R 
brua n5. — Eberhart von Cspellen, Hauptmann au Ens, schenkt 


2 Binkünfie des Irfahrs zu Mautern dem Klouter Pulgarn, 
ae ren ur br 


a al iron Capelly hauptman zw Enatan umnd mit 
‚erben verjechen, das wier geben haben durch unnser 
‚zu. unusen lichen styfM dem erwüerdigen frauen 
den frawen nnd den herren daselbs unnsern 
n urfar gelegen zu Mauftern wit allen den ‚ehren 
on unnd dartzu gehört. Das hahen wier ion geben 
len innhahenn gauntz jahr achte zu den zechemn jahren 
rehabt haben alss der briefl inn sagt den sy von unns 
ben, und sollen sy auch den vorgenannilten mein thaill an 
ef innhaben die acht Jahre inn aller der mass unnd inn allenn 
alsısy es vormallenn die zechen jahre inngehaht haben unnd 
lanth ‚len sy darüber von unns habent umb die zochen 


ulan khainen wegen. Das ii innen das fürbass seit and 
leibe von mier unnd meinen erben, darüber so gib 
sberhurslt von Capellon innen den offen hriefl ver- 
ne innsigell  wollbestätt, und der 
ienner Harwoldt von Capello wuhanngunndtem 




























461 


e ‚hern Rügern von Starchenberch und allen sein 
hof ze Riezsteig und unser zwi Iail zehenez auf dem- 
‚und ist auch ‚gelegen in Helmanscder pharr. Wir 
hof und zehent eze kaufen geben mit allen 
vechten als wirs von in ze lchen haben gehabt, und auch mit 
in den ern rechlen und nüczen di zu dem vorgenanten hof und 
tent gehörnt, auz unser ımez und gewer in di icen mb ein gelt 
Beat gerihtund gewert sein an allen unsern sehaden, 
' warten, ılaz wir noeh dhain unser eriben und 
n z ewichlich nimmermer dhain ansprach noch zuver- 
yt nach dem egenanten hof und zehent gehaben noch gewinnen 
noch mugen wann wir ganez und gar darumb fürziht getan 
hit verkaullens und der landz recht ist-ob der Enz. 
z egenanlen hols und zehenez alz ex oben an dem 
chriben stet-ier rechter gewern und ir fürstant Ihr all 
1 ee da in sein not und durft geschieht also dez 
it ist ln der Ens. Auch ist ze merkehen daz ich vorgenanter 
ein hausteaw und all unser eriben den egenanten 
I ez vorgesehriben stet verkauft haben mit 
“ Eberleins und Leben der Swarezen und mit 
und wart. Und daz di ved also stät und unze- 
ekuiebee geben wir den brief versigelt ich egenanter 
‚Sıwarez wil meinem nubangunden insigel. und ze einer 
rail und zeugnüzz under unserz libm gnädigen herren 
von Tran und under unser libem vetern Sigharez 
nd under unsern sunderm frewnez Leben des Stetnär 
insigilln, darunder ich mich egenanter Eberdein und 
osen und all unser eriben verpinden mit unsern trewn, 
0 Ihahen daz vor an dem priel geschriben stet warn wär 
‚insigillen niht gehabt hähen. Der priel ist ‚gehen 
seplied uber drewezehen humdert jar darmah in dem 
stem jar am Baerten phineztug vor san Gregorij tag in 
0 7 era 


drei ‚hängenden Siegeln von gelbem Wachs, das des 
s Nosarchin | Niedeek, jet | in Eferding. 


463 


a 
‚Lu anhangunden insigel. Daz 



















Die Sahne Gmächleiche 
Ban Bein einen Ber >; Se 
en H » ws uw Hmgtgagpı 


und gunst "und mit unsers Suter hant des 
hern Petreins des Mannheber ze den zeiten ampt- 
‚ehlosters ze Newnburch verchoullt haben unsern wein- 
nn dem Sweynsperg des ain halbes jeuch ist zen&chst 
ten der da halzzet die Gugel, da man von dem 
‚weingarten alle jar dient dem chloster ze Newn- 
" weins ze perehreeht und drey helbling ze voit- 
x, und ist onch uns derselb weingart anerstorben 
en unserm vater s@ligen und ist ouch uns mit 
mit lozze ‚ze rechten erbtail gevalleu gegen unserr 
‚m Fruncisken hausorow des schülmaisters ze 
einander getsilt haben, Den vorgenanten weingarten 
und veilleich verehout und geben mit alle dem nutz 
in unversproehenleich iu perchrechts gewer 
‚mal zway und vierzig plunt wienner phening der 

‚gar gewert sein dem vorgenanlen unserm swager 
hulmaixter und seiner haussruwen vrown Dorothen 
dir Imider ‚erben, und sein nuch wir obgenanten 
‚ieh Urben und ich Chünrat und unser erhen unver- 
les vorgenauten  weingarten des egenanten ınsers 
und seiner hausyrowen Dorothen und ir haider 
und scherm für alle ansprach als perehrechtes 
‚ze Österreich, Wör aber daz si fürbas 

urten ieht ehriegs ‚oder ansprach 






465 


zuet recht ist in Österreich. Tet wir des nicht 
un, der ‚egenunt Auinreich von Jedendorf oder sein 
»e wen sein gescheft enpholhen ist namen! oder vodernt, su 
‚ mie ich Hans der Moyker und ich Nielas seiu veter 
‚ieh, Hans ich Dieireich ich Georg ir vetern die 
tim zwen erber rittermezzig chnecht igleiehen 
‚pherten senten gen Haimburch in ein erber güst- 
un Buceget die, da inne ligen und. laisten als 
istens ‚recht ist in Osterreich, und ‚daraus, nicht 
4 diz in die egenante gült aufgeben und richtig gemacht 
ein nd rc Tet wir des nicht wes si. dann der 
en aden nemen den ir ains pey seinen trewen gesagen 
gu ii ag m widereheren ganez und gar an allı 
i nd sullen si daz. unverschaidenleieh. hab auf ansıanf 
en erbn und auf allın dem gut daz wir haben in Osterreieh 
Tisgurn es sein erbgüt oder varent gül wir sein leınptig oder 
wer uns mant mit Dir dem sul wir, aller PA 
jen sein die vorgeschriben stent als in selbn, und luben wir 
s ze listen mil unsern town an alles gever. Und eze ayın 
ezeug der sach gehen wir in den hrif versigelten mit unsern 
‚hangundem insigel, der sach sint auch geczeugen Iren+ 
Lienhurt unser veterw igleich mit seinem anlhangundem 
di paid von Hnnechrim sint. Der bril ist gebn naclı Christes 
anders jar darnach. ym ge jar des 
n ıs vor Mittervasten. NN 
era Lanles= und Ständearchiv mit 
Mayen A 
im Dreiecksel ihleinen, arechten pringenden Hund, 
T geopn Eier ra Her nie denselben hund much 
m vordern nal mc 
) fehl genen. 





































ale un 


erden EDLAIX. 


I TIERE 
i Kaplan zu, Ban hs Lieahart di Foppen- 
derger seine Caplanci ahgetretem. u. 
weilent ohtiplun ze Pewerbuch vergiel offenbar 
in sehent' ler hörent lesen, daz ich mich 

ob der Eons VII. Id. au 

















467 


n hol müll hueb und hoffstett wir in 
machen süllen mit des lehenherren hant an 
1 wir sein mich des obgenanten Ihols der müll der 
den hofstelten da vorbenant mit aller zuegehorung 
in uller ansprael, wo im des mött'geschiht, alz 
Deelbe baden ‚der Euns. 80 vergieh ich Seyfrid 
‚perger, daz der ehauf® und handlung mit meinen wizzen 
Yillen geschehen ist und verzeils nich aller erbselaft 
ieh und mein erben dartzue gehabt haben, umd wer 
t mit irem guetlichem willen, der hat alle di reht 
See Bean. stent. des ze urchund geben wir 

hi e n mit meim obgenanten Pridreichs Peters 
ned Boten insigel und mit mein obgenantes 
Hugenperger insigel: und zue ainen pezzern sicherlait 
* geheten den erbern Hansen den Kirchperger zne den 
friehter ob der Enns, daz der sein insigel oueh an den 

jwiof gehangen hat. Der brief ist gehen an plineztag vor dem suentag 
Judien in der vasten, do man zalt nach Kristi gepurt tausent drew- 


hundert jar darnach in dem sihentzigistem jar, 
Mon. boien XXX. Ab. II. pag. 201. ran 























Her 


ae ODLAAI. R aD 


a der Heiden eerkäuft un das Kloster Schtierbach eine 
Anern in der Pfarre Wartberg, Lehen von Eberhart von Wallsee. 
u 





‚a der Hayden mein hawsiraw und mitsampt uns 
ier tün kunt, daz wier haben ze chawflen g +... 
‚digen vrowen vrowen Kathrein. ze den zeiten 

ch und dem covent daselbs v. «0, hueh datz 
‚pfarr, und dew selh hueh ist unser 
von unserm genedigen herren 'heren Ewerhart 
ben inz geben urmb ein gelt der wir gar und 
ind gewert sein. wier ‚haben inz auch geben ‘mit 
d rechten und darzü gehört: Wier haben uns 
fürtzieht tan mit der ‚besehnidenheit, daz wir 
nnehehömen ehnin ansprach niemermer 
vorbenanten huch datz .Awer weile mit 
30° 









409 
eligen begrebnus wegen, und sy von ir beschiden 
iner pet willen auf die begrebnus geben und aus- 
‚alle eosst wein brot fueter guldeine ‚un. wolleine 

1 ht zu der par, dafur ich in versprochen han mit 
ieh sy au all schaden richten sol des gelts unver- 
N are fi Een, ehind beraits gelts nicht 

Ih han ieh den tu. herren den hof,ze chaulfen 

















n ‚herren 3 zu Pi inngartuperg 
ist der hof den Rear 


zeit jars vergeet wann, man von 
ch sy den dienst zu samlbt dem 
voraws, nemen, Aber dyeweil man von den herren herwider 
» sullen ‚sy den vorgenanten hof innhahen und nutzen 
eren rechten um nutzn als in mein ohaim won 
h "seliger genutzt und jun hat gehabt. Und welicherlay 

le ei davon nement das herrenvodrung ist, es sey stewr 
r dienst also das sy den dienst, mit fürnemen vor den rechten 
iensigen, das an voraws ir wann man von in herwider ehauft. leh 
von Cappell wid mein erben sein auch des 
teren von Pirengurtenperg gwer und scherm, 
dur geschiecht. Was in daran abgeet mit recht da sy 

\ las sy’ mil guter gewissen bey iren trewen 

















enm. 'dyeselben seh@dn sull wir in widerkern und 
Ib rain aller unser hab, und sullen 
davon bekomen mit mein und aller meiner erben 
‚allvierung ieh 'sey lebatig oder tod. Des ze 
Yin dem affenm brief besigelt mit mein vorbenannts 
haobtman zu Enns anhangunden innsigel. 
R gen Alber der Oltenstainer Georg der Votekenn- 
von Zeil mit ien ankangunden innsigeln. Der 
im vierden suntag nach ostern nach Cristi geburt 
in’dem subentzigisten jür.) 0 mn) 
wurgartrüberg von 


Erz 


rule nem imducas et defendas induetim contradictores 

AeNiinia.aaetn por. eensuram ecclesinsticam  compe- 
oppido nostro Tytmaning wensis may die dusdevi- 
y) anne «domini millesime  trecentesimo PER 


0. oh we heim lud ham ia 


im Stiftsarchiv as ! as Siegel ıles Rrxbischafs 
6. ah IUmpehft er beschiige 26] "Aueh in rrait. 
U STSTESZETTE TE RZETEIER TEN Bee m 


Br og ein m mil roh ven 
SIEITIiE AT [31755 4, amehiehiieud iz 


Mai. — Das Dameapitel von Passau überlässt den Pfurrer von Raul 


ven Nachfolgern den Hof zu Pfuffing, den »» won den Bradern Peter 
nd Jacolı den Chädingern eingelöst har, 



























u“ 
di Ira der ehorherrn.des capitels ze Paszawo verjehen 
‚laz wir mil gemainem vat unseren hof datz 
der Rärpp mit allen ern und nutzen uud durzü 
Eid, nach sprachen und chriegten Peter und Jacob di Chü- 
der ‚er waer ir vaterleieh erib, lazzen haben hern 
eg und ‚seinen nachomen pfarrern da 
ß und auch dar umb daz der vorgenant 
en Chadinger unchlagkaft hat gemacht un 
hat uns an schaden, und in mit unsrer gunst und willen 
‚dar umlb gehen hat also beschaidenleich, das uns 
er Hans oder sein nachomen pfarrer da selben aller 
1 Marteins tag raichen ‚und gehen sullen ain pfunt 
ing.di dann gib und gäb sind, der setzk ainer dem 
für sein stilt an allen iersal und widerred wie di 
inn si niehtz geniezzen sehullen weder schawer noch 
‚lantz presten wie der genant waer. Tatten si 
‚oflsi dann viertzehen tag versitzent als oN si unserm 
gevallent umb. sechtzk pazzawer pfenning. Ge- 
( düzısi di wandel mit sumpt dienst wachsen liezzen ein 
0 Isiigevallen-von allen irn rechten und si uns dannet 
andel schuldig dann in Iazz unser chellner von 
insullew auch: den vorgenant hof wesentleich 
reldze dorf als sittleich «und. gewendleich 
oflgenanten hof lazzen wem uns verlustet 


473 


‚pezzern Örchund mit. ‚meines lieben swager Marcharts der 
x 1 insigel, Geben nach’ Cheistes gepürd drew- 

ch in dem rare Vyten tag. 

u die Siegel abgefallen; Im Sladkarakir ku Gmunden 

" 77 Du Br 7 

ee EDLXXVIT, 

Ele er nl nl? wor 

170. 21. Juni. Wien. — Schirmbrief der Herzogs ren 

r schwer werechuldete Friedrich con Wallsee von Drosendorf seinem Bruder 


eh und seinem Vetter aa A herr he „die selbe aus den Händen der 


2 a n ee Ar har 


von Gotes "guaden ‚herexog ze ze 
ER | ze Kran graf ze- Tirol etes- een wan 
eredr lieber Fridreich von Walsse von Drosendarf mit 
wilde uberladen und ‚alle, sein güt und hab, von den 

N net, töglicher schad und grosser gesuech 
ug davon die hab,in kurezer frist gar vergaugen und, verlorn were 
y auch die juden mit rechte ezu. irn. handen bracht hetten, das 
ub ı Bader hant, gunse.. und gutem willen und nach ezei- 
uude alle sein hab und güter-wo die gelegen ist 
rich € Ste; 'r oder anderswo da er si gehabt hat, es sein 
te dörffer höfe, mit allen manscheflen kirchlehenen mit 
len. und mautten. vischwaiden und mit andera wirden 
uud nutzen holexzeru wällden, weingerten paum- 
eye ‚mit stegen mit ‚wegen ‚mit aller ezu- 
1 eslasseu nichts ausgenomen, es. sey aigen erbgüt 
purkchrecht ‚oler ‚perkehrecht. wie es genant oder wa es 
is ‚rechten und rellichen chauffes weise hingeben 
1 getrewn lieben Huinreichen von Walsse 
f und des Be und Ulreichen weilent Hansen con 
en sun seinem 4, lie auch von des kaufles wegen 
b und güter aus der en gewalt gelediget hahen also, 
n Walsse, sein brüder veiter un erben die vor- 
nl Calr exugehorung fürbas inmehahen, niessen 
 sullent und muügent als andemir güter und 
ind rechten als sy dev vorgehamnt Frödratelenn 
und gehalt hat, und wollen wir si auch 






























































ur 
ze Lambach dar weilent des Cxzerer gewesen ist mit allen den 
ten und nutzen di dureh recht darzue gehörent, dem erbern 
Ptten dem Orernhaimer erden ezeiten ehelner da, selben, umb 
1 phunt phening. alter winner mäns der wir von im ganez 
t sein also mit der wesehaiden, „Anz wir 
unser Yrawn ng € ere dinezeit der „schirst 


7 al ‚Nirezehn tag. Wir sein 
jes vorgenanten saez auf dem haus sein recht geweren an aller 
wo ümer des not und dur geschicht nach rechtem lanz - recht 
ler Ens. Ging im anı der gewerschalt: feht ab w 

den er mit Kein hins trewen | beweisen \ 
schaden schien wie Tin ganez und 





als recht, den 
ab legen und schul 
, ‘4 dacz uns and unsern frewei ar ezu auf aller unser 
0 wir di lassen oder hähen gelegen enhalb des Hausruck ode \ 
alb, Wir offen auch was an dem egenanen haus von RR 
nen nölten e26 pessern sei mit paw und ezimer, daz, schol er 
ren mit '&iner gewissen ewair erbern man, und y was des sei 
er au den egenanlen satz und haus siahen und darauff 
mit samt den Vorgeschriben achtzehen pfunt phening. Wer 
der vorgenant her Oro Owenhuimer abging mit dem tod 
lang vor sei, so maint er den satz auf dem haus ander niem 
1! würdigen gatzhuns ze Lambach da is purchrecht von 
dem selben gotzhaus „der seinem verweser wer der ist sei 
les das punden und sehullig ze vollüren daz vor an dem brifl 
en ste Daz im Wired und auch dem gotzliaus also stat und 
jeleih geben wie im den brifl versigelten mit mein 
z Chunratz des Ezlinger auhangunden insigl. und ze einer 
‚stäten urchunde mit meines lieben ohaim Mifprantz von 
I open nelten wage ze Wels und meines Neben swager 
I a ‚paider anhangunden insigeln. daruber 
var sice “und 'stätigung verpint ich mich Lipp der 
ni nein trewin tür mieln und all mein erben an 
Juhd war ze halten duz vorgesehtiben stet, 
insigel nicht enhan.' Der brif ist geben nach 
er eppaeartent a En in dem siben- 


ee verlören, 


AT 


n Nadelnpuch pfeningen die er den vorgenanten purgern 
in trewen enphollien hiet «dem Got genad, daselben in sand 
in chirchen auf sund Wentzins und sand Jörgen altar auf 
uni hen Chunrat \dem  Semelroken nder weit 
altar und allen sein nachömen die nneh iem 
plon sint dez vorgenanten altar, umb hundert pfunt und 
ik pfuntialter wienner pfening der’ wir gantz und gur zu 
h fügen gerieht und gewert sein. Wir haben in auch den vor- 
lT nitsampt den vorgenanten zwain gultern verchauft 
ein da darzu gehört, und haben in die auch geantwürt 
nutz und gewer in irmmtz und in ir gewer'mit allen den 
rechten und diensten die davon. bechomen mügen und 
und unser vorfordern her gehabt haben in nütz und in 
lo mit anzgenomener red, daz si fürbaz damit schufen 
ı allen ien früm wie si verlust alz mit anderm irm nygen- 
‚gut mit unserm gütlichen willen, und schüllen wir sew daran 
u noch hindernt (sic) weder mit recht ‚uoeh ane recht; 
auch dez egenanten ehnnffs auf den egenanten güttern ir 
an aller stat ze hof ze tayding wo in dez not und dürft 
cht für alle ansprach und chrieg nach dez landez recht in 
ie dez nicht waz in daran abgieng mit ain rechten, 
nemen Jen der erberigen pürger ainer oder 
on ‚nei, ira Irewen: ungesworn und unbereeht gesprechen 
„denselben schaden mitsampt dem haubigut sehlillen wir in 
gantz und gar und schullen si daz haben datz unsern trewen 
ch auf aller der hab, die wir\baben inder Jantz und auzzer 
u und unversucht, und schulen si ins darauf phenten 
gericht und fürpött wo si has und. unser. hab ‚anchoment; 
wazzer in stötten und auf, panmarchten, umb haubtgät 
chad it unserm: gutlichen, willen, und schullen si. dex 
sein gen allen ‚herrengeriehten noch chain vintschafft 
en von uns noch von ‚unsern wegen: Daz den erbern 
it nnd den, gesworn und der gemain zer Preinstat 
ess lie die egenanten purger mit Mathez won 
‚gestyt haben aut sand Wentzlaz und sand 
em Ohunrat dem Semelroken zder zeit enpplon 
allen. sein unchömen die nach im ehünflig 
altar die red und die wandlung also stett und 





































Ber wars erh ee he a 
Inne 


Tr le! Para erlaubr, Eh « Rügen 
r Hausfrau Anna Mörategut wind I a N 
in den Pfurren Heltmonsöl und Gallueukirchen rarschreihe, 


N AR Taeenk ui 
e Pazzawe ze Jehen hat 


Me wem si wil ale margenga = 

nd ie gemächt haben wir nach s vleiz- 
‚Torgena inten Annen seiner hawsfrawn bestätt und 
2 alz. heiratgutz und margengabs und auch dez, 
Bande dez briefs. Geben ze Pazzawe an 
h sand Margreten tag nach Christi ‚gehlirde 
und darnach in dem sibentzigisten jar. 


steh \ 
_ i ri D. pat. per se. 


Pr Gruber Marschaleus. 
' en Siegel von rotem Wachs, im arte 














UDEXXNIV. 

— Wernhars der Tenrwangrr ver kauft Peter dem Harrachen 

zu Kleinzeil und den Site zu Gneisernau 

* Tewrbanger und ich Katrei sein hausfraw 

ch Stephan ier haider sun und all unser erben 

‚verjelien,; daz wier ze kaufen haben gehn: 
und allen sein eriben all di güter di hernach 

stent, zdem ersten unser gesizz ze (indierz-, 

unserin guädigen- herren dem bischof' von 








Itzik pfunt alter wienner ee ne 
‚gewert sein zu rechten tagen. Wir 
ten hoff versatzt mit allem dem daz 
\ ‚Ile jar jerlichen ze ostern 
i ‚und wenn si dez saczz nicht 
ee uns di losung anpieten mil 

4 ‚ lösten wir denn von in nicht in 
viertzehe Geaekabaubak Arinnrellen genden 

2 und ze verchauffen wer si verlust 

ing mit unserm gutlichen willen und schullen 
ren noch hindern weder mit reeht noch an 
purgern dem rat und den gesworn und 
und der ewigen mess di der obgenant 
‚gestifft hat daselben in sand Kathrin chie- 
altar and dem eapplon dezselbeu altar und 
in nach im chünftig capplan sint dezselben 

x also stätt und unezerprochen beleib, 

r Andrd von und alle mein 
‚versigelt mit meim amhangunden insigel, 
‚rsigelt mit: meins lieben öheiım  heren 
inden insigel und mit meins lieben 
Anhanger uuhangundem. insigel und mit 
ei ‚des Siwzzelberger anhangunden 
2 ‚erbern edeln herren herm Jansen can Tran 
Freinstat anhangundem insigel. Der brif 
al ch Christes gepüeik deeuezehen hundert jar 
zigistem jar dez a sanık Jacobs 






























im Stadtarchiv BU Freistault 1. der 
 Hirschgeweihen. 2. drei Ringe im Schilde, 
Anlsanger mit len drei Blätteen einem —— 
Be RAN zen ' 





kon ab dur Kuna VELL. did, a 
















'r ze den zeiten vicari dacz Rerripp und Atachkers 
nes brüder auhangunden nsigel:\ Der brif ist gehen nach Christi 
| drewezehenhundert jar darnseh‘ in dem ia, De 
‚sam Bartholomes tag dez zwelifputen. 
Orig Perg., ein Siegel erhalten, eines verloren; im Königlich baferischen 
“ Keichsrehts zu München. — Angeruckt: Mau. bc. Id. KKX, 



























UDEXNNVIL 


170. 24. August. — Die Brüder Peter und Jarob Chädinger erklären, dass 
en dos Domcnpitel von Passau ihr Erbrecht auf den Hof zu Pfuffing in der 


* Raab abgelöst habe, 3 Be ach Der mehr ın diesem Hof haben. 


eh Peter und Iucob die Chaedinger geprucder unser haus- 
l all unser erben verjehen, daz wir umb all ansprach "und 
wir gehabt haben untz den heutigen tag hiutz den erwirdigen 
genädigen herren den ehorhern dez eapitels zü Pazzue von 
vergen detz Pfäffing in Härpper pfarr gelegen ıuraull wir 
tz jahen. der selben eribrechtz und rechten wie di genant 
‚sein verzeieh wir uns\ gant« und'gar mit urchund dez gagen- 
beifs und ıarumb uns unsve vorgenant hern di chorhern ei 
It geben habent dez wir gantz und gar verrieht und gewert 
allen unsern schaden, und de wir sew und ir capitel ledig 
it dem beit’ und schull wir fürbaz ewichleieh und all unser 
en rennt oder helffer züleger gunner oder ander ymant 
‚wegen hintz in noeh hintz den iren von lez vorgenanten 
iz Pfäffürg ex. sein Iaüt len güt dehnin ausprach- weder 
‚wegen weder von leibgeding wegen noch ar von 
y süch wegen nymmer, ner gewinnen noch haben weder 
noch mit werehen. weder mit recht noch an recht in 
Irewleich an gerser. und wo wir da wider tatten 
in geistleich der weltleich und darımb für ehämen, sa 
ubgenant hern di ehorhern reeht und allew irew recht 
et ud behabt und wir verlürn und uneecht, daz in 
‚unzehrochen ‚beleib. duz gehnizz wir für uns und 
unsern trown an aydes stät. umd darzi ze urchund 
lezı vorgenanten „Jurcohs des Chrdinger insigel 
ch der worgenant Peter Chädinger sein brüder 
31 
























r darnach in dem sibentzigisten jar des ae 
"BartImenw tag des heiligen zweliffpotten. ° 

einen Inventarkum Sehaunberg’scher Urkunden "geschrieben auf 
Eile des AV. Berne: Im Sehlossarchti ı zu Eferding. 


Ton 

vi I 2 ' 

IENZTTLZEN EDLAXNIX. ' 

(0. 22. September. — Mirzug Albrecht Teikt Zacharias dem Hader dus Haus 
Piherstein, welches wein sel. Vater von Ulrich dem Tanner gekauft hatır. 


Wei 


Wir Albree Albrı recht vo Gotes genaden herezog ze Österreich ze 
em ze Krain grffe ze Tyrol ete. vün ehund, das 
wer Bareys von Hader zü uns chöm und lie uns ezwen 
Ä jorei ven ninen you unserm säligen valer den andern von unserm 
r Era Rudolfen, wie sew seiner vater und im 
ichen h das haws Piberstain. in Wuchsenberger 


Tanner daruber bestaet hieten und pat 
ich 'vorlichen. daz haben wir gan sul haben 


raber | ıbent mit dem unsern gegenburtigen brich, 
an sanıl Mawriczen tag nach Christes gepürd drew- 
nach i in dem sibenezkistem jare. 


Dominus dux per 30. 


EDXC. 


(f 
ber. — Jacob der Gruher, Bürger zu Passau rergleicht sich 
er Elsheth um den Nachlass ihres Mannes Hansen ds 
auf den Weingnrten am Eichworg zu Ktostermeuburg. 


r Gräber purger ze Purzar ich Margret sein 
nen für uns selben und für alle unser eriben umb di 
x di zwischen uns und Irawn Zisbeten Hansen 
Tieben 'sweher und vater witib dem Got 

ter end maulter ze Puzzowe gewesen ist, 


487 


Mintlsehisrienher pfening ze voiteeeht hen Kberharten 

n “2.0. Wir haben dns alich für uns 
A aneaeriban: mit gesamtier hant und mit dez obgenanten 
‚perehmaister hant Prödreich des Zistel (li zeit slüzzler 
denröchter und umptmun hern Eberhartz van Chappel, recht und 
ich fürzieht getan. . Und des ze üechunde . 0. geben wir... 

1 rer nserm insigel und mit des obgenanten wein- 


































EDXEN. 


— Graf Ulrich von \Schaunberg after 
vera und Diensten in den Pfarren Desenl- 
 Nrsein, Seltwannenstadt wnd Arbach. 


Wir graf Utreich von Schmönberg verjehen für uns all unser 

en um nachkomen, daz wir angesehen haben die frewutlichen 
lieh alz der andechtig in Got herr Ulreich appt ze Lum- 
eovent daselbst zu uns habent und hin für gehaben mugent 
lichen und weltlichen leulfen, wann auch wir betraht haben 
dern unser und unsrer nachkomen sel hail, und haben 
appt seinem gotzhaws und dem covent ze Lambuch geben 
es willen die guet alz si mit namen und worten hernach 
‚sind, dez ersten ain guet an dem Trwrwnbunch in Tessel- 

7 pforr sehtzig phening. geltz und ain guet ze Oberndorf in 
sehtzigphening gelts, nin guetilaselbst sehtzig phening 
‚aim guet datz Preintliug in Atzpekeher pharr sehtzig phening 
‚guet datz Ödensnetzing sehtzig phening geltz, datz Gneis- 
‚lierselben,plurr 'guel drey schilling ‚sehs und zwaintzig 
‚das;alles haben wir in gehen ledikliehen und freylich 
i ' daz mit allen. eren’ rechten und nützen und darzue 
N uen allain az dieselben guet die schrann und das 

die vogtei binder ander herschaft nicht ziehen, 
: ‚all sein nachkomen und der covent ze 





489 
































und wellen des egenanten hals datz Zughaim und 
> dosells. und alles (des las. dar ai ‚gehört als das abge- 
‚ist des egenunten brobst und des eonvents dufz sand Ploriun 
ern und gewer sein für all ansprach.. Wer aber daz dax in 
jeht chriegs aulstünd, dem süllen wir in ausriehten an len 
Tieten wir des wicht wie gelanen schaden si des 
der oltgenant brobst oder des comvents ainer pey seiner 
‚gesprechen mücht. denselben schaden mit sampt dem 
it söllen wie in gentzlich abtün und widerchern und söllen si 
en dalz uns datz unsern trewu unverschaidenlich und dar zü 
‚unseer hab di wir haben oder noch gewinnen wo di gelegen 
der wi di genant ist, md sol man in di ingeantwürten mit 
rm gütlichen willen, der herttog iu Österreich oder wer seinen 
Imt oder in welcher gepiel ez leit wir sein lebentig oder läd. 
in der chauf und di handlung von uns fürbas also ste unıl 
2 ed heleib, durüber geben wir obgenmut Ott und Heinreich 
prüder von Eruve/s in den offen prief ze ainem warn ewigen 
versigelten mit unser paider anhangunden insigeln, und ze 
ver pezzeru sicherhait mit unsers genedigen herren graf Ulreichx 
Schmeenberch und uuserer lieben Öheim Jörgen von Volchens- 
"und Hertneits von Losenstain und mit des ei bern ritter hern 
‚des Ponhalm aulsangunden insigeln. Geben nach Christes 
lrewizehen hundert jar darnnch in dem sibentzikisten jar 
‚sand Michelstag. 
Orig, Porg-,im Stiftsärchiv zu St. Florian mit fünf hängenden Siegeln, 
n — 1, Otto’s von Ernvels, auf grünem Wachse: eine schräge 
r linken Ecke des Schildes bis auf die Mitte des rechten Randes, 
de ein geschlossener Helm mit Helmdecke. — 2. Ulrich von 
rg auf rothem Wachs mit dem von oben Innen Sehilde, auf dem 
‚Helme zwei Büffelhörner. — 3. 4., 5. ılie bekannten Siegel der 


CDXCHN, 


Kunigund , Dietrichs des Schaustwich, Bürgers zu ‚Lin: 
die ihr vom Capitel zu Passau gelichenen, Zchente nach 
Ableben wieder heimzufallen haben. 


‚weilend‘ Dyetreichs des Schurzleich wech 
w vergieh, daz ich die ezehent die hernuch 


u ua 





















EHEÄn Kanne Var oh Mar Ge Im 
anal a ra he N a 
UDXOV. Kanamıfe rn re 


er Arminia nl er ka 






Eh Bora GH un ua rn a ae 


EDxovi, an a De Murat lan 
‚Prapst 


ar Al Andenk mon IT mp 









£ lo " recht, 
Holtz Hevmuns sun von Holte vergiel, daz ich 

" von dem erheru hewen her Diet- 
sein und seines gotzhaus hof re 
I, schol in den auch verstewern und ver- 

2 ich tat und genad an im vinden mag. Waer 
st, az er oder wer des gotzhaus verwesner h 
en hof mit sampt der indeh moechten oder 
















‚498 


zw ainer gezewgnüs der rechten warhaitt den vorgenanten 
n sehaden. Der brief ist geben an eritag vor aller heiling tag 
zallt von Kristi gepürdtt tausent jijC. jar und darnach in 


2 

Aus einem Insentarkum Schaunberg’scher Urkunden geschrieben auf 
er gegen das Eule des AV. Jahrhunderts, im Schlossarchir zu Eferiing. 

. ! Im j u wur 

Harm/ 
| EDXCVEL, . 
} 5. November Friesach. — Jans con Traim vergleicht sich mit dem 
Erzbischofe von Salzburg wegen des Streitee um die Pflege zu Titmaning. 


D I wul \ 1 ' f} * Ad 

Ich Juns von Trawn hauptman ze der Vreyenstat bechenn 
ch mit dem brief für mich und für all mein erben diener und 
iz ich mein diener und helfer freuntlich genuglich gar und 
ch geriht sein mit dem erwirdigen herren hern Pilgreim 

chof ze Salzburg legaten des stüls ze Rom und mit seim 
umb alle stözze chriege vordrung züsprüeh und schaden die 

» im un seinem gotshaus von der phleg wegen ze Tytt- 
und von allen andern sachen wie die genant sind gehabt 
unez auf den heutigen tag also, daz wir hinfür hinez im hinez 
gotshaus und hinez seinen nahehomen noch hinez allen den 
in ansprach noch vordrung wiht haben sullen noch mügen 
in dehninen schaden züeziehen in dehninem weg wir selber 
von unsern wegen. ılaz loben wir mit unsern 

t steel ze haben an allex geverd. und darhber ze 
gilr ich vörgenanter Jans von Tran fir mich mein erben 
und helfer den offen brief versigelten mit meim anhangend 
" gehn ist ze Friesnch. dv nach Christs gepurd ergangen 






























| 495 
E genanten stilt. besorgen. schol mit aynen ehapplan der all tag 
mess darin speech dem pfarrer und. der pfarrkirchen an 
und. sol anch. in dempst (2) jur unverzogenleich chanflen 
zu der egenunten mess zwainerk  pfunt gells wienner 
uf gueten gewissen güetern und nicht aaynner. ex sol auch 
‚chapplan von den vor gonanten zwninezk pfunt pfenning meiner | 
| ‚meiner vorvonlern ud aller aneiner nachchömen selen alle | 
ichen-aynen jartag begen mit dem: pfärrer nach unser brief | 
‚der pfürrer und ich gegen einander haben, und schol auch | 
‚dem selbigen gelt haben ayn ewigs liecht in der selbigen chap- | 
und auch seinen alter dovon beläwehten an der ehirchen und | 
‚prrläwt schaden. gieng ich aber ab mit dem tod dez Got nieht 
geh inner der frist und ee ich daz ganezleich volfärt daz vor 
stet, so schol ez mein sun @ölig der Wadfstein thuen duz 
ist abgangen. geschäch dez alles nicht, so schol der egenunt 
wer zu ‚den zeiten abbt ze Mannse ist mit samt dem pfärrer we 
chen sich underzieehen und underwinden der vor genanfen 
N vollem recht ze stifften und ze stören. daz loh ich in mit 
 frewen stät ze haben an alles gevär. ılaz im az alles stät und 
hen weleil, darüber gib ieh in den brief versigelten mit 
inem anhangunden insigel. der sach sind zewgen der erher ritter 
ver Chwurut von Meylenstorf und wein sidem Hans der Hager wit 
anliangunden insigelm Gehen naeh Christi gepurd drewezehen 
ar darnach in dem sibenezkisten j jur an der heiligen junkch- 




















2 Erna könte gunden kertzog ze » Österreich er Steyr 
fen nnd ze Kran graf ze Tyrol ete. wmbieten. unsern 
er md dem rate ze Steyr unser gnad und alles 
ewoumd wellen gar ernstlieh hei unsern hulten, 
vast wendet uud understet daz niemanden 


r ä 


497 
et magister eure de 


ar ul alu erlaunala Lanlumde 


























eins, aa 
ii Vidims les Abbies Benediet von Garsten, Het, 23. Februnr 
ink. Ch. die Urkunde slat: 28. Juli 1958. U. B. Bde VI pe hg 


ah ala run dl le Wi 





a ap mean ran) ww ee 
ren a ssarye GAME Bns coll alla anhand ud Aka 
.— Stephan der Vol, Pfarrer zu St. Michnel kant wind 
mit des Bergherrn Hand Conrad den ‚Planders einen halben tur 
al el er Wera mh er tun Zi 
Sorte der Vol on Ens die zeit phurrer datz sind 
Ben. daz ieh recht wid \redleielh chaufl han ain "halbz 
gele date Wesendörff un dem Waltenwell ze nnchst des 
Heine as yon Petrein dem Huppen ud 'sein erben un her- 
schilling phenning wienner mönzz der sei von mier gautz iind 
ht und gewert Sind. und daz. selbig giertel han ich recht und 
I ze chauflen gehen Rügern dem Pechen von Wesendörf un 
plienning wienner mfnnzz der ich von in gantz und gar 
Mad gene pi \und han aueh in daz sell gertel reht und 
‚fgehen mit perehherren hant Chänrats des Flanders dei 
ni geit ze pürehreht zwelif phenning in sein lehen an sand 
also weschaydenleich, das er obgenantr Rröger und al 
een 'gertlein Allen fern frum infigen schaffen. Da in 
+ und wntzehroehen beleib, darüber gib ich in den uffen 
igelt mit mein, selbs unhangunden insigel, und zu niner 
tern sicherhait mit des obgenanten perehherren Chunrats des 
er insygel. Der prief ist geben nach Christi gephird dreutzehen 
ir td durnach in dem sihentzkisten jar am sand Andres tag. 


‚das. orate Siegel verloren, das zweite in weissen Wachs; 





un 





A wa vu Bu 


DIV. 


r i rer Dana na 
Kanye Be und Schlie rbach.., = sr 
het dietus abbas mnasterij Vor Dei em 
je Toei miversitate deroeionis manastien 
sta. Alinm venerabilis ahbetisse danine 
a Landen ob der Ense VIIT. 114: 32 


lg ri. 

au Ah kon 
BD ‚ 
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In ; 



































init die und mit allen den di darieh unsers herren und unsern 
1 tuent und Iazzent-von unsers herru herzog Albrechtz und 
gen, daz dr den egenanten“ prohst und daz gotzhaus 
rg hey irn briefen haltest und sehirinest alz di Iauttent 
wort von unserm egenänten genedigen herin kayser 
gem, und daz du niemant gestattest der in die ueber 
ri dhainer weis. Wer aber in die uebervarn und chrenchen walt 

ir oder. die genant 'waern mit welhen suchen das waer, so 
n und maynen wir ernstlich das du alle die pen und puerze von 
‚von dem nemest nach lauft irer brief und tne das on ver- 
ey unsers hermm und unserm hulden und genaden. Mit 
»z briels versigelt mit unserm auf gedrukehtem insigel. 
t zu Stramebing am reitnge am sande Johunstag zu 
anno dominimillesimo Ireeentesino septungesime. 
rehiv ‚zu Neichersberg; die Siegel mit rolhen 
ufgerückt, bis auf weniges abgebröckelt, — Auch 


aberg an Weingos von Reichersberg einen jährlichen Dienst zu leisten hnbe. 


I Jacob der Ölär mein hausfraw und all unser erben und 
} wir verjehen olfenbar, mit dem brief allen läwten, daz der 
st Weyngos von Reyehersperg sein hausfraw und all ir erben 
eu jär jürleich segs schilling wienner pfenning ewigs geltz 
J r ze weynachten ein weysät daz zwei! wienner wol wert 
f unserm haus und geunt daz gelegen ist datz Obernperg 
Andres dez Wiuysen haus und Görgen dems (sie) 
‚er alzo'mit der beschaiden, daz man in di obversehriben 
 pfenning ewigs geltz sol dienen und raychen allen jar 
ich «der hoff march recht ist an alleu wider red 
vor aus, und daz obversehriben weysät ze den 
‚gopawt oder ungepaut. wär aber ob in daz von uns 
| versezzen wurd, so habent si gewalt dar umb zue 
er hofmarch recht ist. wär aber ob daz haus ab ver- 
laz Got nicht engel und daz in ir obverschribenär 
alzo der hoffinarch recht ist nicht geviel ze 
























 ehom "solch elaufmanschaft die man für Rastat und 
der ungewonlich‘ strazze uber den Pyeren fürte, daz ir die heftet 
1 und innehat zu unsern handen. Daran tut ir genezlich 
en willen. Geben ze Wienn an den heiligen prehem tag, anno 
prime (millesimo trecentesimo septnagesimo prime). 


Original auf Papier mit vinem rückwärts aufgedrückten Siegel; im Stadt- 
Ens. u 
DIX. 


um w l 
ICH Perehtalt der Tawbir an dem Age 2der zeit richter ze‘ 
ärsten und all mein erben wier verjehen umb daz guet genant 
m Grabeh gelegen in Hödershofer pfarr az unser Jedigs und 
ys aygen ist, daz wir dazx selh guet mit allen den eren rechten 
nützen wie so daz genant ist so von alter durich recht darzue 
set ze holltz und ze veld besuecht und unbesuecht wolbedacht mit 
mpter hant unser und aller unsrer erben güctlichen willen und 
"haben ze chauflen gegeben aus unsrer nutz und gewer dem 
en mann Aaunolten dem Röwtter der zeit dantrichter wieder- 
‚der Ense und seinen erben in ir nutz und gewer ledichleich umb 
in gelt des wir an all schöden von in gantz und gar gewert sein 
e solher maynung, daz wir fürbaz auf daz selb guet 
‚anspraeh nicht mer haben mügen noch haben schüllen in 
wegen, und schüllen des auch ir gewer sein für all ansprach 
‚durflt geschiecht nach dem landes recht ze Österreich. Töt 
ı oder gieng i in an der selben gewersehaft iehts ab davon 
en, ‚denselben schaden schüllen wir in wie so der 
‚alle Er ablegen und widercheren, daz sehüllen si haben 
rewn und darzue auf aller unsrer hab wie so di genant 

aben, und desselben schaden davon beehömen daz wir 
d nicht dakegen haben schüllen in dhainen wegen. 
zu ainem waren urchünd gib ich vorgenant Perchtolt der 
prief mit meinem anhangunden insigel versigelt, und 
Iren insigeln di erbern Herman der Meirieder 





505 
rt jar darnnch in. dem ains. und\ a er Jar) an Ba 
: Bla Kg ma him und " ' 
Kerr: ka 28 Ka 4 ra ig, im k, k, ‚Haken 
N N " ur bu 
u DIRT din Ara dran ul 


Berg Mlbrsche‘ Hin "Ornlerreich? hans Bemtätiger lie 
Brüder ad Wr Ui and ar Daher 
er Ve mehr a 























Wi Albrecht von Gotes gunden .herezog.ze Österreich; en 
iernden und ze Krain graf ze Töral ete. tin chunt um 
'e mser getrewn liben Walfger Ulrich und Hans die 
gebrüder an aim. tail und Arierich und Gundakcher 
‚eltern an dem andern tail, von, uug 26; lehen, hahent und die si 


m. illen, ‚einander geinaeht und, gefügt habent also, 
vor em andern abget und stirbt an leiberben, daz dann 


und zenüzzen, alz \chens und andes recht ist, 
liben brüder herezog Leuppolt und unsero , erben 
rechten ‚lie wir pillich daran haben sullen, Mit 
Is. ‚Gehen ze Wiern an phineztag nach sand 


Marschalens pravincies. 
. Perg., mit einem gut erhaltenen Siegel; im k. k. geh. Häusarchiv. 





er DANIEL \ u 


1. — Mildegard Witer Dietmars des Ohramer schrnkt ıtem Spital 
BE FREE HERE nei "Oi Judendorf ih der Pfathe Arätferh, 


gart Ditmura dez Chramer witib ze Steyr rn ErR 
+ durielr meiner sele haile mm meins wiertes Dielmars 

(d und durich aller meiner vorvordern sele haile willen 
ht und gegeben han in daz spital ze Steyr den armen 
ischpaukch gelegen ze Steyr in der stat, die weilen 


































DXIN. 
BTL 25. Jäner. — Propst zu Wuldhausen hat Andre dem Wolfen- 
A auf eine Wiese im Ränd um 3 Hemd Henning En 


ICH Andre der Wolfenranter und Agnes mein hausvrawe und 
‚erben verjehen, das unser genediger 'her probst Fridreieh 
Walchausen ab gelost hat von uns ein wis weilend gehört . „+ in 
‚und gelegen ist in Walthauser pharr und dy mein sweher 
0 ‚säliger ere chaufreeht gehabt hat und jerlich de von 

hatt ein füschanchk hen oder vier phening. und dy selb’ wis 
chen ward exe seinen tegen also heschaidenlich, swen der vor- 
‚Weychart abgieng mit dem tod, so schol mon seinen erben 
dreu phunt wienner ‚phenning und schol fürbas dy vorgenant 
frey und ledig ‚sein dem obgenanten probst Fridreichen und 
"m goezhaus; nu hatt uns unser genediger herr probst Fridveich 
zieht und gibt der dreg phunt wienner phenning ganez und gar 
wir nach unser erben hinfir gegen der obgenanten wis 
u ausprach nach chain recht schullen haben, Wer awer das 

her für ehem der recht wold haben an der vor genanten wis 
‚den dren phunt wienner phenningen * mit recht, so schullen 
ı fürstand und sein gwer sein. Teten wir des nicht * wie getan 
sew des fürbas nement den ir ainer gesprechen mag pey 
frewn, den schullen wier-in ab legen und schullen seu das 
ben auf uns und auf unsern trewn und auf aller unser hab Uye wier 
N sein Jemtig oder tod. Und ze niner pessern sicherhait der 
en wier in den priefl' besigelt mit der erbern Albrachts des 
‚ ezeiten lanfrichter in dem Öehlant und Petreins des 
‚ezden ezeiten ri... +» (das Perg. durehgehrochen) ©2& 
zunden insigeln. und dor under ich vörgenanter Andre 
‚ter mich verpint aller der gelub staet exe haben deu 
ı dem prief geschriben stent wen ich selber aygens insigel nicht 

ls; Der prief ist geben nach Christi gepurt « „ezehen hundert 
'd0 pre und siebenezigistem He an aaa Paulus ne: 































BE ah Anna rn di 7 N 4x shraall 


DXNV. wen 


2. Fobruar, — Berenger der Viehdorfer und Elsbeth sine Hausfrau eer- 
dem Hudolf von Wallsee von Ens und seinen Brüdern ihren frei eigenen 
Hof zu Viehdorf wm 60 Pfund Wiener Pfenning. 


Ich Peruger des Vidorffer und Elspeth mein hausvraw und all 

er paider erben wier verjehen, daz wier gelten ‘schüllen dem 
nserm'genedigen herren'hern Rädofen (sie) von Waltse von 
und seinen prudern und allen fern erben sechtzik phunt güter 
phenning die ‚sew uns‘ durich 'trew und. durich \guet an 
nöten berait gelichen habent. dorumb wier in gesetzt haben 
unsern ho’ ze Fidörf in. dem don der mein ledigs veterleich-enb 
1d unser veeis nigen gewesen ist. Und denselbigen hoff schullen seu 
ben und nfessen mit ullen den ern nutzzen und ‚reehten un 
d t als salz. recht ist und ‚gewanhäit in Österreich, als 
ss nulzen und nyessen unezen daz seu dez vöorgenanten gellz ganz 

+ gericht und gewert werden. Wier sein auch dez vorgenanten 
e reehter scher und gewer fur all ansprach, ez sei exe hoff 
taiding- Wer aber, daz sen ichtz schaden daran nemen mit 
der genant ist, den selligen schaden ‚schul wier in gantz 
sriehten und wider chern an alleu widerred. Teit wier\dez 

6 selollen sen ez haben auf uns and anf aller unser hab, di 
\ Ez schol aueh. alleu jar Iasung sein'nn sund Jorgen tag 
nl IIhsinen Ing mer, Wer aver daz si iers geltz bedurflen und.den 
ls nicht lenger ‚haben. wulten, so. mugen: sew den selbigen) hoff 
derswo verselzzen und verchaullen umb als vil gellz wo.sew wellen. 
‚er urchunt gib’ich vorgenanter Pernger der Vidorffer tur 
fur mein hausvrawn Klzpeten und fur all unsere erben dem 
‚genedigen herren hern Andolfeu von Wultse und 
und allen, jeru erben ‚den. prief versigelten mit 
genen insigel, und ich vorgenantew Eisperk verpint 
u trewen als daz steit ze haben daz vor nu dem brief‘ 
‚stet under meins wiertz Perager des Vidorfer anhun- 
gel, Der swehh sint ezeugen Uninreich der Pernuwer 
ze msteten uml Ulreich Wer Reikerstorffert 
st zen exeilon /untrichter ob der Ertaff' mit 
insigelu. Der brief ist gewen nach Christes gephril 


a 





5 


di vischwaid auf der Chr&ms dew sich anheft in Wartperger 
am aigen und wert unez gen Nidern-chrems ann Fürt in 
h 7 pharr gib ich ien als sew von alter z zu dem haus zu 
-pach gehort hat, das der dienst des almechtigen Gots da von ien 
ist vestielicher gechrefliget und volprneht werd. Und daz in daz 
se and unezebrochen pleib gib ich ien den prief ze ninem ewigen 

-hyunt versigelten mit meim anhangenden insigel, der geben ist 
‚Christes goplied uber dreuezehenhundert jar darnneh in dem 
p ee jar an unser vrawen tag zu der liecht messe! 


h Orig, Perg. das Siegel verloren; Klosterarehiv zu Schlierbach, _ 


> 























ai DNVIL. 

IL 6. Februar. — Stephan der Clowner zu Stubenberg vergleicht sich mir dem 

Ulrich con Schawnberg über alle Ausprüche und Forderungen, die er, 
seine Hausfrau und Erben gegen den Grafen gehabt haben. 


‚ Steffan der Chlosnär in den Stubenperg wein hausfraw 
unser erben verjechen, daz wir uns liepleieh und freuntleich 
und veraint haben mit unserm lieben genadigen herren graf 
von Schaunbereh und mit allen seinen erben umb all hand- 
d zusprueh dew wir zu im und zu allen seinen erben gehawt 
 daz wir uoeh all unser erben und nachchommen chainen 
noch wadrung zu im und zu allen seinen erben niht mer 
sullen noch gebinnen noch anders niemant von unsern wegen 
“an recht noch mit recht wie dew genant sint, ez seinn galst- 
recht oder werltleichew recht von aller läufl wegen dew sich 
unser vergangen habent unez auf den heutigen tag. Daruber 
sieherhait geben wir in den brief versigelten mit unserm 
ten (sie) insigel der sach zu ainer zeugnuzz, und stat zu 
waz au dem brief verschriben ist, und under dez vesten rylter 
eu von Aheym insigel, Daz ist geschehen do man zult 

EC ‚Bepurit dreucrechten (sie) hundert jar und darnach, | in 





Br 


‚er seellhaill willen. also ‚heschaidenlich , allsbalt das 
lechliussy.die vorgenannten frauen wuund die hersun zu Pulgarn 
in, vorgenandie pfarrkhürchen zu dem Hadreins iun ier gewallt 
n also, das sy dieselb in mögen habenn, mit recht unnd ier 
viner oder ain anderer ier anwaldt von ieren wegen auf 
jen Khürchen sitzen mag, es sey das sy inn bestätt werdt mit 
i geistlichen vatter dem pubst von Rom oder mit dem 
fen von Passan oder mit wellichen rechten oder sachen sy 
rauf khumlben mügen, damit sy der vorgenannten khürchungen 
wallig werdten, so soll und will auch ich vorgenanter" Ostwallt 
ze dem Hadreins den vorgenannten frauen unud den herrn 
Prlgers und ierem eloster meiner vorgenanndten pfarrkhürchen 
m Höädreins zusambt allen den nutzen die dartzue gehören 
len und in die aufgebenn auss meiner hanndt in jer hanndt an 
Bwide d, unnd soll auch die vorgenant. pfarrkhürchen ‚dan ier 
h ‚ieres khlosters zu Pulgarn ebigelich und von mier ledig 
gelic darumb haben sy mier sin herranpfrüent verbaissen. inm 
an chloster wmier zu, raichen unntzt an. meinen datt nach nines 
g.den ich von inn uber die pfrünt hab, die imier gevallen 
u ich iun die khürchen ledigelich hab aufgehen. wir 
ch den vorgenannten geistlichen ‚herren unnd' frauen zu 
alles ılas vor verschriben ist nieht stätt wolt halten noch 
en auss meiner gewallt wolt lassen inn ier gwallt:alss vor 
ist, so sall_ mein her der pischoff zu Passau vollen 
‚habenn er oder sein anwaldt an seiner statt. mich vorgenannten 
von der khürehen (zu) entzeizenn unnd soll mag es aueh 
on mit disem gegenwäüerdtigen briefl damit ich mich der 
anderer pundt verpindt di darinn geschribenstenndt, unnd 
nen schermen und mich Jartzue nötten ann alle clag 
les recht und ‚alle wethaill, unnd soll die voergenanten geist- 
jen leut von Pulgarn in nutz un inne gwer selzenn der vor- 
‚khöürchen zu dem Hadreins. Unnd das alles ıdas-vor an 
‚geschriben steil ställ uomd untzerbroehen beleibe, wann 
ägl nieht hab «dieweill verbindt ich wich unnder des 
E innsigell heren Steffons dechannt. zu Gallneun- 
dem hab ich verhaissenn bei meinen trouen alles das stät 
n.das ‚an dem hriell geschribenn. stett, der sein iunsigl) 
u bat zu zeug im ann schaden, danach die 
‚Landes ob der Kane VIll.ha 32 


































515 


finsigt "und mit meins egenanten genadigen hier lern 
Wirlse anlionganden insigel, mit dez gunst imd willen 
hen ist. Der pri ist gehen nuch Christi gepurd drewezehen- 
‚und danach in dem ains und, sibentzkisten jur, der suntags 
Een 


Orig. Perg., im Stwltarchiv zu Steyr. — Copialbuch saee. XV. auf Perg, 
u Rlosterarehiv zu Schlierbueln | 




























jr 


ar 


1 DNA. 


2. März. — Ulrich der Waldaner von Mundolfing des Kurten Sohn, Hetera 
u Beamannsrecht, das ihm Abb Heinrich zu Mondsre auf dem Hofe zu 
4 Mundolfing für die Zeit seines Lebens verlichem hat, lo 
'lch Ulreich der Waldawer von Mundolßug dex Chnrozen sun 
m Got ‚genad vergich, daz der erwirdig mein lieber genadiger herr 

" Hainreich won Männse und der eonvent dsselbs von wesunder 
‚meinem Jeib mir verliben habent den hof ze Ammtolfig 
nnezen ern wirden und rechten die darzü gehörnt md nlz 
s reeht ist mit der weschniden, az ich jurleich von dem 
iten hof alle vodrung und gunezen dienst ze rechten Ligen 
‚und gehen schol dem egenunten meinem herren von Mänuse 
em golshaws an allez verziehen nwer so wil waz ich gehalen 
‚seinem guelleichen willen. Wär aber daz.daz ich mit gewalt 
lem gutshaws die vor genanten vodrung und dienst verziehen 
verzug, so han ich alle die genad verlorn die vor geschriben 
han auch nymer ze sprechen zw dem hof, ich sol auch jär- 
‚oder varı in meins ob genanten herren stiftung gein 
alz vreyer stiftung reeht ist. wann aber daz ist daz jelr algen 
1 tod, so ist ler vor genant hof ledig warden Mrey und unver- 
dem oM genanten meinem herren von Meärnse uml seinem 
salz er, und hat nyenant meiner erben noch meiner frewnt 
‚sprechen wann ich wesunder recht auf dem hof nicht 
il waz ich von genaden han alz vor geschrihen stet, 
ich # genanter Ulreich dem vor genanten meinem herten 
Hannse und dem convent ae den brief ver- 


bern ehnechts Jürgen von nbetitunkgie 
dl mieh darunder allez ılaz stät ze haben 
39° 















sr 


wir beod obgenant brüder mitsambt unsern geswistreten 
sern erben verpinden uns mit unsern trewen unter users 
ohaim Andres des Sintzendorfer anlıangunden insigl, alles 
ze Iiaben daz oben geschrihen stet wan wir nigens insigl zu 
rselleen zeit nicht gehabt haben, und zu einer bessern sicherheit 
zeugnus mit der'erbern Seybots des Sinzendorffer und Hansens 
Hussendorfier anhangunden insigeln. Der brief ist geben do man 
von Christi gepurtli dreyzehen hundert jar darnach in dem ain 
sibenzigisten jar des Be? vor Mk wan man a: 
li mei sempenn 0° 


Ale mal 


„gem Oi aut Papier aus, es KVIIL. Jahrhundert im. Schlosse 
























PRuallnlie Ami ı Io Fran ww Ach vb Ze 


Meaie malıle jo Hiyeny "ymuen alle +] ga hend ch 
an hin 1b» Janin PER nm kununu dipl 


von Her, kauft vom Donseastls zu Passau ein nu, 
fing am " Schärdinger Gericht, als Erbrecht, 


e anireen Tnntyng mein hausvrow und all’unser eriben 
| ünehkomen verjehen offenleich mit dem brief, daz wir von den 
iwirdigen unsern genedigen herren gemninchleich den ehorherren 

le ze Pazzeis mins ir gut genant Chrössfing ligtt in 
gericht ze wis ze waid ze veld ze holts md ze dorif 
er ren rechten uni nutzxen di dar 'zü gehoirint von genailen 
- eribrecht haben gechaufft umb ein gelt dez wir se# gewert haben 
füt der heschaiden, dar wir oder wer daz gut nach uns inn hat 


innaß und gewerschaft an allen abganeh irrsal und wider- 
enst galt und voderung di hermach geschriben sind davon 
geben unvertzogenlich, sunder bei dem ersten vor sund 
lüg nehtug vier mutt hobern ımserr chasten mazz ze 
1 sannde Stephans tag in dem snit ainen wyder oder 
dreizzk wienner phennige dew wal stet datz Im. in 
er und newn werichärt phennyng wyenner münnzz, 
ehten ein kn. wann aber in oder iren mmchkomen di 
nd voderung versözzen und nicht gehen werdent als 
ist, als off get in yo hin nach über viertzehen tag zu 

{ st und vodermg ze wandel zwen und dreiz2k 





519 


ben am nachsten freylag nach dem suntag als man. singt letane 
a mitterevasten da man zult von Christes gepürd (dreu- 
It jar und in lem aynem und sibentzkistem jar. 
























Orig. Perg... zwei anhängende Siegel in weissem Wachs; im königlich 
allgemeinen Reichsarchiv zu München. 


DA. 

LEN 

März. — Abbt Johann von Wilhering verleiht das Gut zu Praitenloch 
Praitenlocher und seinen Söhnen wegen dem Kloster geleisieter 
An Dienste zu Leibgeding. 


. „Wieroahpt ‚Johannes und de ‚sampnung  dez goezhaus ze 
7 verjechen, (az wier mit rat und mit gutem willen unsers 
unserm Irewn. diner Chunraten dem Praiteuföcher durch 
jenst willen de er-uns umil unserm goezhaws erezaigl und getan 
| Osann seiner hausfrown und ieren zwain sin Jahmunes und 
‚verliehen haben unser güt ze Praifenloch, dea kunferig 
ing geltz ist az unser, freizz apgen (ist, zu einem leibgeding 

‚leiben-alz si genant sind, daz si daz gütschullen inn haben 
len den erm und muezen di dar z& gehoernt mit soeleher 
ai laz si aus da von nichez ner schullen' raichen noch 

ir. den gewendleichen hant dienst den man von allter da von 
1, Wier haben auch. den obgenanten vier leiben unsern 


| haizt dez Geltinger wiz den sechezig. phenning geltz ist, 
hen vor dem hulez pei dem Haechleinsperig daz da haizt 
‚lechen dez ılrey schilling geltz ist, auch verlichen zu 
‚ben umb. ein gelt dez wier ganez und gar gericht und 
n, daz si de auch sehullen inn haben mit alle de und dar 
und sehullen unz da von niehez dienen noch raichen. Und 
‚daz di, vier leib mit dem: leben abgent und nimer sind 
or sei, swie dann de obgenanten güt und de wiz funden 
o schullen wier anz undereziechen und underwinden daz da 
nl hat nnch ze sprechen wider unz. Wier schullen auch 
haft uni der gülter jer lern und ier gwer sein wo und 

und durft geschiecht nach lanez recht ob der Ens. 
werchert weleib, daruber geb wier den brief 





521 


in dez nt und durft geschiecht nach lantzrecht als vreyer aigen 

inbert aigen recht ist in dem lan ze Oesterreich. Diaz die rede 

stäl und unverchert beleib darüber gib ich Peter der Preu- 

Chunraden dem Perawsch und seinen erhen den prief für mich 

all mein echen ziü ainem waren urchund: der warhait versigelten 

mit meinem anlangunden insigel, um mit meins swager hern Ahrnsen 

 dez Doczenpekchen und mit meins swager Hainreichs der Schek- 

chen anbangunden insigiln, und zü siner güten gerzewgnüzze mit 

‚s erberu riller bern Stephanns des Schekehen zlen zeiten pury- 

an Steyr anbungunden insigil. Geben much Ohristi gepürie über 

Irewezchen hundert jar darmach in dem ans und ne Jar 
am Bee osterabent, vr 


Aziz 






















. Perg. im Niederösterreichischen Landes=- und Stöndearehls in 


Nr. ‚ala. _ 
WW fehlt. -: 


S. Stephand Schrehenien 


DXNVI. 


71. 17. April. — Peter von Hateing erklärt, dass ihm das Domeapitel von 
Passan sein Erbrecht auf das Gut zu Hatzing abgelöst habe, 


Ich Peter von Hätzing mein hausvre® und all unser eriben 
rjehen offenlich mit dem brief umb daz güt datz Hdtzing daz 
als inne gehabt hat Hainreich von Hätzing säliger dax nicht 
eich und ungepawns gelegen ist den järlichen dienst gült und 
ng die di erwirdigen unser genedigen herren dew korherren 
ii eapitel ze Przzars dar auff habent in die versäzzen verlzugen, 
uz dem git\ ettwivil der zügehörung unpilleich. verchumbert 
und empfrommt heten, so möchten wir auch von sunder presten 
x iz güt nicht; stillleich noch. nützleich gelegen, besorglen wir 
v.umb sust davon. geschaiden. Dar umb nach rat uuseer 
veeunt und mit auder erber Int weisung von anli- 
ft wegen mit gesambter hannt und güten willen hahen 
































in diesel ewer stat eysen gefuren mugen was si des 
beilueffen und verarbaitten ‚und nicht mer, Nu habent uns 
er yon ' Steyr färbracht mit klag, daz si des mer furen 
n und senden #2 auz hei tag und bei naelt da «s an 
weder gen Steyr noch gen Ens ehomt, das dunket 
I, da bitten wir ewr freuntschafl mit gantzem ernste 
understet und auch schaffe mit den egenanten ewrn 
alaz si nicht mer eysens füren denn als vil si des in der 
on stat ze Weridhofen bedurflen. Teten si aber des nicht 
‚nicht getrawen, so wollten wir in die egenannte recht 
iite eysen ganz und gar wider abneinen und furbaz 
. ro Rei si anch furbas damitte begriffen 
an okehreuett farteasei rohen wir in daz hnizzen nemen 
swerlieh darımb pezzern. Geben ze Wienu am eritag vor 
en tag "Mecebssi (initresims rocaimesinhe Feige: 


ML 22. April. Steyr. — Herzog ah ie ee Krin Bin 
ans Böhmen oder Baierw einzuführen. 


Wir Albrecht von Gotes gnaden hertsog ze Osterreich ze 
te :e Kernden und ze Krain gruf' ze Tyrol ete, embieten unsern 

‚allen ambtleuten den diser brief gezuigt wir unser grad 
gut, Wir einphelhen euch und wellen gar ernstlich, daz ir 
in eysen weder von Behem oder von Payern durch unser band 
dann allain unser eysen dem Eysenärzt als es von alter 


‚ist, he = Wienn‘ "an wine "vor sand ges ug 


\ D ’ win N wıle 


Stuhlarehiv zu. Steyr an! 









enanten geistleihen herren van Prremgartenperg perchrecht 
eht als diz mit alter berehömen ist und der mich var- 
Wendelmiten auerstarben ist van meinem rechten, öch rn 
‚dem Vögelein den Got ‚genade, und ist auch mir 
garten mit rechtem laz und mit firezicht a A an 
g und Als mein tailprief‘xagt, den ei varbeh enanten 
: ben wir init rechter frezicht verchäuft und hingehen 
dem nueze und rechten ls da mit ülten rechten herchöihen 
Gicht phünt wienner pheuninge d wier gar und gen ‚erleich 
und gewert sein Ye rechten tägen, den erbern | ai 
in dem gancaen convent lex chlösters ze een 
en fern nöehehömeh. Und durich Henke" sicherhait’S0 seeten und 
inden wier uns ich ohgt "Eberhurt' der  Stüerm ich 
Imuet sein I we impt unsern erben uber den 
Weingarten den egenanten geistleichen charherren und 
"eonvent 
e 1 ze reellen gw 
recht in Ye Wadr aber daz si fürbaz dhainerlay 
oder ehrieg an dem ofgenanten weingarten icht gewunnen 
in Kürbaz init recht daran icht abget, und waz si des schaden 
wir in alles awsrichten. Und daz der chauf und 
jerm furbaz ewichleich also stet ganer und unezebrochen 
und wenne wier selber nieht aygen insigil enhaben, daraber 
u wier in den prief ze einem warn sichtigen firchunde der 
mit unsers perchmaister insigil Jacobs des ulten 
fer sun die zeit stufrichter ze Nemenbureh chloster halben 
amptiuen dev erbern geistleichen herren vun Pawmgartenperge, 
al mit des erhem manne insigil Ulreichs van Zwetel die zeit 
r iu der erbern charherren spitol. Der prief ist geben nach 
gepürde drewezehen kundert jar damach in dem ayns und 
i ar au sande Arie lage. 
























BE he a en Saas 








527 


zeröt also heschaydenleich. wer apt des getschaws ist daz der 
vargenanten sol jun haben nd sol dem eonyent jerleich dayan 
raichen ‚des nwehsten suntags nach. sand. Kuthrein tag ein Ihnlbs 
‚phunt pfenniog wienner mänzze an alle fürezicht, so sol der-convent 
uns und ‚allen unsern varvadern und besunderleich meinen saligen 
rien, Heinreichen. den Chündler und Chrnraten den Permwsch 
‚Got gund einen ewigen jartag 'begen des nachsten sunluges 
t nach sand Kathrein tag mit einer gemainen gesungen vigili 
ud des montags durnneh mit einer gemainer gesunger selmess 
nverezogenleich. Gescheelt des nicht so süllen siw in ıdaz spital 
Steyr ein halb phunt wienner pfenning geben unverezogenlich. 
en siw des nicht so sol siw wer,je statrichter ze Steyr ist darumb 
und nicht mer, mit ürchönd des priefs versigeltz mit der erbern 
UHaunseins des Tungizzinger ze den zeiten strfrichter ze Steyr 
unhan en insigel, darunder ich mich vargenanfew Margret und 
| mein erben mit unsern treiwen verpinden ullez daz stet ze 
diem, oben an dem priel geschriben stel. und zu einer ganezen 
gnuze mit Meinreichs des Velher aubangunden insigel in 
an schaden. Der prief gegeben ist do van Christi gepurd 
1 ergangen drewezehen hundert jar darnach in dem ainz und 
'zigisten jar an dem heyligen unflart tag unsers her. 




























ın Perg. Siegel zerbröckelt — im bischöfliehen Consistorium zu Linz; 
I in einem Copinlbuch aus dem XV. .Inhehundeet. — Die Gegenurkunde des 
es Heinrich von &leink, worin er die genaue Abhaltung dieses Jahrtages ver- 
el, ist von selbem Tax. — Das Siegel les Abbtes gut erlalten; im Stalt- 


DNNNIL. 


B 1. Mai. Schaunberg. — Stephan der jüngere Pfalz ıyraf bei Rhein und 

in Bayern gibt dem Grafen Ulrich ron Schawnberg einen Schwldbrief 

aber dargelichene hundert Pfund Wiener Pfoaning. 

and m 

- Wir Stephan der, jünger pfalezgrafen hei Rein und herezog 

len chumt olNenlich wit dem brief, daz uns der edel 

lieben ‚fvewnt graf Ulrich won Schownberch hernit 

indert ‚pfunt wienner plenning, «darumb wir zu sampt 

erben, ze selbseholen und ze porgen gesnezt haben 
ger unser camermaister also, wenne er seiner 














































Ian an 


a a LT 


| I TE , 
EEE Re SEE 


wegen hat gehabt auf unsern werd 
zendgst vor unserm hof ze Chrembs, ılavon ı 
mit ervarnör ehuntschafl daz er und. 
daran gehaben möcht, und uns ze 
und so verr, daz. er uns und unserm 
werd mit allem dem und darzue gel 
erherer lewt rat und beweisung hat vrey ın 
gar also, daz er und aller sein enuvent ı 
dhain ansprach nicht mer fürbaz ara 
a 
wegen alz wier des prief und urchm 
auch nach erhörer löwt rat und ge 
sind (di unser egenantz gatslaus hat d 
sagen in und sein gotshaus der ganez 
Kürbaz dhmin ansprneh hinez in nich 
urehöud des priels der mit 
und ist. des zeug mit seinem anlung 
lich man prueder Hainrich 
ze Guewsserdorf' der der 


- 529 


n löwten. Daz ist geschehen ze Chrenbs nach Christes gepürd 
wundert jar und im dem ains und sybentzkisten jur an 
tag. N 1 


{u Porg., im en Archiv von (Garsten wit zwei hängenden 
"Stegen. 






n DNXNV. 


Mal. — Ruger von Drclan De kan aan er, naoa Fear al Dan 
ein halben Gut, Oede zu Stockach, als Erbrecht erhalten habe. 


Ich Rüger wow Orden mein hausvrow und all unser erihen 
hen öffenleich ‚mit dem hrif, daz uns di ernwirdigen unser 
dig herren gemaindlich di chorherren des eapitels ze Puzzews 
it ‚halbes ligtt. in ‚Scherdinger gericht bei Orden hnizat dew 
ze Stokchech. mit allen rechten und nutzzen besucht und 
sucht nach erber laitt gepelt in sunder gunst von genaden ze 

t Inzzen habent, also daz wir in ler wer dazselb halb güt 

im hat und iven aachkomen oder iren ehellner von iren wegen 
‚lieh und järleich an sand Michels tag zwen und dreizzk phen- 
güter und geher und zwai gutew hün und nicht ner an irrsal 

dienen und an allen abganch rnichen süllen; aber wand in daz 
wzen wirtt als oft get in ve hinnach zu sambt dem dienst dar 
lel ye üher virtzehen tag zehen wienner phenning. Darumlb 
ir amptlant und diener auf demselben halben güt pfennten 
an gerieht nötten wie si wellent, und sullen des gein 
‚ungolten beleiben wannd daz unser guter willen ist und 
. Wänd aber in dienst und wandel jar und tag vertzogen und 
osein wir older wer daz selb halb güt die weil inn hat 
unsern rechten di wir daron heiten zefürtzicht zehannd 
am wilerrede, daz si domit wol getün mügen wez sew lust 
widerwärtiehnit. Wannd aber ich egenanter Anger stiril 
zu demselben halben güt der elter nachst erih ist ex sey 
wie offt sieh daz chünttichleich vorget, der selb erih 
nvertzogenlich von in oder irem chellner von iren wegen dar 
eht raichen und emphahen als sitleich und gewäöndlich ist. 
; si im hintz uns allew di reeht als si und ir eapitel 
‚Iafitten habent di von in erbrecht haben un gever. 
Ib erib verehumbern wolten, so sullen wir sew ez 


ob der Enns YILT. 14, 3 




















m 53 


und waz an uns darauf leihen oder darumb geben 
a2 sullen wir in zewizzen ‚u ml sew anbieten, wellent si ez 
MN zz haben daz sol stät sein a allen Iauten, 
nicht ze warben so mugen wir anderswo 
domit handeln, aber in und iren Re 
en aller ire gult und rechten di an dem brief belauftert sind. 
handling und wandlung alheg geschehen mit ib kannt 
i v er rechten nnd guülten 
nnd sicher und jaerlich habundd sein oder ex hiet anders 
fanch dhains weges. Wand aber fi Oder fren 
e egremanten jrult Versexzen und nicht gehen werdent 
in ist, als oM get ih ya hinnach uber virtzehen tig zu 
ten auf day gut ze Wandel seohezk wienner plı 
jew umb galt und omb wandel haben wir in zu di 
‚gut unverschaidenleichen daz gut duz de auch Iigt im 
daz unser aigen Ist und vormals do Hahn mit aller zuge- 
redlich ze fürphannt gesaezt, also ob in ir ohgenunf gült und 
würden jar unt tag verezogen so sein wir widerhennt von 
e cht dez eıgenanten guls im Pramuch und von dem gut 
nals da heten und von allen rechten di wir daran haben 
hter fürtzicht gevallen so beschaitenlich, az si oder ie nach- 
wenn daz geschicht sich der vorgenanten Zwair güter mul 
mit aller zugehortg underwinden oder hinlazzen oder sth 






























ugen, oder si inugen sew Verseezzen oder verehaulfen 
u geben wie oder wen si wellent daz wir sew tmser 
frewnt noch ander nymand von unseril wegen davon nicht 
ch irren sullen, mit urehtnd des briefs den ich obgenanter 
I ‚darüber meinen egenanten herren geben han mit 
al 

len insigel. Und zu einer geezengnüzze nit meins 
1 Jenusen des Tumair di zeit phleger ze Grämppel- 
el. Dann under die zwai insigel verpind ich mich obgenanter 
‚und mein hausfraw und unser eriben mit unsern 
ichleielt ungevaerleich. Der prief ist geben un sande 
st Ben: ‚gepurd dreuezehenhundert Jr und in den 


Mm 
ei Siegel etwas beschädigt; im königlich u 
München. 

ae War ve Tr 





533 


‚seiner hausfrau Annen uud allen iren, erwen recht 
haben gewen erbreeht auf der mil im der Ed do si 
sint alza mit der peschaiden, das si uns alle jar davon 
jöllen an unser vraun Tag zder dinst zeit newer phening ze 
ig und zwai, hüner an sand Merteins tag. alter phening 
ze stewr und zden weinuchten exehen phening ze weiset und 
ezehen phening für ‚weyset: und nicher mer, und swan 
si den dinst versiezent xdrein virezehen tagen an unserm 
und an unser gunst, so hat sich ir erbrecht auf der vorgenanten 
in unser gewalt das si chain recht darauf nicht hawent, 
den vorgeschriben dinst gewent so sullen wir nichz 
in ze vodern Ihawen. Wer awer das si ir erbrecht müsten 
en verehauffen, so schüllen se #s uns atipieten und schullen 
gelten als ander Jeut; wolten wir des nicht fün swo se dan 
da mit geschaffen megen ez sei mil verseezen odir mit 
en da schollen wir se hichz an saumen noch irren an gever. 
in auch des vorgeschriwen erhrechtz ir 'gewer wo in’des'not 
geschieht alz erbrechez recht ist. das in das alles stet und 
ehert von uns peleib und darüber ze einem waren oflenen 
saller der vorgeschriwen sache gewen wie in den prief 
ı mit des erhern mann insigel Michel Amptmans zder zeit 
nden, und zu einer pesseren sicherhait mit des erbern mans 
(mis des Schreiber insigel purger ze Gmunden. Gegeben ist 
ef nach Christes gepnrd do. man zalt dreiezchen hundert jar 
in dem ains und subenczkistem jar des erhtagz noch sand 
vund sanıl Pauls tag. 
Porg., nit zwei hängenden Siogeln in ungebleichtem Wachs; im 
ierischen allgemeinen Reichsarchiv zu München. 






























DNNXIX. 


"Kammer am Attersee. — Herzag Leapold von Orsterreich gelobt 
Inen und weinen Bruders Hering Albrechta Schuld von 3000 Pfund 

‚Pfenning die Hälfte dem Grafen Ulrich von Schaunberg anf künftige 
m Weihnachten zu Dernhlen, 


Wir milde von Gotes guaden herezog ze Österreich ze 
iernden und ze Krain graf ze Tyrol ete. verjehen und 
drew_ tnusent phunt wienner phenning der unser 













un denen "Ohrietirigepundarnber: 
much in ee ee 


J 


a ne ELITE IT a EITEI ZI 


an gu im bischötich 1 
Bahnen mh nuh. Kat nl unnanat 


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5 erkefen Mähle zu 2 - 
ich Aisolf'der Losenstainer 
Beer uns all unser eriben wir 















DE a BT 






pr wu 









nk ersamen er 
hehe Wiilkreyräe den zeiten abatissin zu 
nt daselbs von ‚en vorbenanten Aytzzen- 
'iren erihen ehawfl gar und gentzlich, und 
hent uns ‚gepeten daz wir in die selben 

Iber mil und waz darzü gehört ein feoyes 
Got und dureh unser sel bay] willen, Nu haben 
orvend und an unser muenen vrowen 

yılenı selben covent und gotzhaws leit, und 











































‚geltes seins versozzen ıienst und melt dorauf die zwispilt ze 

u tagen-alz sein brief sagt, und pat dorumb geriehtz\ und 
eu waz ain recht wäer. do fragt ich umb, do ward ertailt man 
halt vrowen Agnesen Otten der Premiger hausfrowen und iven 
sei furbot lazzen werden. ob. sew daz verantburten wolten seind 
lie rachen weingarten in nueze und in ‚gwer hielten, und 
hwech dornach waz ain recht wıer. daz furbot ward in gesagt und 
gelan, daz veonpot bewiert er hiet in daz farhot gesagt 
ze wissen getan. do chom niemant auf die antburt der dew var- 
en rachen weingarten verantburt hiet, do pat Symon ‚der 
‚penarr fragen waz ain recht wier. do fragt ich umb, do ward 
lt er scholt fürbaz chlagen ze virzechen tagen umb den versezzen 
und umb die zwispilt nezen nuf den virden fürganch, und 
aneh alz.oM immer, vrowen Aguesen Otter (des Premiger 
N und iren erben furbot Inzzen werden. ehamen sew danne 
it auf die antburt so scholt man Syman dem Choppenarr 
awer auf die rachen weingarlen geben und geschich dornach 
iz. ain recht wer, daz. vergie sich allez mit vecht-und chom 
auf) di» antburt. do wurden Symonn dem Choppenarr 
zer und schawer erlailt zwen erber man Jans der Chörndter 
‚Jacob den Chrötel, den enphalich ich daz aut ie trew var recht, 
der selben zeit chomen die zwen man wider fuer mich Iner 
dew fragt ich, die sagten ir ehundschaft pey iven Iwein alz 
ze recht, seholten, «2 wer die vargenant wachen weingarten so 
nicht alz der versezzen dienst und alle die zwispilt dew mit 

larauf ‚ertailt wierden. do ward uber gefragt waz recht wer. 
ertailt und geviel auch mit recht seind schaezer und schawer 
chaft gesagt hieten, so hiet Symow der Choppeuarr die 
‚rachen weingarten erlangt und. behabt und scholt in der 
machen allen sein frumen domit ze schaffen mit verchauffen 
‚geben swem er wolt. Ez ward aueh ertailt und geviel 
ii scholt dew gwer virzechen tag, inne haben, und scholt 
‚ten venwen und ir erben die rachen weingarten 
abn die losen wollen, so geschweh waz recht wer nach. 

0 ht losen ‚so scholt ich Symon dem Choppenunr 
und dez rechten ain behabbrief geben und seholt 
u meine recht geben und daz hal er getau, und daz sich 

‚rechlleich vergangen hab. doruber ze ‚einem warn 





aller die lehen sind für lehen. und der'aygen für aygen ir 
und scher vor gewalt und vor unrecht als unsers lanndes ze 
terreich recht ist. Mit urkunt diez briefs. Geben ze Wienn an 

ag nach sant Laurenizentag nach Krists gepurd dreuezehen- 
‚rt jar danach in dem ain und sübenezigisten jur. 


Aus einem Vidimus des Propstes W. Turs von St. Stephan In Wien vom 
Jahre 1430; im k. k. geheimen Hausarelin, Das Vilimus auf Pergament. 

























— oh Ni 


En _DXLIV. 
1371. U. August. — Haimet und Martin die Inderserr verschreiben sich mit 
‚Leib und Gut ale eigen dem Grafen Ulrich won Schaunberg wnd seinen Erben 
ae dass, sie sich ohne deren Wissen und Willen nieht werheiraten 
wollen. 


u =; 


mden noch enpluren sullen noch mit dinsten nymermer kern 
von dem ed! wolgeboren unserm liebn gnadigen herren graf‘ 
l von Schawnberg noch von seinen erben, und sullen unns 

h nieht verheirntlen au wissenn und willen desselben (unsers 
n. als wir des zw den heiligen geswornn haben statt zw halten 
ß und an all ariglist. Wär aber dus wir das yodertt überfürn 
imlich noch offenlich, so hatt sich unser leib und gutt verfallen in 
E en unsers herren gewallt und seiner eriben und nach- 
1, und mügot damit-schaffen handeln und tün' wes sy aller, pest 
allem iem- willen, und: sol unns wider sy Niemant hehälten 
ü i ‚oder genant ist, und sol uns auch in niehte ver- 
I ‚needler nik geistlichem. noch mit weltlichem reehten, und 
‚darüher tät der ttt das wider sein und unser trewi und ere 
den nid den wir darüber gesworen haben zw den heiligen. 
alas also statt haben angevhr, gebeu wir den brief'besiglt 
nlhangunden insigl. und zw ainer pesern sieheraitt 
der edlen und‘ erbern herren Weikharsz des Pall- 
ueabs des Strachner Hunsen des Schiffers phleger 
rg, Hainrich des Schonawer pfleger zw Attersee 
er phileger ze Kamer, Dev briel ist gebenn ann 


54 


an aydez 'stat, und ze ainer pessern syeherhayt der 
wir in den oflen priefl pesigelten mit der erhern Jawt 
unden insigel versigelten Thomas des Haydems Hansen des 
Heinrich dez Roselchofers Hansen von Grüb eze den 
markehrichter ze Chirchdorff, darunder wir uns verpinten 
"und ich vorgenanter Heinrich Siosser mein hausfraw und all unser 
 payıler erben uud nachehomen wan wir aygner insigel nieht enhaben, 
mit unsern trewn an aydes stat Aller daz stät ze haben und ze vol- 
1. duz vor an dem pri geschriben stet, der geben ist dez ı 
chlags nach sund Bartholumes tag dez jurs de man ezalt y von 
Christi gepüird äremezehenlundert jor und darnach in dem ains und 
sibenkisten ja. 000° 72617" 


una heat 
































Perg: nee. x ln Klosterarchir zu u Schlierhach. . n 


oxui 


September. — Wernhart der Zechentuer, Bürger zw Lambach rer- 
af ‚übt won Lambach als, Bürge für seinen Bruder Friedrich, 
mieng über das demselben anvertrante Amt zu Wang ei ein 
£ - Abgang zum Vorschein käme. 
Ben ı li 
Bi tech“ Wernhart der Zechentner und mein uhren a alle 
nser erben verjeehen, daz wir parig und selbgescholle warden sein 
versprochen und verhnizzen haben dem erwürdigen geistleichen 
abpt Ulreichen ze Lambach und dem conventt doselben fuer 
lieben prueder Fridreichen den Zechentner von des mınplx 
in datz Weruge daz sen im do lazzen habent also, ob sich indert 
bganch vergieng des Got nicht gebe von des egenanden amptz 
az er mit raytung nicht gezaygen möcht wann di raytung 
dem jar, den selben abgunch sullen si haben dacz uns und 
treuen und darzu auf aller unser hab wo wir di haben ver- 
‚d unversuecht an alles geverre und mit unserm 'gutleichen 
in di red stet gantz und unzebrochen beleib daruber gil 
nander Weruhert der Zechentner di zeit purger ze 
voffenn prief versigelten mit der’ erbern leutt Gerdochr 
und mit Sfofphans des Hyerten anhan gunilen insigeln. 
ich vorgennnder Wernhart der Z echentner verpinde 
en an aydes stat allex daz stet ze hab en daz vor- 





543 


‚ech dex nicht und daz wir sell oder unser nachehomen saumig 
‚wären ‚ob daz selb wuerd mit einer worheit ‚erehundt und 
‚so schüllen di obgenanten anderhalbhundert pfunt pfennäng 
in daz spital ze Steyr und  schullen wir die dann unrer- 
wer zu derselben zeit dir spitalermaister ist geben nnd in 
tz und gar. verrichten. Tet wir des wicht so hat iler selb 
ister, vollen gewalt uns und unser oflgenant getzhaws ze 
darum ze plenlen und ze nölten ınit unserm guelleichen 
allez recht wo so er unser hab mag begreiffen, untz daz en 
n anderhalhhundert pfunt | pfenning gantz und gar von 
t wierl und vereicht daz wir dhain widerred nicht dukegen: 
‚en schullen in dhainen wegen. Daz in daz von uns alex stet 
und unverehert, daruber zu ainem urehünd der warhait geben 
! prief versigelt und bestätigt mit unserm und mit unsers 
venis anhangunden insigelu. Der prief ist gegeben nneh Christi 
rd. üher dreutzehenhundert Jar und -darnsch in dem sins und 
Jar an unser vrawen tag ala si geparen is 000; 


































‚gel des Abbtes in weissem Wachs noch erhalten, das 
ar zu Ar. 


UTEH REIT 


en aha o woen rn) 
2 0 MOTEZEr ED DXLNI. 


1. — Herzog Leopolid von Desterreich gib dem Grafen 
berg einen Schutdbrief über 1800 Pfund Wiener Dfenning, 
ufintchstee Weihnachten durch drei ei versichert wird. 


nn en iweinı 
* Leupolt von Gottes. int Meer ze Österreich ze 
Vernden md ze Krain gruf ze Tyrol ete. verjehen und 
a eh oNenlich mit disem briefe, daz wir. dem. edeln unserm 
ö ‚graf Ulreichen von Schawnberg und. seinen erben 
ulleu und schuldig sein fünfezehen hundert phunt wienner 
j Bidantigr in und sein erben unverezogenlich riehten und 
\ allen un den weiehnachten die schierist koment, und habent 
darumb'zü tröster und purgela gessezt' und geben unser ‚liebe 
u.den Drwwöner Olten den Zelkinger con Schöuck 
den Wehinger unsern kofmaister «nit swlicher 
‚ob wir den vorgenanten von Scheienberg oder sein 
en geltes nicht richten und werten auf das zil das 





545 

































DXLIX. 


September. — Vrtheilsspruch des Niclas Wendistein, dass Güter in 
ter und zu Pram dem Domeapitel von Passau heimgefallen seien, weil 
‚selbe ohne der Herren Vorwissen versetzt worden waren. 


Teh Nieklas Wendistain zu den zeiten richter zu Schärding 
ch, daz für mich chomen ist für gericht in offner schrann meiner 
n der chorherrn von Puzzomw chelner in Pairn her Hans der 
“ron Rab und ehöm zu vorspreehen und ehlagt, allz verr und 
auf daz gut datz dem Reiter du Stephtl al gesessen ist 
daran hangt und uf ein wiz ze dem Aeiter und auf zwo 
Pram, daz man an der hern willen und wort versezt hat und 
ou durch recht ledig. worden ist. da chöm niemt zu antwerl, 
et frag volg und urtail und daz recht ich schült meiner heru 
der vor genant ist von der chorhern wegen der vorberürten 
ul gut geweltigen mit dem stab. und der amptman zu haws 
hof, und daz han ich getan allz ez daz recht gesagt hat und 
dar z4 der herschaM rü und scherm geben allz lanz recht 
‚und gib in auch dez meinen offen brit mit meinem auf gedruchten 
I daz alle duz recht geben und gesagt hat. Dez sint zewgen 
han der Hadver Chunrat Rasp Heinreich der Mezzenpech 
Zeller und ander erberg läwt genug. Datum anne domini 
ie brecentesimo septuagesimo prime in die Ruperli. 
hrig., Perg., das aufgedrückte Rücksiegel in grünem Wachs ist fast ganz 
sim königlich baierischen allgemeinen Reichsarehiv zu München. 


DL. 


mber. — Niclas Wendletein, Richter zu Schärding steil! dem 
von Parsan rinen Gerichtsbrief über dus Gut zu Preundurf ans. 


aa Wendistein zu den zeiten richten zu Schärding 
12 für mich chomen ist für gericht in offner sehrann meiner 
 chorkern chelner zu Puzeme her Hans von Rdb und 
vorsprechen und chlagt auf das gut zu Freyadarf daz in 

im ein scherm brief an offner schrann ertailt 
ib ich in mit meinem auf gedruchten insigl. dez sint 
‚lchan Hasdrer Sighart Puwer Heinreich on Holz und 
nbuch des Landes «6 der Enns VEN. Did. » 

















Inden oc hintas ne arbeit 













recht noch an ee 
gentzleich und gar ze 
daz indert dhain prief her fhr e 
und dem Aröden geschaden witch 
und tod. Daz die rede furbas- 
gib ich Hainreich der Guetrin 
erben den prief zü ninem waren 
mit meinem anhangunden insigil, und 
mit hern Stephan dex Schechen x 
mit Hainreichs dez Schechen 
Christi gepurde uber drewtzehen I 
und sibentzgisten jar dez phintstags 


Drig., Perg... mit ılrei 
oben gespaltener Schill, lie rechte Hi 
leer; im ehemaligen Archiv von Ga 





547 


DLI. 


- 28, September. Wien. — Ulrich von Liechtenstein, dessen Vater und 

der versetzen an die Brüder Chunrat und Rriedrich von Hohenberg 

Pfund von dem Satse Herzog Albrechts in Vesterreich pr. #50 Pfund zu 
Lauchsee. 
























ICH Ulreich con Liechtenstain ze den zeiten houhtman in 
Steyr vergich für mich und für alle mein erben, daz ich mit gunst 
nach rat meins valers hern Aüdolfotten von Liehtenstuin 
inter kumrer in Stejr und marschalich in Kernden und meiner 
er Ötten und Eridreichs vog Liehtenstain und mit willen und 
4 meins genddigen herren des hoehgeburn fürsten herezag 
‚chtes ze Österreich ze Steyr ze Kernden und ze Chrain graf 
ete, vecht und redleich gesatzt han Chrünraten und Frid- 
n gebrädern von Hoheuberch und irn erben für fümfhundert 
I wienner phenning der si mich guntz und gar gewert habent, 
hen satz,ze Lacchss? der mir von meinen gnödigen herren den 
ze Österreich stet, sibenthalbhundert phunt wienner 
g mit allen den nützen ern und rechten als mein brief sagent 
* ieh von denselben meinen herren den hertzogen darüber han also 
isidenlich, alle die weil ich oder die vorgenanten mein vater 
ur pröder oder unser erben den egenanten satz von den obgenanten 
ten und Fridreichen von Hohenberch und von im erben 
mb die vorgenanten Fimfhundert phunt nicht lösen, so süllen si 
enselhen satz in mulz und in gewer innehahen niezzen und nützen 
eicher weise als wir den selben innhaben und. niezzen selten 
unser herren der hertzogen brief sag an allen abslag. Wir 
"auch vollen gewalt denselben satz von den egenauten Hohen- 
und von irn erben zelösen wenn wir mögen oder wellen mit 
Mumfhandert phunden wienner pfenning, und süllu ouch si ans der- 
] jen lösung Stat Lün und gehorsam sein, wenn wir si mit ın- 
dert pliunden wienner plenning erinanen an alle verzieehnüzze 
Zu) widerred. Wer aber daz unser herren die hertzogen den 
genanten satz von in lösen wolten, den sullen si in zelösen geben 
Kb sihenthalb hundert phunt wienner pfenning, der fimfhundert 
hunt den vorgenanten Hohenbergern und ien erben gevallen sülln 
nd denn die ührigen anderthalbhundert ptunt sülln mir und den 
33° 



























mit unsern angehangen in 

sand Michels abent nach Christex | 

dem ayıs und sihentzgistem 
Orig. Perg. mit rel Bes 

durch zwei Schrögebalken 

einen Helm, Helmecke, ee 

Schrägrbalken belegt ist; im ABI En] 


DU. 

1371. 29. September. — Leibgedingsh 
Propse zu Reichersberg die Mühle li 
Antiosenhofen) auf Lrihgeding für nich, 
Ich Goerig von Hoernbach u 
und all user erben verichen, (az 
erbern herm hern Dietmarn pr 
sammung dez eonventz daselbe 
ved gewesen ist mit all dem und 
leih und Kfsperen Luceyn und 
‚ehind also zu den sechs leihen mit 
eltar under us stinleich und 
schnellen in jnerleieh da von diene 





























540 


en duers chorns zway hün und ain. swain fuer ein halbs pfunt 
ie weisant dez sind sechs ehaes um drey ‚schilling ayer, Wir 
wellen such ir stiltnidiog besuchen mit zwelif pfennig und mit 
in huenern und dar nach an schaden dar auz. Taeten wir dez 
lez nicht, so schuellen si uns dar zue noetten mit plant alz ander ir 
an all wider red. Si hahent auch all die recht hinntz uns di 
‚hintz andern irn behausten holden an allain, daz si uns den 
st nieht sehuellen hoehen noeh mern der vor versehriben ist, und 
ae ml sehuellen si uns versprechen alz verr si vermnegen alz 
ir behaust holden. Wir sehullen auch unsrew recht weder 

noeh verehnnflen ner mit irm wissen und gueten willen. 
wann di vor verschriben sechs lei nicht mer sind, so ist in di 
amtel ledig worden mit all di und man sey dumm vindet ze 
s ze hof ze holtz und ze veld an widerred aller Iaewt Und 
ich vor genanter Goerig und nein hausfaw Chunigent und 
'r erben aygens insigel nicht haben, geben wir in den prief ver- 
n mit dez erben, manıs Hermaus von Holtz ze deu zeiten 
r ze Scherdiug auhangenden insigel. Geben nach, Christes 
dreutzehenhundert jar darnach in dem ains und sibentzkisten 
sand Michels lag dez heiligen Engel. 


ı< u DEIV. 


2. October, Ebeisberg. — Rischof Albrecht von Passa teiht Chunrat dem 
den ent auf twei Feldern im Burgfrieden in der St. Peters Pfarre 
x an Freistadt. 


__ Wir Albrecht v von Gotes genaden bischaf ze Dem beehenuen 

u ich mit dem briet umb den halben zehent, der gelegen ist au 
velden in dem purchlrid in sand Peters pfarn ze der Vrein- 
at mitsambt den pewnten und gütern die gelegen sind in der selben 
Peters pfarr ılie zu demselben halben zehent gehöcnt, und mil 
rechten und nuezen alz in Thoman der Sermntter von 
at innehat gehabt und der von uns und unserm goezhaus 
6 lehen ist, daz wir den dem beschaiden Chunradten dem 
hawsfeayiın uud allen iren erben verliien haben und 
Ih mit lem brief, wir sein auch desselben halben zehenez 





a ulthauses in.aller der mazze und weise ewichlich zu haben und zu 
vesiezen, alz der egenanten unsrer süne briefe lauttend die si in 

er gegeben habent alz. vor geschriben stet, von ns unsern 
nen an dem reiche römischen keisern und königen, unsern 
en and ‚getrewen undertanen ungehindert, Und darumb se 
ten wier allen Türsten geistlichen und weltlichen grafen Ireyen 
instlöten rittern knechten tiehtern gemeinseheflen der ‚stelle nnd 
andern unsern und des reiches amptläten und getwewn unler- 
lunen die nu sein der in zeiten werden, daz si alle, noch ier dheiner 
ie egenanten den probst die korherren das eapittel und die stil an 
ke en anmwlte und dem maulthause und an allen. ieren nüczen 
en Freiheiten und zügehörungen nyınmer in dheinen ‚zeiten 
dern irren uoch heschedigen sullen, sunder si sullen si dabey von 
und les reiches wegen getrewlich behalten sehiemen hant- 

ul schiezen, alz oM si des von in oder ieren wegen ermanet 
ala si unsere und des reiches swere ungenad vermeiden 
Mit urehumnd diez ‚briels versigelt wit unsrer keiserlichen 
lat insigel. Gehen zu Prag an sunntag nach sand Michels tag 
‚Kristes ‚gepürd tausent deewhundert und in dem ayuen und 
igisten jaren unserr veiche in dem sechs und czweinezigisten 


und des keisertums in dem sibenezehenden jaren. 


u Per Cesurem. 






















ig. Perg... mit ‚dem gut erhaltenen grossen kaiserlichen Siegel; im 









En, DLVI. 


1371 17. October. — Dur Zechmeister der Eiendeuzerhe zu Steyr überlässt an 

rt den Ränischen eine, Fleischhank gegen einen jährlichen Dienst in 

das Spital, 

Ich Heinrich der Forster zder zeit zechmaister der ellenden 
ze Steyr vergieh, daz ich mit willen und gunst und nach 
ing und vat der erbern lewie paide dez rats und auch der 
» Steyr ain vleischpauch hingelazzen han gelegen ze Steyr 
n der obern zeil die ekkpauch gelegen geng Gatfride 
vleischpanch uber, dieselben vleischpanch die erher 
"t Ditmars des Chramer witib von mir obgenanten 
em Forster und, Weinmarn dem Tewerbanger 











































n u Gmunden unserm gelrewn lieben in Got Jannsen 
:e Gmunden und seinen naehkomen und unser yrown zu 
‚en in der egenanten stat gemachlt geschaf und geben 
lich und frefleich auf seiner nuezz und gewdr sein pureh- 
u ‚er hat ze Gmunden, von erst auf der hofstat da Hainreich 
indel vormaln auf gesexzen ist sechezk wienner phennyng 
ud leit gegen dem pharrhof über, darezue fümfezehen phunt 
ut des Chroppffleins haus, und auf des Gewtleins haus 
ot unsliez und auf Merteins des Freytage haus zehen phunt 
az alles leit gein dem pharrhof uber, und darezue auf 
he les Kramer haus un dem obern mnrkeht sechs schilling 
phenuyng gelts daz gelegen ist venachst Niefos des Fanl- 
haus. Darwmb. lat sieh der vorgenant Jawns für sich und 
nachkomen mit gütem willen sunder nit unserr gunst und 
iguug hinwider verpunden, daz'er und ain ygleich pharrde oder 
herr ze Gmunden einen ewigen jartag des egenanten Mathe 
sel Chunrats des Schüler und seiner hansvrowen Margreien 
ser müter iven kinden und dem obengenunten Mathesen seiner 
usfrowen Margreten aller irre ehind und allen gelaubigen seln ze 
md ze trost begen sullen des nuchsten phineztags nach unser 
wi ug zu der schiedung also, daz der pharrer oder vicari doselbs 
zen singen löbleich mit seinen herren vor am mitichen dez 
‚ts ein vespper von dem heiligen Geist und danach ein gesungnew 
! mit ser procession gen auf sein begrebnüss und irr vor- 
en selig, dann am pfineztag morgen ein gesungen selmess und 
gens ambt lbleich vom heiligen Geist haizzen singen, und 
zwain sunbten. sol der phareer und ein yelweder sein 
en haizzen spreehen und anseiehten Kom mess dem vor- 
Chunrat und Mathesen iv hausfvown iren ehinden iren 
‚und naehkomen und. allen gelanbigen selon. Darezue sol 
vorge Janus pferver se Gmunden und sein nachkomen 
ven und geben von dem egenanten purchreeht den herren di in 
hof sind daz si der sel dester vleizzichleieher gedenehen 
nner phennyng und sol auch dem schuimuister geben 
uyag und dem mesner acht phennyng und sol auch 
in der burger zech wider. in ein anderew wir, und 
pr daz man cherezzen darumb. leich zu der vigilij 
darezue sol er auch geben in daz spital ze 


































B 


" erst, und geben mit alle dem nutze 


wis die mit alten. rechten in. perehrechtes gewer her- 
umb acht phunt und uml seehtzehen phenninge allez 
mönizz der wie gar nnd gantz gericht und gewert sein ze 
tagen, dem erbern herren probst Fridreichen ze Walt- 
und seinem eonvent dez selben getshaus. Und doruber ze 
sieherhait so setz und verpint wir uns ich egenanter 


Choppenarr und ich Annan sein hausfrow ed ur 
haienleichen über die vargenant rächen Tag en 















E ierren probst Fridreichen ze Wulthuwssen und seinem 
von) gemain, dez selben gotshaus ze rechten gewern und scherm { 
ansprach alz perehrehtes recht. ist. und dez landez reeht in 
. Wier aber daz sew furbaz dhainerlay anspraels icht 
a at dev oftgenanten rachen weingarten und ob.än.mit.reeht j 
t abget, waz sow dez schaden nement mit nachraysen mit 
N oder mit zeruuge wie. so az genant ist, den schullen wir 
en ablegen auzrichten und widerchern un alle ir mü und an 
'n schaden. Auch ist:ze merkchen, daz wir in ze einer peszern 
e it haben geben und ingautburt zwen. gantz. versigilt brief, 
e sagt ain phunt geltz von Otten dem ‚Premiger uber die vor- 
aant rachen weingarten, der ander brief‘ ist sin behabbrief uber 
Ih rachen weingarten, und ob in (uber) diesell rachen wein- 
1 ansprach würd. von swem daz wer swenne si uns anne mit 
Cinant ze rechter zeit und dew zwen briel gantz versigilt 
erhrochen wider gebent. so wellen wir fuer sew in die 
Mt sten. wer aber daz sew die selben zwen brief Auren oder 
urd icht schad dovon chünflichk wie so duz genant ist, 
jer perchheree ungolten sein und schulu auch wir.dez 
e furbaz aller sach von im gar und gautz ledichk sein. 
‚ehauf und seherin furbaz also stet und allez daz und 
ist gantz und untzerbroehen weleib und swenne wir selh 
en insigil enhaben, doruber ze einem warn stehligen 
geben wir in deu brief versigelt mit der otgenanten rachen 
en insigil dez erben chörherren hern Mari- 
‚den zeiten obrister chelner dez gotshaus unser 
‚ chlosterhalben. und mit dex erbern mann p 
dem tor und mit dez; erbern mann insigil 
ger ze Neunbusch. ‚Der hrief. ist, geben 





557 


'risti gehnerdt 137tisten jare des  nagsten sonntag vor 
eben Kap. j i ı 
Ans einem vidimirten Papiereodex vom 7. Mai 1632 im Stiftsarchive zu 
























DLX. 
TI. 24. December. — Karhreı Wine des Jana Gewchaitter, Bürgerin. ron 
, bekennt für wich und ihre Kinder, dass sic auf das Gut u Stockach, 


wie vom Domenpitel zu Passau ale Erbrecht hatten, kein Ansprüche 
mehr haben. Pr . 


Ich Kuthrey Junnsen des Geschaitter witib dem Got genad 
gerinn ze Vnzzor& ich Albrecht und ich Margret irew chind 
hen für uns und für all unser eriben ofenlich mit dem hrieh, 


eligen herren den korherren ze Pazzorb und ivem eapitel und 
anne ist dats Stekchich liglt in. Scherdiuger gericht dew wir 
urlaub willen und wizzen verchumbert und sew dew nie auge- 
len heilen, davon sich dewselb od ledichleich in ix gewallt vervallen 

als daz ie und des landes recht und altew gewönhait ist. Dannoch 
genden und durch füderung willen und nach unserr vleizzigen 
pet hat uns der ersame her Janus pharrer ze Rdripp nutzemaln 
rer egenanten herren oberister chelluer in Bayın von iren wegen 
gelts her widergeben daz uns wol genügt und daz wir güntz- 
schaden gewerti sein. Auch haben wir in dew vorgenanten 
allen eren rechten und nützzen di darzu gehörent oder davon 
nen mügen besucht und unbesucht mit gütleichen willen auf- 
also daz wir unser eriben uud vreunt noch anıler nJembt von 
rn wegen dahin dhain ansprach noch voderung nünmer haben 
ch nicht gewinnen sullen mit recht noch an recht, sunderleich 
en unser vorgenante herren di ehorherren und ir nachkomen mit 
er zugehörung allen iren rum und willen handln mit ver- 
oler mit verehanfen machen und geben oder hinlazzen ze 
wenn und wen si wellent an allew irrung und widerred. 
les briels der besigelt ist mit der erbern zwaie mann 
Z : Tümuyr probst con. der Inpruk ze Dazzorn und mit 

‚des Rokcholfinger hurger ze Pazzorö insigeln, und ver- 

‚darunder mit unsern trewn (he uns und für unser erihen 





ze 


Michels tag dem goteshaus zu Lambach dienen schullen sechtzeg 
ing und vier huener an dem prechem tag swaintzik phenning 
iwsteur und au sand Jorgen tag ezehen phenning zu voytsteur 
tieht mer, und wann daz waer daz wir den vorgenanten dienst 
eu geben zu rechten Inegen alz vor geschrieben stet, so at der 
wante herr von Lambach mit sampt seim anwalt uns dan um 
Hen- und ze pfenden auf den vorgenanten des goteshaus gründen 
es goleshmus recht ist mit unserm guetlichen willen und wider- 
ns alles recht, darüber gib ich vorgenanter Has und mein erben 
obgeschriehen hern von Lambach und seim goteshaus ten brief 
gilten nit meim anhangunden insigil. damit wir in auch loben 
unsern trewen allez duz stet ze haben daz vor an dem brief 
jriehen stet. Geben nach Christi geburd dweytzehen hundert jar 
larsnech in dem ains und sybentzigstem jar an der chindlein tag. 


h 
Orig, Perg, im Stiftsarchiv zu Lambach; das Sirgel etwas beschädigt. 


DEXI. 


| BTL. — fechte der Mauch zu Aschach. 


st ze merkehen waz die recht sind ze Aschach an der mautt 
wie man die mault da selben vodern sol alsı daz her chomen 
| ist mit alten zeiten. 


Wer purger ist ze Pazzow und uber al dez herizogen stet ron 
reich die habent recht: umb. furt lag, von erst um tenid um 
umb saltz umh gantzew tüch umb seiden, daz ist waz si harhs 
oder waz man darauz spinnet ez sei leinwat oder zwilich oder 
ein tuch oder sukeh tuch, da genbenz von dem allen nicht mer 
‚sechtzehen phenning wienner münze von der züln und sechs 
Wing von einer puechen. ist (az ein steg in der puechen eı 
keit ‚der einer halben spanne prait ist, so sol er von der selbei 
en gehen sechtzehen phenning reeht als von einer grozzen 
. ist daz man ein anhang zulle furt mit einer grozzen zullen, so 
ur seehtzehen phenning von der grozen und die chlain get 
st mit, fürt ein Prszawer auf eim Linezer podem oder ein 
 Passawer podem und nicht von einer stat sind, sa 
her gehen sein rcht sehtzehen phenning. Furt ein gast 












| 561 


Von versniten gwant. 


Von eim newen rokch zwen phening von eim mantel new zwen 

ing von einem zwivachen mantel vie phening von einem newen 
wi mantel vir phening von einer chürsen an phening, von einem 
tz in phening von eim veinenn slafr vir phening von einem 
yden slayr ye von vach ein Regenspurger phening, 


| Yon leineinem und von har, 


50 geit man von seiden daz ist har von hundert schöt harhs 
denar, von einem hundert leineius sechs denar von einem 
dert zwilich sechs denar, 

[ 


Von joltz und von parchant, 


Von eine (sie) stukeh joltz. vie phening von einem stukeh 
Fehant vir denar, wirt der stukeh aius versniten so leit die mautt 
N als auf wolleinem tuech, 


Von Chramerei. 













Von chraemney, von einem phunt saffran vier (radirt und mit 
t andern Hand) pheniug von einem und swaz ein chramer chlains 
#2 sein lange mezzer uder chlaine pantel nadelpain nadel oder 
jerlay er furt des ein hundert ist, da gehornt zwai von, von 
halben hundert ainz, hinder einem halben hundert sol man 


nich nemen- 
Waz Regenspurger vecht ist. 


So habent Argenspurger irew reht, swanne si her naw varent 
daz si gebent wir und virtzikh Regenspurger und zwai 
‚pheffer vir und zwaintzikeh wienner für huet inver und fr 
und zwelif denar für letz, Auch swann si iv scheffert von 
(sie) fürent so gebentz an zwen fumitzikh phening wienner 
ze vetht und zwai phunt pheffer wienner gewicht, und wann 
von Regenspary fert mit pilgreim die selben sche 
urfarscheil ter sol ye ainz geben vir und virtzikeh wienner. 
Jusche wann der nAu vert sol man geben. achtzehen 
‚phenning. 


des Landen ob der Enns Vill. Did. 36 





r 


II wl Von woll. 


So geit man von altn stäln wol an helblinch und macht ain 
hundert phunt. 


7 


Von flozzen von holtzwerech. 


So geit mim von eim Nözzl als manich rueder der hat von 
am rueder acht denar von dem riehter drei denar von yedem 
er, Von einem newen dreiling zwen denar von eim fader drei 
ir, chlaine vazel di Necht mau ze fuedern wann ir als vil ist. 


Von täufeln. 


- Von aiın phunt täufel zwen denar von aim phunt pödem zwen 
von aim zenten rail gesnilener ain denar von alın zenten mil 
| ie ain helblinch von eim fueder witt in helbling. 


| > Von häusen. 


"Yon eim hausen zweliß denar, — Auch swann man visch naw 
da sol man von nemen ein beschaiden von vischen. 
In 


Y 
hr einem Urbar der | Grafen zu Schmunberg; im Stiftsarehiv zu 


P' DEXIV. 


&6, Jäner. Wien. — Herzog Albrecht ron Oesterreich bestätige den Ans- 
U spruch des Eberhurt von Unpellen wegen einer Au im Enghagen. 


"Wir dibrecht von Gots guaden hertzog ze Österreich ze 
ze Kernden und ze Krain graf ze Tyrol etc. tun kunt umb 
den unser getrewer lieber Zberhart von Chapell aur- 
prochen hat zwisehen dem erhern geistlichen unserm lieben 
lechtigen probse Weygunten von sand Floriun un aim taile und 
ern getrewi den purgern von Ens an dem andern tnile von ainer 
"wegen gelegen in dem Engenhaken gegen Spilberg uber und 
uber er seinen spruchbriel' geben hat, daz wir denselben spriteh- 
beste Jiahen und wellen such, daz es daboy beleibe in aller der 
ze als er von worte ze worte geschriben stet ane gever, Mit 
3 


b6B 


DEXVI 


läner. — Lorenz der Plesser verkauft rinen ‚Hof in ‚der Pfarce 
16 Valentin au die Witwe und Tochter Simans des, Venken. 


Laurenex der Plesszer mein hawsfraw und unser paider 
er verjehen, umb nnser hof gelegen daez Streblies in sand 
pferr dar Chnarat der Mayr ist gesezzen der unser 
gs aygen ist, dam wier denselben hof mit allen den eren 
ind nüezen di darzue durich recht gehörent haben gegeben 
Ken unserw lieben feewnten veowen ‚Annen heran Symasna 
tes Venkken säeligen und janchfrawen, Agxesen er paüler 
nd allen jeren ‚erben ans unsrer nuez und gewer in di ier 
dh umlı aim gelt des wier von in gunez.und garıgewert sein 
eht in‘ sogetaner, maynınge, «az. wier desselben hofs 
ier gewer sein für alle ansprach wo in des dur gesehieebt 
s lundes recht in Oesterreich. Taeten wier des nicht, 
les dann ılavon sehaden ndmen deu ier aines pei seinen 
ag gespreehen. denselben schaden allen wie so der genant 
en wier in gänezleich abtuen nl widercheren, und schüllen 
ben auf unsern, trewen und auf aller unsrer hab. di wier 
Nier allen auch. ‚ob yenmamb herfürichsem wer .der wär der 
tib wall sein zu. dem obgenanten hof, derselb schol dem 
ven vrowen Anurn Agnesen iver tochter und andern iren 
\dereheren und, geben sibenezk plont pfenning wienner 
Und darüber zu ainem waren urchünd der handlung gehen 
Ipriel' versigelt mit mein vorgenanten, Luurenesen den 
anhangunden insigel nnd bestätigt, nd sind des zeug durich 
ichherhait willen mit iren anlangunden insigeln di erbern 
eröhaim Vinzenes der Amersperger Götfrit dev Sinezen- 
Inuna der Steger. Der prief ist gegeben nach Christz 
(ber deewezehenhunderk jar und danach in dem zway umd 
isten Jar nm sand Pauls tag vor der liechimessz, 


v DIT II ' 
dr Perg., im ehemaligen Archiv son Garsten mit drei, hängenden 
" gelbem Wachs, das des Steger verloren. 


la BEER N i 





_ 











DEXVL 
verkauft einen „Hef, ‚Pforve 
= een Ion und Tach Sr de Denken 


Ben et ha 1a 
Y Her P Plesszer mein Iawstraw und unser pälder 
‚umb unser hof gelegen daez Stweblies in aund 
re. slarau Chnarat ‚der Muyr ist gesezzen der unser 
gs aygen int, az wien denselben hof mit allen den eren 
en durich recht gehören! haben gegehen 
lieheu frewnten. vrowen Aunen hern Symasns 
 Nenkken säoligen und junchfrawen. Agnesen ier paider 
allen ieren erben aus unsrer nuez und gewer in di ier 
mb in gelt des wier von in ganez.und gar gewert sein 
et iu) sogetaner maynunge, az. wier dessellen liofs 
‚gewer sein für alle ansprach wo in des dur gesehieeht 

des recht, in Oesterreich. Taelen wier ıles nicht, 
ee ‚schaden nömen den ier nines poi' seinen 
en denselben schalen allen wie so der genant 
in genezleich abtuen und widercheren, und schälen 
anf unsern, Irewen und auf aller unserer hab. di wier 
. neh, ‚ab yemant herlür chem wer der wär dev 
‚sein zu. dem obgenanten hof, derselb schol den 
‚dunen Aqnesen irer tochter und andern iren 
ron wald ‚geben sibenezk pfiuut pfenming wienner 
ber zu ainem waren, urchünd des handlung geben 
versigelt mit mein. vorgenanten, Lunrenesen den 
en insigel und bestätigt, und sind des zeug durich 
len mit iren anhangunden insigeln di erheru 
ler Imersperger Gätfriul der Siuezen- 
ar, Sleger: ‚Der ‚prief ist: gegeben nach Christz 
‚drewezehenhundert jar und darnach in dem zway und 
e ahnaaana ‚Panls tag vor den lischimessz 





























Delign Perg Aasingı Archir son Garsien mit rel hängenden 
Y 1 gelben Wachs. 5. nehs. das des Steger verloren. 

ne «u “ 
_ ZN EE 









































569 


es‘ Deu ersten jartag schüll wir begen an der zwaie martrdr 

‚Crispini und Chrispiniani in der gedöchtnüzz irs, vater sele 
teins dez Spehers ron Salexburg, den andern an der heiligen 
rawen tag sanıl Agathe irem  capplan hern (tfriden , len 
an sand Allee tag ze twost irs vorgenanten wirtes sel und den 
dem söhsten tag nach sand Marei tag dez ewangelisten 
Äre und irr vorgenanten müter sel, uud umb die selben jartög 
wir ir fur uns mil all unser nachkomen verhnizzen mil unsern 
rewen, und ze den vorgenunten t&gen schlillen wir unserm eovent 
L ‚pfunt pfening geben als vor begeillen ist un alles gever. Ex 
st auch mil worten ausgenomen, daz wir und unser nachkomen die 
inten zwen weingörlen nihl verchauffen inügen noch in dhein 
# verehümern die weil wir und unser vorgenantes chloster von 
ı heyligen stül ze Ro und von unsern stihereen den von 
nltse nit hestegt (sie) und ausgerieht werden, und ol ex abgieng 
2 Got niht henge. sa schullen die zwen weingerten nachfülgen den 
unkfrawen Diemiten dez Holfüzzes tachter un Margareten 
ins des Spehers tuchter die win durch Got herein zu uns iu 
genomen haben und mit den. in ein ander chloster darein 
ze varen ist gefüdlert und geverligt werden. und daz 
en mil ill der abtessynn und mil zwaiu erwern die 
enaulen ‚junkfrawen vest freunt sint die dax tun schüllen 
ch Got. Würd aber daz oMgenant,chloster erst nach 
un tod zestöret so schüllen lie egenanten zwen 
1 gevallen au die zway siechenspital ze Safezburg uud ze 
‚der ain weiugart in der Ziegelgrub gelegen, sehol volgen 
pi al ze, Sulesbürg dann der ander an dem. diehiwege schol 
an az spital ze Pazzmee am Biudermarkt, und die spitaler 
n spital schüllen sich der egenanten weingtrten ann under- 
‚sollen gewalt haben domit ze tün nach der spital nüoz 
u, ud dlaz schol gesebehen an ausrer unser nnchkumen 
 püüftherren ansprach und widerred. Und ze einem 
hünt gehen wir den prief, mit unserm, und ansers caventz 
nd mit der erwern herren hern Michuhrls ubptes ze 
ul seins coventz. insigeln versigelt. Und ich Järig von 
Eberhart ron Waltse söligen sun der der vorgenanten 
gewesen ist, yorgich an dem prief, ‚ılaz die var- 
Ba ineim und meiner nEhsten (reunt rat und willen 


ae 








571 








eovent und nachkomen lediehlich und freilich ze haben und allen 
Iren fröm damit ze schaffen als vorgeschriben stet, unverzigen dez 
 perkeliherren rechten und aller seiner eriben. Ich han anch den 
I weingarten gegeben dem egenanlen gotzhaus ze Siyer- 
buch, daz si von ires gotzhaus habe alle jür jörklich ewichlich raichen 
sehüllen zwai_pfunt alter wienner pfenning zu den zwain jartdgen 
- die heronch genant sint, md die selben pfenning schällen halbe 
 gevallen in daz siechhads und halb in die pitantz, daruml derselh 
eovent die zwen jarteg alle jär jerklich begen schüllen yglichem 
‚besönder mit eim plänt pfenning nach dez orılens rechter gewonhnit, 
den ersten jartäg schüllen si begen an ler zwaier marterer Tag 
Crispini and Crispiniani ze hilfe meins vater sele Merteins dex 
Speher den andern jartag an der heiligen jünkfrasin tag sanıl Agathe 
in der gedechtnüxz meins eupplans her Gorfriden, und umb die jarteg 
paid ze volfiren haben si mir verhaizzen mit iren trewen an alles 
gever. Si schüllen mir auch listen die geding und artikel die ich 
| von meins leibgedings nd von andrer sach wegen hau alsgenomen 
nach sog der prief die ich daramb von in innehnn. Und duz die rede 
fürlaz stöt und unzebeochen beleib darüber zü aim waren sichtigen 
ind ewigen urehund diser sache so gib ich obgenante Bisbeth dem 
vorgenanten gotzliäns ze Stierbech disen gegenwurtigen priel' ver- 
‚sigelten mit dez vorgenanten edeln herren insigel hern Kberhartz 
2» Cappelln mit dez hant daz gemächt geschehen ist, um auch 
mit der vesten ritter insigel meins lieben Öheims hern Anıfre er 
Maünsperger und auch mit Rügers insigel von WHümbreehtzried 
‚die zrit Iantrichter ze‘ Slierbach, under den insigeln allen ich 
\ mich serpintt mit meinen Lrewen an aydes stat alles daz stät ze 
haben daz vor an dem prief geschriben stet wann ich selber 
Naygens insigels nicht enhan. Der priel ist geben do man zalt nach 
 Ohristes geprtt deeizehenhindert jar und darnach in dem zwai- 
undsibentzigstem jare der samztags nach unser frawen Ing. ze 
Erd. 










Orig. Perg, mit drei hängenden Sirgeln; im Klosterarchis zu Schlierbach. 





573 


id ze volfüren haben si mir verhaizzen mit iren trewen an alles 
r. Ntch süllen si mir laisten die geding und artikel die ich von 

ines leibgedings und von andrer sach wegen han aüsgenomen 
nach sag der priet'die ich darumb von in innehan. Und daz die re 
nz stet amd unzebrochen beleib. darüber gib ieh obgenante 
 Elispeth dem vorgenannten gotzhnus ze S/yerbaech den gegen wortigen 
‚prief versigelten mit dex vorgenanten erwirdigen herren her 
Hansen ubptes se Paümgartenperg insigel mit dez hant daz gemö&cht 
geschehen ist, und darzü mit seins coventz insigel und auch mit dez 
vesten ritter insigel meins lieben öheims hern Awdre der Hauns: 
perger und wit Rügers insigel von Hämbrechtzried die zeit funt- 
wichler ze Styerbach . . .. Der priel ist geben do nam zalt nach 
Christes gepürtt drewzehenhündert jar und damach in dem zwai 


En sibentzigstem jur dez sumztugs nich unser Irawen tug ze 


Orig. Perg., mit vier hängenden Stegeln: im Klosterarchiv zu Schlierbach. 


























rwrhna! an j 
Be, DLANL, 


8. Fobruar. — Peter der Prenhafen eerkauft an Narchart den Käntschen 
rd Guns zur Ntnckalfurt in den Pfurre Garsten. 


Ich Peter der Preiwhufen und mein hawsfraw und mitsamt 
© unser erben wir vergehen, daz wir ze ehnulfen haben eben 
er güt ze Stekchelfiet genunt in dem Tunpache gelegen in 
‚ner pharre az inhertaigen ist gen Steyr in die purge, den 

en anne ‚Hischurten dem Anentschen seiner hawsirawn um 
seinen erben aws unser nulze und gewer in ir nutze mil gewer 
mit allen den rechten und nutzen die darezü gehörent, umb win gelt 
©2 si uns gantz un! gar gericht und gewert hahent also beschaiden- 

leich, daz wir noelt alle imser erben hintz demselben güt nimmer- 
n er iin zäsjruch noeh ansprach sehullen haben. wir sehullen und 
len auch desselben güts ir rechter gewer sein für alle anspracl 
in dez nöt und durft geschieht. Nämen si daruber von der gewer- 
wegen mit recht indart lhainen schaden, wie derselbig sehn 
tw den si oder iver erben ainer pei iren trewn an nyde 
mugen, wlenselben schaden schulen wir in gantz und 
und cheren an alle widerrede und schüllen auch 












575 


Waltse sun hern Görigen wit aller zügehoring, gegeben 
otzhnus und fruwnkloster ze Stierhuch graes ordens mit 
licher heschaidenheit, daz ich dez selh nütz und gewer haben 

ı schol die weil ich lebe, und wann mein vimmer ist su schol 
it allen rechten die darzu gehörn an ılaz vorgenant vrawnehloster 
len, und sehullen si anch den dann innehahen und nützen alsander 
ivew güler angerör, Und ich vargenanter Görig ron Waltze vergieh 

bh den obgenanten hoff ze Amelsperg den lie vorgenant wram 
vet Hansen des Hosmunds wilil von mir ze chen gehabt hit 
sinach irem tadt dem  egenanten. golzhaus ze Stierhach 
‚und gegeben hat mit meim gätlichen willen wort und günst 
anıl han auch den vorgenanten chloster die Jehenschaflt 

1 nd den darzü geaygent dureh Got, Jaz lürbaz ieh neh 
mein erihen und nnehkomen kein ansprach nch der selben Jehen- 
schaft nilt, mer haben schüllen angever, wann ich (az bestätt Ian 
mil meiner veltern insigel hern Heinrichs von. Waltse von Ortt und 
‚he /fs von Waltse der die zeit mein und meiner hab verant- 
‚also, ob daz vorgenant chloster abgieng, dez ob Gut wil 
hieht, so schol der vargenant hof mit allen den rechten und 
egenanten chloster genygent, ist. vallen an dan sichenspital 
+ Weisze. Und daz die wandlung also st&t und unverchert beleib, 

r gi. ieh die vorgenunt Zlispet deu ofen prief versigellen mit 
vorgenauten herren hern Heinrichs und hern Rırdolfs von 
‚und mit dez vesten rilters hern Andre dez Haunspergers 
us, öheims und Zügers con Humbrechzried tantrichter ze Slier- 
genslen insigeln versigelt. Der prief ist geben sm samptz- 
! sund Mathie tag .dez zwelfpoten nach Cristi gepurtt deew- 
a hündert jar darnach iu dem zwai und sibentzigstem jare- 
‚Orig. Perg., mit drei hängenden Singeln; im Klosterarehiv zu Sehlierbach, 


 Heineichs von Wallsee verloren, Rudolfs Siegel von rothem, sie 
‚von schwarzem Wachs. 























DLAXIV. 


Thomas der Heiden verkauft an Ritter ‚Michart vom 
as den Juden sechs Güter in der Garnıweit bei Motln. 


or Ir erins Salem in 

Et . Martini enjus jüs infeoda Er en 
all nos per morlemm Modi (sie) senioris nostri qunılam 
> ‚leyolatum esse dinoseitur, deinceps plenu jure sul postestale 
celerarli coquine eollogatum perseveret, de quo quin 
trin talenta denarioru wiennen 1 TEN 
Aui.Rro Tee 
Achneii de mine in peandio 
istrare, Faeint 
unan _pullum 

















ie I volmms a eonventu et eanlari ati in 
festix ext eo et „puenli_veru die hue est in vigilin 
ste in mane Yigilin el eiren horamı tereiamı missam (ie) 


a R 

per en IN deennlentur el endem die erlerarius 
F 1a nahe, 

I 1 enmulun Yin unum 1 ferculum piscium 





hule vini lu Ar Ires nf unum ferenlum 
veradlal (sie) mu enmulam vini mn pullamı 
welibet eunula valent Tab] demarins 










in die suneti ER Pe era inissartm 
nei in nosten enpitule ineipinute ei ibiden sine 
3 Jur und Irunsent erindum ordinen altarım 

lan Hunden ob der Enns VERt. DA. ” 














5 



























Dovanen 
Kloster St Be gun dla 


"eorum vienrijs per nostiyem diocesim wbhilibet eonstithtis sd quus 
al quem presentes littere pervenerint salntem in lomino et (ili- 
'subseriptorum. Sa nobis venerabiles et religiosi in Uhristu 
Wygundes preposites et conventus monasterii wimeri 
ordinis saneti Augustini 'eanonicorum regularium wjusden 
tee dioeesis emquestione monstrarunt, quad plerumgque eondıre- 
res decimarım sunrum per offieinles nos ml hoe speeialiter depu- 
s Ineneione eis Ineta in solneione pensionis eonvente se exhihennt 
lles plariemm nut 'morosos im eorum et dieti sul monster 
am non modienm et graramen, et em pre singulis hafus- 
m qerelis ipsis existat difieile mil nos sedulo et presen- 
Ihnbere recursum nobis humiliter supplieaeunt, quatenus sibi 
= de opportung dignaremur remedio providere. Nos igitur 
quieti corum sulubriter consulere ut tenemur et u super- 
 releyare lahoribus et expensis, disereeioni vestre et enili- 
in virtute sanefe obedieneie eonmitfimus firmiter et 
hu; untenns Äpsis seu eorım Ininistris ot Gflieinlihus qui per 
hoe deputati fuerint, qineiens super hoe requisifi fueritis vel 
fen fwerit requisitns in premissis et viren en in hils vide- 
nolorin frerint, simplieiter et de plane ae sine strepitn et 
N his vero ne junlieinlem reimirunt indaginem pront 
fas exegerit ungtoritute nostra freiatis sen fnclat justieie 
‚enutendictores et rebelles per eensuram ecelesinstiean 
inpeseendo: Testes vero qui nominati fuerint si se gracia 
inore \subtraxerint censura similiter enden aueloritate 
ilis sen enmpellat veritati testimonium  perhibere. 
uostva Ehelzperch die (deeimo sexto) NVI ıhensis 
millesimo trecentesimo septungesime seeimde. 
ls. Seehetsiogel rückwärts aufigetrückt; im Stils 


Tun EEE 
31 





581 


ıt hoff ze Amelsperg vallen sn una siechenspitwl gein Welzze, 
1 ılaz in die red also stör and nnzehrochen beleibe ılariber ze 
| siehligem ewigen mil warem urchüint gehen wir ich vor- 
r Huns Gütgesell und ich egenanter Jucab von Weintzürt 
‚priefversigeltei mit unser anhangunden Insigeln, darunder 
us [ten init ms Arewen und mitsampk uns unser pa 
r nt alien md alle unser eriben alles az stet ze Iaheı 
or au dem prief geschriben stet, Und darzi ze niner pezzern 
L wilder erwern Tewie mmsers lieben fretntz Phomm des 
 dez erwern knechtz Mügers von Hambrechteried die 
richter ze Stierbaeh mit Werkhartz des Pain schuffer ze 
md mit Mensen von @rüh die zeit der bixchofs von 
merktrichter ze Chirehdorf insigelen versigelt. Der gehen 
‚Christi gepürtt drewzehen hundert jar und danach in lem 
and sibentzigstem jure um mentag vor unser vrawen fing der 
ng in der vasten.. : \ 


























Mrigg., Porg., mit vier hängenden Siegeln von ungefärhtem Wachs, im 
asterarehis au Schlierhach die des Heilen und Gruber verlaren. 


u 


b. 7 Simon der Wunberger verkunfs, an Elsbeth die Uuentingerin 
Güter in den Pfarren Münzbach unıt Altenburg. 


U Simon der Wunherger nd mitsampt mier all mein erben 
| Töchter wien verjehen, das wier ze ehanfen haben geben der 
nelwrauen Klspeten der Inenntingerine und allen ie 
er hof gehant der Folfuhof und ain hofstat apey gelegen 
her pharr und das guet vor der Awe gelegen in Alten- 
das Imser vreys algen ist gewesen, mm an ezwai vier- 
wyenner plenning der wier gunez und gur gericht und 
ze echten taegen an schaden. Wier haben in auch ıye 
hen Iedlichleieh und unverehumert mit allen «den 
und rechten als sy darzüi gehorent, in alle dem 
unser erben ezz maniel jar und tag inne gehabt 
aygenschaft herpracht haben.  Wier schullen 
'r ir gwer and scherm sein Nr all'ansprach 
et, als nygens reeht ist. Taett wir des nicht 





583 
jela zü 'aeı il purger ze enniden anhangunden 


en ist der brieff da man zul von Christes gepürt Ireptzchen 
an dem Dun nd sihentzg en Jar naeh stern 


Bla anl RATTE 




























DE hat a le 


+ Perg. die Siegel iu, grünem Wachs, im königlich. baierhahen 
Reiehsarchiv zu München. 


N) N en N ’ m I 





DENXAI, 
Nr 
. April. — Hans der Tultherer verkauft den dritten Theit an dem Gute 
h ieder- gericht ai Vtrich’den Hanexen, der damals auf den 
"wellien Gute gaseanen dat, 


der ‚Tultherer. mein hausfeaw, und. all unser ‚erben 
w - unser deittil an dem gult, dıcz Hinterholesz ü in 
ht u dar rechtz herzogeigez aigen ist, mit solmans 
mit aller stet und dar zw gehort ze chauffen geben , 
‚ dem Hauzzen der zw derselben zeit auf lem selben 
‚seiner huusfrawen und allen iren erben uml etleieh 
dez si unz gar und gientzleich verricht und gewert habent also, 
noch ander nimant von unsern wegen fürbaz ewichleieh 
ach vodrung noch reeht nach dem, obgenanten deiltil 
sullen und mogen si mil dem obgenanten 
1iren fru handeln und schaffen mil versetzzen mit ver- 
'en oder mit geben wen si wellent oder wie sen 





en wir der nicht, oz si dez schoden niemen 
bei seinen Irewen an ayd und mberecht gesprechen mag. 
1 schaden allen sullen wir in gor und gwenezleich ab tun 
ern, und daz sullen/si/haben daez uns unsern lrewen 
dar zue auf; aller unser hab wo wir di haben aıer lozzen; und, 
ir od "ander | ymant wider di. vorgeschriben. sael reden, 
{ metwillen treihen wolden mit recht nder-an recht; daz 
ı verloren. auch swer den 
N \ inne ae für p u print 
ht di oben’ verschriben sind alz gienezleieh alz si 
















b85 


verlobt und yorpunslen haben gegen unserm 

en heresog A AER in, Österr‘ cıeh in Steir uud in 
gruff exe Tyrol ete. also le plintnäzze die er mein 
‚here herexog Albrecht und mein hevr heresogs Leutpnlt 
eit nit einander pruederleichen und wreuntleichen getan 
ob daz wer daz der egenant mein herr herozag Lrwspalt 


Jleiben een und A wi ellen und dem Eee om 


n lieben | herren herezog Ahr erhten geholfen sein mit allen 
ud in ‚dar inn nieht ze lazzen i in ‚llain wegen an. 


Ag au “) daz. unserm Ben | herren De 
x= nött geschtch des (öl nicht engeb,, daz er uns 

rıl also, daz wir im ze linst würden wider seinen prueder 
e als var ‚geschriben stet, so schol er uns auch 
umb unser ehöst und dienst und scheden naeh dreier seins 
je wier darezue \ vadern, und wazz die dar umb spreelent da 


peleiben ı und scho] uns auch Benemaeighen unser var- 


an alles gerdr, v Ind wär auch daz wir den ehrieg angrffen, 
sich ‚unser Torgemanfer herr heresog Albrecht mil seinem 
nen hellfern an uns noch am. unser 


ichten much mil > 
= n alles ‚gerer. Mit era Jliex priols regel 





iin ruhen gut erhaltenen Siegel; im k. k. Hansarchiv.. 
ur, ihroeht Il. 1. Ing. 236. 


re dim fh win " nr 
eben ı ce kim 
je u l IT De er 272 


on 

















nik NA cd ha en 





587 


d haben in’ den richtig gemacht und aufgegeben mit 
n edel fursten hant pyschojf Albreckten ze Pazziw 
lehen ist. Daz dem vorgenanten Ohunret dem Pestlein 
einer hausvranın Kethrein und allen ir payder erben die red 
und-unezerprochen beleih; dar uber so gib ieh ubgenanter 
der Swantter und alle mein Verben und ich obgenanter 
der Pestel und alle mein erben in den offen. brief ver- 
mit nsern ankangunden insigeln, amd zu niner zengmisse 
‚sieherlmit versigelt mit dlez erbern mans Symons des Ermuns 
zeit statrichter zder Vreinstut anhangunden insigel, Der brief 
da man ezalt nach Uhristes gepürtt Alrenexehen hundert jar 
er nach in dem zwai und spbenezikistem jar an sand Jörgen tag. 




































Orig, Perg. die Siegel fehlen; im Stadtarchiv zu Preistaut: 


HILL 





rm Ingk TI 


DLXNAN: 


12. 24. April. — Hesers George des Schreyeri v6, Pfarrers zu Waldkirchen am 
BE 14 Pfund Pfenning un St, Plorian ent- 
richten zu wollen, 





se pharrer datz Wattekirchen u um re 

vergich offenleich mit dem brief allen den lie in’ schent 
der lesent. daz ich geschen und gelesen Ian gantzen und 

fechund und brief in der herren sagrer datz sand Plorian 
zins den nam in enieht md ewichleiehr eaichen schol von 
ze Waltehirchen die von in lehen vist, (divsi anel 
gen hibent wann si jers gotshwins "stiftehieehen ist. 
gt brief hahent und daz alles bestätt ist von päbst- 
lt umd genaden. Nur lan sel di obgeschriben ehirchen 
ehirchen wol deeu jar besessen daz si mier gelihen ist 
herren dez probst und dez eonvents genaden, in den 
erfunden und ervuren az si lem zins des NUN. 
'wienner phenming yeze der qualtember vierd« 
ol getragen mag an allen schaden der chirchen 
in güter zu der elirehen von des zins wegen sind 
bh sw verpint ich imiels mit dem brief und mit meinen 
lv mit mier mein hesimder from herren Sighaten 

mein zwen prüder unser und Helmhurten;laz der: 





38 


a recht, di selbn recht und chrieg sullen si allzeit hintz uns 
ht Jhahen und wir gein in verlorn. Wer auch den brief inne hat 
1 . dem oder deuselhen sein wir alles ılez ehuldich 
len in aller ler mazz. ze yolfurn als in selber au d Ri 
i j Kr „Und daruber ze einem urchumd geben wir in den 
'ich Chnurat und ich Ulrich di.@ranze mit unsern aigen anlan- 
den insigeln versigelten, darunter ich mich Ott der Gruns ir 
er Kl unser all haustrawn al erihen mit umserm trewn ver- 
da stet ze haben und ze volfur da au dem briet ver- 
sehribei stet wan ieh vorgenunter Or der Grans den zeiten dlmin 
nigen insigel nicht enhet, "Der brief ist geben’ drentzeehen Iundert 
"Far fire fr det way m itenesigistemjär ii Sand örhgeig: 


ie Harp lem de it 
J ei, dm a Chunrat verloren; 
‚ige n Reichsarehiv zu München, 









































Ber dar 


er ah 


0 DEXKSVIL Mi 


_ - Die Herzu . ‚Ubrecht und Lewpilel vun. Oesterreich 
der Stadt Wels ein Senpeireche für den Hotzhandel. 


WIR ibreche und © Lenpolt hwueder von tiettes genmlen 
1 Österreich ze Steyr ze Kürndten wand ze Orwin 
u Tirol bekennen unmd Ahnen kundt offentlieh mit 
, dus wir angesehen haben ie gehresten die unnser stat 
gleltigelich anligent sindt, nnd haben dem burger 
gelich daselbs zu Weiss die gnad gethan und thuem auch- 
haltzes oberhalben Weiss auf der Traun oder auf andern 
die genannt sindt abwertz unmd enawfüert, das dassell 
verrer solt- gelüert werden dan geon Weiss unnd nicht 
das egenannt holtz mügen unml sollen (die vorgenannten 
"Welss daune kaufen unnd ander niemandt amd 
r wandlen wie sie wellen und als in les aller beste 

fnege an alle yrrung als lang; untz wir beile oder annser 

idermellen, Mit urkundt diss brieis geben ze Wien au 
same Georgen lag ano domini millesime Irecen- 
scene. den u. 





TER Nedolph Hau Wels m Abgedruckt herkareı 
82 nl Herimaye Taschenbuch 1897, 8.877. 


em hriel 


Br 










51 


aden. Der, brief ist geben nach Christi pürd dvewezehen hundert 
er mach ju dem zwai und syhenezkistem jar an sand Philipps 
sand Jacobs tag der, heyligen zwelifputen. 

Orig ecke iheily verorben. teils abgefaen; im fürsfiehen 
hir zu Eferding. | 00° 


ALSETEE ZEN wi 





























Bhurunt 





apa Hana mul 
Bu Ulrich vo TE REE are am ande RN 
De 2.1 Gut Ded,su Stokach wuf Erbrecht, nm 


RER von Oerden mein hausvrow und all unser erihen 
in söin oder tochter wir verjehen für uns und für unser nach- 

nen olfenlich mit dem brief, daz uns die ernwirdigen unser 
en herren di ehorherren gemaindlich ze Pazzow ayn ir und 
it halbes ligtt in Schersinger gericht bey Oerden und 
dew Öd ze Stokchach wit /allen rechten und nützzen besucht 
Bekgch! nach unserr und ander erheriger laüt gepet in sundrer 
nd genaden ze rechtem erbrechtt lazzen hahent, also daz wir 
‚chellnee von iren wegen jürlich an sand Michels tag 
und dreizzk güter wyenner oder pazzower phennyng und zwai 
ud nieht mer an iersal davon dienen und an allen abganch 
i des ze Binieher weis so der brief‘ Kim von 


darımb uns von des verlzogs wegen ir ambtlant 
ıser hab ankoment oder auf dem halben gut 
ltzeit an gericht genöllen mAgen wie in. daz. nach 
it Fingsaum ist and das schulen si, geiu allen Iaitten 
heu wand daz unser guler MALER ist ua sein sol alle 


noch ander nfermand yon unsem wegen nach 
engen noch irren schüllen. Ob aber wir dax 
heru wolten oder müsten von unserer nalz 
üllen wir sew ez von erst anbiten vor allen lalten 
ten si daz nach dem anbot in den nachsten vier 
tu. ‚ weriben so inügen wir damit wol anderswo 


mt gewaldt ie 


LeR, 









59 


und,an. die gewer setzen, so. wo er daran komen 
t es wär eribgut oder yarund gut, und solt auch das 
ehaben nyessen und nutzen und allen seinen frummen damit 
‚als und. unezt_er_ der  yorgenant, sechtzigk phunt wieuner 
g gautz,und gantz (sie) yerricht und gewert werd. ‚Su ‚sol 
in.here der hertzog oder so wer an seiner stat gewallt,hat 
it zu Osterreich darauf schirm und frein vor allem gewallt 
it. Mit urkundt des brief versiglt init weinen anbangunden 
der gehen ist zu Wienn nach Cristi gehurd "dreuzehenhundert 
darnach in dem Auärowlsihenlaigilen, Jar des mittichen vor 
% hnamstag. 

„Aus dem Vidimus des Bischofs Christoph van Passau vom 3. "September 

i ; Im Linzer Müseum. 
























I DREH) N 
I uhral dor Sekauiern Sein von Ansnderf scrkasfs an 


A WU NN 
3m ww 1 [7 
En» iin Pin? Pfabeninget von Prag einen Wehgarıen, 
ste 
16H, Ghäet des ‚Schuester sun Far Nustorf und sch „Agnes 
wow und alle unser erben wir vergehen, das wier mit 
nie md;rih unsers pergmaisters hant hern Petreins des 
‚anptman des chlosters ze Newnhurch 
weingarten gelegen an dem Sweinsperg des 
ee ist, Genkohn Prmmisiien weingarten es Phahbenzagels 
1ude man von dem egenanten unserm weingarten alle jar 
r ze Neönbureh sinen halben emmer  weins ze 
‚ainen ‚phening ze voitrecht und nicht mer, denselben 
‚ben wir recht und redleich, verchouft und geben nit 
m nutz und rechten als wier in unversprochenleich in perch- 
“En herpracht haben ‚und als er mit alten herchomen ist 
nniag der wier gantz, und gar gewert 
n ten Frantzisken ‚dem Phahenzagel vrown Dorothen 
‚und ie, paider erheu fürbas lediehleich und vreileich 
I allen jeren frumen damit ze schaffen verchouflen ver- 
‚gehen, wem si, wellen an ‚allen ierrsal. Und das der 
l ‚ad untzebrochen beleibe, und wannd wier 
ons insigils haben, darüber so geben wier in den 
en urchund ‚der sache versigilten mit des vorge- 
Landen ob.der Kons VEIT. DA. 38 















unnd was sy füer brieff hetten uber das obgenanndt fueder 
all dott nnd ab sein unnd khayın era nicht 
m umb das vorgenant fueder weinz nicht, undt sonst 
mb all sachen hey ihrer kraft beleiben ohn allein umb das 
fueder weins nieht, unnd. des zu uhrkbundt gebenn wier 
N von Cappelln \üer uns wand all unnser erbenn unnd 
eh homben immen den hriefl versigenten! mit \nnsern anhangundten 
und des sündt getzeugen unnser dienner Marnoit der 
‚Reutter lie zeitt faundtrichter unnderhalb der Enns wand Hert- 
neidt der Schickh. Geben ann freytag vor san Veyls tag nach 
Crisis gehuert dreytzechen hundert Jahr wnnd il in dem zwar unmd 


Im 































\ 


DXCHI. 


ni — Telfgeng aaa Moritz die Ousrderfer ee aa Herrn 
Ruger van Humbrochtsried den Weyerhof in der Weisskircher Ufurre, 
els Wolfganeh der Ottsdorffer und ieh Mänritz der Otts- 
> ‚sein prüder und mit sampt ms all unser erbeu wir verjehen, 
wir recht und wedleich ze halfen Iaben geben dem erbern 
1 Riegern vom Humbretzried lentrichter ze Stierbach und 
seinen erben iuiser gesäzz az gehnizzen ist der Weyerhof und 
jen in Weischircher pharr und der inser recht lehen ist 
u Önseri genädigen herren den Losenstainern wit allen 
hlen und nützen die dar'zü gehhrent alz ex ünser vodern 
1 a wöohrimialier inm gehalt haben. mb aim gelt dex wir gar 
le gericht ind'gewert sein ze rechter zeit, wir genntwurten 
ih ılaz vorgenant gesäzz ulles auz unser nätz und gewer in iv 
gewer also, dar wie aueh eluin inser erlen fürbaz nimmer 
i noeh züversieht dar auf schüllen noch mügen 
\ ‚laz allen war nd stit und unzerbrochen heleib. 
en wir in dem brief versigelt mit ünsern amnhangenten 
I darzü ui ainer pexxern sicherhait und zeuguhzz mil 
x des Miunspergers und mit Otakchers der Sultzpek- 
fer ze Chremsmünster und mit Weikehurtz dez Pinren 
Perastain anliangenten insigelen, Dar under verpint wir 
a8 





597 


rawı ren fir ans und all unser nachkomen in und allen iren 

en nd nachkomen den briefe Yersigelten mit unsern anhangenden 
und der sach Kind getzengen die erbern Hawnole der Reiter 
Tuntsiehter niderhalb der Enns und Hörtmeyı der Schikeh. 
m sand Veytes tag nach Christes gepfrtt drewtzehenhundert 
.d därnäch in dem away And Sibenezigistem jare: alnmn Mat hat 
Orig. Perg..n mit drei Siogeln, Die beiden ersteren sind gehn u m enthalten 


Kreuz. — Das ilritte abgefallen. Das te von weissen Wachs, 
in \ Sehilie mit der Unseh -HAYNOLDI. RAEVTEI: 




































DXCY. 
Br. 15 ‚Juni. — Ortolf ron Volkenatorf' verkauft Wertneid dem " "ürkler auf 
” GBter in den Pfarren Stadetkirehen. Haidershofen und Ens. 


ICH Ortolf von Volchenstorf und all mein erben verjehben, daz 
ze chauffen han geben Merneideu dem Winchter oder wem er 
‚Mt oder geit die, funk gueter di mit namen hernach geschriben 
dez. ersten di hneb auf den Stainwaut gelegen in Stadel- 
er pfurre und dar güdt wuf dem Aygen gelegen in Haders- 
‚pfurre und tzway gut unf dem Ödrntal auch gelegen in 

pfarr di alle vierew unser wreis aigen sint, und aim Zrhen ob 
da Ulreich der Gelaib (Gelaiss?) aufsitzzt auch gelugen 
pfurr und lehen ist von unserm genedigen herren dem 
Pazzine. Di obgenauten gueter haben wir in gehen ans 
nd Bere, ih ir mulz ad Be mit ANer zugeliörung 


. Sew sullen auch di obgenanten güter innhaben nutzen 
t vollem gewalt. Wir sullen ımd wellen auch der 
 gewer sein für all ansprach an aller der stat und 
nd durift geschieht. Wer aber daz daz in au der gewer- 

abgieng und an alle dew und in dem brief geschriben 
"daz im ehain chrieg oder iersal anfstund von der guler 
sullen wir im oder wern er di vorgenanten gueter schaft 
ausrichten an allen iren schaden. Tun wir dez nicht 
er schiden nement den ir niner pei sein trewen an 

 gesprechen mag. den selben schaden sallen wir 
und gentzleichen widerchern wid sullen daz haben 










an 


elatser Ülrich ‚der ‚Wuser (ntolf eu. Ybs ler 

Chunrat ‚con, Fürstenekk Chunrar 
Waldner und ander erber laut, Dex brief 
TEE Aehatij aba do man zult von Christes gepurl 
eelren hundert jur und in gen zwi Ray und sibeninkulem 5 ‚gar 


TEE alrprit ww 



























ha Ten M m 





ld ri Ve er PN TEN ET 


a Arte im Rey veldhe li u ae 


4. Juli. — aibrecht der Stadler hut om Props zu St. Florian Wa Hr. 
e nnd die Mühle zw Höflein in der Wartberger Pfarre zu Leibgeding 
Phil. | 


eh Albrecht der Stulter vergieh uffenleich mit dem pridt, dar 
der erben gaistleich herr, prahst Weygand dutz sund Klorian 
‚eben hat ulain ze meinen tagen und nicht lenger den hat dutz 
‚und die sell darzi und di mäl nnder dem Wertperg. ılaz 
ist in (ler pharr ze Wartperg und gehört zü (lem gols- 
d Florian so beschaidenleich. az ich. ez. päwleich 
schol und inn haben. ‚und wen ich darauf setz 
„ze geben als ‚ander, hohlen habent auf ieru 
‚es golshaus von sand Rlorion. Mau, schol aueh alle jar von 
ten. ‚götern dem peobst dienen von dem hot, dreizzik vom 


ich ‚abgen mit dem td. ‚so ist ler hof sell 
worden ‚dem gotshaus, datz und Klorin 
le rlunden, wiert, und wer denn li güler ion hat 
sen ‚besten yon dem, probst mel, schul mein hausfran ‚noch 
2 wat, dh n mar, uch Ercha, eh, di gütern haben 


nu meinem recht daz ieh gehabt han au, den 
ieh jer ler, prohst underwiuden. mag und, seinen 
wil und schol mein güt will sein, Iaz ai 
ruber,.gihich den, a versigelten mit 


























| wil an irrung in der mainung, daz yeder egenanter tail sein freunt 
d nachkomen hintz dem andern noch hintz seinen güt noch nyemt 
wegen umb daz egenant gelt dhain ansprach noch vode- 
ner haben oder gewinnen sullen mit recht noch an recht 

tleich und weltleich an gevär, ausgenomen dez egenanten sel- 
tz. Mit urkünd dez briefs der besigelt ist nach haider tail gepet 
mit unsers eonventz in&igel uns und unserm gotzhans an schaden. 
rtaiding sind zeügen her Janns ehnppelan datz sand Wolfgang 

bot Weinger Ulreich Reinhart unser pekeh Mertein unser vorster 
‚mer erber laut. Geben an sand Kilinns tag nach Christi gepürd 
tzehen hundert jar und in dem zwai und sibentzigisfen jar, 
"Örig., Perg., das Siegel in ungebleichtem Wachs; im königlich baierischen 
rinen Heichsarchiv zu München. Vereugt Mh 


En DXCIK. Fade Fra 
Jalt. Schlierbach. — Heinrich Schlosser verzichtet auf den von den 
Wallsrerw Ichenbaren Zeheut auf der Hnbe au Weigestorf. i 


Ich Heinrich (Sinsser) Chonrats sin auf dem lehen dem Got 
id und ich Kathrey sein hausfraw und mit sampt uns all unser 
vergehen, daz wir umb den zehent auf der hübe ze 
rauf yezund Dfyetel) aufsiezt und der ze lehen ist 
„leln herren hern Eberharten von Waltse (saligen), 
d reileich) fürezicht getan haben und verzeihen uns auch 
em prief also, daz wir (noch all unser) eriben fürhaz 
ansprach weder mit recht noch an recht nae(h dem 
ezehe)nt sullen noch mügen haben un gever. Und dez ze 
ewigen urkund geben wir den offen prief versigelten 
erwern herren insigel Weikeharer Puwrn die zeit schuffer 
‚Rügers von Humbrechtzried ie zeit luntrichter ze 
ach und mit Hiltprantz von Albrechesheim die zeit eoytes 

insigel versigelt. Der gehen ist ze Siyerbach nach Christi 
drewzehenhundert jar darnach an dem zway und siben- 
jar am mitichen nach sand Margarethe tag der junkfrawn. 
7. mit zwei hängenden Siegeln von gelben Wachs im Kloster- 


rhach; das des Humreehtsrieder verloren, Die Urkunde verfault, 
hlossene aus einem Copialbuche auf Pergament des XV. Jahr- 

















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Salzburg. — Dir Kribiächöf Pitlprim vun Aula Ku 
FR Hash Krohnataken für \Olirsriiermark; den Prickter@niönh al Farher 
hl Wire Sehänan ermnfühnen la ln 
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graein sunple Seeraerin reclerie urehi 














estivimus de ni deyocioni Ine eommättentes tuatenns 
nvel sum in har zarte, ‚proeuratorem eju ii 
I Bun‘ a mama juni el reihen 











DON, 


»72. 22. August. — Die Brüder Otto und Heinrich von Ernfels stiften sich 
(gabe wine Weingurtens zu Sir an das Kloster @leink einen Jahrtag. 


te und Hainreich payd brüder von Brnreik und all 
en iind achehummen’verjehen, däx wier dem erhern geist® 
h ee ‚deu zeiten bt, Hainreich des gutshauss 1e 
und. seinem eonvent, lediehleiel und vrefleich gegeben 
il den wier heteu an dem weingarten genunt uuf den 
‚Spiez, dureh unserer und aller unsrer varvadern und nach“ 

j also weschaidenleich. daz siv uns ebichleich 
‚schulen des. nachsten manlags nach su Pöllten 
















mperg zu meinen lebtagen, dasselb leihgeding und all di 
rechten die ich daran han gehabt dus han ich . . . ze kauffen geben 
len Bergosunsien herren ze Paw, rtennperg umb an sechtzi 
af) — phund I pheuning Mi gantz und Eur gewert un 
1 haben ‚auch wir und all unnser - erben und frewndt 
uyemand von unnsern wegen hintz dem vorgenanten 
‚of‘ hinfüg nichts mer  ewiclieh ‚zu sprechen. „Und 'sein auch 
‚unnser erben des. kauffs in gwer uni scherm fur all ansprael, 
‚daruher yemant der in den hof zu. krieg. tuet dus.sy schüdu 
mitrecht, dieselben schädu. sullen wir in widerkeren an 
d. Undsullen auch sy dieselben schäden und haubtguet auf 
‚auf aller.der hal die wir haben oder gewinnen, und sullen 
oo bekomen. mit unserm guellichem willen wir sein lebentig 
zu urkund geben wir in. den oflenn brief besigelt ınit 
‚anhangunden insigell hern Albreehts des Öder zu den 
richter in dem Muchland und hern Leutolds des Stain- 
nndter die innsigelt wir uns verpinden mit uuusern twewen 
is stät zu ‚halten ‚das an dem brief geschriben ist. wann wir 
ht nigen innsigels haben gelbt. Der brief ist geben nach 
I lrewizehen hundert jar in dem zway und sibentzi- 
saund Gilgen tag: . 


dem Grat „les Klosters Teen 






























ab ki ul Dev. 
197%. 1 September. — Vom Klusrer Baumgartenberg. 


ie Shbeakluger und sein Hausfrau Ahuen hun, das 

den Gottshaus Baumgartenberg ze kauflen geben haben ein Hof 
‚Chünigshof in Chreuzer-Pfars um fünf und sechzig 

N Fern 1372 au S. SER, tag: 24 \ 

a LUST EEE # ı 

örkunde dicht mehr vorhanden; Bogut in Lebitseh Thes: mon. hm 


Blum wuweın 







aperg zu meinen lehtagen, dasselb leihgeding und all di 
BD deien een . ze kauffen geben 
erg umb an sechtzi 1) 

der wir er IE gewert st 
Ialaln wir und allı unnser e) 1 und frewndt 
| von unnsern wegen hintz dem vorgenanten 









urkund geben wir in den offen brief besigelt mit 

zunden insigell hern Albrechts des Öder zu den 

in dem Muchlund und hern Leufolds des Stain- 
ter die inusigelt wir uns verpinden mit uunsern trewen 
zur halten das an dem hrief geschriben ist. wann wir 
gen innsigels haben gehabt, Der brief ist geben nach 
Bee hundert jar in dem zway und sibentzi- 











u „DEIN: 
en - — Vom Kloster Baumgartenberg. 


N TE Oli ie [Om 


Da 


mehr vorhanden; ee mach Tan mn dm 

























Devt. 
/ 60 und Coneont zu Haumgarıenberg wersprechen Wen 
Jahruny für Wirich Öchstein, Bürger zw Freistudt gewan zu halten. 


 Wier ht Jene und) der event gemaiı ze Pranngartenperg 
jehien uns der 'erher chnecht Michel Ulrich des Öehslein 
dem Gall gennd md die erten gemain gehen habent zway nnd 
£ plumt'phenming der hab lie er Tazzen hat, und Iiabent uns 
di seiten sel hail willen und aueh in und Allen Tern 
m ze test mit der weschayden, dax wier away plunt 


in huzezniigt away" phunt geler unsers wreym aygens new 

ler am Oxeissenperg pey er Freinstut, Fam sehilling 
r Tele md fumezk phenning von ainem akher haizı 
‚kcher und sind paide gelegen ze Obern Ozierknarn in 
r Den gelt schel unser pitanezer all jar invessen und 
jen herren" in far rettet davan jerlefch" gehen an sand Pauls 
er in pegen mit der gedeehmmzz dez andeen tages nach 
Petern bag win mal visch wein und semel als gwodleieh (sie) 

em chloster, und sullen. ach wier in darumb jwerleich ain 
en un dem vorbenanten tag mit allen sachen ‚al. wier 
haben in unserm chloster und in nnserm erden alz man 
erhern lewten heget. Wer awer daz wier ılen jartag jerleich 
egigen (sie) und dem eonvent daz mal nicht gueben alz oben 
en stel, zehant so schol sich der vorgenant Michel und die 
erhen wer deu prief‘ innhaf) der vorbenanten güiter under- 
amd sehol den dienst davan innemen alz hang, une daz die 
er | gebizzen wider van uns gepessert werd, , so ist 
Du ult wider Teig alz vor. Dez zu ürehumil gehen 
i it unser payder auhangunden insigeln, 
genil dreuezehenhindertj Jar dammeh in 


Fun KINN Enoernisiegels A 


run 





ss 


wegen. Daran tüst du sunderlich unsern willen. Geben ze Wienn an 
sant Michels tage anno domini EAN secundo. 
Be Be PN Magister provineialis et 
d ums magister curie (?) L. 
Orig., Papier, Siegel rückwärts aufgeirückt; im ehemaligen Archiv 





I 

j 

I DEIX. 

| 10m. enge Wien. — Herzog Albrecht macht dem Kloster Garaten die 
"Ghter zu Molln, welche Simon der Venk dahin gestiftet hatte und die Lehrn 
Berne un x mom Herzog waren, zu freiem Eigen. 
Te i f 
 Wier Albrecht von Gots ‚guaden herezog ze Österreich ze 


Steyr ze Keruden und ze Krayn graf ze Tyrol ete. tin kunt umb 
lie güter gelegen ze Mollen in unserr herschaft ze Steyr die Symons 
des Venken seligen erhen ze lehen von uns gehabt hahent und die 
vormals gewesen sind Niclas des Hayden die auch der egenant 
Symon.der Venk dureli seiner sel hail geschaffet und gegeben hat 
li dem Kloster und gotshows ze Gersten, dar wir laulterlich durch 
Got und dureh vleiziger pet willen des egenanten Venken nechsten 
Srennt die aygenschaft der vorgenanten güter gegeben haben und 
geben auch den erbern geistlichen unsern lieben andechtigen dem 
abt und dem coneent desselben klosters ze Gersten also, daz si die 
fürbas ewiklieh haben und niezzen ‚ süllen und allen jern rumen 
damit schaffen und tin als mit andern ieren aygenlichen gütern die 
si habent an alle ierrung und hindernuzze, Mit urkund diez briefs. 
eben ze Wienn an suntag nach sand Dyonis$ tag nach Kristes 
deenezehen hundert jar und darmach in dem  zwai und 
jare: 












Magister eurie de Liechten- 
stein per Hainricum nota- 
rium sun. 


| En 
DB Ai 


Orig., Perg.. das Siegel mit den fünf Schilden der im Eingange genannten 
nder im Kreise gestellt; im ehemaligen Archiv zu Garsten. 


ar 


Urkundenbuch des Lander ob der Kuna VIIN. 184 3 


DOXL 


1372. 12. October. Wien. — Herzog Albrecht con Oesterreich verspricht dem 
m Frunenkloster zu Schlierhuch Schirmer und Vogt sein &u wollen. 


Wir Albrecht von (ots gnaden heresog ze Österreich ze 
Steyr ze Kernden uud ze Krain graf ze Tyrol etc, tün kuut, dar 
wir von wegen weilent, Eberharts seliger ron Walsse von Luynez 
erben vleizziklich gepeten sein, daz wir das fruwenklasten geawes 
ordens seiner stiftung ze Stierbuch und aller der güter gülte geriebten 
Kreyungen und rechten die er oder ander leut darzü gegehen habent 
oder fü fürbas geben werdent, in unsern seherm nemen und des vogt 
weren. Das haben wir getan also, daz wier unser lieben brüder 
herezog Leupalt unser erben und nachkomen des vorgenanten frawn- 
„klusters ze Stierbach mit aller zügehörung und auch alles des gütes 
das Jasselb kloster yerzuud hat oder firbas gewinnet wie das genant 
ist vogt und seherm sein wellen und süllen und auder ‚nienent nach 
‚den hriefen die der, egenant Eberhart selig von Walsse darüber 
"gegeben hal. Davon gebietten wir allerınöniklich ernstlich und wellen 
aker, unsern hulden, daz niement ‚en obgenanlen klosterfsawn ze 

Tierbuch an iern gütern gülten rechten freyungen wierden und eren 
« wie die genant oder wo die gelegen sein kain beswerung noch ierrung 
Kb weg, wer es darüber t&t der wizze sich darumb in 
‚unser ungnl vervallen sein, und daz wir den darumb swerlich 
„pezzern wellen. Mit urkund diez briets der geben ist ze Wienn an 

ag vor sand Chulmans tag nach Kristes gepurt dreuezehenhundert 

dar darnach i in dem zwai und sibenezigisten jare. 
Dominusdus per magistrum 

enrie de Liechtenstain, 


- Ok er im Klosterarchiv zu Schlierbach. Das verlorene Siegel hing 
‚an shit 


| PITTEITEET 





En. DEXIT, 


"97a: 18. October. ‚Schaunberg. — Sırphan der Jüngere, Pfalsgraf bei Rhein 
und, Heraug iu Baiern werpfändet dem Grafen Ulrich von Schaunberg ‚den Zult 


au at ven, für 15224, Pfund Pfenning, für weitere 824 Pfund und für 
Pfund, die er an der Veste Wildeneck verbauen soll. 


gar "Wir Stephan der jung won Gotez genaden pfallentzgruf bey 
Rein und herezog in Beyrn ete, becheonen und tun kunt für uns all 


Bi | 





613 


zu balderseit dar umb habend,; Wär aber az wie ander yman dan 
auf weisten mit briefen oder ‚audern dingen ezı wär von vergezzens 
wegen oder sust, az sol dhain kraft, wider den; gegenwurttigen\ hriel' 
mieht haben in dheinen wegen wie dy, yman vinden und erdenkehen 
ehan, Und ıJez. ze ueehund geben. wir ya dem brief mit unserm, 
auhangenden. insigelversigelte. Der gehen ist 'ze Schaunberch am 
mitwochen vor.sand Gallen tag nach Kristi gebnrt drewzehen he 
ku ‚darmmeh in lem way und sihenezigstem jare. 


Orig. Porz. ih rich | Siegel in rothen Waehs, der untere Theil abge- 
brochen. S.STEP „2% CIS.BAWART. Vauf dem obern Eck des Weckei- 
a base helnnit fränkischer Docke, auf demselben zwischen zwei mit 
Wecken oıler Kauton bezeichneten Büffel hörnern ein sitzenler gekrönter Löwes 
Pen Archiy au Kferding«, 

ie 8 

DIE FTENDNnUr, A) \ A 
or DON. 2 
1372.13. Dstober. Schaunderg. — Stephan ER Jüngere Pfalgruf bei Rhein 
und Herzog in Baiern setzt dem Grafen Ulrich von Schaunberg das Ungeld zu 
Strmmmenlchrn für eine Schuld won 200 Pfunden Wiener Pfenning zum Pfande 
und steiler Bürgen für die Ausführung. 


Wis Stephun der jünger von Gotes genaden phalleutzgraf hey 
Rein und hertzog in Beyern ete. beehennen offenlieh mit dem brief, 
daz wir sein schuldig worden und gelten sullen dem edeln wolgeborn 
grof Ulreichen von Schaunbereh und allen: seinen erben zway 
hundert pfimt wienner pfenning di si uns bersit gelihen habent, haben 
wirinbey unsern trewen versprochen daz wir in lediehleichau ein- 
antwurten süllen und wellen insern Angelt ze Strarwalhen zwischen 
Iye und sand Merteins tag der schirst ehtimt also, daz sy ms her zit 
tun und gewen süllen waz dann erfunden wirt daz billeieh ist; möcht 
dez über nicht gesein so süllen wir in auf di egenant zeit gelten und 
widergeben di vorgenanten zway hundert pfint wienner pfenning nn 
aller Yerziehen,, und darunb haben wie iu ze porgen geseezt unver- 

ich zu sumpt uns Chunxut ‚von Rreiberch den eltern nnd 

Bteichkern den Sigenhnimer unsern hofmaister mit der beschaiden, 
ob wir in den vorgemanten ungelt auf di egenant zeit nicht einaht- 
u 1 sa irs obgenanten geltes nieht bezalten, so habent si 
vollen gewalt ı uns vorgennnten, herizog Stephan und uns egenant 
Br ze manen ze listen nach der veist swanne.si wellent. und als, 


eamearn 
insigel, dar under ich Chinrat ru 
frewen verbind stat ze haben waz. 
sepfuag."“ serunilo. n 

be rn ee 


das erste Siegel in 


"OB. Perg 
Wachs; im fürstlichen Archiv zu 
Im fürstlichen A 


‚aber als Ausstellungsort wird Aiedg 
und dez ze urchund geben. wir. in 
hertzog ‚Stephans insigel, \ lan. 
Sygenhaimer insigel, dar under ich. 
mich mit meinen trewen verbind stät zei 
geschriben stet. wau ieh zu den zeiten a 
het. Der geben ist ze Ayed an mitwor 
domini millesimo ece"" septuag, 

 Obwol es heisst, auch Reickker der S. 
beiindet sieh ander Urkunde doch ne das 





615 



















halle al Ah nd Nadwerd' un 


re waere in "Dex... . " u‘ 


2 Be ha _ Stephan der Jüngere Pfalzgraf bei Rhein 

.y in Baieru erklärt, dass die für den Grafen Ulrich von Schaunberg 
Veate Witdenech und den Zoll zu Strasswalchen ausgestellten Sat 
"1 ‚hriefe far jeden Inhaber derselben gleiche Rechte geben satten.) 


Wir Stephaun der Junger von Gotez gnaden pfulezgraf bey 
und n Bayern“ ele. hechennen offenlich. mit” a 
= alz der wolgehoru unserr 'sunder frewnt araf 
7 von uns inne hat unsere veste "Wildnek und 
E uswalhen, wer uns mit denselben sncz ‚hriefen ( die 
us hal ermant, das der alle die recht haben sol und hal alz 
ydocde ‚geaf Ulrich und sein erben, und sein im-anch aller 
und artikelen schuldig und gepunden. mit urkund dez briefs den 
darüber geben versigelten mit unserm insigel. Geben ze Schawn- 
y an mitiehen vor sand Gallen tag anno domini millesime trecen- 


9 sepluagesiimo secunda. seaadytal ‚sudımsrur £ ANNE 


‚Orig, Perg wit dem angehängten rothen Wachssiegel; im fürstlichen 
v zu Eferding. 





DOM. 


en. — rein des N Albuecht, in weicher 
Gerichten Streitigkeiten sweischen seinen und 
.. ih ron er Gr ni werden De 


ih rin j 
Wier Albrecht xon. "Got Hunden ea za Oesterreich ze 
mze Kernden und ze Kran graf\ ze Tyrol ete.\ bekennen und 
tofenlich mit (disem brif; daz. wier dem erwierdigen hern 
‚bischofen ze, Paszaw. unserm leben freunt-darch seiher 
Mund dienst willen die genad getan haben und kanauch, 
einen hintz den unsern ichts ze klagen oder ze sprechen 
iellen si dasweeht won in nemen voer unsern houbt> 
lieh. oder wor andern unsern ‚amptlenten.es sey 
i er Ens in dem hoftayding oder ob der Eus in-landtay- 
‚aber az. die unsern hintz den seinen ze klagen ‚oder. ze 
h arumb -sullen. si das. recht ‚newmen voer dem. 


















#17 


7 
ze Strarwalhen verschreiben und vermachen in aller der 
weyse und nach den 'pumbund artikel sag die ier vorderr 
Di AL eigen, ung ‚habent, uber die harsclaunndı nanit 
‚und uber den zoll ze, Straswalhen. Und ob daz wär daz 
d mär brief der weysung auf den ob verschriben ungelt 
‚bieten ser noch gäben von vergezzens wegen oıler von welher- 
‚dar wär daz yernant erlenkehen künd oder ervinden 
b-.daz sol wider den brief‘ hai chrafl nicht haben und in an 
»hrersehriben ungelt dhainen schwden nicht bringen. War aueh 
er obgenant ungelt ze Strazienlhen verirret würde, vom wies 
‚suchen daz wör daz man unseru vorgenannten swagen dem 
wungelt zu Strasinalhen da wicht in genömen möcht, so sol und 
erimit unserm guellichen willen den ungelt wol innämen oder 
hen Iazzen in unserm land oder jo sein selbs herscheiften, we 
inwelhen steten jem daz aller füglich und auezleichist ist, und 
man im oder den sein die er «dat an schaffet daz jemant ircen 
widersein, so: sullen wir im mit uns selben und mit unser lanıl 
ewiten alz oft in dez not geschiecht ander uns auch dez ermont 
kinen brifen geholfen sein ale vil und als ollt untz in der vor= 
W ungelt: wider richtig. wird. Wie) vertrosten und versprechen 
isern liben sum und prueder herexag Hansen, daz.er die ohge- 
ben neh alle ulz si an dem brief begriffen ist mit sarpt uns 
alter trewlich an allez gelerd, und schulen ond welleii auch dez 
egennhten unserm swäger und seinen erben Aeresoy Hansen 
gewinnen an allen iren schaden und gepresten Die 
schriben sache alle die an dem’ briel begriffen ist loben wir in 
usern fürstleichen eren und trewa trewlich stät ze haben’ md 
Mürw an aller gewer; und wer auch den brif' inne hat nit irem 
Heim willen, der hat alle die recht die vor am dem’ brief 
jrihen stöt. Und daruber zu einem rehund geben 'wir in den 
nie unsern anhangunden insigeln versigelten, ‚der geben ist'zu 
Ihaesen am freytag vor sand Mertens tag, do man tzalt von 
een hindert jar und darmach in dem zway und 





ehe Siegel in rothem Wachs, das ‚ritte verlorenz 
au Eferding. | N Ay ee | 









Dita 
Be pet 
nn ae N 
REM \ 











guad und freyhait in bestett hi 
unser‘ lieber ‚bröder mit/ seiner‘ 
wort hienach‘ geschrihen. stet:' 


1324. Bd. V, pag. 300). Und wan 
vorvordern und darzü auch an; 
den dieselben geistlichen leut 
wier in dardurch und auch laut 
unsrer vörvördern und nachkomen 
selben hantfest: vernewet bestött 
und beweren die auch mit allen de 
wort ze wort davor geschriben stet. Und 
disen brief versigelten mit unsern iı 
Wienm au freitag nach sand Andres tag, 
tzeheahundert jaren darnach in dem zw 
M Ad ana al s rt Ta 

















Orig.. Perg... mit einem an Pı 
von weissem Wachs; das Pferd‘ s 
‚österr. Binde, auf der Pferddecke die Se 
‚ein verwischter; im Stiftsarchiv zu 







Lie 2 






























Ir nen re) im 


lb Hensel DEXVHL 0 aa an A ar 
5. December. Wien. — Herzog Albrecht IH. von Oesterreich bestätigt das 
‚Heraog Rudalfe IV. ddo. Wien am 5. Aprit 1362 über dax Pischwaid- 
recht des Kinsters Lambach auf der Traun, Ayer etw, 


Albrecht von Gotes gnnden herfzog ze Östereich ze 
Kernden und ze Krayn herr auf der Windischen Marich 
se Portnaw gruf' ze Habspurg ze Tyrol ze Phirt und ze Kyburg 
f ze Purgomw und lantgraf in Elsazze bechennen und tün, 
fenlich mil disem briel allen den die in sehenl hörent oder 
at mu oder hienach, daz der erber und geistlich unser lieber 
hliger 2 dersabt ze Lambuch sand Benedieten orden im 
um für uns chöme und bat uns demätiehlich undgar 
eh. daz wier im undslemselben seinem gotzlıaus ze Lambach 

dern gnaden bestötten und vernewen gerüchten ein hant- 
in seliger geilechtunsse Kayser Fridreieh von Rom gegehen 
n vischwayd in der Tran, und dieselb hantfest in ouch' 
or lieber hreüder hertzog Ruodelf dem Got genad mit 
‚hanlfest besigelt mit seinem geozzen anhangenden 
et biet alzısi von wort ze wort hienach geschriben stet« 
"der wierd von Gots gnaden herizog ze Österreich ete. 
1362, oben 'pag: 72 Ne. LXIX). Und wan wier alle zeit 
‚seinaller unsrer vorvordern und lartzü auch angesehen 
stelen unihentzigen dienst Gottes den dieselben geistlichen 
Ihsize Lumbaeh haben, und haben im darumb- und weh, 
Iudurelhi Got und durch aller unsrer vorvorn amd nachehömen 
und hailes willen dieselben hantfest vernewet bestettet 
wernewen bestelten und beweren, die ouch mit-nllen 
Jarlikeln alz si von wort ze wort da oben geschriben 
wen gebieten, wier. allen unsern  lantherren ritteen und 
purggrafen. riehtern vogten amptleuten und allen andern 
! 1 gegenwurligen. und ‚ehunfligen. und: wellen gar 
si lie vorgenanten herren und das kloster ze Lambureh 
darauf kalten und. schirmen au unseer sat, wor und 
ieffen und an si vordern und begeren und in wider 
n besteltigung chain iorrung noch beswerung tün 
‚gestalten \ze lün in dIminen weg. Mit urchund 





‚2 


tött und vernewt haben. bestätten und vernewnin ouch nach 
ee geistlichen lewt unserr.Jieben andeeh- 










Geben ze Wienn an phiutztag vor sand Ineien tag nach. 
Be Bere due darmach in Su rin ev 


nl 


































vom Magister ewrie de: Lieben 
erg vr Siegel. erhalten; im Süftsarehts zu St. Florian. 


Dazz) rn 





u 





dee Hatelberger zu Grinsing Per seiner 
ihnen Abt und Convent con Kremamänster einen Wei 21 
Wh verlichen. 


A der ‚Raetelperger ze Grintzingen und ich Margret 
und ich Anna ir tochter wier verjechen, daz wier von 


eklosters ze Chremsmunster bestanden haben ze einem 

re unser dreyr leblagen mit dez perchlierren hant Feter 
eins ze Tuln zu den zeiten amptman der geistleichen vrowen 
ze Tüln prediger ordens, an weingarten, gelegen in dem 
ch daz ein halbes jeueh ist ze machst Albrechtz wein- 
Türsen, do man alle jar von dient den egenanten geist- 
n ze Tnla drithalb virtail weins ze perchreht und drit- 
itreht und nicht mer, also mit ausgensnen warten, daz 
uleh Weingarten furbüz ze unser «eeyr lebtugen inne- 
‚palın schullen mil unserm guet an iren schaden ze 
hter pawzeit mit gutem miltern paw an allez gevaer alz 
recht ist in dem ande ze Österreich, mit der 
) ‚waz ir. dem worgenanten  weingarten alle jar weins wirt 
shullen ‚wie in juerleiehen geleich ain drittail geben. pei der 
2 dem geant in irew vas an alle ir mü, und die andern 
weins sehullen wie selben behalten und unsern frumen 
ner unser paw und fuer unser mö un alle irrunge, 
e alle. jur laz. vorgenant perchreht von erst. von 
ine den zehent schol unser igleicher von .seim 
und. geben. Und wann daz ist. daz wir den 





‚Wachs. ılie äussere 
en = (urn 
Em ee 


au un le Dat 
 ‚Wier Albrecht yon Go 


wir ernstlichallen unsern h 
allen purggrafen richtern ma 


oueh allen. den. den. diser hrief 
Juden. dar si daz vargenant 
daselbs 'beleiben lazzen ‚ewiehl 
alter her gehabt und bracht 
hantfest sag die si daruber von römise 
und sunderlich von unserm lieb 


weu das were, der beleibt uns 
vervellet ze wandel nnd ze p 

und sol dem golzhaus seinen selud 
welicher probst uns las versweigel 
sullen und wellen wir daramb pez 
hertzog Rüulolfs seliger g 

er in also gegehen hatumıl 



























62 
vernewt haben. bestätten und vernewn in ouch nach 
‚der vorgenanten geistlichen lewt unserr lieben andech- 
1 des peobstes und des conventes ze send Florian. Mit urchund 
briefs. Geben ze Wienn an phintztag vor sand Bueien tag naeh. 


a Jar darnach in dem zwain und 
jare. de. wile, ar 
Be ne "Magister eurie de Lichtenstain. 


Perg. das Siogel erhalten; Im Süftsarchiv zu St. Florian. — 





= DENN. 


= Herera Niculavs des Rutelberger au Grinzing und seiner 
ala ihnen Abbt und Convent ‚von Kremsmünster einen Weingarten 
teibgedingsweise verlichen. . 
Nyelas der Ractelperger ze Grintzingen und ich Margret 
ustrow und ich Anna ir tochter wier verjechen, daz wier von 
u geistleichen herren abpt Uninreichen und dem eonvent 
dez chlosters ze Chremanmnnster bestanden bahen ze einem 
ji ‚unser dreyr lebtagen mit dez perehlierren hant Seter 
i ‚zu den zeiten umptman der geistleichen vrawen 
‚ze Tüln prediger ordens, sin weingarten gelegen in dem 
ch daz ein halbes jeuch ist ze machst Albrechtz wein- 
do man alle jar von dient den egenanten geist- 
n ze Te/m deilhalb virail weins ze perehrelt und deit- 
itreht und nicht mer, also mit ausgenomen warten, daz 
enanlen weingarten lurbaz ze unser ılreyr lebtagen inne- 
pain schulen mit unserm guet an ren schaden ze 
‚pawzeil mit gutem miltern paw an allez gevaeı ulz 
’s vecht ist in dem Iunde ze Osterreich, mit der 
waz indem vorgenanten weingerlen alle jur weins wirt 
4 en wie in juerleichen geleich sin deittsil geben ‚pei der 
az dem. grant in irew vos am alle ir mi, und die andern 
y il weins.schullen wir selben behalten und unsern frumen 
fen fuer unser) paw und fuer unser mi an. alle irrumge, 
je aber alle, jan daz, vorgenant -perehreht von. erst, von 
wein geben, danne den zehent schol unser igleieher von sein 
verriehten und. geben. Und wann daz ist daz wir den 












beschaun schullen. pei irn‘ 
»gesprechen mügen du wir den 
danne die obgenanten g 
rohe eigen 
schaden scht len wir in 
chern, daz Iuben wir in ze 
und an allez gevaer, und s 
ab ainem auf daz ander und d 
an fürbot und an allex recht von 
Bu are ee den u 
daz wuer jez. Got 
an den zwain erbern Zu ame 
"dar anan uns dez selben jars 
waz die uber sprechent au p: 
Und wenne auch daz ist daz ich 
und ich Margret sein huusheov 1 
tode abgen und unser dhains mer Ik 
"garten den gaestleichen herren ze (1 
‚sein an alle ansprach, ez war 2 
drin ze lest abget abgieng zu di 
‚in dem weingarten gelegt hiet; so 
nachst erben dez weingarten unte 
‘sich anz inne haben und paum in dem 
und nach demselben jar hw 

























‚geistleichen herren aller dinge | 
ulleansprach. Und daz die neh 
"weleil, und wand wir selb nicht aiy 
"einem warı siehtigen urchunde & 
dez obgenanten perchherren insigil 
mit der erbern zwair rn 
"zeit stutrichter ze Neunhnrch, un 
aluszler und judenrichter ze Neun 
Christi gepurde dreutzehen hunde 
"syhentzigisten jar dez sämtzt: 
N Urkundenbuch von Ki 



























DOXX. 

18. December, Steyr. — Nirlas, Abbt run Garsren, eompromitirt un 
m Steeite mit Harineid von, Losenstein wegen des con diesem dem Kluster 
 zugefügten Brandschadens unf einen schiedsrichterlichen Spruch. 


Wir Niclas von Gots gnaden abht ze Gärsten verjehen. uml 
prüchh di wir haben hinex hern Aörtweyden von Loseustain 
seh&den wegen di er uns und ünserm gotshaus mit prammt 
ı hat, düz wir umb dieselben zuesprüchh und seheden hinder in 
fi sein also beschaidenleich, daz wir im nach rat und aueh 
einem güetlichen willen zuegeschaft haben die dreyerber herren 
Albera von Ottenstain puregraf ze Steyer hern Jörgen won 
e dorf hern Fridrieh pfarrer ze Steyr, duzer uch der- 
reyr herren rat und beweisung um die selben sch@den sehn] 
hen damit uns und unsern gotshaus abgelegt werd von im unıl 
zeehert, und waz er sprieht nach derselbigen dreyer herren mt 
‚beweisung denselben spruch wellen und schullen wir in stät 
an alle widerred. Teten wir des nicht so:schal er-von uns uml 
egenanten gofshus ze Gersten lelig und los sein ganer 
aller der schöden di uns von im sind mit pramntt wider- 
ind sehüllen darzue unsers gotshauzz vogt vervallen sein fünt 
pfint wienner pfeniog und schüllen wir aueh hinez dem vor- 
hern Hertneyden von Losenstain und hinez seinen erben 
dhainerlay anspruch mb den selben pranntt und schaeden 
icht ner haben in dhainen wegen. mit urchünd des gegen- 
n.prießs der bestätt:ist mit unserm anlangunden insigeh und 
zeug mit iren insigeln her Auedolf' von Losenstain und 
der Chersperger. Und ist daz geschehen \ze Steyr nach 
ed uber dreutzehenhundert jur und in dem zway und 
jan an sand me Pos 
Item ni 


Perg, mit drei Age von gelbem Waehs; Schlossarchiv 













herren abpe Nielasen und sei 
‘schöden von mir abgelegt 
waz ich sprich daselb sol ich im 
stöten und güt machen, es sey mit 
mit pfiefen var dem prehen tag 
widerred. wer aber daz ich des sprüe 
heweisung der vorgenanten dreyer 
hielt; so pin ich dem uftgenanten herı 
jgutzhuws ze Gösten vervallen dünfh 
‚als er dichat gesproehen pey seiner g 
sein scheden, und dartzü seines got 

sol ich auch vervallen sein Fünf hunde 
‚sol .derselb sein "vogt- im. und'«seines 
hundert phunt phening inantwürtten n 
wie so di genant ist alsvil und im 
leichen willen als lang, untzt das 
genanten fünf hundert phunt phening 
daz ich und all mein erben dhain 










































in dhainn wegen. Mit ürchund des gegenwürtigen priefs der versigelt 
ist mit meim anbungunden insigel und sind des zeug mit ieren 
= Be ‚here Rudolf von Losensiain und ı nF erber 
i der Chersperger. Gebeu ze Steyer nach Chriala 
üher dreutzehen hundert jar in dem zwai und sibentzigistem 
sand Lucein tag. 


Beh wire I. 


Aus Abschrift des XV. Jahrhunderts auf Papier im ehemaligen 
in Garn. cr. Preuenhuber Annal. Styrens. pag. 50. 


ee 
h) . . 
nn a DENN. 
IM. 13. Decamder. — Hans von Pösenpeng verkauft an dan LEE 
U Pabneirkirchen 3%, Gäter in den Pfarren. Altenburg und Pierbach. 
ICH Hans von Poesenpeng Olten sacligen sim und ich 
‚Ohristein sein hausfra® und mit uns all unser erben wir verjehen, 
daz wier zu chaüffen haben gehn drei güt gelegen in -Altenpürger 
genant auf dem Geirsperg daz drit genant auf den 
Pihet und win hals güt genaut an dem Stureze in Pirichpecher 
Pfarr und sind alleü geltz deitthalb pfünt wienner phenning minner 
chen phenning dei alleü vreyes aygen sind, mit allen rechten und 
Mlezen und zu den güten gehoert, hern Petern dem pfarrer ze Paben- 
 Munchirichen und Marcharten dem richter daselb und Pilgreim dem 
tehmaister zu der vorgenanten chirhen in daz liecht, umb vierezk 
phünt wienner phenning der wier gericht sein zu rechter zeit also, 
biz seh di güt schullen fuchax innehaben und niezzen mit all rechten 
N n alz ander aigen recht hat im lant zu Osterreich. Wier 
‚der güter dez vorgenanten gotzhabs veeht geweren und 
e für all ansprach. Wer auch chümt von der vorgenanten 
wegen und uns manet mit dem gegnbürtigen prief, dem sei 
e der gelub gepunden dei vor geschriben stent, Daz 
Be gräsienier Hans Vur mich und all mein nnehehomen 
gundem insigel und verpinden uns auch under unsers 
{ er insigel hen Eberhurtes con Chappell im an wart 
et. Auch sind gezeug mil iern insigelu Dietreich der 
Peter der richter von Zeil. Dax ist geschehen nach 
purd dreiizehen hunndert jar darnach in dem zwai und 
1 jaran sund Lucie tag. 
Perge., im Stiftsarchir zu St. Florian. Die sier Hängesiegel abgefallen. 
nam van, nd. 0 


| 


































AlaTazıT N 


ee ehem DEREN. uhr 
Im. ae. ER TREE von Nahe he 


Nürger zu) dass sie duo Mawlhyeld, welches ie in Linz geben mussten, 
er zum Baur ihrer Stadt verwenden solten. f 


WIR Albrecht von Gottes genaden hertzog ze Österreich z= 
Steyr zu Kürndten unnd ze Orain grace zu Tfrol ete. ewmpieten 
Aiscrn getrewen ... dem richter .. dem rathe unnd den burgeri 

alt ze Welss unnser en unnd alles guet. Wir empfelhen 
ae swas ir oder eur füerer an euer statt 
Sites aigen guels in unnser statt geen Löntz unad wider daraus 
me r vormals denselben unnsern burgern zu Liatz mautt 
habt zu dem pine örer statt, das iv in fürbuss kain mut 

aan gebet noch richet unnd dieselben mant di ir in davon geben 
au unser egenaule statt ze Welss anleget und verpawet wo 
ler notturMigist sey, wann wir das, gentzlich also mainen 
ml wellen. Geben ze Wicun nm mittichen nach Thome apostuli 
ann etc. basii.. 


Domina du in. cansilie. 


ee ranabarto Klindolpballl, au Wels — Abgedruckt, bel Hormafıs 
1837, 378. 


. .  DUXXVIL. 
IR 22, December. Wien. — Herzog Albrrchts von Oesterreich Kefsht an die 


ri, nur für den eigenen Bedarf nach Vancdig Handel zu 
gi reiben. 


Wir Mltyecht von Gotes guäden hertzag ze Osterreich ze 
en und ze Krain graf'ze Tyrol ete. embieten unserm 
riehter dem rate und den burgern ze Waydhkocen unser 

‘ gl. Um die genad die wir ew vormals habet getan, 
he konfimanschaft der ir in der stat daselbs bedurffet 
Ir in der stat und nicht anderswa vertät möchtet und 
gen Venerti, ist ans frhrmeht daz iv mit derselben 
auz der stat urbaittet anders denn wir ew haben 
unser stelle dabey grozzen schaden nemen, «davon 
ir ew nnd mainen ernstlich, das ir des fürbaz nicht tüt 

x miezzei in der muzze als wir ew die Imahben geben 

am 






an. 
eh en y 
et Arm 1a 

en. — 

























beschehen ist, und daz man alle: 
der Ens haben ehouffen und verch 
frume derselben unsrer stet wellen 
fürbaz auf dem gew noch vor den ki 
gehebt werde und daz man die alain 
chonffe und verchouffe und nicht and 
alain selicher ehoste die man « 
allenthalben vail haben und 
komen ist. Wir wellen ouch daz n 
aribaitt noch chouffinansehaft füre 
Eus, und ouch die den wir das mi 
gegunnet und erloubt haben, Davan 
unserm lautrichler und allen au 
tanen ob der Ens den diser brief gi 
Lisez und alle ander unser stett ob 
und unsern gnaden vestichlichen h: 
von nymant tün noch beschehe, 
briefs. Gehen ze Wienn an 
domini millesimo CCC”" Lxx® 







DONXXIX. 


1972. 23. December. Wien. — Herzog Albrechts von Oesterreich Befehl, die im 
Burgfrieden der Stadt Steyer liegenden geistlichen Häuser und Güter binnen 
ai zu verkaufen, wenn nicht, von denselben die gebräuchliche BlMer. 


zu nehmen. 


Wir Albrecht von Gots guaden hertzog ze Österreich ze 
‚Steyr ze Kornden und ze Krain graf ze Tyrol ete. embieten 
unsern getrewen dem richter dem rat und den purgern ze Steyr 
unser guad und alles gät. Wir emphelhen euch erustlich und, welln. 
waz die güter sind die den klostern und gotzheusern gegeben sind 
‚oder werdent und in ewren purehfrid ligent, daz ir schaffet daz die- 
selben kloster und gotzheuser die güter inner jarfrist hingeben und 
verkaufen, und welich das nicht teten die sulln von denselben gütern 
stewr geben und leiden alz das vor der gab (davon beschehn ist 
ungeverlich. Geben ze Wienz an phintztag vor weihnachten MOCCLax 
secundo (millesimo treeentesimo septungesimo secundo). 

Dominus due et consilium. 


 Originsl auf Papier, das Siegel rückwärts aufgedruckt; im Stadtarchiv 
au Steyr, 


DENN. 


"1973. 5. Jäner. — Erasmus und Chunrat die Alchperger bekennen, dass sie von 
Beh Bürgern von Passau 100 Gulden empfangen) haben für Otto von Zelking, 
als Entschädigung für den im Kriege zwischen den Herzogen von Onsterreich 
und Baiern erlüttenen Schaden. 


Ich Erasem Aychperger zu der zeit pfleger ze Viechtenstayn 
und ich Chunrat Aychperger sein bruder verjehen ofenleich mit 
‚dem brief, daz wir von dez erbern unsers herren hern Often ron 
Zeikging von Schönnek wegen in seinen namen als er mit uns 
‚geschafft und daz empholhen hat ingenomen und emphangen haben 
hundert guter guldein beraitz geltz von den ersamen weisen dem 

- burgermeister dem richter dem rat und ron den purgern gemain- 
lich ze Pazzoiwe, di im von in getaidingt wurden für di schäden di 
fin an eftleichen rozzen und maidem oder wie sich daz gefügt hat 
widervaren sind in dem chrig der do gewesen ist zwischen unsern 
Ersäigen herren den herfzugen von Oesterreich nd den von 







































‚Ulriei prioris ae toeius eapituli monasterii in Chremanunster nune 
in vita manenlibus et im fulueum supervenientihus, farientes eos 
-bonorum que per nos et successores nosieos in ecelesin 
ne Deo qui est bonorum omnium donator et auetor 
fiant et Neri poterunt parlieipes, in vita pariter et in morte confra- 
dernilntem enden sie fiemare volentes, ut si qui fratrum nostrorum 
fralerne carilalis grafia' vel alio quocunque casu alterutrum se visitare 
voluerint prebendagne fratribus ibidem ministrari solet, integraliter 
pereepiuei. Preterea statuimus, ul cum aliquis ex vestro eunsorcio 
vocante Den decesserit et nobis nuneintus fuerit obitus quem dominus 
felicem faciat, deeanus andito obitu featris defüneti ceteris fratribus 
imane in enpitulo intimabit. Quo facto deeanıs nomen defumeti statim 
‚asseribi faeiat libro mortuorum. In eadem etiam noete si festuin ali- 
eujus saneti non inpedial, majores vigilias cum sollempni compul- 
saeione eanlent et missa pro defunetis mane celebretur, missas nichi- 
lominus aliis fratribus legentibus in sequestro, et infra trecenarium 
‚quilibet sacordotum tres missas non commputala endem missa que in 
‚deposieione ipsius diei debuit pro defuneto eelebretur, alii vero infra 
— sacerdotium existentes pro eodem legant vigilias ei mane in missa fiat 
eommemoraeio speeialis. Dantes vohis in testimonium premisse eon- 
fraternitalis has nostras litteras nostrorum  sigillorum  munimine 
Eroborntan. Datum Seecorie ano domini MOCCLXXU  (millesime 
esiine septungesimo terlio). In oclayn epiphanie damini. 
5 Drkundenbuch Kremsmünster Nr. 260. 


DEXXNIL 


Wien — Herzog Albrechts von Desterreich Entecheidung im 
den Bürgern von Steyr u. a. und dem Abbte von Admant 
wegen des Do auf dem das Eisen geführt werden soll. 

‚Wir Allrecht, von Gotes gnaden hertzog se Österreich ze 
ir ze Kernden und ze Krain graf ze Tyrol ete, bekennen und 
ut um die,krieg, und stöss so gewesen ‚sind zwischen dem 
‚geistlichen unserm lieben andeehtigen N. dem abht non 
‚unsern burgern, zu Steyr und andern unsern burgern und 
r,Eons an nin thail, und dem ersamen und geistlichen 
de dechtigen N. dem abbt con Admund und den seinen 
al won ‚des, eysens amd der steazze wegen darauf 

















und die gemain Bere 
‚Enns N. der abbt zu Gar 

die gemain der hofmareh ir brief 
daramb hat fürpracht, die wir g 
alter herkomen sey als hienach g 
eysen aus dem perg gelut sey. 

man es gelegt auf die Zarms und 
und anderswo in unser Jannd und 
Admund oder wer es gehnben 
gefhrt sey, md das holz sey 
miie gedankht als das pillich @ 
nomene klundtsehafft unsers vo 
das kain ander weg von kainerle 
wurde, das es unsern steten ann 
und wann dieselben herr ritter und kne 
der Janntschaft diese kundis ı 
bey den treuen der sy uns Bein 

lich dem egenannten Ottenstainer 
zu Steyer ist oder in kunflligen & 
unsern ambtleuten und underthanen 
sy genannt sind und wollen, das 
lichen halten und schirmen von un 
bescheiden ist, und dawider kainen 
gestatten zu thuen in kain weiss 
briefs. Geben ze Wiern an erits 
ezenhundert jar darnach in dem 


Aus einem Vidimus des Abbt 
Steyr Hans von Neideck ildlo. % 


























DOXXXII. 


Februar. Passau. — Mischof Albert von Parsau eitirt den Propst von 
erg wegen des Streitee mit den Chorfranen daselbst vor sich nach 
‚Passau. 


erius Dei et apostolice sedis geacia episcopus Patariensis 
li in Christo praeposifo monasterü in Reichersperg nostre 
salutem in domino. Habentes aliqua tecum de et supra statıı 
üi sunctimonielium ibidem in Reichersperig nevessario 
re, devoeioni tue eommiltimus eidem speeiosius preeipientes 

ferin tereia nume proximo instanti ad nos in Prtariam 
enire non obmittas, sie ut tibi exinde seribere non oporleat 
Datum ibidem Patarie dominien qua eanitur Exurge anno 
sima terlio (LXXI). 


mpt. Reichersberg. Fol. 172a, 


DEXNAIV. 


Februar. — Walfhart von Winkel verkauft an Ruger ron Starhemberg 
einen Hof in der Riedmark, Pfarre Galineukirehen. 


Wolfhart von Winehel mein hausfraw und all unser buider 
'ir verjehen. ı . . daz wir... nach dez landez recht ob der 
im rechten ehauf zu chauffen haben geben unserm libem 
ı heren heru Rügern vum Starchenberg und allen seinen 
td nachömen unsern hof zu Nidernwinchel und unser hofstat 
1d di paidew unser rechez freis Stephannisch nigen gewesen 
Lligent in der Ziedmarich und in Galluewnkircher pharr. 
ven in aueh den vorgenanten hof und hofstat zu chauffen 
kz unser nliez und gewer in di iren mit allen den ern rechten 
ten li von alter darzu gehörnt, . . ; umb hundert phünt alter 

phenning der si unz ganez und gar gericht und gewert 

» „ Daruber so geben wier in den brief ich egenanter Wolf- 
n Winchel für mich und für mein hausfrawen und für all 
ider eriben und für mein egenantew swester Agnesen und 
fer eriben den brief versigelt mit meinem anhangundem 
and zu einer. pezzern sicherhait under unszer libem sweher 
ssen von Haselpachkürchen und under unszer lihem öhaiım 


Be 































irew insigel durich unser Neizzig pet willen an den brief gehangen 
hubent wann wir sel aygner insigel nicht enhaben. Geben nach 
‚gepürd drewezehenhundert jar darnach in demlrew umd 
ekisten jar an sand Gregori tag des heiligen pabst, 


Prompt. Reichersperg Fol. 180%. 


DEXNANL 


1373. 24. März. — Chunrat im Tal, Kauft von Hans dem Schreiber Zehente zu 
 Niedertahet, Pranssen, Weg, Potenkofen und Kitzing, die Bebrechl rom Doni- 
‚eapitel zu Pazsa sind. 


eh Ohunrat im Tl mein haustrow nnd all 'umser erben ver- 
jehen offenlich mit dein brief, daz wie mit der ernwindigen imsere 

X digen herren gemainleich der korhersen des gımtzrn enpitels 
zes gunst und willen von Zannsen dem Schreiber seiner 
eo und von iron eriben den zehent als der hernach gesehriben 
‚ hei dem erstenizwai zehenthaus nüfdlen ‚güten data Nyderutohel 
dze Prasssen und datz Weg anf ainem zgüt und dutz Potenhofen 
an ainem gl und dat Artzing nuf afnem güt, mit allen eren und 
echten als in der vorgenant Hanns sein haustrow und ir eriben 
von unsern obgenanten herren und von irem enpitel ze eribreeht 
‚reilleich geehanft ‚haben umb ein gelt dez si'vion uns gewert 
it dev beschaiden ılaz wir oder wer den zehent fürbaz innhat 
denselben unsern herren und iren nachkomen all jür irem 
‚ehellner in Bayern wer der ist oder wirt von iren wegen 
‚güter wienner phennying davon an allen abganch und an alls 
en an sand Merteins tag raichen und dienen in irs chellner 
an gevär. Wär aber daz wir in der pfennyng dyenstes 
enauf deuselben Ing. wann sieh daz virtzchen tag vertzeueht 
Mt geut ze wandel darauf dreizzk wienner phennyng; vertzugen 

ie wandel und der dienst jar und tag so sein wir gevallen von 
insoen rechten und isb in dann. der zehent gar und gantz ledig 

‚ehrig und wilereed. Wir sullen auch den zehent weder ver- 
; verehauffen noch in dhainer weis verehumbern an ir willen 
anders hat ez nieht ehraft noch fürganeh. Mit urehünd des 
Bus ist mit der erbern zwaie Hunnsen des Pirichinger 
‚hnrting und Huinreich des Rokeholfinger aulangunden 



















ier gewer auch sein sehüllen fi 
geschiecht nach dem lanez rer 
yeman hinfür dhainerlay ü j 
‚süllen wier in nach unsern trewn 
‚auszerichten an gever so wier p 


Got andöhlige gedöchtnäzz vabeaı ] 
alz si tuent umb all ives gotshauzz fü 
ainem urchünd der worhait gib ieh 
gunden insigel versigelt, und sind. 
paid swöger her Hanns der Toczei 
Schekeh in an schaden. Geben nach | 
hundert jar in dem drew pn hei 
eg 






637 


DOXXXVIH. 


73. 10. April. — ber Prior wod der Comvent des Angustiner-Kiosters zu 
Iden verbinden sich dem Jahrtag zu halten. den Heinrich von Wallsee zw 
Enzeufeld hei ihrem Gotteshuuse grstifter hat. 


Ich pruder Symeon zw den zeiten prior datz Paden sand 
bgustins orden und der convent da selbs gemain verjehen, daz wir 
\phangen haben vier phunt phenning wienner muns von dem erheru 
irn herren Muinreich von Walse duez Entschesreld umb ain ewigen 
Flag zehilf und ze trost frawn Ahayten sel ron Walse di sein an 
wesen ist und gesezzen ist gewesen dalz Lrstorf, und hern Frid- 
Wchs sel der ir wirt gewesen ist, und durch herrn Hainreichs selig 

von Walse von Entschesveld und dureh aller seiner vodern sel 
| durch aller gelaubhaftigen sel wiln. wir verpinten uns auch den 
ze pegen ewichleich all jur an sand Philipp und sand Jacohs 
des nachtez mit ainer gesungen vigilij und mit vier prinnenden 
erizen und dez morgens mit ainem gesungen sel ampt und auch 
tier prinnenden stekehertzen nach unsers ordens gewonhait den 
vorgenanten seln zehill, zelid, zetrost, wer awer daz daz 
£ den jarlag versaumiten und nicht pegiengen iu welhem jur daz 
, so schol der erber herr her Hainreich von Walse oder sein 
en uns zered hafssen setzen ayn erbern (sie), und volpring wir 
irnach nicht in den nasten acht tagen waz wir versaumpt haben alz 
‚geschriben ist, so sull wir verfallen sein ayn halh phunt phenning, 
sol er geben arın lauten oder auf ayn ander gotshaws wo in sein 
jach (sie) hin laitt, und daz schol geschehen alz oft wir saumicht 
den. raichet wir awer daz halb phunt phenning nicht nach der 
ung und nach den achtagen der menung, so schol der oft 
it erber herr her Hainreich von Walse oder sein nachchomen 
phenten mit amptınans hant wo in Just ez sey auf weyngarten 
ir pehaustem guet daz zw unserm chloster datz Pirden gehört. 
daz di red stet und unzerprochen peleih, darumb geb wir in 
prief versigelt mit unser payder insigel dez prior und des 
‚rents, geben nach Christes gepurd treutzehen hundert jar darnachı 
dem trew und sibentzkisten jar an dem palmtag in der vasten. 


















Orig., Perg., mit zwei schon beschädigten Siegeln in weissem Wachs; 
Archiv zu Eferding. 


3 vor besıgell 





39 





‚Christes gepürd dreuezehen hundert: jar und dar nach in dem drew 
und siberiezkistem ja. 


’ Oen Perg., die zwei Siegel in ungebleichtem Wachs; im königlich 
en allgemeinen Reichsarchis zu München. : 


N 























DONE. 


kr — Stephan, Pfarrer von St. Gilgen zu Passau gibt das (iur 
in der Pfarre Nänzkirehem freir« Eigen seiner Kirche, dem Okunrat 


ran ar seinem Bruder und seinen twei Kindern auf Leibgeding. 


[3 "eh lephın di zeit pherrer datz saud Gölgen bey Pazzow 
vergieh offenlich mit dem briefüllen laüten. duz ich daz guet Prant- 
lat gelegen in Münschircher pAere daz dez güten ‚herren sand 
ylgen und seins gotzhauss Ireys aigen ist mit wolbedachtem müt 
lazzen han Chünrat von Altenpüch Ütreich seinem hruder Annen 
‚dez vorgenanten Chünrat tochter und Hainreich dez vorgenannten 
sun zu ir vir Jeiben, also dax di selben vir leib di weil ir 
ainer oder mer Jebent daz vorgenante guet mit allen eren rechten 
und nützen wesenlich mit aller zügehörung inne haben und besitzen 
üllen, und süllen daz allzeit pawleich legen ze dorf! und ze veld und 
:r darauf sitzen mit der beschaiden, daz si mir oıler meinen 
omen pfarrern datz sand Gylgen järlich an unser vrown tag als 


u und raichen süllen afn pfunt guter wienner pfenning an allz 
iehen, und ze astern für daz weisöt zwen ehäs di acht wienner 
@ wert sein und viertzk afr, und si süllen auch järlich in 


uns dez dienstz und unser voderung nicht gäben zder zeit als 
hell ist, so get in ye hin nach über viertzehen tag ze wundel 
Mo zwen und dreizek wienner pfenning und hat ein igleich 
datz sand Gylgen oder sein anwalt vollen gewalt sew auf dem 
guet umb den versezzen dienst und umb di vervallen 
wir wellen ze pfenten an allz gericht alz verr untz wir 

% IRRE. gewert werden. Auch ist ze merkchen ob si uns 
‚pfunt geltz und di vervallen wandel ein halbes jar 
eit versüzeen, welhes jares daz geschäch so sind si 
allen iren rechten di si auf dem vorgenant guet gehalt 


Ai 






Bninzeich, Groöhlenperger NE 
mer erber laüt. Der brief ist gebe 


1918. 21. April. — Gegenwrkunde 












‚ich Chunrat von Alten; 
der. vorgenant Chnarads toehter 
Ulreichs sün wir verjehen offenbar 
wir dan guet Prawstat gelegen in Mi 
herren sand Gylgen und seines 
ist mit wolbedachtem muet nür al 
von dem erbern herren herm 
egenanten getzhauss send 
mit allen ern und nützen um 
haben süllen alle di weil und 
mer lebent. Wir süllen auel 





























ch legen und selber darauf sitzen mit der beschaiden, daz wir 
egenanten hern Stephann oder seinen nachkomen pfarrern datz 
| Gylgen jerleich an unser vrawn tag alz si geporn wart zu der 

zeit un alle irrung wie daz jar ‚stet von dem vorgenanten guet 
en iren schaden dienen und raichen süllen ain pfunt gueter 
‚pfenning und ze ostern für daz weysat zwen chäs di’acht 
ver pfenning wert sein und viertzig ayr an allez vertziehen. Wir 
u aueh järleich in ains pfarrer datz sand Gylgen stit gen mit 
yain hünern und ane schaden dar anz und auch alle di gehorsam 
di ander sein holden tün, und wellhes jares wir den egenanten 
rrer oder seinem nachkomen daz vorgenant pfunt geltes nach dem 
‚ten unser yrawn tag vers@zzen viertzchen tag, als oft sol in je 
nach zu sambt der gült auf dem vorgenanten guet ze wandel gen 
vervallen sein zwen und dreizzig wienner pfenning, und mag 
ı ein igleich pfarrer datz sand Gylgen wer der je ist oder wirt 
ir anwalt uns auf dem vorgenanten guet darumb pfenden mit 
ht oder an gericht wie si wellen als verr, untz das si dez allez 





mer nieht richten und dienten und in den darnach ain halbes 
versäzzen, welhes jares daz geschöch so sei wir dann afterdew 
allen unsern rechten gänfzleich geschaiden daz wir auf dem vor- 
ten guet haben an alle widerred, und sol und mag auch dann ein 
h pfarrer datz sand Gylgen nach dezselhen seins gotzhaus 
mit dem guet tün und lazzen wie er wil. Und wann wir die 
nten vier Jeib nicht mer sein und mit dem tod abgen, so ist 


it guet mit allen eren rechten und nützen alz wir ez di 
uns lazzen haben gentzleich ledig und loz worden an alle 
also daz niemant von unser vorgenanfen vier Jeib wegen 


mer haben noch gewinnen süllen weder mit r&cht noch an 
Ihainer weis. Darüber ze urehünd geben wir den brief ver- 
dez erbern mannes unsers liehen herren Leupaltz dez 
der zeit probst von der Inprukk anhangunden insigel 
ihler wir uns vorgenunte vier Jeih mit unsern trewn 

indes ob der Kuns Vi. Dd 
































Neizzigen pet willen und dan 
und gepezzert werd in a 
die guad getan haben 


von gebieten wir ernstlich, 
knechten purggrafen richtern 
unsern ampll&uten und underta 
wellen, daz si denselben von Ab. 
‚Pyern bey derselben unser guad belei 
stat, und dawider nicht tün in hainem 
Geben ze Wienn an phineztag 
gepurde dreuczehen hundert jar 
gistem Jjare. . 


Orig., Perg, mit zwei Siegeln vo 


643 
























DEXLII. 


22. April. Burghausen. — Die Herzoge von Baiern befreien das durch 
iog, Schauer eto. beschwerte Kloster Ranshofen von der Gastung auf drei 
Jahre. 


Wir Stephan der elter wir Stephan und Johanns geprüder, 
desselben heren Stephan des eltern sune alle von Gotes genaden 
‚pfallentzgruren bey Rein und kertzogen in Beyern etc, bechennen 
oflenlich mit dem brief, umb den grotzen schaden und gebrechen den 
der erwirdig geistlich man der brobst von Ranshofen das kloster 
und das convent gemainlich daselben manig zeit bisher von krieg 
unfeides schawer pyses und übriger gastung wegen genomen habent 
und uoch täglich nement, haben wir demselben prost (sie) dem 
jaws und dem eonvent gemainlich zu Ranshoven die besundern 
‚genade getan und tun auch mit chraft ditz hriefs also, daz wir 
si gefreyet haben von aller gastung und ueberladung wie die genant 
sein, biz auf die pfingsten di au schirist choment und darnach 
'r drew ganzer jare mit der beschaiden, daz si in derselben zeit 
ut wie der genant oder gehaizzen mag sein, er sey eller oder 
ller höher oder nidern mit chainerlay gastung noch ueberladung 
eht beswären noch überladen sol in chain weis, ausgenomen wenn 
mit unzer selbers leiben dahin chömen. Und darumb gebieten 
Gorigen dem Aheimer unserm virtum in Nydernbayern und 
n unsern smptläwten wie di genant sind di wir jezu haben oder 
ürbaz gewinnen und sunderlich unserm pfleger und richter zu 
Veilhart ernstlich bey unsern genaden und hulden, ob si jemant 
fie der genant wär an den vorgenanten unsern genaden mit ehainen 
en laydigen oder beswären wolte, daz ir si dann von unsern 
en trewlich davor beschirmet und behaltet und des nicht gestattet 
in chain weis als lieb ew unser genad und hulde sein, wann wir nicht 
‚ger gestatten wellen das unser klöster als pärlieh verderben und 
wann wir auch die genad und freyung allen unsern klöstern in Nydern- 
yra getan und gegeben haben. Mit urchund des briefs den wir 
nt drey herin in geben mit unsern anhangenden insigeln ver- 
‚sigellen, der geben ist zu Aurchausen am freytag vor sand Görigen- 
tag anno domini MCCCLAXXII. 


Mon. boien IIN, 374. 
41° 





ninusse di ierernepmam ann 
'herezog Lewpolt ze haiderseit mit ein a getan 
en und Mrüntlichen, ob daz wer daz der ı 
'herczog Lewpolt meinen herren herexay Alberten bey 
I Dan kaboan acht beleiben wolt lazzen und wolt in dringen 
i u aa | wider lewt wer, und wolt in da 
nicht beleiben Iazzen als alle wege die eltern Mürsten von Öster- 
‚her ehomen sind und als ir buntbrief sagent also, daz wir dann 
m herren keresog Alberten und mit lant und mit lewten 
hlichen und genezliehen beleiben sullen und auch wellen, und 
m vorgenanten unserm lieben herren herezog Alberten geholilen 
it allem unserm vermugen und in darin ‚nicht ze lazzen in 
gen an alles gever wenn er uns dar umb erimant wider 
vorgenanten brueder meinen herren herezog Lewpolten und 
all sein helffer. Und wer auch sache daz unserm vorgenanten ] 
herren herexog Albrechten des not gescheche des Got nicht engehe, h 
z er uns manund wurde also, daz wir im ee dienst wurden wider 
brueder und wider sein helffer als vorgeschriben stet, so sol er 
ch versorgen unb unser ehost dienst und scheden nach dreyer 
rats die wir darezü vodern, und waz die daruber sprechent da 
I beleiben und sol uns auch genezlichen unser vorgenanter 
Albrecht darumb ausrichten unverezogenlich an alles 
ind wer aueh daz wir den chrieg angriffen, so sol sich unser 
herre herezog Albrecht wit seinem brueder nicht ver- 
n noch mit seinen helffern an uns noeh an unser Mriunt und 
ran alles gever. Mit urchund diez briefs versigelt mit unsern 
insigel. Der gegeben ist ze Wyenn da man ezalt von 
geburd drivezechen hundert jar darnach in dem driv und 
istem jar an dem nachsten mittichen nach sand Georij tag. 
. Perg.. mit einem gut erhaltenen Siegel von rothem Wachs im 































2 WISSEN DEXLVI. 

Wien. — Herzog Albreche von Oesterreich nimmt den Grafen Ä 
Bewer ‚in das Bündnis gegen weinen Bruder Herzog ] 
0 „eupolt auf: 

ei ‚genaden hertzog zw Üniturgiiährgte Mr 
ze Krain graf ze Tirol ete. bekennen und fün 








50 ziechen und nemen wir in mil 
in alle die buntnusse als der bı 
haben. alles das ze halten und: 
inn begriffen wäre. Mit urkun 
mitichenn nach sand Georen tag nacl 


hundert jar danach in dem drew. 


Aus. einem Inyentarkum sel 
Papier gegen ‚das Ende des Ww 


1973. 1. Mai. — Hevers des Abbtes 
geräch Pet. des Sinzenberger, 
Maar, Dreiallki, Wi, I 
r "id 

‚Wier Bläcakar} von Gotes genaden 
Glewnich verjechen olfenbar an disem p 
enphangen haben von Goffriden vom 
lechens ain güt daz gelegen ist ze L 
an dem Anger genant. daz er uns. 
und auch frewnt rät und gütleiehem: 
hant hern Jörgens und hern S\ 


torf in unser oblay gegeben ha! Fr 





647 


ich al järtag begen schullen des nachsten erichtags nach dem 
Terttag mit ainer vigilij und mit ainer gemainen mess und mit 
ain gesprochen messen dapey also, daz man des selben tags den 
reen in dem eonvent geb auch da von ain phunt wienner phenning 
eh nicht mer noch minner, davon man den drin priestern raichen 
holl iglaichem vier phenning geltz und achezechen zü den cherezen 
(d.di siben schilling der gemain und dem mesner sechs phenning 
‚er daz phunt; die selben phenning ınan raichen scholl von dem 
enanten güt an alle ierrung des nachsten mantags nach dem auffert- 
g und zwai vogt huener in die abtay. wer awer daz des nicht 
sehäeh und daz di mess und der järtag im verezogen würden, so 
hüllen die nachsten erben sich des selben guets underezieehen so 
1g unez das all die sa'ımung werd wider tan die an den messen 
er jartägen ist ergaugen dem güt und dem man an schaden. Und 
# im daz hin für stiet weleib und unezebrochen, daruber geb wier 
ten offen prief versigelten mit unsern baiden insigeln. Der prief ist 
gehen, da von Ühristes gepürd waren ergangen drewezechen 
ndert jür darnach iu dem drei und sybenezchisten jär des nachsten 
atags nach sand Görgen tag. 

"Orig. Perg, im ehemaligen Archiv zu Gleink. Das Siegel des Abhtes 
Ogt, das des Convents abgefallen, 


DOXLVIN. 


13. 9. Mai. — Wernhart von Meinsau, oberster Marschall in Oesterreich und 
zimarı ob der Ens erkundigt sich, zu welcher Entschädigung sich Hertel 


von Losenstein gegen das Kloster Gursten verpflichtet habe. 
I 


Dem edeln erbern und weysen herren hern Alber von Otten- 
rin und hern Jorgen von Volchenstorf und heru Fridrich pfarrer 
 Steir embiet ich Wernhurt von Meissaw obrister marschalich 
"Östreich und haubtman ob der Ens mein getrewn dienst, Ich 
Eew daz ir mich wizzen lazzet an ewren brifen, waz her Hert! 
# Losen-tain gesprochen hat nach ewer weysung umb die und er 
m gotzhaws \md doselbs dem «bt von Gästen phliehtig ist wach 
m und er verschult hat gen dem selben gotzhaws, und daz pewt 

ew von meins herren des hertzogen wegen und pilt auch ew daz 
Yalaz tütt dureh mein. willen. Geben an montag wach Floriani 


wo Is. 








in der Weng zenögst dem werder pey dem Eyelsd in 
ierger pfurr daz unser rechtlehen gewesen ist von dem 
mann Petrein dem Prehafen und von seinen erben, der die 
Bun und aygenschaflt die er darauf hat gehabt hat ledichleich 
durich Gots lieb willen und dnrich seiner und aller seiner vodern 
und aller gelaubigen selhail gegehen dem gotshaus dacz Garaten, 
daz wier mit unserm güetleichen willen wolbedacht daz selb guet 
in der Wenge mit allen den nützen rechten und eren so dazue 
gehört alz wier ez haben inne gehabt, recht und redleich haben 
gegeben ze chawflen unserm gaddigen herren abhbt Nielasen ze 
Gärsten und seinem gotshaus daselbs aus unsrer nuez und gewer 
ledichleich in die ier umb ain gelt des wier von im gar und ganez 
gewert sein und verricht so verr, daz wir lürbaz nichtz mer auf daz 
sell guet ze sprechen von der selben lehenschaft haben schüllen oder 
sust weder wenig oder vil. Nu hat uns der egennat unser lieb herr 
abbt Niclas die besunder genad getan und hat uns daz selb vorgenant 
guet in der Weng herwider verlihen ze vreyseez un ain hansranm 
darauf gegeben in den rechten and gewonlnit alz sein gotshaus hat 
von alter auf andern seinen güetern und grünnten in sogelaner 
maynung, dax wier im und seinem obgenanten gotslans ze Gärsten 
von demselben vorgenanten guel in der Weng jerleich dienen 
schällen 'ain plunt wienner pfening ze zwain fügen in dem jar, ain 
‚halb pfunt an sand Jörgen tag und ain hal plunt an unsrer vrowen 
lage zu der dienst zeit unverezogenleich und nich mer, ex wer dam 
alz vil daz ainer gewalt stewe an in oder am sein goezhaus begert 
wurd, ‚yon wem daz wer oder daz dem gotshaus von anderrlay not 

IF durflt gesehäch wie so die genant wer, darinne schüllen wier 
4 an alle widerred nach unserm vermügen mit ainer stewer geholllen 
sein und mitleydunt alz ander des gotshauzz hoklen von sölhen 
güetern. wer auch daz wier unser hausraum auf dem selbigen guet 
durich unsrer notdurft willen müezsten oder wolten verchumbern iz 
- mit verseezen oder mit verchauffen, wann daz wer daz schol 
mit unsrer herschaft daez Garsten gunst und wizzen nach 
goczhaus rechten und gewonhait, Darüber zu ainem 
der worhait daz daz alles also beleib stet und unverchert, 
wier ich obgenanter Wernhart und all mein erben den prief 
mit der zwayer erbern mann anhangunden insigeln Petreins 
'erhollexer und Ulreichs des Pawsz, darunder wier uns mit 


.. 
= 












Part all gemanlich und 

düz wir wit gemaynenm rat. und. 
und gestift haben ain ewigew 
imitichen unverlzogenleich g' 
Tran ze lab und allen gelaw bigen 
Jdarzö ain vigilig und zwo messe di 
‚perig wit seim gesellen all eotenmb 
vorgenanlen pfarrkirchen auch 























vigiliig und auch die zwo messe in dei 
erwürdig gästlich herr probst A 
geewigt also beschaidenleich, daz wir 
von Hänttenperig und seim gese) 
und rekehen schüllen zway. pfunt p \ 
gib und gab ist aus dem zechsehrein unsere 
sehüllen in daz also. gehen zü yeder- 
pfunt pfennäng ewichleich an al 
dez selben vorgenanten geltz ge 

seim gesellen daz drittayl, Tät wir 
vertzogen würd, so. gent all Ang 
plenning auf daz obgenant gell 
wit sampt den phenning die dar a 





- o 


‚wert und betzalt werdent. und daz schüllen si haben auf unsers 
nanten gotshaws hab wo er die hat versücht oder unversücht, 
‚si sich der wol mügent underwinden und undertziehen mit 
u gütleichen willen und haizzen mit reht oder an reht wie si 
alz lang untz daz si schadens und hawpgätz gäntzleich davon 
ent an allen iren geprechen. Ex ist auch getaydingt ob der 
nt gotzdienst all wochen an dem mitichen und zd yeder 
juatemper an dem sampstag niht vollpracht würd alz oben ver- 
hriben ist, so schol ez unvertzogenleich geschehen an dem nÄächsten 
hin nach, und ob dez aber niht'gesehäch alz oft und alz manigen 
sieh daz verget so habent der pfürrer und sein gesell alz oft 
if pfenning abganges an dem obgenanten gelt der si an uns in 
dhayuerlay weis vordern noch müten sehüllen. Ex ist auch ze merchen 
ob ain veyrlag an den milichen geviel, ala oN dx geschäch so hat 
e pfarrer mit ayner messe gewert uml anch ob ain veyrlag an den 
mpstag in der quatemper geviel, so schol dew vigilig und die messe 
‚vor oder nach an aym andern tag begangen und vollpracht werden 
‚sehol der pfarrer oder sein gesell den pfarrläwten ehlinden und 
it in Übersin werden dez nächsten sunnlägs vor der quatemper 
daz in und uns daz also ewiehleich stät gantz und unzer- 
chen beleib darumb zü aynem ewigen urehünd der worhait geben 
in den prief versigelt mit dez erbern manns Hainreick von 
puech ze den zeiten richler ze Weylhart auhangunden 
el, darunder wir uns all unverschaidenleich verpinden mit unsern 
n an aydes stät an gevär stät ze haben ewichleich daz an dem 
verschriben ist. Der tayding sind zewg und taydinger gewesen 
r Dyetreich ze den (zeiten?) pfurrer ze Neienkirchen her Pınels 
von Hänttenperig Ott Rawhrnperiger Hainreich vonn 
Chünrat Mayr auz dem holtz Rüdel an dem kirchweg 
‚rl von Hofstet und ander erbär lawt genüg. Dax geschach do 
zult von Christi gepürt drewtzehen hundert und in dem drey 
‚ sibentzigistem jar dez eriglags in dem plingstveiren. 
Orig... Perg., dus Siegel in braunem Wachs lädiet; im königl. baierischen 
a Reichsarchiv zu Müuchen. 


































-_ 


der Steyer in Stwinpekcher pfarr und daz güetel genant an der Öd 
gelegen zwischen den wazzern in Gdrsfner pfarr daz alles vreys 
aygen ist, und darzue sin wisen gelegen pey dem guet um dem 
Hochekk di \ehen ist von dem herezugen, daz unser freunt Perchtolt 
der Ponhalm dem Got genade, hat lazzen Janusen seinem sun, daz 
wier durich notdurft und nöttung von gelts schuld wegen hinez den 
juden diselhen genanten vier güeter und wisen wolbedacht nach rat 
und mit beweisung unsrer nögsten und pezsten freunt mit allen den 
eren rechten und nüczen so von alter durich recht dazue gehört 
haben gegeben ze chauflen dem erbern chnecht Symonn dem Eyten- 
‚perger seiner hnusfrawen und seinen erben in ir nuez und gwer 
ledichleich umb ain gelt des wir von in ganez und gar gewert sein 
und verricht, damit wier und aueh darzue mit anderm gelt haben 
abgolten und gelöst von Dieralein der jüdlinn Lesyern des juden 
witiben ze Steyer, und geledigt von ir und von iren erben die prief 
all di sew von gelts schuld wegen gehabt habent von unserm Yor- 
genanten freunt Perchtolden dem Ponhalm des &genanten ehindes 
Jansen vater, anders wer daz selh chind Jaus gar verdorhen und 
von allem seinem väterleichen erib geschaiden. und ist daz geschehen 
in sölher maynung, daz (daz selb chind Janns und sein erben mit- 
sampt uns und mit unseru erben fürbaz auf dieselben vier gueter 
und wisen dhain ansprach nicht mer haben schüllen in dhainen 
wegen mit fürzicht des gegenwürttigen prießs, und auch daz wier 
der selben güeter und wisen schüllen ir gewer sein für alle ansprach 
auf des selben chindes hab Jansens wo in des dürlit geschiecht nach 
dem lanez recht. Töten wier des nicht oder wär daz getan daz dem 
obgenanten Symown Eytenperger und seinen erben ichtes abgieng 
an der gewerschaft oder an desselben chindes habJansens Perchtolts 
sum mit recht, daz selb schüllen si haben auf uns und auf aller unser 
hab di wier haben wie so di genant ist, und davon beehömen waz si 
gesprechen mügen pey iren trewen an gever, des si schaden nömen 
davon daz süllen wier in allez ablegen und gönezleich widereheren 
an alle widerred mit unserm güetlichen willen wier sein lemhtig oder 
tod, daz wier und all unser erben dhain widerred nicht dakegen 
haben schüllen in dhainen wegen in der gewerschafl so vor hie stet 
an dem prief geschriben, den wir vorgenant Leutalt Stuiurdwtter 
und Ulrich die Weezel geben zu ainem waren urehünd der 
versigelt mit unsern anhangunden insigel und bestett, 












‚pharr, dnz unser vreyz a 
u von Far hat fi 





hausvrawn Margreten und allen 
von in ganez und gar gericht u 
also stet und anzebrochen 
‚hart der Hurbmpechk den ı 
gunden insigel. der sach sind 
Oder zu den zeiten lunfrichter t 
Steinreutter und Hans der iner \ 

Chtingenwerch mit er dreyer auhang 
geben noch Christi gepürd 
sibenezkisten jar an sand Maria 


Orig., Perg., im Stiftsarchiv zu St. 























ml 
1373. 25. Jult. Wien. — Tiheitung 
Hersogen. 4 
Wir Albrecht und. F 
ze Österreich ze Steyr ze. 





Tyrol ete. bekennen und tun kunt offenlich mit disem brief, daz wir 
'h tat unsere freunde lantherren und rete gütlieh und williklich 
rain komen sein diser nachgeschriben ordenung und tayding die 

und verhaizzen haben gen einander von dem beuligen tag 

- brief gegeben ist die nechsten zway ganeze jare ze halten 

und ze volfüren in der weise als hienach gesehriben stat. Des ersten, 

laz wir herezog Albrecht unser lantmarschaleh ampt in Österreich 
ie haubtmanschaft ob der Ens und die haubtmanschant auf der 

rmarch in der vorgenanten zeit beseezen und entseezen sullen 
it vollem gwalt. So sullen wir hererog Leupolt ze gleicher weise 
elben zeit „uch mit vollem gwalt beseezen und entseezen die 
manschaft ze Tyrol und die lantvogtey ze Siwaben und ze 
lsazze, und welicher haublman uns baiden in den egenanten unsern 

den nicht gesworen hat der sol noch unverezogenlich uns baiden 

Und ob unsern dwederr in der vorgenanten zeit in den 

ten landen dhainen verkeren wurde, der sol den andern den 

‚an des stat seezet ouch huizzen sweren uns baiden gemainlich als 

er vorder getan hat an alles gevärde. Ouch sullen wir herezog 

Ubrecht in dem herezogtum ze Österreich enderthalb der Ens und 

6 der Ens und in dem land ze Steyr alle unsere ampt hinlazzen 

und beseezen nach unser baiden nuez und frume so wir beste mugen 

rlich und sullen dabey haben den vorgenanten unsern bruder 

g Lenpolten ob er bey uns ist und dabey sein wil, und ob des 

wer su mag er ob er wil seinen hofinaister oder einen anderrn 

er seinen darzu schieken der dabey sez, und sehn und hörn wen 
d wie wir die ampt hinlazzen und beseezen, und sullen oueh die 
eut den wir dieselben ampt also hinlazzen oder enphelhen 





























‚eren unser yetwedern mit halben tmilen der nueze und aller välle 
von wen die gevallent ze warten und gehorsum ze sein getrewlich 
in alles gevärde. Dasselb sullen wir der vorgenunt herezog Leupolt 
‚gleicher weise ouch also halten und tun gen dem egenanten 
lieben bruder herezog Albrechten mit den ampten und 
in den landen ze Krain ze Tyrol ze Swaben und ze Elsazze 
lich an alles gevärde. Unser yetweder sol und mag ouch in 

enanten landen die im die egenanten zeit sunderlich auz 
ei a sind all unser vesten und purg mit phlegern und purg- 
entspezen zu unser baider handen mit der alten 

















che und brief des. egenanten 
Was wir oueh lediger nueze wie 
lande ze Kerudeu haben über die 
uns da gevallent, der sol unsere 
gerallen getrewlich an gevärd. D 1 
wir herezog Leupolt in den 
niderthalb der Ens und ze Steyr 
‚stat wir wellen, unserm egenanten 
und leuten unschedlich, auzgena 
haubtmansehatt ob der Ens hin gehö 
hanbtmanschalt ze Steyr hin gehört. So 
ze gleicher weise siezen und wonen in- 
graßschaft ze Tyrol ze Swahen und ze 
wir daselbs wellen, ouch auzgenon 
schaften und lantvogteyen derselben laı 
sind. ouch unserm bruder herezog 
unsehedlich sn alles gevärde, Es sol 
egenanten zeit dhain unser gepiet 
verkouflen noch. verseezen noch auf di 
des andern guten willen und wizzen | 
lösen die egenanten zeit unser sewze 
genanten unsern landen, und geit 
halb tail des geltes an der losung, 
Inlben tails nit'ullen nuezen und rec 
an gevärd. Ouch mag unser yetwed 
landen die im auzbesehaiden un 





























rn solich seez zelösen die man von uns innhat uns beden 
nsern erben von der losung unschedlich. Was wir ouch baid 
‚auf diesen heutigen tag gelten sullen, «des sol unser yetwederr 
hen tail richten und geben, und ol unser ainer seinen halben 
geltschuld auzrichtet und der ander nicht und von dem 
‚der nicht also gericht wurde scheden uf uns giengen und 
wurden. dieselben schäden sol der under uns leiden und 
-Iiten der da seinen halb til nicht vergolten noch gericht hat, 
‚sol des der ander wnengolten beleiben an gererde. Was 
unser yetweiler besunderlich von dem heutigen tag hinfür in 
egennnten zeit geltschuld machet, die sol er auch alain besunder- 
Ir anzrichten und gelten an widerred uni geverde und sol des der 
der stich unengolten beleiben. Wir der vorgenant herezog Albrecht 
Wen oneh in allen den vorgenanten landen leihen alle lehen die weil 
ser egemumt bruder herezog Leupolt in den handen ist die uns 
mennet sind, es wer dann daz uns ledig wurden uamliche lehen, 
8 ist zemerken herscheilt stet vesten merkt oder dörffer, die sullen 
unsern bruder herezog Leupolden nieht leihen. Wenn aber 
r herexoy Lenpolt in den landen sein die uns benennet sind, so 
Ten wir ouch da lehen leihen und mit den grozzeu namlichen lchen 
und tun als davor beschaiden ist an nles geverde. Welicher 
in der vorgenanten zeit unter uns baiden icht geltes und gutes 
gel, das sol er im selber behaben und der ander, sol darezu 
1 ansprach haben noch tun. Wir die vorgenanten hervzog Albrecht 
herezug Leupolt loben ouch an disem brief bey guten trewn und 
r furstlichen wirdikeit, die vorgesehriben punde seez und 
die vorbeschniden zway jurn stet ze haben und ze vollüren 
aez ich und unverukt unser yetweders rechten und briefen unsched- 
n alles geverde und argenlist. Ze urkund und sicherhait diser 
ınten taydingen und ordnung geben wir disen brief Versigelten 
igeln unser haider und der erwirdigen unserr lieben frewnde 
eins erczbischofs ze Salzburg hern Johansen erczbischofs 
ateu des stals ze Rom und hern Pauls bischofs ze Frey- 
insigel zu den unsern an diesen brief gehengt hahent. 
geezeugen die erwirdigen her Albrecht bischof 
er Johuns bischof’xe Brichsen her Fridrieh bischof ze 
ins bischof ze Gurk und her Fridrich bischof ze 
jer erber galstlieh ap Albrecht von Admund, dar- 
Landen ob der Eusa VIIL, dd. 42 










































050 
1, und. tnann essen ta Arrinht mi.dem. 






u eng. ist, der. prief‘ist gegeben ze Steyer nach. 
} über dreutzehenhundert jar danach in. dem drew 
izsten jar des ap vor unsrer. TOP RREN 
esigeporm ward. 000 BEN 
fu Perg. im ehemaligen a von Garsten mit pi Bähgeniln 
won gelbem Wachs. h 

on!’ 
Dh in sure _DELYIL. \ 

173. 14. September. -- Simon der Eitnberger sifiet mit vier Gütern in den 
farren Steinbach und Garsten einen Jahrtag zu Garsten für seinen Vetter 
Simon den Venken. 


ICH Symon der Eytenperger vergich mitsampt meiner haws- \ 
a und mit allen unser paider erben, umb die vier güeter di 
mach geschrihen stent, der aines ist gelegen in dem Winthag 
au dem Hohekk pey dem Raday sin hueb auf dem Stuinveld | 
Stpper.in der Stainpekcher pfarr und aines genant un der 
sen. zwischen den wazzern in Gärstner pfurr, daz alles. 
ist, und aim wisen gelegen pei dem Hochekk di lehen. 
m herezogen, daz ich vorgenanter Symon Eytenherger | 
er gechauM han von den erbern lEwten Lewtulden | 
 Dietmaren und Ulreichen den Weczlen und von 
ein gelt des ich sew ganez und gar. han gewert 
ned ılaz herehömen ist von meinem lieben veltern heru 
Venkken seligen, daz ich diselben vorgenanten güeler 
aller zuegehörnüzz damit ich seu geehau han mit 
‚güetleich will und gunst hau gegeben zu dem 
ärsten in, desselben golshauzz nucz und. 
ot und darich des ögenanten. hern Symans, 




























Gt end sc dich aller unser 


































anten abpt Nielasen und dem goezhaus ze Görsten (gegeben 
| har?) und pat mich, vleizzich, das ich im darzue vreyung gib vier 
’ Bere ‚Jar, so wolt (er) denselben weingarten ‚widerpringen. las 

ich getan also in der mazz, daz er und alle sein nachehomen mit 
N ten, obgeschribenn. weingarten fürbas allen iern frumen damit 
‚schaffen schullen mit verseezen mit verchauffen und geben swen si 
wellen an alle ierrung. Mit, urchünd des priefs der besigelt ist nit 
meins vorgenanten swester Chlarn der Paumgurtnerjan die zeit 
priorinn in dem vrownchloster ze Tulln anhangunden insigel und mit 
unsers schaffer insigel Peter es Puechleins ze einem warn geozeug 
der obgeschrihenn sach. Der prief ist geben nach Christi gepürd 
drewezehen hundert jar darnach in dem drew und sibenezkisten jar 
des sunntags vor sand Michels tag. 


Orig., Perg., im ehemaligen Archiv von Garsten mit zwei hängenden 
Siegela von gelbem Wachs. 


DCLIX. 


1973. 28. September. — Utrich der Stäammel vergleicht sich mit Heinrich dem 
Kersperger, welcher als Pfleger zu Hohenstein ihn gefangen gehalten, 


Ich Ulrich der Stämmel vergich und thue khundt mätsambt 
meinen erben, dass wür unnss freundlich lieblich und tugentlich 
yerainigt gericht und geebnet haben aller sachen gennzlich und gar 
‚ohu alles geverde mit dem erbarn Hainrichen dem Khersperger, 
seinen erben und ‚allen seinen. helffern umb die sehäden die wür 
genomen haben von der gefängnuss wegen so er mich gefangen hat 
zue der zeit da er pfleger war unnd gewessen ist zu. Hochenstain 
also beschaidenlich, das wür noch. all, unnssere, erben und helffer 
tz ibn noch seinen erben und helfern umb dieselben schaden der- 
selben gefenekhauss wegen nimermehr kain zuespruch noch ansprach 

ben noch gewinnen. sollen ewigklieh weder mit recht noch ohne 
und il aueh kain teindtschafft weder mit worthen nach mit 
haimblich noch offentlichen tragen. Wär aber das ich oder 
‚erben ainer dieselben thätung gelübt und bundte alss vor an 
Fgeschriben stehn nicht steth_hielt und dass uberfuehr das 
eiset wurde mil ıler warheit, derselbe soll ihn in ihr gnade 

leib und mit guett: verfahlen, sein. dass die red. fürbass 
‚d\ unverkhert bleib darüber gib ich Ulrich der, Stämmel 








1373. 14. Detober. — Hermann der 
‚St Elisabeths- Spitat zu Welx das Gut & 
ICH Herman der Schi 
hawsfraw und mit sampt uns a al 
bier ze chauffen haben geh 
ierem spital ze Wels und den 
nnchehömen unser glt datz ; 
daz unser rechtz freyzz 
guädigen herren den hertägen 
rogtay ze Wels, mit allen den eı 
selber in gehabt haben um ain gel 
verrieht und gewert sein. Wier | 
güt und swaz darzw gehört auf ge 
stät und haben uns dez fürtzicht an 
erben fürbaz hain ansprach 
noch gebin und schullen si allen ier 
sew dez verlust. Wier sein 
dar zw gehört ier recht gewer s 
recht ist und der rogtay recht ist ze W 
schaft von uns icht ab, dax 
auf aller unser hab swo bier hab 
unverehert peleib dar über’ze nit 
prief wesigelt mit meim unhang 

































en Wels anhangumden 

d und di stät geschechen ist. 
tags nach sand Cholmans tag do man zalt' von 
rewizechen hundert jar dar nach in dem drew und 
a 
wi Tr weil Bra = = nn re 
„ Perg., im. Sindtarehir au Wels Se 


i Wach 
An Wan re ne Bam Da ade 



















vn. BEE u 


DELAI. 


16. October. — Lienhart der Sierunter tritt dem Marschall des Bischofs 
Passau Andre Aruber das ihm. Ze 
we 20, Peiltein ab, RE \ 


Ich bienhart a. Swennter. ich, Kathrei sein hausfrow. und all 
verjehen offenleich mit dem briel, daz wir mil gutem 
ibter haunt nach erber Hut rat daz gericht ze Peifstayn 
wir doselbs heten versucht und ımversucht daz uns alles 
ı dem ernwirdigen pystumb ze Pazzow unb sechtzk pfunt 
pr phennynge, mit allen eren rechten und nützzen dem erbern 
ren dem Gruber unsers genädigen herren bischof' Albrechts 
marschalich seiner hausirown und iren erben aus anserr 
‚gewer in di iren und unser brief di wir darüber heten mit 
imfen und artikeln redleich zelösen geben und in geantwurtt 
b sechtzk pfund wienner phennyng der si uns gentzleich | 
habent also, daz wir unser erben und freunt noch \ 
E von unsern wegen dohin dhain ausprach noch vodrung | 
| 





















ben und nieht gewinnen: süllen weder mit recht noch an 

evarleich. Auch mügen si allen iren rum domit handla 
‚schiekehen wie oder wenn si wellent in der maxx als es 

ist an gevar. Sunderleieh lüben wir in unversehriden- | 

des genannten salzx ir gewer und fürstand wellen 

lantz recht ist de Peilstaya inne Teit an allen iren 

wir des nicht wiegetanm schaden si des nement, ir 

in aid unberecht BEAMER Anl kB ee abtım 




































‚ach in dem drew und sybenezkisten jar an der re a 
Te meer w ln and 


DEEX. I Lug sl Spell 
November. — Ulrich von Schönpach erhält rom Domcapitel zu Passan 
den Walkerstampf und eine Wiese zu Oberhaibach als Erbrecht. 
lch Ulreich ron Schönpueh ich Elzpet sein hausfrpwr, und all 
e chen verjehen offenleich mit dem brief, daz uns di erawirdigen 
genädig herren her Johanns von Schärffenberch tumbrost her 
techent und gemainleich di korherren des capitels ze Puzzow 
‚genaden dureh unserr gepet willen mit wolbedachten müt veraint- 
ich iren walichstampf ze Obernhaihach ein wis und waz. dartzü 
daz alles ir und irs eapitels Jedigs freis aigen ist mit allen ern 
ten und nülzzen redleich ingeantwurtt und ze erihrecht lazzen 
ent umb dritthalb pfunt ewiger gült di wir oder wer den 
nten walichstampf und wis fürbaz inne hat in und iren nach- 
m oberisten chellner in Bafern wer der ist oder wirt ant- 
von iren wegen in daz selb ambt järleich davon raichen und 
‚süllen zu zwain zins lügen im jar, an sand Görgen abent und 
‚Merteins, abent zu yedem derselben, zins lägen ainem zehen 
'g wienner oder pazzower phenning güter und gäber an gevär- 
n aber in di güllt nach derselben zins zeit aluer oder mer 
Nerseszen virtzelen lag. als oM get in Je hinnach zu sambt 
Iten darauf ze wandel sechtzk wienner oder pazzoter phenuing, 
ir ambtlaüt und diener di si dartzu schaflent wenn si 
vertzogen tägen wellent darumb überal in dem vorgenannten 
l uf den grunnt zusperren und auf der wis pfenuten and 
eh selb wern wie si wellent. als verr daz si der versezzen güllt 
‚der vervallen wandel waz der dann ist oder wirt gentzleich 
it werden, ( des süllen si und di iren gein allen Iaten ungelten 
unge ärleich. Sunder süllen wir oder wer den obgenannten 
N und wis künftichleich inne hat allzeit wesenleich 
uleieh und nützleich legen so daz si albeg irr egenannten 
und rechten doselbs sicher habund sein. Aueh wann ich 
Ulreich con Schönpach mein hauslrow und unser erben 


5 
| 


667 


DOLXIV. 


173. 1. December. Wien. — Herzog Albrecht ron Orsterrrich genehmigt, dass 
oh die von Wallsee von Ens, Linz und Drosendorf gegenseitig Karen 
lichen Lehen vermachen. 


Wir Albrecht von Gots guaden herezog ze Österreich ze 
eyr ze Kernden und ze Krain graf ze Tyrol ete. tün ehunl, daz 
getrewn lieben Rüdolf Reinprecht und Fridrich gebrüder 
" Walsse von Ens an aim tail, Wolfgang und Ulrich won Walsse 
on Drosendorf vettern an dem andern tail und Jörgel von Wulsse 
Linex an dem dritten tail mit unsrer hant gunst und güten 
en einander vermachet habent alle die güter die si von uns ze 
jen habent und vormals nicht vermachet sind also, welicher under 
len vorgenanten tailn an leiberben ab get und erstirbet,. daz desselben 
füter die von uns ze lehen und vormals nieht vermacht sind auf die 
tail gevallen und erben sullen, von uns unserm Heben brüder 

ez0g Leuppalt und von unsern erben inneezehaben und niezzen 
alz lehens gemechts und landes recht ist. Mit urchund diez briefs, 
1 ze Wienn un phineztug nach sand Andres tag nach Christs 
rd dreuezehenhundert jar darnach in dem dreu und sibenezi- 





















Dominus dux per Ch. maturium 
enmere nuneinvit et posten per 
se ipsum audivit.in consilio. 


Orig, Perg. mit einem gut erhultenen rothen Wachssiegel Im k. k. 
imen Hausarehiv.. 


CDLAXV. 


573. 9. December. — Fürich der Wischentturfer widmet jährlich ein Pfund 
" Wards ın U. 1. Praurmmesse in der Kirche ın Gallurnkirchen. 
Ich Ulreich der Wyeschendorffer und all mein erben ver- 
ehen, .... düz ich... . mit aller meiner erben gütleichem willen 
- gegeben geschaft und gemacht han ayn phunt wachs daz man 
) mier dient der Rösner alli jar jerleich ze der liechtness von 
akeher den der Rösner inne hat, der mein vreyes aygen ist 
md gelegen ist in dem pürchfrid ze Guilnennchirichen, daz man 
elb plunt wachs nach meinem 154 alli jar jerleieh geben und 





























u. ul ADRLKVIT. 
1373. 21. December. — Hans von Schürffenberg, Dumpropst con Passau beender 
als Schiedsrichter den Streit zwischen den Chorherren nd Chorfrauen zu 
u \ Krichersperg. 


Wir Hanns von Scherffenherch dumpropst ze Pazzore bekennen 
offenbar mit dem brief allen den er fürkümbt, umb di misshelung di 
ist gewesen zwischen des erwirdigen und geistleichen herrn Dietmars 
propst datz Reichersperig und seines eonventz an ainen tail und 
der chlosterfrawn daselbs an dem andern til und sunderleich der 
Epelhaeserion di von derselben missbelung wegen dem probst und 
dem eomventt ir wein datz Newmburch aufgehaht het di wir,in ledig 
gemacht haben, das si ze baider seitt des kriegs gäntzleich hinder 
uns gegangen sind, was wir darüber sprechen das si ze paiden tailen 
dabey beleiben. Nu haben wir zu uns gevodert den erwirdigen herrn 
herrn Fridreich propst dutz sund Nicla pey Pazzaw der mit sambt 
uns all brief und urehund di si paidenthalben für uns prachten Neizzik- 
Teich beschen haben, und nach des rut sprechen wir zu dem ersten: 
das si zu paider seitt und all ir frewnt und heiffer umb di sach für- 
baz gäntzleich frewnt sullen sein an gererd. Und sol auch di Epel- 
l dhain pezzerung von der sach wegen leiden, dann allain 

das si den probst diemwetikleich pitfen sol umb ablos ire schuld 
und pannes da si von ungehorsam wegen eingevallen ist. Iteın so 
h wir, wiwal der probst grozzen schaden darinn genomen hat 
babent der Epelhnwserinn trewnt auch schaden genomen, wie der 
ant ist, den sprechen wir paidenthalben gänfzleich ab. Auch sullen 
annten frawn lrewnt dem gaftzhuws ze Reichersperig 
ienstleich und fuederleich sein zu einer ergetzung der 
N jen schäden in allen redleichen und mügleichen suchen. So 
di chlusterfrawn irım prohst gehorsam sein nach irr alten 
N nd regl salzung als das pilleich ist. Item so sprech wir, 
‚st ze Reichersperig den chlosterlcawen daselhs geben 
ränt hinfür fuederleich, es sey an chost an wein an waid an 
it und an holtz ainer recht als der andern untz als lang, das 
ser herr der bischof zenaehst her gen Pazzaue kumbt, so sullen si 
iderseitt der probst und der conventt und auch di klosterfrawen 

somen und dietmätikleich pitten das er in nach irr alten brief 


VE an ı 





ae 
Im Anima) um 


und sünleich bericht all ergun f 
schaft und unwillen ze ‚haiden s 
gegen ein ander ab und slechtl 
laut rat in der heschaiden, 
Rauschenpuch unser I 
swöster des obgen 

gehen und genussent a ı, 
iren w yelzund I: dol 































sr 


‚mit wolhedachtem müt uns und unsern chioden di wir nutzemaln 
‚haben oder hin für chünftichleich init ein ander leipleich gewinnen 
ben und unverchert, di weil und unser nins oder menigers 
‚den ‚egenannten hof ze Trufchirchen der iv und ies enpitels 
freis wigen ist mit allen eren rechten und nützzen di. dartzu gehörent 
oder davon, bechömen mögen versücht nnd unversücbt niehtz aus 
‚genomen als. der von alter her chömen ist. redleiel lazzen und ze 
‚pawmans recht verlihen ‚habent, und wann deuselben hal Gerkärtel 
‚der Chalinger yelzünd inne hat, davon all di weil az wert Inzzent 
si uns und unsern ‚chinden auf iren drein gütern zwain ze den 
Winden und auf ainem ze Aichperg ir. gewöndleich. güllt und 
wodeung di si deselbs habent daz wir sew zu einer gepit innemen 
und beschaidenleich. niezzen schüllen. und. sein in daramh nichtz 
‚schuldig ze geben untz als lang daz der vorgenannt hof wie sich daz 
‚verget von, dem Chalinger aller schieristt an gevär ledig wirt, und 
wann daz geschieht so sind in, widerhennt di egenannten gült und 
vodrung von den drein gälern ze den Winden und ze Aichperg 
ledig, und daun söllen wir alle jar welichs under uns daz elter ist 
“oder wirt daz den hof wesenleich inne haben wil als ander ir holden 
in Är stil und daraus chömen den hof von in oder irem chellner au 
er stat raichen neınen und emphahen doch an unsern schaden. aber 
wir mügen allendes järleich altzeit denselben hof von in ze paw- 
 mansreeht inne haben und schüllen in nach iren genaden einen red- 
leiehen pilleichen dienst so si den aufsetzzent an allew widerred und 
 hindernäzz tmichen und geben auf gewöndleiech und sitleich zeit 
ungevärleich. sunderleich verhaizzen wir in unverschaidenleich für 
unser vreunt md für all laüt di zu dem hof erben wolten si sein 
inner Inntz ler auzzer lantz wiz sew davon anget ansprach oder 
 beswärung als pald wir des hols gewaltig worden, daz süllen wir in 
‚richten‘ wnvertzogenleich an iren schaden: Auch sehüllen wir 
en kind‘ denselben hof mit aller zugeliörung noch nichtz 
daraus weder versetzzen verchauffen verchumbern noch in ılhainer 
weis enpfrömden. Tät- wir es darüber daz hat nicht kraft noch schel 
wicht stät sein weder mit recht noch an recht an gevär, sunder wann 
wir ich egenannter Wernhart des Muirs nidem von Taufchirchen 
ich Kathrei sein haustrow und unserew leipleichew ehind di wir 
‚einander Iinben oder gewinnen sterben oder daz wir in 
ten dienst und gällt nicht rnichten zu gewönd- 














































#73 


‚gnade bestett und vernewt hiet, dieselb hantvest mit ir bestettung ze 
katainı verschribn sind ze teutsch hringen hiezzen und also in teutsch 
sprach ie hestetten und vernewen gerlchten, das haben wir getan 
und die hantvest und bestettung lauttend in teutsch von wort ze wort 
als hienneli geschriben stet: Wir Alber von Gots gnaden herezoy 
zu Örsterreich ze Steyr uud ze Kernden her ze Krain an der 
‚Windischen Hurch ze Portenae graf ze Habspurch und ze Kyburg 
hmutgraf ze Elauzzen und her ze Phirt tin ehunt allen Tewten 
ewiklieh, nis hatder erber um geistlich man abt Mert von Varubach 
an seiner uni seines eonvents stal dyemutiklich gebetten, daz wir in 
ei hantvest die in von seliger gedechtnuzz weilnt herezog Leunpaft 
‚gutlich verlihen ist, auch in und irem getzhouse bestetten vernewen 
und verleihen gerüchten von sundern gnaden. Dieselb hantvest sagt 
‚also: In dem namen des ullmechtigen Gots, Zeuppalt von Gots guaden 
ze Oesterreich und ze Steir embieten allen gelaubigen 
kristenleuten heden gegenwurtigen md ehunftigen erfullung des 
ewigen hailes: gütiger fürsten bei vervungen md unsern zeiten löb- 
liche gutikait und lobsame gewonhsit begern wir nachvolgen, dunket 
ums pillieh daz wir aller der die ir gnaden gunst sachent und alle- 
maist geistlicher leut beschaidne pet in genvtigen sachen verhengen, 
darımb durch Neizziger bet unsers liehn abt Oralfs von Vornbuch 
haben wir an dem gegenwurtigen brief haizzen vermerken, wie 
keliger gedechtnnzz mein vater herezog Leuppolt von Oesterreich 
ul won Steyr umb den markt der do was ze Nrwnkirchen der zlı 
seinem getzhause geharteden markt ze Herzogenburg mit den hernach 
geinorken! und gulten ze widerlegung desselben mrrkex 
rchen mit ewigem rechten hat gegehen ze besitzen, der- 
‚selhen gult summ ist derselb merkt ze Herzogenburg und ein inule 
daselbs und ze Oberndorf vier güter ze Ärägsperg vier 
ce Oetzerdorf zwen mairhot und zwai und ain wald, das alles 
in seliger vater gegeben mit wolmugender hant den gotzhaws 
bach von des vorhenanten wechsels wegen, und hat auch 
tat derz den richter der von dem aht des vorgenanten gatz- 
ze Herezogenburg gesaezt wird alle reehtikeit des gerichts 
Ss freilich an alle widerspreehung sull volfuren. Ob aber in 
hohen sachen der abt oder sein richter dasselb beswert oder 
80 ist der Iantriehter gebunden durch desselbeu 
‚seins richter pet willen mb auzrichlung der sache'dar 
| Urkundenbuch der Landen ob der Bans VIII. Bid, 43 


























675 


‚ler von unsern ‚erben ‚swerlich gopezzert: werden. Mit 
und diez briefs der gegeben ist ze Wienn an eritag vor dem 
j Dominus dux. Dranihn EN, 
Hrn kan ' larius: Marschaleus provineialis 
Ahaıkı de Meissow.  Hainrieus de \ 
 milnahnah gar Walsse de Anaso et Hainriens 

na ne ı de Liechtenstnin. 


4 m. das grosse Reitersiegel in weissem Wachs, an grüngelben 
füden hängend; zerbroehen; im a baierischen an 


arehir zu Mönchen 


DELNN. l 
5. Jäner. — Wernhart von Aistersheim versetzt Thoman dem Sandberger 
eine Wiese zu Leupolisderf, 
Fam 
Ich Wernhart von Aystershaim ritter tün ... . und ir 
leichen mit dem ‚priet für mieh und all mein eriben, . . dar 


‚Ens, di emal Fürehresht gewesen ist dem Achleitter und dem 
‚allen jar zu sand Andrez tag zu purchrecht gegeben und geraicht 
ız phening und ezway hüner gen Evercinge in ain haws in 
man si vodert und anders nyndert, Thoman dem Sunt- 
Agnesen seiner elichen hawsfrowen und irem eriben uml 
‚phund wienner' phenning der wier ganez und gar won in 
‚und gewert sein warden an allen schaden mit der wesehayden, 
er erilı well sein der hat vollen gewalt di ohgeschriben wis 
umb di ohgenanten zwelif phund winner phenning järleiehen 
nd Jorigen tag, dem schol di Josung nfman verezieehen noch 
-litew ‚hindern. und all di weil di losung nicht geschiecht so 
ol ichVobgenanter- Werukert von Aystershaym und all mein 
: dez snez ier rechter gewer sein nach snez und lanez recht ob 
"waz in am der  gewerschaft ab get, daz schulen si 
and meinen erben dacz meinen trewn, dar ezu auf 


ohgenanten Thoman Santperiger oder seinen 


t geschlich, so haben si vollen gewalt di obgenante 
4: 





























it recht der selben gewerschaflt den er pey seinen trewen 
‘gespreehen an recht er selb oder wer mit dem prief für 


yenanl ist allen. schulen. wir in aller sachh ganez uud gar 
jen und wider cheren anal unser wider red, und schüllen si 
daez unsern trewen und dar zue auf allere unser hab di 
ex se? varend guet oder grünntt, und schüllen desselben 
ns da von göntzleich beehömen wo sis beraihen mügen, so si 
mögst mügen wir sein lemblig oder tod, daz wier nicht wider 
Hlen da kegen weier reden noch tuen in dhainen wegen. Dar 
ainem waren, urehlind gib ich obgenanter Lerktwein der 
'h den prief dem vorgenanten hern Dlreichen oder wer den 
seinem willen ler geschäft inne hat versigelten mit 
mhangunden insigel, und sind des zeug mit ieren insigeln 
den li erbern Perchtolt an dem Aygen richter ze Gärsten 
‚der Felber purger ze Steyr. Der prief ist geben nnch 
gepürd drewtzehenhundert jar in dem vier und sybentzisten 
unser vrowen lag zu ler liechtmezz. 


DOEXAN. 
har Seifried der Spörnranft, Burggraf zu Rechberg erhält 


Ne Weingarten zu Vöhenlueg in Pacht und stellt 
darüber einen Revers ans. 


frid der Susnenranfe di zeit pärkgraf ze Kara 
der ‚Hallser sein prüeder und unser hausvrowen und all 
vergehen, daz wier recht und redleich bestanden 
vom dem erwierdigem geystleichen herren adpt Maricharten 
mich und von dem convent gemainchleich doselbs ires gots- 
n einen weingarten der, gelegen ist ze Vöhenineg ze nöst 
Unpitd weingarten dex ain jeuch ist, die nösten zehen 

i nach einander ehöment und nicht Tenger also 
dnz wier den di zeit selber all jar wol pawn schullen 
‚guet und inn haben mit guetem mitterm 
mit grueben mit myst und newn stekehen 
‚der bedörf mit verziehen und mit aller 





| A 
























679 


‚sehullen und schuldig sein worden Hannsen dem Alber purger ze 
Obernperig seiner hausfrawn und allen im eriben zehen pfunt 
wienner, un der wir sew ganczleich und unverezogenleich richtu 
und ween sullen auf'sanıl Georgen tag der nw schierst chomt au allı 
en schaden und gepresten nur mit beraitenm gelt und mit .dhainerlay 
ander verung nicht. Wer aber daz wir sew des benanten geltz auf 
‚den egenanten-tag nicht richtaeehten alz oben berurt ist, so haben 
wir in in rechter pfantseheflt und in suez zw gessezt und yngennt- 
‚wart den zehent den wir haben von den erwirdigen unsern genädigen 
hereen den chorherren des enpitels des gatshnuss ze Pazzomw und 
‚daeuber wir gutew urchunt von in darumh haben, der gelegen ist auf“ 
dem Oberngut zu GWantsgruch gein Katzenperig werten ze den 
zeilen da Ckunrat aul gesezzen ist, in allen den rechten alz wir in 
‚sel yun gehabt haben also und in der beschnidem daz wie vollen 
gewalt haben allew jar järleich den egenanten zehent von in her- 
wider ze losen ze rechter losung zeit an sand Gorigentag umb-di 
benauten pfenning di dann gib und gäb sind an allen abslag. Wer 
auch den brif mit irn guten willen yan hat und fnepringt, der hat 
alle dew recht ıly obn verschribn stent. Darnber geben wir in den 
brief under des erbern Chunrat von Lew und Hainrich de Pettinger 
zden zeiten richter ze Obernperig snhangunden- insigl versigelten. 
Darunder wir uns vorgenante Raidel und Alhärtel mit sampt unsern 
hausfrawn und erben auch trewen verpinten aller daz stät ze haben 
daz oben berurt ist. Dez sind taydinger gewesen Ulrich Smid 
Chunrat Stetner Wolfkart Lazzer Chunrut Prächzel und ander 
erberig lawt genug. Der prief ist geben da man zalt von Christi 
gepurd drewzehenhundert jar und darnach in lem vier und simez- 
gistem jar des freutagz nach sand Thorothe tag. 


Orig. Perg. das Siegel gut erhalten; in königlich baierischen allgemeinen 
Reichsarchiv zu München. 


DOLNKXIV, 


21374. 19. Februar. — Niclas der Reuter verkauft dem Adht ran Lambach einen 


Hof zu Hornern in der Pfarre Pennewang. 


> Ich Niela der Reuter ich Osann sein hausfraw und unser 


‚erihen wie verjechen, daz wir ze chaufen haben gegeben unsern hof 
Hornärn gelegen in Penwanger pfarr den unser rechts ritter- 































wolden zu spruch haben odeı en zu 
re Lamhach mit recht oder an recht, 
verweser an aller stat be de 
ehaufs ir recht gewern nach lands 
gewerschaft icht ab, daz schule 
unser hab wo wir di haben vı 
also stet und unverchert beleib, 
der Reuter in den brief versigilten 
dureh pezzer-sicherhail so geben wii 
und mein eriben dem obgenunten 
versigilten mit des edlen hern hem 
anlangund insigel in des gericht der h 
weisen ritter hern Hans des Egenper 
Stephan des Wormtuler Bernhurt 
Gerlachs des Puchleiter a 
nach Christi geburd dreyezechen Ium 
vier und sybenczigstem jar des, 
Orig., Perg, im Süftsarchiv zu Lambne 


0. inc luck Ann 
Alkali. woman anıkı) Mn 





681 
-ı- DELXNV., 
1974. 19. Februar. — Die Familie Plyendell erhält gegen einen jährlichen Zins 
[N om Abbt zw Lambach einen Weingarten zu Rossatt, 


Ich Janus der Plyenndel von Rossazz und ich Eispet sein 
hausvrow und ich Mertt und ich Angnes seines pruder ehinder 
Stephans des Plyenndleins dem Got gnad und, all unser erben wir 
verjehen, das uns er erwürdig geistleich herr abppt Ulreich ze 
Lambach mit seines eonvents gutleichem willen und wort reeht und 
redlieh gegeben hat seines golshaus aigen ninen weingarten der 
gelegen ist ze Roasarz hinder dem dorff ze nachst dem Schyener 
also heschnidenlich, daz wir im und seinem eonvent all jar dovan 
dienen und raichen sullen an zehen sechs schilling alter wienner 
phening in iren hof ze Chrems an sand Cholmans tag unvertzogen- 
lich, und wann wir den dienst versezzen und nicht gaeben, an dem- 
selben tag swelichs jars dax wer so ist in und irem gotshaus der 
egenant weingarten mit allen rechten gantz und gar vervallen, und 
hat dann ir hafmaister ze Chrems oder wer der ist den seu dortzu 
sehaffent an ir stat vollen gewalt sich des vorgenanten weingarten ze 
underwynuden an fürbot an ehlag und an alles rechten, und sullen 
sen dann mit demselhei allen iren frumb schaffen wie in daz aller 
pest fuegt. wir sullen in auch alle jar rechtleich paun alz ander wein- 
garten di umb. in. ligent, geschech des nicht so hab wir aber alle 
unsere recht doran verlorn in der nazz so vorbenant ist. ez ist auch 
di handlung geschechen mit purcherren hant Merten des Reysner 
di zeit richter ze Rossarz dovan man geit ze purchrecht in das ampt 
doselbs den edeln herren von Walsse all jar acht phening und 
‚Nielasen dem Aschacher in sein Jehen newn phening und Ufreichen 
dem Mucleich in sein lehen auch newn phening alles an sauıl Michels 
lag. und wicht mer. wir, haben auch vollen ‚gewalt, den egenanten 
Weingarten ze verselzen unıl ze verchauffen christen und nicht juden 
rs hofmaisters ze Chrema wizzen und gunst und mit den vechten 
b vorgesehriben sind. Und. des: ze urchund geben ‚wir im und irem 
; ‚den ‚ofen brief, und wann ich vorgenanter 
purcher Mertt Reysner di zeit nicht insigels gebabt han, des hab ich 
den erberu, prieater herrn Fridreichen pfarzen ze Rossnzz 
insigel an. meiner stat an den. briel gehangen hat. Und 





















von alter herchomen ist, auz meiner nucz und gewer alz aygensrecht 
ist in dem land ob der Ens. war aber daz in an der gewerschaft icht 
 abgieng da si schaden von namen, den selben schaden schullen si 
haben daez uns und daez aller unster hab. Daz in daz allso stät und 
7 unzerbrochen beleib, daruber gib ich vorgenanter Zuger von Ham- 
U reehezrid in den beif‘ versigelt mit mein anhangenden insigel, und 
"zu einer pezzern sicherhait un geezewgnuzz mit dez erbarnı 
Weikehart des Puurn schaffer ze Pernstain auhangenden Tusigel 
md mit Hansen dez Räwter anlangenden insigel und mil @otschaleh 
ron Hanreld anhangenden insigel. Daz ist geschehen do man zult 
von Christ purt drewezehen hundert jar und darnach in dem vier 
und sihenezigisten jar dez sameztag vor mitervasten. 


Orig.. Porg., mit vier hängenden Siegeln von gelbem Wachs im Kloster- 
| archiv zu Sehlierbach. 


| DELXXVIN. 
1374. 7. März. Wien. — Die Herzöge Albrecht und Lewpolt von Ovsterveich 
errpfänden der, Gemahlin Albrechts. Violunza von Mailand die Grafschaft 
Weitencck mit der Mant zu Yhs und Emmersiorf, das. Schloss Steyr und 
Haimburg. 

Nos Albertus et Leuppoldus featres Dei gracia dners Anstrie 
‚Styrie Karinthie ne Carniole comites Tyrolenses ete, recognoseimus 
‚ae nolum Faecimus aniversis et singulis preseneiam inspeetoribus seu 
‚auditoribus presenlibns et füturis, quod eum nos ex eventibus diversis 
‚et causis variis gravin debitorum onera ineiderimus, quibus eottidiann 
usurarım ei obstagiorum nereseunt dampım intellerabilin, propter 
que ceiam nos nostre terre et gentes suhdite possemus turbari 
‚graviler et inyasiones ae perieula inevitabiliter sustinere, nos mıaluro 
eonsilio el Jigesta liberacione prehabitis cum nostris eonsiliarlis et 
‚fidelibus ad intereipiendum pretseta dispendia ae malı alin que ex 
-eisdem verisimiliter sequerentur, preelare prineipi domine Violance 
de Medioluno nostri dueis Alherti predieti eonsorti de cerin scienein 
ohligavimus ae titulo justi pignoris obligamus per presentes rite el 
‚eastrum nostrum in Weittenegg cum eentum libris dena- 
wienmensium ibidem ab antiquo dari solitis annnatim pro 
eustodin sen pnrehhültn et eum redditibus annais mille et 
quinque Norenorum nuri legalis, et suffieientis pomderis 













m 


| 688 
| predieitur prefnta domina Violuneza vel ejus heredes parere dehent 
ac ad redimendum dare pro triginta sex milibus sexingentis et qua= 
| draginta oeto Norenis aureis auri et ponderis legalis absque dilaeione 
qualibet, quameumque per nos vel nostros heredes super eo requisiti 
fuerint «dolo et fraude eiren hoc penitus proculmotis, In easu vero ubi 
nos prefatus dus Leuppoldus parte iu ietis trihus dominiis vel 
nis eorundem speeialiter nos eoncernentem vellemus redimere 
unge illorum foret, de eadem  redempeione nobis pareri ‚et 
dari dehet absque contradieione qualibet indilate, Omnes vero 
et singuli redditus fructus et proventas de prefalis nosteis dominiis 
prövenientes quomodolibet ultra et super purchüttas, preiictas et 
sunmımam trivm milium sexingentorum et sesaginta qualuor Norenorum 
sunt obis et nostris heredibus annis siugulis dandi et assignandi 
er eontradieeione et dilacione quibuslibet eircumseriptis. Prefata 
‚que domina Viofanesa de Mediolano et ejus heredes neenon 
quicumque prefata astra ipsorum nomine lenebunt pro tempare, 
debent casira eadem nobis et nostris heredihus herede (?) patencia 
ad. omnes nostras necessitates et gwerras contra omnem mundi 
hominem nullo exeepto penitus quande ei quaciens nostre fuerit nos 
et nostras gentes intromittendo et emittendo ac in eis sustentando et 
eonservando, absque Iamen diete domine Fiolancze vel heredum ejus 
pno notabili sine, dolo. Si autem dieta Niolnwoza de Mediolano 
ab, Be sgeulo, migenret nullo herede eum nobis duee ‚Uherto preha- 
»lieto, nos prefatus dux Leuppoldus nostram partern in dietis 
ä dominiis ‚liberare et rediinere debemus et possumus a pretacte 
| fratre duce diberta vel ab ev cui deputayerit ‚vel testatus 
fen ı ılolo quolihet proculmoto. Et in premissorum omnium et singu- 
lorum robur et testimonium evidens nos Alberfus et Leuppaldus 
— duces preilieti sigilla nostra pendi mandavimus ad presentes. Datum 
el aerum Wienne feria tereia meusis Marcii anno domini millesimo 
frecontesimo septuagesimo quarto. 








Domini duces in consilie. 





, Perg., mit zwei etwas beschädigten Reitersiegeln im k. k. geheimen 








r_. 


687 


freyen. rittörmözzigen nygens unser güt gelegen ze Lynthaym in 
Grepmhartzstetör pharr in Wechsenberger grafschafft und: alles 
daz das zu demselben güt gehöret, do man von alter untzher jerleich 
von gedient hat newn metzen. chorns ‚siben und zwaintzig metzen 
habern sechtzig wieuner phenniug ain schöt harbs drew phunt pawnöl 
zehen phenuing für weihenachtprot sechs huener, sechs ches und 
sechtzich apr. Das vorgenant güt ze Zynthaim mit aller seiner zue- 
‚gehörung so vorbenant ist haben wier vecht und redleich verchowM 
und geben wit allen den nützen ern und rechten als wier es unver- 
sprochenleich in, aigens gewer herpracht ‚haben umb zway un 
dreizeik phunt, wienner, phenning der wier gantz und gar gewerl 
sein, der erhern. vrown Dyetmüten hern Hermans seligen van 
Lanudenberkch wittiben au len zeiten der hochgepornen fürstinne 
ler hertzoginne in Österreich hofmaistrinne die das vorgenant güt 
‚gechouft hat umb ier ledigs verdients. varınd güt, and hat ouch 
‚dasselb güt durch ierer sel. und durch Olten seligen des Pibers und 
aller ierer vordern ‚seln hails. willen gegeben recht und redleich zu 
sand Lavenizen gotshaws ze Greimhurtzsteten ewiehleich dopey 
zebeleiben, Und wannd der vorgeschriben dienst der von alter auf 
dem vorgenanten güt gelegen ist demselben güt nach der egenanten 
rosa Djetmiten syune und dunkechen ze swor etweril gewesen ist, 
darumbe so hatısi von guaden durch iererund des vorgenanten Olten 
des Pybers und. aller ‚ierer vodern sel willen ‚den vorgeschriben 
‚dienst geringert und den allen gelazzen an dreitzehen schilling und 
zehen phenning wienner münzz geltes, «die alle die die daz vorgenant 
güt ze Lynthaim inne habent und, besitzent au und« hynfür ewieh- 
leich davon dienen sullen alle jur an unser veow@n Ing als si geporn 
ist, und sullen die rayhen ‚dem zechmaister des vorgenanten gots- 
hawses ze Greimhartzeteten wer der ye zu den zeiten ist, der sol 
‚denselben dienst innemen und nyemant ander und sol davon jerleieh 
‚mit zehen schilling wienner phenningen ein ewigs liecht belewchten 
(vor sand. Nielas altar in dem vorgenanten ‚gotshaws. Denne die 
uhrigen drey schilling nod zehen phenning geltes sullen gevallen zu 
einem ewigen jartag den man der obgenanten vrown Dyemiüten und 
‚dem ‚egenanten. Otte dem Püber und allen ieren vodern damit 
"begeen sol in dem egenanten gotzhaws alle jar an sand Johanns tag 
ler do ist an dem sechsten tag nach sand Philipps und sand Jacobs 
tag der zwelefpoten in sölher weise, das ein igleich pliarrer desselben 








r_—- 


DOLANKI. 


1374 26. März. — Thoman der dpfentaler verkauft für sich und dew 
Eireichiuger Töchter an Otto den Stückler, Bürger zu Obernberg das Gut im 
Weintal, 


Ich Thoman der Apfentaler mein hausteaw und alle unser 
erben ich Ans und ich Efsbet hen Jaroben dex Elreichinger 
tochter dem Got guad verjehen, daz wir verchauft und ze chanfen 
geben ‚Inben dem erbern Olten den Stückchler purger ze Obern- 
‚perg seiner hausfeawn und allen iren erben unser gut gelegen in dem 
Weyntal a di zeit Friedreich in dem Weintal aufgesezzen ist und 
das Steffanisch wigen ist und das auch vorgenanten Ansen und 
Eishetenvon unsern vorgenanten vater hern Jueoben dem Elreichinger 
saligen anerstorben ist mit allen den eren rechten und nützen di 
dazu gehorent umb elleieh gelt dez wir gantz und gar von in berieht 
und gewert sein, und haben auch im dasselb guet ingeantwurt mit 
probta haut und mit aller der stat di darzue gehört. Daz der ehauf 
und die hardlung fürbaz also stät und untzerbrochen beleib daruber 

I ze ainen: waren sichligen urchund der sach geben wir in den brief 
 rersigell mit meinem vorgenanten Thoman dez Apfentaler anhan- 
‚gunden insigel, und mit des ersamen Hansen des Tnemmairs insigel 
di zeit probst und chastner ze Obernperg. darunder wir uns ich 
vorgenanter Thoman der Apfentaler mit sambt meiner hawsfrawn 
und ieh vorgenunte Anne und ieh Efsbet mit sambt allen unsern 
erben uns unverschaidenleich verpinden mit unsern trewn an aller 
‚gever aller daz stät ze haben und ze volfuren dax au dem brief 
‚gesehriben stet. Und wer uch deu brief mit irem guelleichein willen 
inm hat oder fürpringt der hat alle di recht di hie vorgeschriben stent 
ale gentzleich alz si selber. Der geben ist do man zalt nach Christes 
ü et drentzehen hundert jür darnneh in dem vier und sibentzgisten 
Jar an unser frawen abent zue der chündung. 

>: f 














7 0rig., Perg, die beiden Siegel unversehrt; im Königlich baierischen 
‚allgemeinen Reichsarchir zu München. 


Urkundenbuch des Landes ob der Kans VEIT. Ha, 4 

























nutzen ‚und uns mi, Aamun h 
Steyreckli, einen senten und presentii 
ollt die ledig wiert hinfüer ebigelich 
unser nachkhomben sein auch de: 
Steyreckh ier recht gwer ‚mund, © 
khürchlechens unnd aygens recht ist. 
khürchlechen icht khrieg oder ‚ansı 
mit recht was sy des schaden nemen! 
richten unnd widerkheren ol allen 
das haben zu uns und zw unnsern n 
allem unnserm unnd unnsers go 
So ist besonnderlich zu merckhen, 
Steyreekh uns unnd allen unnsern. 
und unnserm capitl daselbs ob j 
mit den EINE die von. alte 
ae 


































6 
0 Ib dennoch hinfüer ebigkhlich sehlechtlieh nnd getreulich 

II unnderthänig und gehorsamb sein, alss unns und unnserm gotis- 
ss die stuellpfening eher järlichen davon raichen wnnd geben 
dt unnd alss ander solch pfurrkhürchen inn demselben unnserm 
ab unns unnd unnserm gottslauss unnsern nachkhomen und 
en eapitl ob nicht pischofl wär zu gehorsam und underthänigk- 
wach ordnung geistlicher rechten rechtlich unnd gewöndlich 
indt schultig unnd gebundten ohnn alles gevär. Unnd das die sach 
erbrochen bleibe, darüber gehen wier inn den briell' besigellt 
nserm unnd mit des ohgenanndten ehrwüerdigen capitls zu 
annhanngundten innsygl, die ier innsigl zu zeugklnuss unnd 
hestättung der obgeschribnen sachen unnd hanndlung an den 
gehangen habenn jedoch au ieres enpitls hab schaden. Geben 
‚Passıne ar erichtag iun der osterwochenn nach Cristy gebuerdt 
Ireylzchen hundert unnd darnach inn dem  vierundisybentzi- 

1 jahren. 

Aus einem silimirten Papiereodex vom 7. Mai 1632 im Stifisarchive zu 


m ! 

‚Die Gegenurkunde der zwei Herren von Capellen vom gleichen 
© besiegelten als Zeugen auch ihre „liebe frundt unnd oheim 
von Meissau obrister marschalekh in Österreich unnd 
‚zeitten hunbfman ob der Ess Hainrich von Wallsee unnd 
f von Wullsee“ 


DOLXXXII. 


4 6. April, — Ulrich von Rosenberg verheiratet scinen Sohn Heinrich von 
q mit Barbara der Tochter des Grafen Heinrich von Schaunberg. 
Bw.“ 


Wir Ulrich ron Rosenberg und all unnser erben verjechen, 
s wier unserm sun Hainrichn con Rossenberg geben haben zw 
e ı rechten ehannen unsers liebu swecher graffe Hoinrich von 
7 tochter di genant ist Barbara, und gebem im auch 
‚w reelteım heirattgutt deew tawsent guldein, ‚daffe wir in 
unser statt zw Sobäs/a und was darzw gehörtt, aus derselben 
Ihe jan haben sol drew hundert phunt geltz. Wär aber das 

It abgungk heit so sullen. wir in (sie) es erstatten auf 
wo wir di haben, untzt ir di vorgenanten drew- 
u 


ee 





- 693 


a wir das mit nichte widersprechen. Wir haben auch volligen 
alle jar jarlieh unsern statt Sobista zw losen auf welhen tag 
zw wolher tzeitt uns des verlust in dem jar, und sullen uns der 
‚statt tn au all irrung, Wir sullen in auch das vorgenannt 
wir unser statt umb losen antwurtten in di vest gen dem 
e rer oder gen Schawnberg angevar. Mitt urkund des briefs 
den wir in dar über geben versigelt mit unserm anhangunden insig! 
al mit unser selhscholen und parigen unser lieben brueder herrn 
fern und hermm Jan gebrueder von Rossenberg anhangunden 
Al uud mit unsers liebn ohaims herrn Hainrichs von Newnhns 
1 insigl, der geben ist do man zullt nach Kristi gepürd 
r hundertt jar und in dem vir und sibentzigistem 5 des 
E nach dem heiling osterr Ing. 





























” 2 einem Inventarium Sehaunberg’scher Urkunden, geschrieben auf 
ier gegen das Ende des XV. Jahrhunderts. Im fürstlichen Archiv zu Eferding. 


DELNXXXIV, 


6. April. — Chunrat der Hudernusch, Bürger zu Gmunden versetzt seinem 
Braun dem Hallinger ıu Aussee den Hof auf der Sıwant in der Pfarre 
Lahkirchen um 32 Pfund Pfenning. n 


Ich Chuenrat der Hudernusch purger cxe Gmunden mein 
‚Eizpet und all unser erben und nachehomen wir vergehen, 
wir gesaezt haben unsern hof anf der Swant der da leyt in 
cher pfars und der rechtz vreys aygen ist, unserm swager 
n ezden ezeiten Hällinger daoz Anzze, seiner hausfrawn 
iren erben und nachehömen di sew haben oder noch 
umb ezway und dreyzzigkh pfunt pfening’allter wienner 
'z az unser nucz und gewer in ier nuez und gewer mit allen 
1 rechten und nüczen di darezw gehörent also werschaydenleich, 
won dienen schullen all jar jarleich an sand Michels tag 
ing alter wienner münzz und ücht huener, Wir 
ch von yı herwider eze losen den vorgenanten hofall jur 
an sand ‚lörgen tag umb daz vorgesehriben gelt also aus- 

1. daz wür daz sieh der vorgenant hof lenger würd gesten 
ie, so sehol'er unserz swagerz Praienen seiner huwstraw 
und nachehomen chawftz gut sein also mit der 
























all unser erben und a, 
A drewezehen hundert Jar 


ER an 


Archiv zu Sehtierbnch. 


1374. 13. mi: Fran 4 
bedrängien Kloster 81. Florian die 
fränden eins, Pa 


vonvenfwi monusterü saucth FE 
eauonieorum vegularium nostre d 
Elsi generaliter ex et: 
eunelis ecelesiis ejusilem nostre dis 
nos reeognosenmus obnexios, illas 
mu que nobis immedineius. attinent 
inseryiunt et bummmis oneribus 
relevacionem dieti vestri m 
litatem nostram dum vestras.. a 
duximus exiendendam. Hec est 
exemplar hec est illa que fovet exules. 
in. se favorem singulorum e 


siem Marthe, Kae nimieum et 


yranı layeorum eiremmadjaeentinm terrarum redditus dieti 

nnsterii pro infraseriptis necessitatibus ultra alia onera sibi ineum- 
non sullieiunt, pin eonsileraeione permoti vobis de eonsilio et 
so eonsensu venerabilis capituli nostri Patariensis aucloritäte 
ia presentibus indulgemns et potestatem damus lieite tollendi 
eipiendi perpetuis temporibus medias fruetus et obveneiones 
primi anni in ommibus et singulis ecelesiis ad vestram eollaeionem 

u presentaeionem speetantibus in dieta nosten dioeesi ennstitutis 
18 quoeiens ens vol enrum aliquam vaeare eontigerit, ita quad 
et abreneiones hajusmodi pro aquesdwetu Tontium quibus non 
teilio et defeetu carıistis Inetenus et aliis vestris necessitalibus 
fer impenilatis. Hane lamen geaeiam ad minores vestras ecelesias 
bus in absenein veris pastoribus nichil solvi eonswerit holumus 
li, proviso elium quo prediete ecelesie eonswetis ministris et 
s inde non fraudentur obsequiis quodque in eisdem onera 
jea modo debito supportentur. Datum Patarie anno domint 
inillesimo trecentesin septuagesimo quarto die IH. mensis Aprilis. 




































Orig. Perg., zu St. Florian mit den hängenden Siegaln des Bischofs und 


de Capitels an grünen und rothen Seidenfäden — im rotben Wachs, 


BL DCLXXXVI, 


23. April. Wien. — Diem die Witwe Hermanns von kandenberg und 
in der Herzogin von Oesterreich erlässt ihren Holden auf den 
ten zu Ärngrub und zu Niedersierring die Hälfte dee bisher gegehenen 
Dienstes und Urberzinsen. 


ICH Dyemät heru Hermanns seligen von Lanndeuherch wittih 
hoehgepornen  fürstinne der hertzoginne ze Österreich hof- 
frinne vergieh, wınb die zwen und dreizzig emmer weyns geltes 
"gehabt han auf den: hernachbenanten jeuch weingarten die 
‚zeiten die hernaehbenanten lewt davon gedient habent, von 
rn der Tol und vrow Chunigunt sein housvrow von einem 
ta ven auf der derngraeb acht emmer perchreehts, Chünrat 
r Uhüertzel von einem achtteil gelegen doselbens zen&ehst dem 
siertail vier emmer perchrechts, Thomen der Schueler 
Dyemüt sein housyrow von einem aehttail gelegen doselbens 
lem egenanten achttail vier emmer perchrechts, ‚Wixent 





on 


jer oder dem den denne der vorgenant dienst angehört: 
all guad. Und darüber so gib ich in den brief zu 
ehund ‚der sache versigilten mit meinem insigil und 





i italien halben jeuch ze 
ydern Süfsing ‚habent an schaden, und wit Aügers insigil vun 

turn der der sache gezewg ist mit seinem insigel. Der brief ist 
Den Bares, nach Christes gepüede drewtzehenhundert jar dar- 
] Baden und ‚sibentzgistem. jare BEER ‚sunnlags vor 
sand Jürgen tug.. un! 
Orig. Perg. x von den Siogeln sind das erste und dritte — en 


We 5 — beschädigt, das zweite verloren; im fürstlichen Arche zu Par 
4 






k some Aal 































DECLXXXVIL 
4. 24. April. — Utrich von Reuschenpach entsagt für sich und seine Erben 
ae Ansprüchen und Rechten auf den Hof des Passauer Dameapitels zu 
ne > Taufkirchen. Zen 


Ich Ulrich von Rewschenpuch mein hauslraw Margret und all 
li wir jetzunt haben oder fürbas gewinnen verjehen, daz 
nit/wol wedachtem muet und willen und nach unserr freiiut 
re erber laeut rat werieht haben mit den erwirdigen herren 
1 und mit dem gantzzen eapitel ze Parzaw umb. den 
"aufchirchen und waz dar zue gehört wesucht und unbesucht 
erben wolten zü gewesen sein, daz wir diselben recht und 
lassen und auf geben haben den selben obgenanten ehar- 
und irem eapitel, daz wir hinfür ‚ewichleieh hintz in noch 
‚eapitel oder wer in inn hat von iren wegen chain ansprach 
r gehaben süllen noch ınügen weder mit recht 
Kg ‚sey gaistleiehs oder weltleiceh noch nieman von 
en und. war daz daz wir daz indert überfüren oder J 
oder jemant, yon unsera wegen mit'red oder mit ) 
der mit andern taten, da schel ebain  ehran- 
dl waz. si dez dnrnach  dazzü schälen nämen 





















länt gentig. Der brief ist geben 
dreiizehen hundert ja u 


ae 


A: 


1974. 1, Mai. — Die beiden E 
dem Ri Kloster * Palyarn die ? P) 
h ıon Eberhardt PRRR or 

mann zu Enns herrun Hannsen : 
Gott genadt und ich 7 
‚Ulreichs sätligen sohnn en 
verjeehen lebentigenn unnd khunf 
‚erben guettem willen unnd gunst dus 
unsrer vorvordern unnd mmehkhomben 
unnd geben auch mit disem brief di 
unnserer lieben styfilung meines vo 
Capellun des eltern valtern herr A 
genadt mit jungkhfrauen © 
gedeehtnuss gestyfit hat, den el 
heilligen geistsorden daselbs nn 
reehtenn aygens' die p/ 
khirehenlechenschaft der mitl 


In 






























ne gehörent, unnd auch mit allen den rechtenn ehren 
annd nutzen unnd dartzue gehörent also beschailenleich, 
vor; ten briester die den ordenn zu Pulgers im sieh 
n habenn die ehegenunnte pfarrkhirchenn zu Steyreckh 
lern zuekhirchenn unnd eapellen die dartzue gehörent 
N eh ordenntlich gewunnen (sie) unnd göttlich besitzenn 
- sollenn unnd pfarrherr da sein sollenn unnd innhabenn 
‚mit inn selber oder mit laybriestern, wie das den ehegenanten 
‚unnd den briestern des heilligen Geistsordenn daselb 
est fuegt unnd allernützlieh ist ann ‚alle jerung unnser unnd 
unnserer erbenn unnd nnehkhombenn, unnd soll auch der gotts- 
der ehegenannten pfarrkhieehen unnd der anndern mitkhirchen 
eapelln ‚die dartzue gehören und auch bey, dem eloster zu 
Pulgern nyndert:gemyndert werdtenn inn khainem weg auer alle tag 
gemehrt, doeh unverzogen aller der rechtenn die dem römischen 
tuell und das pistumb Passan angehörent an der ehegenannten 
khirchen zu Steyreckh. Unnd das das alles ebigelich also stätt unud 
unnzerbrochen bleibe, darüber zu ainem wahren siehtigen uhrkhundt 
‚diser sach geben wier innen den brief? versigellt mit unnser obge- 
nannt baider von Capeln annhanngundten innsigelln, unnd der sach 
getzeugenn unnser liebe 'freundt unnd öheim Beruhart von 
u abrister marschalckh inu Österreich unnd zu den zeilten 
ann ob der Enns. Hainrich von Wallsee von Ennss und 
f von Welsee von Eunss auch mit ieren anhangunden 
In. Der brieil' ist geben am sanndt Philipp und ‚Jacobs tag 
'beilligenn zwelffbotten nach Cristus gebuert dreytzeehenn 
t jahre unnd darnach inn dem vierundtsibentzigistenn jahren. 


Dotation eines „Altars in der Bu des >». der. 
u Btisaberh au Wels, 


Conrudus ckne, Huke, Babnnun poelinie Detektei 
jensis diecesis ‚universis et singulis quorum interest vel 
re, quod famosus vir Hertwieus dielus Kremer 
























Ich Elspet Utreichs dez Zeh 
erben wir verichen und tsen chund, 
chauft haben mit dez gruntheren | 
gewaltig von dex eovents wegen unser 
da weilent auf gesessen ist Neithrad in 
Merchatz hofstat. Von der egensanten 
‚reisiek phennig und zwai Ad 1 3 
ze gerecht und nieht mer, und ist Ih u 
atder geltschuld gen eristen 
hahen wir verchauft mit allen 
selb holstat unversprochenleieh i ni 
haben mb inenf phunt wi 
gerieh „00.22... sein de 
Zehentner und sein erben fur) 


701 
ze schaffen ver.....:2:.. ledichleich und treileich ze schaffen, 
‚geben und mochen wen sew wellend an allen. ehrieg und an alle 
yerung und auch durich . 2... - sieherhait, so setz ich mich vor- 


gennnte Zispet Ulreichs des Zehentner hausveow und all mein 
erben dem egennnten Ulreichen dem Zehen . . . „und sein erben 
uber di vorgenant holstat ze rechten seherim und geweren gentzleich 
fuer all unsprach als purchrechts recht ist nach der gevaer landreeht 
‚und gwonhait ze Österreich und ze Steyr. Get in furbas daran icht 
ab oder ob sew mit recht icht chrieg ansprach irrung oder wechum=- 
‚bernus daran gewunen, vom wem daz wer waz sew daran seheden 
nement den ir ains pey seinen trewn gesprechen mag ungesworen 
und an alle ander bewerung, denselben schaden schullen wir in 
ahtragen. Und daz der ehauf und die wandlung furbas also stet und 
unzebrochen peleil,, dar uber zu geben wir in den priel zu ainer 
waren siehtigen urchund der sach versigelten mit dez egenanten 
gruntherrn insigel her Hainreichs die zeit pkarer ze Pramperch 
und mit dez erbern heren herren Ulreichs insigel die zeit pharer ze 
Chrumpuch. Wan ich obgenante Eispet und mein erben aygens 
insigel nicht enhahen, so verpind ich mich mit all mein erben under 
die obgenanten zway insigel alles daz stet haben und ze volfueren 
daz oben an dem briel' geschriben stet. der geben ist nach Christes 
gephed drewtzehenhundert jür dürnach in dem vir und sibitzkisten 
jare dez nagsten suntag nach den phingsten. 


Orig., Perg., im Stiftsarchiv zu Reichersberg, beschädigt; Siegel des 
Pfarrers Heinrich erhalten, das andere verloren. 


DUXÜl. 
1374. 8. Juni. — Stephan der Chlosner zu dem Stubenberg verkauft dem 


eher iu Niedernbug in Passau seine Mühle in der Abbtei, genannt 
die Pernerin, zwischen Ruckenrent und Waldkirchen. 


Ich Stephan der Chlosner ze dem Stubenberg ich Torothe 
hausfrow und unser erben verjehen ofenleich mit dem brief, 
daz wie dew mul gelogen ir dem tund der aptay zwischen Rukkein- 
rat und Waltehirchen genannt dew Pernärgan di emoln inn hat 
Hainreich Prnrechtel und uns worden ist von Fridreichen dem 
P ‚säligen mit allen ern rechten und nützzen di darezu 








vorgenannten mül mit allen 
wellen sein von dem tag heut nls d 
tag als dez lanez recht ist, also 


süllen wir in. unverezogenleieh 
Mit ürkund dez hriefs. der I 
Chlosner wuhangundem insigel, um 
besehniden Fridreichs des Mi 

sind zeugen Juuns Swoh Albree 
vorster und Philipp unser dienen 
Der brief ist geben am achten tag 
gepürd drewezehenhundert jar und 
kistem Jar. - 
Orig., Perg,, von den zwei Siegeln 
bleiehtem Wachs ; Im königliel baierischen all 
me 
















1374. 15. Janl. — Die Witwe und Tochter Si 


ICH Aun van Gruch 
um ieh Agnes sein tachter 
‚Strebliez in sand Vellteius 
dient syben schilling plening 


ening an unserer veown tag zu der dienst zeit der unser vreys 
digs aygen ist und unser gechauMz guet, ‚duz wier den selben hof 
allen den rechten und nüezen so darzue gehört von allter wie so 
genannt ist haben gegehen zu dem gotshaus ze Gursten den 
bern. geistlichen eonvent prüederu daselbs, und haben daz getan 
(rich Got und durich des egennnten unsers lieben wierts und vater hern 
ymans des Feukken dem Got genad sel und durich unsrer und aller 
aubigen sel hail willen, also er daz selber hat geschafft mit seinem 
tschöfftprief an seinen lexsten zeiten daz man sein selgeröt mern 
höll und an seinem jartag ain mess singen von gotsleiehnam und 
n selmess und darzü zwo mess sprechen, und schol der guzster 
vleich am seinem jartag zwelif cherezen darzue leihen und pei der 
ir aufstekehen, und darumb schol im gevallen besunder der guz- 
rey ze füedeung von dem obgenanten gelt drey schilling pfening. 
» Gic) plening ‚schüllen den conventpraedern gemain daselhes ze 
'zzerung Äre pfeiient beleiben. Darüber zu ainem urchünd der wor- 
lit geben wier ich obgenanten Ann und ich &genante Agnes ier 
ehter (den prief bestätt mit des erbern ritter hern Michels des 
tendorffer anhangunden insigel. dem der vorgenant unser lieber 
tert und vater her Symon der Fenkk söliger alz sein gescheMt hat 
it seinem gesch&priel hinez seinen Irewn an seinem ende 
hpfolhen, Des ‚sind zeug durich unsrer vleizzigen gepet in au 
haden di, erhern unser freunt Lorenex der Plesser Göetfrid der 
nezenperger und Perchtolt an dem Aygen mit iren anhangunden 
sigeln. Der prief ist geben nach Christes gepürd über drewezehen- 
Indert Jar darnach in dem vier und sybenezkisten jar an sand 
ayts tag. 
Orig, Perg. im ehemaligen Archiv son Garsten mit vier hängenden 


von gelbem Wachs. Von gleichem Datum ist der Revers des Abbtes 
ausgestellt für den „Erbern Ritter hern Symon den Fenken seligen“, 
a 








DOXCM. 
‚Juni. — Ohunrat der Rwcrlersperger stiftet zu w. I F. Mexse in 
wein Leibgeding auf dem halben Hofe m Az 


MER ‚Rueczlersperger von Langenwisen und ia 
we und all unser eriben wier vergehen, daz wier 



































geschafft und geben haben nach ur 
daz wier haben auf dei h 
frawen messe ze amd Gallne: 
und nüczen die darzü gehört, 
vorvodern sell und aller gelaubhafi 
au einer ewigen gedwchtnüzz also. 
frawen inesse ewichleichen 
Sich schullen auch nmeh unser 
sund Gullneunekirichen ist und 
genanten unsers leihgeding unde 
ser trewen und der erhern 


red und dax geschaft also stet und u 

geben wier dem wolbierdigen hern . 
maistern und den pharrlewten den 
wierdigen geystleiehen hern her S 





reichs ‚dez Volchrat und unsers genzili; 
Öder anlangluden insigeln, wann wi 
insigel heten. Der brief ist geben nach 
hundert jur und darnach in dem vi 
nachsten freytags nach sam Nana tag. 

Orig., Perg., mit zwei hngenien "log 
Stadllers und Volchrats verloren, Schlossa 


DOXEW. 


1374. 24. Jun. — Kutharinn, ebbeienin zu 
auf dem nierten Theile des Guten am 


Welpe 
Heinrich von, Le: h 


Wir Kathr(ina) van Gotez gen 
und mit samt uns der gemin convent 
mit veraintem willen und muet recht u 
geben Heinrich von Taling und seine 
erben daz viertail dez guetz un 


| 08 

zu rechtem erbreeht mit alle dew und dozue gehoert 
idenleich, daz si uns ‚ewichleich davon dienn schüllen an 
5 tag fumftzzig. und trithalben alter wiener phening und 
en oder fer phening und nicht mer. Dax in daz also stiet 
rochen beleib darüber geb wir, in disen offen brief ver- 
unser und unsers eonventz anhangunden insigehn. ‚Der 
geben nach Christes gepuerd drewtzehen hundert ja und 
dem vier und sibentzkisten jar an sand Johans tag ze 















£., Perg., mit zwei hängenden Siegeln im Klosterarchive zu Schlierbach. 
[rat 


ol a ar 


DOXCV. 


Juni. — Heinrich Pfarrer zu Dietach rerersirt, dass er von den 
en seiner Pfarre in das Siechenhaus zu Gleink jährlich 8 Pfund 
. Pfenning zu reichen verpflichtet ser, ' ’ 


‚her Hainreich pharrer ze Tidech vergieh, dar umb daz 
in hern der apt ze Glunich und der onvent da selbs dew 
gend tan Iabent daz ich, unvereherter vieari ‚pin dnez 
mein lebtag, versprich ich und sol-in all jär jwrleich von 
ichen daez Tiodeeh raichen und geben acht phunt wienner 
di dann gib und geb sind dem siechmaister auf daz, syech- 
an sand Görgen tag vier, phunt au sand Phylipa tag sin halhs 
‚an unser frawen lag z% der dienst zeit alu, halbz phuut und.an 
Marteins tag drew phunt unverzogenleich un an alz weilen, 
ersprich auch und schol allew pherrleichew seeht volfueren und 
ehten und dhain saumung in dem; goezdieust nicht haben nach 
äftprief sag dy wier pailendhalben dar uber haben, und sehol 
alz ıdaz aus richten und vollüeren daz mein voryoder seliger 
\hat.-Wer awer daz ich dez als nicht, tet und solfüeriecht alz 
\versehriben ist, wiegetan® uötung mich dann mein) herr der 
von Gilänick dar umb anlegt, dez;sol ich alz gehorsum sein und 

widerred noch ausgeng da. wider nicht haben. Und daz daz 
für stot und unzebrochen. weleib, gib ich in obgenanter her 
ich pharrer daez, Tiodech den offen, priel versigellten mit 
len insigel, dar under ich mich yerpint mit meinn 
‚daz stät ze haben und ze volfüeren dazoben verschriben 


des Landes ob der Enns VLLT. Bd. 45 




















or 


ehilling phenning an ser vrawen tag als sirgeparen ist Atı 
N 'g als vil: Von dem Pierpawm in Siernicher oe 
n halb phant an "unser vrhwen tag win halbs plumt‘ am sand 

tag: Von Hausmann in Hardigersperger phure drey 
gun unser vrawen tag drey sehilling an sand Merteins tag. | 
'Erleich in Pet pharr in halb jÄmnt an unser 
en tag uin halbs pluntjan'sund Merteins tag. Auf der Bews daer 
tom Pofez in Hedigerspergers pharr Sechker phenming an unser 
wenstag sechkez" plienning ar sah Merteins tag. Duez Anffoler- 
toten von dem Ziviener in Florianer pherr in phunt'phenning un | 

E Sehen daz gelt schol als die zeit gilr und gab’ sein. 'Daez 
arten an dem teken dient man anderthalben meczen wayez 
Ag rte meezen 'chornes und‘ drew schaf 'habern und funferk 
ing und-ior yesleicher zway vaschang hueners Und di lewtdew 
# den gütern’siezent'die habent die guet 'zu rechten erbreeht also, 
‚ehain pharrer chain vadrnng von in nicht haben sehol deun den 
nst oder var 'verschriben ist, es sey dann daz ein wandlung 
In von denn td ler sunstz wer dann ab vört oder der auf 
Seltol ier''fsleieh dem phuerer geben dreizzik phennihg. 
haben auch gegeben zü der &genanten stilt aus genuinmenleich 
em dew her nmech verschriben sint: ayıew ob dem Prunn 
ch dient in halbsıplunt phenning, "sechezk ‘phenning an 
wen tag und sechezk phenning an sund Merteinstag und vyer 
jener und ain gans und ein vasehanch huen und ze östern 
vayr und zwen ches: Und ninew in dem Ayeharch dew in allen 
von ls wih dyent. ayın guet daer den Holezeren gelegen" in 
eher phamj deez selbig dyent nn unser) verwen tag ls si 
ist ayn pliunt phenmiig" vder ‚herhstiinener ayn gans fünf- 
‚chultter plienning zway vaschanch hiener funf'ellen eupheins 
 zehen phemming fr eyn amp vierezk af und zwen ches. 
in guet in dem Teiwfenpech gelegen in Teruperger pharr 
Irey sehilling geler ist. ‚die dreyzzk dem zeehmayster hinez 
L den liecht die sechexk und chlainer dienst dem 
ir Dew feezunt vier genanten gueter'schol er haben 
reehtv dar or 'sew stillen und stören sehol naeh dem 
‚oh der Eins: Und was abgieng an der aygenschult an dem 
rmaming, az sehulln wier die ‚egenanten“ Stadler 
ainem andern guet daz dem pharrer als nüczleich sep. 

as" 






























Er 












iöhlen schol er rleiche: 
meza und all ander hachezeft waz Se 
‚aws richten unverezogenleich ın 
erbern priester.. Es schol auch ‚der 
zins von. der chirchen all jur 
dem syechmaister auf’ daz s 
ästz; und wann ‚er min mezz yei 
geschieeht daz schol er inder x 
tages zwo ıneza dacz Stadel gı 
oh der egenant pharrer ze; 
gotzdienst und die phhrrleihen 
und volprecht-als var. versehriben 
Glewnkch mit seinem gütleichen 
lang; unezet (daz die ınezz und der g 
recht und der.zyns von yem ‚ganen u 
werd, Daz ılie sach und die 
unsern erben und naclichömmen also 
geh wier in den ofen priel' vers 
insigeln, Otten des Stadler M: 
des Stadler Perchtalez ‚des. 8 
‚darunder wier uns rin in 
au daz ‚oben versch: 


dsl de u 0 




















09 
eh Christi gepürd drewezehen hundert jar darnach in dem 
und sywenezkisten jar an sand Johannestag ze sunnwentten, 


7 Perg. zu Gleink. Von den fünf Siegeln sind die beidenletzten ver- 
gen; auf jeiem der drei ührigen befindet sich Tu Mittelfeld ler 






















mare 


au lt 


DEXEV Led rem mia will 


24. Jun. — Ekfrid der Marschalich verkauft an Perner den Baier 
U lie Wormähte und drei Wüler in der Pfarre Dimbach: \ 


Ich Bhhfrid der Marschalich und mit sampt mir all mein erbn 
verjeher daz wir ze chauffen haben. gebn di nachgeschribenn 
erst ie Folmül und das güt auf dem mülperg und das güt 
Grub und das güt in der peunt ‚all gelegen in Dü er 
r and auch all lehen sind von den edeln herren von Volkenstorff 
utzen, dem erbern knecht Perner dem Zeilhofer und seiner 
wer Kuthrein und allu irn erben umb zwainezig phunt 

e phenning der wir von in gantz und gar gericht sein ze 
‚tögn an all scheden. Wir seinn auch des vorgenanten chaufls 
hi gewern, ‚für all ansprach wo in des not geschicht nach des 

echt ze Oesterreich, und was in daran abgeht mit recht, das 
a auch nach des lands recht. Tetin wir aber, des 


d dacz unsern trewn und dartah, auf aller unser hab di 
nd daz daz also stet und untzerbroehn beleib ‚darhber 
ürchünd lieser sach gib ich obgenanter Ekkfrid der 
für mich und für allı mein erben in den. brief ver- 
it em anhangenden insigel, und sind, der ch 
mein lieber öheim Symon von Gruh und der erber ehneeht 
tuinreister auch mit iren iusigeln in an schaden. 
‚san Johanis tag ze suunwenden nach ‚Christus ur 

"hun ‚Jar und darnach in dem vier und si 


urn“ 


N, EE,. Im) niederiatereichichen Hemer und Stndenratı 
alle Siegel fehlen. |, nun unlanln Tunnagmdne 





Ik 


er 


au 


Anza verpindet mit sampt mir alles daz stöt ze haben daz vor 
geschriben stet; und ze einer pezzern sieherhait und getzeugnüzze 
haben wir gepeten den erbern ritter hern Ulrich den Harrocher 
und Albrecht den Jagenreieter, daz si irew insigel gehangen habent 
ze zeug an den brief, der geben ist do man zalt nach Christs geburde 
dreutzehenhundert jare darnach in dem vier und sybentzigistem jare 
an sand Margareten tage der heyligen junchvrawen, 10) 


AFFE. Porg., die Siegel in brüunlichem Wachs: Im fürstlichen Archiv 
au Blerding. 0.005 


Ken mini wu IDexcn, 


res. Tall. — Neinrich von Schönan verleiht die Zehente zu Tann und 
an Panl den Fleischharker, Bürger u Wels, der selbe rum Göryel 
9 dem Bedever, Bürger ran Welu kaufte. 


tem Hninreich, von Schänne vergich, daz Görgel der Ledrer 
pürger ze Wels reht und redleich verkauft und ze kauffen geben 
hat dem peschayden Puulen dem Fleischhacker purger ze Wals 
seiner hausiraun und allen irn ‚erben den zehent datz der Tann und 
den zehent datz Stickelperg gelegen in Talhuimer | pları, mit allen 
rehten und nützen als er in von mier ze Jchen et, umb ain gelt des 
" gantz und gar verriht und gewert ist. Und also han ich auch, die 
rorgenanlen zehent, yerlihen dein egeuanten Paulen dem leisch- 
\hucker und Michel seim prüder und allen ien erben sn und töhtern 
— meiner rehten die ich hintz allen andern mein verlehenten 





Re 












han, Und pin auch der vorgeschriben zehtent. ir rechter herr 
und Bonn ı also Iehens reht ist und dez landes ob der Ens. Und dez 

‚zü aineım wauren (ie) urkünd gib ich in den prief versigell 
und geyestent mit meim aigen anhangnndem insigel, und dar a mit 
ez erhera mans Dyetreich des, Haunolt insigel purger ze Wurls. 
fer peiet , ist gehen «a man, zalt von Christus gephrt drenzehen- 
an Jar und dar wach. in dem vier und sybentzgosien jur an dez 

iligen ‚herru san Fallenteins tag in dem snyt, 


Orig. Porg., im Stadtarchiv zu Wels mit Haunolt’s Siegel — eine auf- 
jmeht stehende Hane — das andere abgefallen. ] 





713 


der Prawnspergers und mit Wofschalchs von 
mans der Haydens und mit Jansen dex 


“ Eridreich Bügers sun von Humbrechtz- 
L% Yen enichkl und all mein eriben ver- 
I: “ insygel uns mit unsern trewen an 
- u % En, ze den zeiten nicht gehabpt. 
5 [® srenen tag dez jars ılo man zalt 
a onert jar und darnaeh in dem vier 
x Yo 
5 


[N noch hängenden Siegel des Reuters von schwarzem 
Klosterarehiv zu Sehlierbach. 






Dec. 


‚3, Juli. Wien. — Agnes, Reinprechts von Waltere sel. Tochter und 
(Bier Jairens von Rosenberg verkauft ihren Brüdern ihre passan'sche Lehen- 
IL, wate Viehofen und ihre eigenen Güter in Ansbach. 

I 


"ICH Agnes hern Reinprechts siligen von Waltse tochter und 
(hern Josten seligen von Rosenberkeh wittib vergich fhr mich und 
für alle mein erben, das ich verchonft und gegeben han meinen 
lieben prüdern hern Rüdolfen hen Reinprechten und Fridreichen 
non Waltee und allen iern erben von erst mit meins. lehenherren 
rg hoehwierdigen fürsten bischof Albreehts ze Pazzow meins 
hiten lehens das ich von im und demselben gotzhaws ze lehen 

ht han ı mein vestt Vi 'yehofen und alles daz das dartzue gehöret, 

ig weingarten pawwngärten perkehrecht ezehent holden 
her it wall wismat paw. Auch han ich in verehoufft und gegeben 
‚rechten aigens alle die güter die ich gehabt han in dem 

. e und alles dar das dartzue gehöret in Üirbar, eze holtz 










Kan aller ierer zuegehörung als vor au dem brief benant 
ch den vorgenanten meinen prüdern und allen iern erben 
redleich verehouf und gegeben mit freyung und mit allen 
jülzen ern und rechten als #s mich alles von meinen lieben enen 
Christanı dem druchsötzen ran Vyhofen und von meiner 


hei 
mil ‚söliger gedöchtnüzze ungeerbt ist und als es mie an rechter 


- 


713 


ad mit Mainreichs der Prawnspergers und mit Gotschalchs von 
Yanveld und mit Thomans der Haydens und mit Jansen des 
mibters. Ich vorbenanter Fridreich Rügers sun von Humbrechtz- 
‘ed und Weychartz dez Cholen enichkl und all mein eriben ver- 
inden under dew vorverschriben insygel uns mit unsern trewen an 
(des statt wan wir aygens insygels ze den zeiten nieht gehabpt. 
er geben ist wı ssnt Marien Magdulenen tag dez jars do'man zalt 
in Christi gepurt drewtzehen hundert jar und darnaech in dem vier 


u arhentakyaten‘) Jar. 


Orig. Perg., mit dom noch hängenden Siegel des Reuters von schwarzem 
'achs (eine Haue) im Klosterarehiv zu Schlierbaeh. 


DEOT. 


14. 25. Juli. Wien, — Agnes, Heinprechts won Waltsee sel. Tochter und 
(tee Jostens von Rosenberg verkauft ihren Brüdern ihre passau’sche Lehen- 
vente Viehofen und ihre eigenen Güter in Anzbach. 


ICH Agnes hern Reinprechts seligen vor Waltse tochter und 
wu Josten seligen von Rosenberkeh wittib vergich für mich und 
valle mein erben, das ich verchonft und gegeben han meinen 
‚ben prädern hern Rüdolfen hern Reinprechten und Fridreichen 
m Waltse und allen iern erben won erst mit meins. lehenherren 
mt dez hochwierdigen fürsten bischof Albrechts ze Pazzow meins 
ehten lehens das ich von im und demselben gotzhaws ze lehen 
habt han mein vestt Vyehofen und alles daz das dartzue gehöret, 
tz vischwaid weingarten pawngärten perkehreeht ezehent hallen 
‚erlent waid wismat paw. Auch han ich in verchouffl und gegeben 

rechten aigens alle die güter die ich gehabt han in dem 
tizespache und alles daz das dartzue gehöret in firbar, eze holtz 
e veld und exe dorffe. Die vorgenanten rest! Vıyhofen und alles daz 
& darlzue gehöret und alle die güter die ich in dem Aenfzerpache 
habt han mit aller ierer zuegehörung als vor an dem brief benant 
Uhan ich den vorgenanten meinen prödern und allen ion erben 
eht und redleich verchouft und gegeben mit freyung und mit allen 
m nälzen ern und rechten als es mich alles von meinen lieben enen 
m Christaun dem druchsötzen von Vyhofen ud von meiner 
er seliger gedöchtnüzze angeerbt ist und als es mir an rechter 


n- 


chome und den selben von uns emphahen und innehaben 
Sund diez briefs/ gehen ze Wienn an sameztag nach 


„les zwelifbotten nach Christes s.gepird d dreugzehen- 


EN‘ in dem vier und a murumait 


Magister eurie de "Dieöhtnttgmd 


\ ch u 
rn Archiv zu kei Ann Birgeluighäihh 
| Br Irumnd\ ah Anmut 
j F ui \ nd rd ade Kar oa 
u DCCHL,, unter U 





agust, — Goltfrivel der Sinsenberger verkauft dem\ Kroner Wlelik 
N die Bosshub zn Arub in.der Pfarre Haidershofen.\ 0 0.1 


(Gotfrid der Sincenperiger xergieh fir mich nnd all mein 
ad auch ‚nachchöm, daz ich verchauft und gegeben haben 
th dacz Grueb,,dy da haist di, Roshurb, gelegen in Heders- 
ern nnd di unser freys aigen ist, auz unserr nuez undgwer 
ı und dem conyent, ze Glünick ‚yn ier nucz und gwer yn ze 
‚ier ‚oblay, wuh ain gelt des wier von) in, gar um ganz 
nd gebertt sein an all unser schaden. mit allen eren rechten 
ind gesnechen, di darezw gehorent, Daz der. chauf und 
‚hinfür also staet unezebrochen weleih, gib. ich in egenanter 
der, ‚Sinesenperiger den offen priel pesigellen mit meinem 
In, insigel, ‚um! zw, air ‚pessern, sicherhait wit ‚meins 
alıns Thomuns des Haiders anhangundem. insigel, mit des 
seinr eriben gunst willen und rat dew, wandlung, und der 

ehen ist, und under dez erbern mans insigel Petreins 
ferholezer. Der priet ist geben nach Christes gepurd drew- 
ndert jar darnach in dem vier und sibiezkistem jar zn 
ralez tag. va 


1 Perg, nit drei daran hängenden Siegeln von Pete Wachs; e 
Consistorinlarehiv zu Linz, Auch in einem Copialbuche aus lem 
dert zu Gleink. 

a) \ \ in win 

Non \ vend 

I lim 

EEE f \v la 





























713 
nit Hainreichs des Prawnspergers und mit Gofschalche von 

U und mit Thomans des Haydens und mit Jansen des 
faikters. Ich vorbenanter Fridreich Rügers sun von Humbrechtz- 

d und Weycharts der Cholen enichkl und all mein erihen ver- 

den under dew vorverschriben insygel uns mit unsern trewen an 
statt wan wir aygens insygels ze den zeiten nicht gehabpt. 
en ist au sant Marien Magdalenen tag dez jars ılo man zalt 
1 sti gepurt drewtzehen hundert jur EN ra! in dem vier 
I sphentzkysten jar. u la 


‚Orig. Perg., mit dem noch hängenden Siegel des Reuters von Yo ran 


ehs (eine Haue) im Klosterarehiv zu Schlierbaeh. 


e? DCcCT. ' 


174. 25. Juli. Wien. — Agnes, Reinprechts von Wallsee sel. Tochter und 
fine Jastens von Rosenberg verkauft ihren Brüdern ihre passan’sche Lehen- 
weste Viehofen und ihre eigenen Güter in Ansbach. 


N 


ICH Agnes hern Reinprechts seligen von Waltse tochter uud 
ern Josten seligen von Rosenberkeh wittib vergich fir mieh und 
le mein erben, das ich verehouflt und gegeben han meinen 
ben prädern hern Rüdolfen hern Reinprechten und Fridreichen 
m Waltse und allen iern erben von erst mit. meins. lehenherren 
nt dez hachwierdigen fürsten bischof Albrechts ze Pazzow meins 
ehten lehens das ich von im und demselben gotzhaws ze lehen 
han mein vestt Vyehofen und alles daz das dartzue gehöret, 
fischwaid weingarten pawngärten perkchrecht ezehent holden 
‚waid wismat paw. Auch han ich in verchouM und gegeben 
ins rechten aigens alle (ie güter die ich gehabt han in dem 

sespache und alles daz das dartzue gehöret in Ürbar, eze holtz 
ind eze dorfle. Die vorgenanten restt Yyhöfen und alles daz 
höret und alle die süter die ich in dem Aenfzespache 
mit aller ierer zuegehörung als vor au dem brief benant 
vorgenanlen meinen prädern und allen fern erben 
I verehouft und gegeben mit freyung und mit allen 
und rechten als es mich alles von meinen lieben enen 
2 druchsötzen von Vyhofen und von meiner 
er gedöchtnüsze ängeerbt ist und als es mir An'rechter 





mis 


seinen tagen chome und den selben von uns emphahen und innehaben 
mag. Mit urehund diez briefs/gehen ze Wienn an samezlag nach 
sand Jacobs tag des 2 zwelifbotten nach Christes gep pi ehen- 
" hnndert jar darnach in 1 dem vier und s Kr len ag TERN I 


Magister enrie ea Liechtenstuin. 


ara ah hun kederın ' UT WETTE /; 
N Yale Perg. im age ‚Archiv.zu Gsehwenit, das Breieinkäubis: 
rm ink, sunalı ki 06 mullan ul ut 


Tan msn a Ih v wa ach ia da han ck Ti 


Kell, im wurrand „DOCH ur mrlieniwn an iM 
Bus August. —- Goufried den Sinzinberger verkauft den) Kloster Bier 
maitentande ee re Te Sma haar uw 

leh.@otfrid den Rei iger vergich ‚für mich, und all mein 
erihen und auch ‚nachchöm, az ich werchauf und gegeben haben 
unser hueh dacz Grueb, dy da haist di Roshned, gelegen in Heders- 
kofer pharr und di unser freys aigen ist, auz unserr nuez und gwer 
den heren und dem convent, ze Glünick yn ier nucz und gwer yn ze 
dienn ‚in ‚jer oblay; ab ain gelt des. wier von in, gar und. ganez 
‚gericht und gebertt sein, an all unser sehwden, mit allen eren rechten 
nuezen und geswechen ‚di darczw gehorent, Daz der. chauf und 
‚handlung hinfür also staet unezebrochen weleih, gib, ich in egennnter 
Getfrid der Sinezenperiger den offen. priel pesigelten mit meinem 
auhangundem insigel, und zw. ainr ‚pessern, sicherhait mil meins 
lieben öhaims Thomens des Haidenıs anhangundeminsigel, mit des 
und aller seine eriben gunst willen und rat dew wandlung und der 
chauf geschehen ist, und under dez erbern mans insigel Pelreins 
de Hinderholezer. Der prief ist geben nach Christes gepurd drew- 
ezehenhundert jar darnach in dem vier und sibiezkistem jar an 
sand Oswalez tag. 





wen Perg, mit drei daran hängeniten Siegeln on gelbeh Wachs; Im 
RE Consteiorlalarehiv zu Linz, Auch in einem Copialhuehe aus dem 
vn. rhundert zu Gleink. 

u PORN BERN 
Aa mi un A ALLET, 

FE sn dm Im 


a san ı I Va jur ande. non 








17 


bat uns fleizzichlich daz wier den verleihen gerüchten unserm lieben 
getrewn Hainreichen von Walsse vom Erxs wan er im den verchouft 
hiet. Das haben wier getan und haben im und seinen erben dieselb 
halb vest ze Purchstal und swas darczd gehört verlihen und leihen 
ouch waz wier in zerecht daran leihen sullen oder mügen von uns 
unserm lieben brüder herezog Leupolten und unsern erben inneze- 
haben und ze niezzeu alz lehens und lundes recht ist, und sein ouch 
wier daruber ier scherm vor allem gewalt und unrecht, Mit urehund 
diez. briefs. Geben ze Wienn an phineztag nach unser frowen tag zu 
der schidung nach Kristes gepürd dreuezehenhundert jur darnach in 
‚dem vier und sibenezigisten jare. 
Magister curie de Liechtenstain. 

Orig., Perg., im k-. k. geheimen Hausarchiv mit ‚einem gut erhaltenen 

Siegel von rothem Wachs. 


DUCCV. 
1374: 17. August. Wien.) — Heroy Albrecht com ‚Oesterreich bestätigt die 
Freiheiten und Rechte, welche sein Vater den Bürgern von Ens verliehen hat. 


"Wier Albrecht von Gots gnaden herezog ze Österreich ze 
Steyr ze Kernden und ze Krain graf ze Tgrol ete. kin chunt 
umb die gund die unser lieber herre und valter herosog Albrecht 
unsern getrewn den purgera von Ens getan hat also, daz si bei den 
rechten und chouffen beleiben sullen die si und ir stat von alter gewon- 
hait herbracht habent, als der brief wol weiset den in der egenant 
unser herr und vatter kerezog Albrecht dem Got gnade darüber 
gegeben hat, daz wir den egenanten purgern von Erx dieselben gnad 
bestett haben und bestetten ouch mit disem, brief.  Darumb gebieten 
‚wir erostlich unsern getrewn lieben allen lantherren und lantrichtern 
allen steten und merkten den.diser ‚brief geezaigt wirdt, daz si die 
egenanten unser purger von Ers pei den vorgeschribnen guaden 
(beleiben lazzen und dawider nicht tun in dhainen weg. Mit urchund 
diez brieis. Geben ze Wienn au phineztag nach unserr frown tag ze 
‚der: schidung uach Krists gepurd dreuczeben hundert jar darnach in 


‚dem vier und sibenezigistem  jare. 
Dominus dus per se, 


‚Johannes de Tirna. 
Orig Perg., mit einem Siegel im Staultarchiv zu Ens. 


[7 Perg 





rn 


719 


wegen an sond Kafreyn tag, wenn mann din andern vesper singt mit 
ainer vigili, des margens mit ainer gemainn sgesungen (sie) sehnezz, 
da von der äpt dem eonvent rnichen schol eyn halbs phunt phemming, 
wer aber das daz der gotzdienst also nicht verpracht würd als var 
geschriben stet, so schull wier uns des vargenanten  weingarten 
underwinten mit ierem gütleichem willen und den als kang inne 
haben unezt daz daz mil einer gewizzen als verprneht wiert daz vor 
versaumpt ist, dar nich schull wier aber uichtz mit dem egenanten 
weingarten ze schallen haben. mit. ürchünt sliez priefs.der versigelt 
ist mil meinem unlangunden insigel, dar zü zu einer pessern sti- 
tichait mit der erbern lewt anhangunden insigeln Meinrich des 
Velber und Erasems des Schreiber purgern ze Steyr. Der priel ist 
gegeben da man zalt nach Christi gepüird drewezehen hundert jar 
dar naeh in den vier und sphenezkisten Jar An inseri vrawn tag 


zter dienstzeit. 


Orig, Perg au Gleink ; Siegel verloren, 


int wo j u 


DOC. 


1374. 8. Soptember. — ‚Marchart der, Chersperger werertst dem Kloster Gleink 
den halben Maulhartshof in der Pfarre Niederneukirchen an der Ipf. 


del Marchart der Chersperger Wilhatms sun von dem Stain 
und all mein erben und nachehömmen verjehen, ıdaz wier gesezt 
haben aus unsrer nuez und gewer im dew iren unsern halben hof 
au dem Manthortz hof’ der unser vreis nigen ist; gelegen in New- 
ehircher pharr anf der Iph, den erberi geistleichen herren ze 
flewikeh in dew oblay umb fumf und zwainezk phunt phenning 
rientier munez mit allen eren und unezen md rechten und dar zü 
‚gehört alz von alter her chömmen ist, und schulen auch dez saez jer 
gewer ind Yerantwürter sein wo in dez nöt geschiecht ‘nach landes 
recht ob der Ens also weschaidenleich; daz wier lasung haben auf 
imsrer vrawn tag ala si gepari ist var vierzehentag und hin inch 
wer aber daz daz wier nicht lösten in den vier wachen 
ben stet, 30 schol ez albeg hin für ein jar sten alz oft 
tün, wan wier aber lözen ich oder mein erben oder nach 
wis durelr recht tin schüllen zter zeit alz vargeschriben 
der dienst halber gevallen dem der da lost und'halber 





















_ 


| 
 mandanmıs et preeipimus uoiversis judicihus mutariis et olficialibus 
‚per dieto Iuen mulnrum nostrarum- constilutis presentibus et futuris, 
‚quatenus veligiosos eosdem au ipsorum monasterium menmorsatum ul 
suis liheelatibus hujusmedi libere permättant ipsis in eisdem mullam 
inferende molestiam quoquomodeo. In cujus rei evidens testimonium 
ei vertitudinem pleniorem  presentes damus Iitleras sigilli nostri 
munimine roborntas. Datum et nelum  Patweie die Nil mensis 
Septembris anno demini millesime Irecentesimo septungesimo quarte, 


DEU 


hir i f 
eig Perg.. im Stifisarehiv zu Reichersberg; auch in Prompt. Reich, 


721 


| u DOCK. 


1374. 1. November, Passau, — Der Dompropss von Passau und der Propst ton 
St. Nicola schlichten den Streit zwischen den Chorherren und den Nonnen zu 
Neichersberg. 


- Nos Johunnes Dei gracin Patnviensis et Fridrieus monasterii 
serneti Nicolai exlen muros Patarie orlinis sancli Auguslini eanuni- 
evrum regularium prepositi lenore preseneium confitemur, ıquod cum 
‚inter religiosos viros in Christo nobis dileetos dominum Dyelmarum 
‚prepositum et conventum monasterüi in Reichersperig Jieti ordinis 
ex una el conventuwm sanctimonieliom ibilem parte ex altera gravis 
esset malerin questionis et dissensionis exhorta super provisione et 
administraeione prebende eisılem sanetimoninlibus. fneienda et aliis 
Juribus et consuetwlinibus observandis, et um ipsi ex ulraque parte 
‚hujusmodli questionis et dissensionis maleriam ad nures reverendi in 
h pateis et domini nostri domini A/berti episcopi Patavienxis 
‚dedusissent instancius petentes, ul ipse eis ‚sun 'graciosi 
‚de et super premissis dignaretur salubrius. providere, 
dominus episeopus suis et ecelesie sue iversis el ardnis negociis 
litus super questione et dissensione hujusmorli diffiniendis nobis 
‚litteris plenurie eonmisit viees suas. Nos itaque nolentes 
Äpsius mandalis sed pveius in ommibus obedire, volentes 

u Hptelatos Dyetmarum pvepositum, eonventum ol saneli- 
elas em vinmibus suis lilteris et munimentis quibus 
‚parte uti vellent ad nostrum vocaviımus preseneium nd 
faelo prenotalo, Comparentibus siquidem  coram 
Seisdem et produetis per ipsas sanctimoninles quibusdam: 

‚dos Landes od der Hans VILI: BA. 46 





















‚ et liberaliter con] ver 
limitando super premissis pronu 
invielabiliter vellent observare pr 
elarius ‚apparet, re nos 









faeultate dieti ı Pe prime € 
domini nostri episcopi antedieti de 
pareium arbitramar ordinamus difim 
quod omnis lis aecio questio el comtr 
tum et sanetimoninles predietas 
habita penitus sit sopita nee ab 
bus repetenda, quodque fraternalem 
debeant habere parte ex utragum. | 
sanetimoninles proposito in Reicherspi 
tiam et obedientiam promittant et gi 
diseiplina, prout ipsorum docet r 
sterio et elaves monasterül zrepnsitus ü 
si monaslerium vaeaverit, conmittat a 
apte eustodiendas, et quod fe si 
monasterii preter lieentiam prepositi 
parte de eetero exire et divagari nom 
monias ex quibus dieto monasterio in 
possent suboriri ad extranens person 
personas oceasione quaeunque | 
ent, nisi ad episcopum i 
ipsum episeopum deputatum. Ali 
ordinacionis et limilacionis eontemptriees p 
ordinamus sustinere ad arbitrium ij 
xandamı Sea BONEEE e 













































723 


en Hai in monasterio suo, danee earum numerus ade 
od ipsas horas pussint per notain decantare sieut in’alils 
monasteriis eonsuerit. Item prepositus predielus ordinet et 
mandet per suos fratres in monasterio sanelimontaliun una missan 
eelebrari eotlidie vel per notam deeäntari ae aliı dedieaeionum 

injorim processionum anniversariorum ofieia diurna alque 
‚et solempnitates alias peregi Hudabiles et consuetas. Item 
ne Hittere ipsarum sunetimonalium de eetero per ens vol aliguam 
arm distrabantur vel alienentur et ne per Sigillnm eartm alique 
Kant innovaciones ordinamus, ut omnes eurum liltere munimenta ae 
in anten seimper deponanfur et wehuaeane in wmonasterio 


gi Reichersperig prediei eöpias I ipsarım lilterarum pecie- 
t, illas eis sub eorum famen expensis nolumus denegari. Insuper 
‚sanetimoninles predieto eorum sigillo nullatenus ulantur in 
aliqun faeto vel trnetätu preler eonsensum prepasiti el eonventus 

rum, aliter Jittere ipso sigillo consignate omni penitus 
earere firmitate, Item de prebenda eotlidiann et annuali 
dominabus ministranda faliter ordinamus, quod prepositus 
isterli in Reichersperig seu quieungne ad hoe deputatus singulis 
in feste nativitatis dumini euilibet sorori sive plures numere 
vel Patieiores det et administret sine diminueione et dilaeione 
bernam vel sexaginta denarios usualis monete, item fra 
üadragesimali in die einerum emilibet sorori sex libras olei 
sel quadenginta duos denarios, item euilibet sorori cottidie 
m denarium et eonpelens ne eonsnelus panis (sie) eum 
olerum et unanı mensuram vini Aue seidel vulgariter 
item ee anno in die ae beate Marie virginis 


Ind ver in denarios et Sa ealceis estivalibus 
narios, item in seeundo anno eirea Testum beati 
sorori pro enlceis hiemalibus quadraginta" deinnios, 

anne eiren festum beati Martini euilibet sorori umum 
vel medium talentanı denariorum, ilen in quarto anno eirea 
z am 





725 


‚Exemplar, auch Pergament, hat die Siegel aufgedruckt; das des Dompropstes 
erhalten, dus andere abgebröckelt. CI. s. p. 60D u... 


pe! - 







DOCK. 
1374. Il. November. Ebelsderg. — Notariatsinstrument über die dureh Bischof 
‚Albert von Passau herbeigeführte Schlichtung eines Streites zwischen dem 
Seife Kremsmünster und dem Vicar Marquard zu Weisskirchen wegen der 
— Ineorporation diever Pfarre und der davon zu deistenden Zahlung des Absent- 
“ gelder. 


— In nomine Jomini men. Auno nativitatis ejusdem millesimo 
Irecentesimo sepfnagesima quarfo indieeione duodecima die undeeima 

- mensis Noverabris hora quasi nona pontilicatus sanetissini in Christo 
‚palris et domini nostri domini Gregorii divina providencia pape 
undeeimi anno quarlo coram reverendo in Christo patre ‚et domino 
M ‚domino Alberto episcopo Pataviensi in wei notarii publiei et testium 
‚subseriplorum preseneia personnliter eonstitutus, diseretus vir domi- 

j mus Margnardus perpetuus micarius ecelesie in Weizzehirichen 
 Putaviensis Jiocesis. quandam, litem habuit seu monebat contra 
venerabiles et religiosos. viros dominum Heinrieum abbutem et 
 conventum monasterüi in Chremsmünster diete Pataviensis diocesis 
ralione census et incorporacionis Jiete sue ecelesie in Weischirichen, 
mense prefati abbatis predecessorum et suecessorum suorum. per 
seem apostolicam ae per quendam Patavieusem episcopum unite et 
 ineorporate prout in litteris desuper editis et confectis lacius dino- 
seitur eonlineri. Quibus quidem litteris tam apastolieis quam ordinarlis 
super unione et ineorporaeibne diefe perpetue viearie eidem monu- 
; aterio in Chremsmunster datis et eoneessis visis leetis et intelleetis 
plenius per ipsum dominum ahbatem suo eonventus et monasterii 
s et produetis ibidem supradieto domino 
si episeopo loei ordinario ex tenore litterarum hujüsmodi 
il ef constitit evidenter, quod endem perpetua vicaria eeelesie 
feischirichen fuit el est dieto monasterio ul prelangitur per 
‚apostalieam nee non ‚per quendam Pataviensem epi- 
1 preilecessorem suum unita et ineorporata, unde ex premissis 
et singulis idem, dominus Marquardus perpetnus vicarius 
‚Weischirichen wemorate prefato domino, Heinrieo abbati 
N i et monusteriv.in Chremsmunster singulis aunis 
















} 











f 
727 


 polezchirchen und den zehent der da haizzet der Porezzner und den 
zehent ze Erverding aller zugehörung vor her ze leibgeding hat, nu 
habent si durch meiner und andere erber läut vleizzigen gepet willen 
 ran,sundern genaden günstichleichen Stephaun und Görgen geprü- 
lern meinen zwain sünen di noch ire rechten jar nicht enbabent, di 
selhen zebent mit allen eren rechten und nüezzen als von alter her 
kömen sind, ze rechter leibgeding verlihen und Iızzen in der 
"meinung. ob. diselben mein zwen sün Stepham und Görg bed oler 
ir ainer dew vorgenanten, Chrnigunden überlebent, so mügen si sich 
derselben zehent nach der egenanten Chunigunden tod widerhent 
undereziehen an all meiner obgenanten herren irrung. und mügen 
di afftendes inne haben vezzen und wiezzen di weil si bed oder ir 
ainer lebt, und süllen denselben meinen herren den chorkerren und 
iren nachkömen oder irem chellner ader amptmann den si es 
emphelhent an verpot und an allen abganch jürleichen davon ze 
Paszow in der stal an sand Andres tag rnichen und dienn siben 
plunt wienner oder Pazzower pfeuning güllt alter oder newer di ye 
zu der selben zeit gib und gäb sein ungevärleichn, daz si daron ze 
dhainer stund weder pises schawer lantzurleug noch ander presten 
und beswärung wie di genannt sein nyndert engelten noch nichez 
‚mit; denselben meinen zwain sünen leiden süllen. Auch wann si bed 
‚Stephan uud Görg mit dem tod abgent, so sind widerhennt di vor- 
genanten zelent mit aller zugehörang. meinen egenanten herren iren 
uuchkömen und irem enpitel aigenleich und freyleich von in ledig. 
Aazısi di dann selben inne haben niezzeu oder andern laüten emphel- 
‚hen lazzen oder leichen mügen wenn wie oder wen si wellent, daz 
ich sew mein hausfrow unser erben und vreunt noch ander niemt 
darom nicht engen noch irren süllen mit recht noch an recht dhains 
‚wegs., Wär aber daz si ped oder ir ainer di weilsi lebent meinen 
egenanten herren ie güllt nieht riehtäten. als oft daz geschiecht so 
vervellet in ye darnach über virezehen tag zu sambt der güllt darauf 
ze wanndel ein balbs pfunt wienner oder Pazzower pfenning. Darüber 
ist redlleichen getsidingt, ob. si in di güllt und winndel dann von 
Andres tag untz auf. di liechtmess. di darnach schirst köment 
i 1 welichs jars sich as vergieng, so sind di selben mein 
‚Stephan und Gürg widerhennt ze rechter, fürezicht 
von ieem leibgeiling und yon allen irren rechten di si un 
zehenten besucht und uubesücht, heten an allew 

























- 


Warttse ierem vettern und seinen erben also beschaidenlich, ob daz 
wär day ich an erben abgieng, so schüllen di vorgenannten lehen auf 
sew erben mil gevallen alz vor geschriben stet nichts ausgenommen 
dann waz ich meiner liben hausfraw vron Margreten aus det selben 
‚guetern gemacht han, daz sol si haben fer lebt 1&g als di priell' sagent 
di si von mir daruber hat. Daruber so pitt ich ewer gnad lieber herr 
mil ganezem ernst und Neizz, daz ir daz selb gemecht mit ewern 
priefen bestätet and in leihet als ewer prief sagent die ich von 
ewern vödern darüber han, ymer durich meins ewigen dienstz 
willen. Und des ze urehünd sent ich ewern gunden den offen priefe 
besigelt mit meinem anhangunden insigel und“ mil meins liben 
öhafıns hern Eberhurtz des eltern von Chappelu insigel der dez 
ewer gund mit sampt mier Neizzig pitt. Geben ze Sereld an sant 
Andres tag des heiligen zwelifpoten nach Christes gebärd drei- 
ezehen hundert j Jar darnach in dem vier und sibentzigisten jar. 





Orig, Perg., im k. k, geheimen Hausarchiv. Das erste Siegel gut An 
— das zweite abgrefallen. 


DECXV. 


1974. 16. December. Schaunberg. — Graf, Heinrich ron Schaunberg erneuert 
und bertätigt dem Kloster Wilhering die Freiheiten, welche ihm seine Vor- 
fahren gegeben haben. 


Wir graf Hainreich von Schawnbereh beehennen und tum 
kund offenleich mit dem brief für uns und all unser erben, daz wir 
mit verdachtem muet mit guelem willen und nach weysung unsers 
ats all die brief und alle die recht di das gutzhaus und die herren ze 
Wilhering von unsern voryodern seliger gehugnuzz habent gehabt, 
nd aneh habent her bracht untz an uns an allen chrieg und alx ie 
brief und hantfest sagent di wir gemeinelich gesehen und gehört 
haben, dew selben recht di erehennen wie all und verneuen in die 
also recht und redlich, daz weder wir noeh unser erben dhainer 
ehunftiglieh noch dhainer unser richter von des vorgenanten ehlosters 

we Wilhering aigen noch von seinen lewten wellen nach” ensulen 
dhain sach richten ehlaine noch grozze an alaine soliche snelte di da 
ziehent am den tn, darnber si nicht ze richten angehört. "Allew 
andere sache sull der apt oder swern er sein phleg emphilicht enden 
und richten an allen ehrieg und irrung. Wär aber daz des nicht 











Pr 7 


 werschriben stet, so habent sieh all unserew recht in und dem gotz- 
haws hin wider in ie gewalt vervallen und muegen si fuerbaz irs 
gotzhaus. (rum da mit geschaffen alz mit, ander irs, gotzhaus hab. 
Waer aber ılaz wir unsrew recht auf dem vor genanten guet ver- 
sellzen oder verchauffen muesten oder wolten, «di schuellen wir sew 
dez ersten an pieten und noetten und wolten si di selb Jann von 
uns ehsuffeo, di schnellen wie in als redleich und alz recht ze ehauffen 
geben als anderu Inenten. Wollen si aber der nicht von uns chauflen, 
so muegen wir unserew recht versellzen oder verchauffen umb unser 
notdurft und doch nuer einem geleichen rechten pawmann von dem 
si irer vodrung alz leicht muegen bechoemen alz von uns selben. 
Daz in daz also staet und unzebrochen beleib, gehen wir ich vor 
genanter Hainreich mein hausfraw Dyetmuet und unser paider sun 
Chnnrat in den prief versigelton mit dez erbern mann Hermans von 
Holtz anhangendem insigel. Der geben ist nach Christes gepürd 
dreutzehenhundert jar darnaeh in dem vier und sibentzkisten jar an 
sand Thomastag des heiligen zwelifpoten. 


Orig. Perg.. Im Stifisarchiv zu Reichersberg:; das Siegel verloren. 


DOCXVE. 


131. 7. Jäner. — Onoffer der Anhanger verkauft dem Ablt von Lambach 
seinen halben Hof zu Oberschwaig in der Pfarre Neukirchen. 


lch Onoffer der Anhanger mein hausfraw ‚und all unser erben 

wir verjecheu, ...., daz. wir unsern ‚halben, Abf zu Obernswnig 
gelegen in Neunchircher pfarr der, unser rechts erih gewesen ist 
von dem ‚werdeigen goteshans zu Lambach mit allen den eren nutzen 
amd rechten li dar zu gehörent zu chaulfen haben gegehen dem 
verwerdeigen. ‚geistleichen ‚herm hp Ulrich und sein goteshaus 
laselbs umb min gelt des wir von. in gantz und gar gericht und 
‚gewert sein zu rechten tegen an schaden, und haben in, den 
‚obgenanten halben hof in, geantwort auz unser nutz und gewer, in di 
den. wie sein aueh des vorgenanten halben, lolk ir rechter gewer und 
fiestant für alle ansprach won des not gesehicht, nach lands recht 
»b der Enns, Ging in an den gewersehaf ichts.ab mit dem rechten, 
‚schulen wir in auzriebten au.all ire mi, tneten wir des wicht 
wyelan. ‚schaden si des newent. dax des. vorgeschriben ; goteshaus 





wer 


Leygeb von aim hofl in der dorfistat sechs schilling plening. so dient 
Herttel vorm holez von aim halben räwt drei schilling plening und 
Stephan von Schönndorff' dient von zwain lüssen ane zwen dreizzig 
pfening und die zwaytayl zehent auf den obgenanten guettern uber 
all dient zway pfunt pfening geltz, so dient die wis pei dem wazzer 
und der Ackcher in dem Waldreeht fünf schilling pfening, so dient 
die Sdmül genant die Mittermäl und war dar zu gehört Äckeher und 
wismat ai halbs pfunt plening und die ist mein shtzz von Perwhartz 
dez Haracker chinder und daz holex pei dem wazzer gehört in die 
obgennnten guetter. Die obgeschriben guelter mit sampt dem gelt 
und wützen die han ich gemacht mit der obgenanten edeln herren 
haut von Rosenberich von daun si lehen siut meim lieben veter 
Jansen von Harach und sein erben nach. dez. briefs sag den er von 
mie dar uber hat also heschaidenlieh, ob ich die obgenanten gueter 
muest oder wolt verchaufen, so schol ich im vor sagen vierezehen 
tag und schol er mich auch denn in der selben zeit richten ane 
sehnden. Wör aber daz daz ich im die obgenanten guetter allew 
verchauffen wolt, daz scholl ich im vor sagen zwei! wochen mit 
ainer gewizzen und schol er mich auch in der selbeu zeit meins 
gellz nicht saumen und schol mich dez richten und wern ane allen 
schaden. Ich obgenanter Chrafft von Harach vergich auch mer, waz 
ich behabp brief und stöttbrief und Jehen briet han die uber die 
obgenanten guetter sugent, die, selben brief schol ich mir und meim 
veter Jansen von Harach uyder legen mit ainer gewizzen hinex 
ainem erbern mann, da si uns payden wartund sind, und wenn daz 
ist daz mir mein egenanter veter Jans ou Harach die vorgenanten 
guelter gar abchauft, so scholl man im die vorgenauten brief geben 
und schol er auch denn mit den selben hriefen und mit sampt den 
obgenanlen guellern. schaffen ‚allen sein früm mit meim willen und 
aller meiner erbeu güllichen willen. Wer aber daz er mir die 
obgenanten guetter gar abchaufft, so schol daz obgenant gemächt amf 
dem hol genant der Puechhoff und auf dem hoff ia dem Alkuet mit 
sampt den gemächt briefen gar ab sein und tod. mit. urehünd dez 
briefs versigelt ınit mein anhangunden insigel, und zu ainer zeug- 
" püsse versigelt mit. meins lieben öhayms Jansen dez Lozsperger 
anhangunden insigel und mit meins. lieben freunez Ulrichs dez 
 Frodnacher anhaugunden insigel in payden ane schaden, Der brief 
‚da man zult nach Christes gepürtt drewtzehen hundert jar 


733 


735 


ganns umb zehen phenning ein herbsthuen umb zwen phenning und 
ein vaschanghuen umh drey phenning; von erst auf hehaustem güt 
Ott cn der Öd und Hainreich sein gemainer (sie) ayn phunt phen- 
ning vier herhsthliener und zwai vaschanghüener, der Chynel siben 
sehilling und zehen phenting drew herbsthüener und drew raschang- 
höener, die Hewginne under dem Holtz ayn phunt und zehen 
phenning drew herbsthiener und drew vaschanghüener, von dem gut 
an dem Weg siben schilling phenning. Der Nördweyn von des 
Tawfsiweyn Ichen seehsthalben schilling phenning zwaintzig air die 
ouch gerait sint ye zehen ayr für ninen phenninch drew herhsthliener 
und zway vosehnnghliener. Von dem güt do der Aise/ auf gesezzen 
ist viertzehen schilling phenning ein gemeste ganns vier herbsthliener 
und vier vaschanghliener. von dem güt en dem Harde sihen schilling 
und zehen phenning vier herbsthüener und vier vaschanghüener und 
viertzig ayr. Von dem hof ze Hag newn schilling phenning und an 
sand Mertteiis tag für ein sweyn sechs schilling phenning. Von dem 
lehen ze Rosenaw newn schilling_phenning vier herbsthliener drew 
vaschanghhener und vierzig ayr. Die wittib auf der Chugel sechst- 
halben sehilling phenning deitthalb herbsthüener zway vaschang- 
hüener und zwaintzig air. Von les Fuchs hof zehenschilling phenning 
vier herbsthüener vier vaschanghüener und sechtäig air und ein 
gemeste ganııs und ein schöt harbs und doselbens von der hofstat 
fünf schilling phenning zway herhsthüener und ein vaschanghuen 
und fimfzehen apr: Hainreich in der wis Imf schilling phenning, 
Ohunrat an dem Chranekke fünf schilling und nf phenning drew 
berbsthhiener und drew vaschanghüener, von dem güt in der wis do 
Gebhart auf gesezzen ist acht metzen waitzs einen imutt habern sihen 
sehilling phenning oder ein sweyn fünftzehen chws oder achtthalben 
schilling phenming und zway schöt hurbs; Chuureut in der Rogatz 
fünf schilling an sechs plienning zway vaschanghliener und ein schöt 
harbs. Olreich an des Staben lehen ein lalh phunt an drey phetning 
ein schöt harbs und zway herbsthüener, Chunret in der Rogatz 
sechs schilling an drey pheming zway herbsihliener und zwai schot 
‚harbs, ‚yon Gotfröds lehen an der Lochnytz aim phunt und zehen 
f drew herbsthüener und zway vaschanghüiener. Die Rayn 
. Matz von einem güt in der Rogatz dreiziig phening und zway 

Von zwain gütern gelegen anf dem Hachsenperg von 
u ainen mutt chorns und dritthalben und zwaintzig 












































©. geschatzt sint daz si wol tragen ‚in, jar dem andern ze hillfe 
hs drey mutt und sechs und zwaintzig metzen chorns'und vier 
alt. und ayullet metzen habern. von erst. aul dem hof datz Satzung 
Staya und aul,der Phurrhofstat doselbens zway drittnil zehents 

geschatzt jörleich für drey metzen chorns und sechs metzen hubern. 
tz Nöttendorf in Rueprechthofer, pharre ein drittail. auf deyn 
nzehent geschatzt jerleich für acht mietzen chorns und acht 
‚habern; datz Gruch den halben zehent geschätzt jerleich für 
und zwaintzig metzen chorns und zwen-und zwaintzig metzen 
ons. Au dem Nnesch und. au dem Pätersperg halben zehent 
a vleich für vier metzen ehorns und sechs metzen haberns; 
‚Seling ein sechstail ‚des gantzen ‚derfzehents und auf zwain 
ten in dem Stekehech, und, auf einem akcher-auf der Wolfmans 
auch ain sechstail geschatzt jerleich für newin metzen chorns und 
in metzen habern. Datz Schelupach gantzen zchent geschutzt 
eich ‚für vier metzen' chorns und fümf metzen habern. Auf dem 
ielhof in’ sand Lienharts pharre und auf, einer. hofstat doselbs 
‚deittail zehents geschatzt jerleich Kir sechs metzen ehorus und 
tzen habern. Auf dem Weynperg auf vier hofsteten gelegen 
nander halben’ zehent geschatzt jörleich für zwelif metzen chorms 
rizehen, metzen habern. auf deyn gütlein ne dem Onenpueh 

ß iun ‚hof des  Zechmairs ‚hofstat und. Chüntzleins des 
 hofstab‘ zway. drittail \zehents geschatzt jerleich Mr acht 
‚ehorns und zehen metzen hubern. Indem Wolfpache auf des 
‚en hof ein drittail zehents geschatzt jerleich für drey metzen 
ens und für deey. metzen haberns. Auf dem hof datz dem Wildmair 
‚drittail zehents geschatzt jerleich- für fünf metzen chorus und 
melzen habern. Auf dem hof in der Grueb do Seyfrid auf sitzet 
‚deittail zehents geschatzt jerleich fir fümf metzen ‚chorns und 
is metzen habern. Auf des Smidleins \ehen zway drittail zehents 
halzt jerleich für fümf metzen chorns und sechs metzen habern; 
N Degen auf zwain hofstöten und auf einem lehen auf 
2 ‚ein drittail zehents und den zehent auf einen lehen 
‚datz. Huslach hei der. Menkel alles geschatzt jerleich für 
etzen ‚chorns und newn metzen habern. Auf dein Chörendet 
tail zehents geschatzt jerleich für newn metzen chorns und 
zen haberns. Auf lent hof datz dem ee 

ich für fünf metzen chorns und Beftafenipen 


‚des Landes ob der Enns VIIT. Bd. 


1 








B 





und ein güt in dem "Piricheehi ein) 
güt dntz Weingerten an dem Perg, 
Ort, ein hof'datz Harbach, ein gut dat 
ein güt datz Ureichen dem Hodtz 

dem Schawernpuche, Ba ut 
ein güt satz Lewblein in dem Rort 
allen unsern tail deu wir gehabt h: 
gescheiben güter der wir und unser 
Purehstal wit einander vogt‘ sein, 
egenanten chappellen gehörent, das 
Werder) Bien al RER I 
ein güt datz dem Streber von 
gut dat: Hadmarstorfdient ein vog 
kofen dient ein vogthuen, Udreich vo 
huen von seinem: ei, Haintzel: un 
zway vogthlienrr, ein gut haizze 
ze Petzleinstorf'daz. doe-Gieionkah, 
‚gehabt hähen an der vogtay der‘ 
‚Purehstal, das ist ein gut an de 
'hofstat gelegen bei Plunkche, 
























739 


Itzt, und'ein gut gelegen an dem Putersperg, der Enser ab'der Öd 
ient von seinem güt jerleich zway vogtinener; und allen unsern 
il den wir gehabt haben an der vogtay der güter die do gehörent 
# dem grozzen jartag, das ist ein ght gelegen in dem Ofenpuche do 
Veikchart der Dürr aul gesezren ist, und ein lchen gelegen dosel- 
ens iu dem Ofenpaehe, und ein gut gelegen ze Maitterhwim bey 
er Persuykchzuind allen unsern til der vogtay der gäter die nicht 
a dem jartag gehörent, daz ist ein hofstat gelegen ze Perzteinstorf 
nd ein ındl gelegen uf der Erlaf do der Grssel auf geserzen ist, 
nd ein mil gehnizzen die Ödmit und ein lehen gelogen #1 dem 
Veinperg ist gehnizzen des Snepderlehen, und ein gut auf der 
Videne do die Unentiren auf sitzet, nd ein hofstat'datz Seling die 
om der Schiützinne herchömen ist; und ein holstat datz Sarerdlie 
on dem Strewhel herchömen ist. Allen unsern fail den wir gehabt 
aben an der egenanten vestt ze Purchstal und an dem markeht 
pselbens und alle die güter die vor an dem brief benant und ver- 
thriben sint und alles das das zu demselben unserm tail und zu den 
prgeschriben gütern allen gehöret, «s sey ehiriehlehen vogtay mül 
chawsts’güt zehent überlent wayd wienmd paw in urbar ze holtz ze 
‚de und ze dorffe, es sey gestit oder ungestilt versücht oder 
wersüelt wigen und lehen wie so das genant ist oder we (las 
elegen ist, hulen wier von ehaller not von der geltschuld wegen so 
srberärt ist, recht und redleich verchout und geben mit nllen den 
Ätzen ern und rechten, als wier daz aigen in nigens gewer und dus 
hen in Tehens |gewer Iierpracht Iaben und als es mit alter her- 
hörmen ist, alles inbeslozzen und nichts ausgenomen an alnine ein 
ww gelegen in dem markeht ze Purkehstal' wellies ich egenanter 
örig der HHoeswater nym; und auch unser manschaft die hahen wier 
beh nicht verchowiM und haben die behnltem in dem rechten nlz 
benach an dem brief geschriien stet und nichts anders, umbdrew- 
ehenhundert phunt und umb sibentzig phunt wienner phenwing ler 
fer gantz und gar verrichtet um gewert sein dem erhern herren 
ten Hainrwichen von Waltse zu den zeiten kouptmun ob der Bus 
1d allen seien erben und gaben fürbax lelichleich und vreileich ze 
ben ze besitzen ze nyezzen und ze nützen nnd allen dern frumen 
mit ze schaffen, verehouffen versetzen und geben wen si wellen 
1a alles damit ze tun nnd ze wanndlen, daz in ullerpesit: Tuegt 
ler wolgevellet im allen chrieg ımd irrsal mit solher beschaidenhait, 


ii 





741 


urkund umd zu einer ewigen vestnung der sache versigelten mit 
unsern 'angehungen insigilen und mit unsers veltern insigil hern 
Marichart des Hewsler von Seserndorf und mit unsers Swagers 
insigil hern Albers von Streitwesen, der sein insigil für sein haus- 
vrown vrown Kafrein mein obgenanten Jirigen des Hawsler swester 
zu einer gezengnüzze an den brief gehangen hat; und vergich ouch 
ich dieselb vrow Katrey under demselben meins wierts insigil daz 
der ehouf umb die vorgenanten güter mit meinem gütleichen willen 
geschehen ist, und verpind ouch mich under des egenamten meins 
wierts insigil, daz ich und mein erben alles das stöt haben sullen 
und wellen das vor un dem brief geschribew stet'und daz nindert 
widerreden noch widersprechen wellen in dhainen wegen, und mit 
mein obgenanten Meriekarts öhemen insigiln hern Wolfyangs von 
Winden und Aügers von Starichenbereh des eltern die der suche 
gereugen sint mit jern angehangen insigilen. Der brief ist geben ze 
Wienne nach Christes gepüirde drewtzehenhundert jare darnach in 
dem fümf und sibentzgistem jüre an dem achten tag mach dem 
heiligen prehem tag. 


Orig., Perg., die Siegel 1., 5. und 6. verloren, 2., 3. und 4, in weissem 
Wachs — beschädigt; im fürstlichen Archiv zu Eferding. 


DCORX. 


= 2 Februar. Wien, — Kernkart Truchsess von Reichersierf gibt Stephan 
Schreken seinem Eidam für 220 Pfund Wiener Pfenning als Heimsteuer 
seiner Tochter einen Hof zu Ruepolting. 


> Ich Wernhart der Druchsuetz von Reichestorf vergieh, duz 
ieh gegeben kan meinem aydenı hern Stephann dem Schekehen zu 
‚seiner hausyrowen Chanigunden meiner Wwehter Tür zway hundert 
‚phent und für ezwainezig phunt phenning wienner münzze ze rechter 
hnimstewr nach des lanndes recht ze Österreich meinen hof gelegen 
"ze Nneppolting anf dem Tullnervelde bei dem Siezenperg, und alles 
‚daz das darezte gehoret das alles purehreeht ist von dem’ Bischof ze 
Seltzpürch dem ınan alle jar davon dient in den ampthof ze 
Praisuimawr newn schilling an vier phening wienner munzze un 
sand Michels tag ze purchracht and nicht mer, und nein zewen lehen- 
rail in dem werd die purehreeht sint von den grafeu von Muydbüreh 


und alles des daz Pe ’ 
allen gehört als vorbenant und begrifen is 
und der manschaM in dem rechten so 
nanten. hern. Hainreichs von Wal 
gaben recht gewern und scherm für 
aigens recht ist.des Jchens als Iehens. 
ze Österreich. Wer uber daz in an de 
gütern icht abgieng mit recht.oder.daz 
daran auferstuend, yon wem dazı wer. a 
nement' daz sullen wir in alles ausricht 
iern schaden und sullen ouech si.das. dh 
und auf allem unserm güt das wir hi 
oder wo wier esshaben und noch fi 
oder wo ‚as'gelegen’istiwier. sein II ] 
‚chouft ffrbas also stet nwah unea 
‚wier obgenanten ich Jdreg.« 

uns und für.ulle unser par 
Waltse und allen seinen. erben 






























7a 


uekund und zu einer ewigen vesinung der sache versigelten mit 
unsern imngehangen insigilen und mit unsers veltern insigil hern 
Marickart des Hewsler von Seserndorf' und mit unsers swagers 
insigil'hern Albers von Streitwesen, der sein insigil für sein haus- 
vrown vrown Kafreia mein obgenanten ‚Jörigen des Harwsler swester 
zu einer gezengnüzze an den brief gehangen hat; und vergieh oueh 
ich dieselb vrow Katrey under demselben meins wierts insigil daz 
der chouf umb die vorgenanten güter mit meinem gütleichen willen 
gesehehen ist, und verpind ouch mich under des egenanten meins 
wierts insigil, daz ich und mein erben alles das st&t haben sullen 
und wellen das vor an dem brief geschriben stet und daz nindert 
widerreden noch widersprechen wellen in dhainen wegen, und mit 
mein obgenanten Maricharts öhemen insigiln hern Wolfgange von 
Winden und Rügers von Starichenberch des eltern die der sache 
gezeugen sint mit jern angelangen insigilen. Der brief'ist geben ze 
Wienne nach Christes gepfinde deewtzehenhundert jare Jdarnuch in 
dem fümf und sibentzgistem jare an dem nehten tag mach dem 
en prehem tag. 


a Orig, Perg. die Siegel 4... und 6. verloren, 2, 3. und 4 in weissem 
Wachs — beschädigt; im fürstlichen Archiv zu Eferding. 


DCOXX. 


1915. 2. Februar. Wien, — Kernhart Truchsess von Keicherwserf gibt Stephan 
dem Schecken seinem Kidam für 220 Pfund Wiener Pfenning als Heimstewer 
seiner Tochter einen Hof zu Ruepolting. 


Ich Wernhart der Druchsuetz von Reichestorf vergich, daz 
ich gegeben han meinem ayden hern Stephann dem Schekehen zu 
‚seiner howsrrowen Chunigunden meiner tochter Tür zway hundert 
phent und für exwainezig phunt phenning wienner münzze ze rechter 
haimstewr nach des lanndes recht ze Österreich meinen hof gelegen 
ze Nueppolting auf dem Tullnervelde bei dem Siezenperg, und alles 
‚daz das darezue gehoret das alles purehreeht ist von dem disehof ze 
Saltzpürch dem ınan alle jar davon dient in den umpthof ze 
Traismimmer newn schilling an vier phening wienner munzze an 
sand Michels tag ze purchrecht und nicht mer, und ıhein zewen lehen- 
tail in dem werd die purchröcht sint von den grafen von Maydbürch 











Pr 


nach Christes gepurde drewezehenhundert jar darnach in dem fumf 
"und sibenezgisten jare an unnsere vrowen tag ze (len liechtmesse), 


ie. "Perg, a Prtinlhiden befinltich. Das zweite Siegel fehlt 


743 


N mi aa Tore Im ) . ) 
DOCCNN. he 


1375. 24. Februar. — Haunoit der Reuter'stiftet sich mit der Hube am Grabech 
ia der Pfarre Haidershofen einen Jahrtay au Garsten. 


ICH Hawmolt der Rewiter zder zeit lantrichter widerhalb der Enns 
vergich, umb die hüch an der Grabeh genant, gelegen in Heders- 
hofer pfarr di in veeys aygens namen ist unversproehenleich umb 
mein beraits gelt mit chanff in mein gewall chomen di jErleich dient 
viertzehen, schilling wienner pfening, daz ich dieselben ‚hueb mit 
allen den eren rechten und nützen so von alter darzue gehört alz si 
in mein gewalt chömen ist, wolbedacht mit meiner hausfrawen und 
mit aller unser erben güelleieh will und wart han, gegeben zu dem 
erbern gotshans daez Gärsten, den geistleichen eonventipräedern 
daselbes aus meiner und meiner erben nutz und gwer in di jer 
lediehleieh durich Got mir meinen vadern und allen gelaubigen seln 
zu ainem ewigen selgeröt also, daz wier ich und mein hausfraw und 
all unser erben fürbaz chain ansprach nicht mer darauf haben sehüllen 
in sölher maynung, daz si mir vorgenanten Haunolten dem Rewtter 
‚schüllen meinen jartag begen jerleich mit ainer gesungen vigili und 
selmess inner den sucht tagen zwischen sand Jorgen tag und sand 
Philipps tag der darnach n&hist chünftig ist unvertzogenleich mir 
ond allen gelaubigen seln ze hi und ze trost, und sehol in denselben 
eonventpruedern in ie oblay ze pezzerung an irer ‚pfrüent gevallen 
von der obgenanten. Ich. zehben schilling wienner pfening jerleich 
und dem guster ein halb plunt daselbs ze pezzerung dazer zwelif 
‚schön prinnend chertzen und ein schön Inech anf die par leieh und 
löwten. hnizze zu, der selben sel und vigili nach res chlosters 
and ordens gewonhait, Und enphlich ich indaz allesden gegenwürrtigen 
und. ‚chänfligen eonventprüedern ze Gärsten hintz iren trewen und 
‚ze enden und volpringen gentzleich mit irem frewen gepet 
‚ala si, Got umb daz selger&t und umb all ander ir 
‚gliettötimüezzen antwurtten vor seinem lezsten und strengen 
Darüber zu, ainem waren urchünd gib, ich obgenanter 


















snehe gantzleich und gar ze fürezieht mit dem prief. Wir sullen und 
wellen auch derselben halben weinfhr auf der Gumppenhüb ir gewer 
sein nach dem lantzrecht. Daz die rede fürbas staetl und unverchert 
heleib dar uber gih ich Hawg von Valchenstein Wilhalm von Ak 
und Zaiötwein dem Schikchen und ire erben den prief für mich und 
mein erben und alle meine nachehömen zü ainem waren urchunde 
der warhait versigelten mit meinem anhangunden insigil, und zü 
ainer güten getzewgnüzze mit dez erbern Petronis dez Hinderholtzer 
anhangunden insigil der der sache mit seinem insigil getzewg ist im 
an schaden. Geben nach Christi geburde uber drewtzehen hundert 
jar darnach in dem funnf und sibentzgisten jür dez mäntags in der 
ersten vastwochen. 


Orig... Perg. im Niederösterreichischen Landes- und Stündenrehiv 
mit Nr. 839, 


2. 





Umschriften, beide ‚nicht: recht tesbar. 


DOECXXIV, 
1975. 12. März. — Zechmeister und Pfarrteute von Hochburg stiften in ihrer 


Kirche für jeden Müunsoch mine Meser und für jelen Onatenberfreitag sei 
Messen, unter Zustimmung des Propstes von Ranshofen. 


"leh Hanns der Peterlehndr und Fridreich von Hyrspühel 2e 
den zeiten zechmaister ze Hochberch und wir pfarrlawt da selben 
all gemainchleich bechennen, daz wir mit wolbedachtem mät reht 
und relleich gestift und gewidempt haben ain ewige wochen messe 
dar zü Fridreich der Peterlehnär wid Kutrey sein hawsfeaw 
geschaft und gegeben habent zwelif pfunt beraiter pfenning also 
beschäidenleich, daz dew vorgenant messe all wochen an dem 
mitichen gesprochen und vollpraht sol werden unvertzogenleich in 
dem"obgenanten gotzhaws ze Hochbureh Got und unser frain ze 
ob und allen gelnwbigen seln ze fraßden und ze trost, und darzü al 
patermber ayn vigilig ind zw0 messe aynew gesungen ind Aynew 
gesprochen, die unser pfürrer von Wert 'ollzperig und sein gesell duch 





wer 


747 


und ander erbär akt genüg, Daz geschach an sand Gregörgen tag 
do man zalt von Christi gepürt drewtzehen hundert jar darnach fünf 
und sybentzig jar. 


Orig., Perg., as Siegel ist abgelöst; im königlich baierischen allgemeinen 
Reichsarehiv zu München. 


DOCNXV., 
1375. 12. März. Wien, — Herzog Albrecht von Oesterreich beichnt seinen 
Hauptmann ob der Ens Heinrich von Wallser von Ens mit dem Theit der Weste 


Be weichen er von Georg dem Hänster und dessen Sohne Marichart 
erkauft hat. 


Wir Albrecht von ots gnaden heresog ze Österreich ze 
‚Steyr ze Kernden und ze Krayn graf ze Tyrol ete. bekennen, daz 
für uns kamen unser getrewen lieben Jörg der Heuster und Muri- 
chart sein sun und gaben uns auf iren tail an der veste ze Purgstul 
und swas dar zü gehört das von uns ze lehen ist, und paten uns 
vleizziklich ılaz wier das verleihen gerüehten unserm lieben getrewen 
Hainrichen von Walsse, yeezund unserm haubtmann ob der Kns 
wan si nu das verehauft heiten, Das haben wier getan und haben 
de ‚egenanten tail an der veste ze Purgatal und swas darzü gehört 
das in der egenanten Heister kaufbriel verschriben ste und von 
uns ze lehen ist dem egenanten Hainrichen van Walsse von Eus 
‚verlihen, und leihen im ouch mit Jdisem brief wizzentlich was wier 
ze recht daran leihen sillen oder mügen nach sag der brief die 
derselh von Walsse von in darüber hat, also daz er und seine erben 
das von uns unserm lieben bruder hercog Leupolten und von unsern 
‘erben in lehens weise innehaben besiezen und niezzen sullen und 
mügen als landes und lehens reeht ist ungevörlieh, Mit urehund diez 
briefs. Geben ze Wienn an sand Gregorien tag nach Kristes gepurd 
dreuezehenhundertjar und darnach in dem fünf und sybenezgisten jare, 





Dominus dus. 


Orig Perg., in k. k gehrimen Hausarchive, Das Siegel fehlt, 








74 


geben ze Wienn nach Christi gepurd drewtzehenhundert jar darnach 
in dem fünf und sibentzigistem jar des nästen mitichens vor sand 
Gedrawden tag in der vasten. I 1 


Orig, Perg-, Siegel verloren, In Privathänden. \ 
i \ J DZ 


DUEXXVIL. 


] . ‚ 
1975. 17. März. Wien. — Die Witwe Hermanns von \Landenberg und: deren 
Sohn verkaufen den Brüdern won Wallsee die Veste Notenech, in der Graf- 
schuft Wachsenberg und andere Güter in dieser Grafschaft und im Freistädter 
‚Gericht gelegen, österreichische, passanische end hambergische chen. 


ICH Dyemüt hern Hermanns wittih von Laundenberch dem 
Got gnäde und ich Pernger vor Landenberck ver sun und alle unser 
‚erben wier vergehen, daz; wier verchouft und geben haben den 
erbern herren hern Aüdoljfen hern Reinprechten und Pridreichen 
geprädern von Waltse und allen ieren erben von erst mit ansers lehen 
herren hant des höchgepoen fürsten hertzag Albrecht ze Österreich 
ze Stewr ze Kernden und ze Krayn graf ze Tivol’ete. unsers rechten 
Tehens daz' wier von im ze lelien gehabt hahen unser nestt' genant 
‚Rotenokk gelegen in der grafschafftt ze Waechsenberch und alle die 
guter und zehent die zu derselben vest gehörent, die gelegen sint in 
Freynsteter gericht, und alle die höltzer vischwaid wiltpan wayd 
wismad ünd pawı so Zu derselben vestt gehörel' wo das pei der vest 
und «durumb gelegen ist, und alle die manschafft dierzu derselben 
vest gehöret und die wier in der grafschaflt ze Wechsenberg und'in 
‚Ereynstöter gericht gehabt haben das alles von dem egenanten 
unsern herren dem hertzogen lehen ist, und dient man alle jar vom 
‚einer wis gelegen under der vestt ‚hinfz' sand, Peter gen Höflein 
zwen und dreizeig phenning und gen Pabenhereh vier und zwaintzig 
‚phenning und gen Veldchirihen hints sand Michel indie wydem 
achtzehen phenning. ‚Dartzue ‘haben wier verchoufft mit unsers lehen- 
heren hunt des hochwierdigen fürsten bischof Albrechts won Pazzow 
unsers rechten Jehens das wier von im und denselben gotshaws ze 
lehen gehabt haben einen hof gelegen in der Grueb mit allen seiner 
zuegehörung. und; den zehent den wier gehabt haben in der graf- 
schafl ze Wechsenbereh geozzen und chlainen wie der ‚genant ist. 
Auch haben wier verchowit unsers rechten lehens das wier von dem 








733 


unser gnadt und alles gueis. Wür enpfelhen dir und wöllen erust- 
lich, dass du dir die erbarn geistlichen unser lieben ndechtigen den 
abbt und convent zue Fleinckh getreulich lassest einpholhen sein 
und sie und ihr goftshauss und alle die gütter die darzu gehörent 
von unsert wegen vesligkhlich schirmest, dass ihm ‚von jemandt 
khain gewalt noch unrecht geschehe nach ihrer brief sage. daran 
thuest du. günezlich unsern willen. Geben zu Wien am mittwochen 
vor letare in der fasten anno millesime ducentesimo, (sie) (statt 
treceutesimo) septungesimo quinto. 


Dominus dux per Haiden- 
rieum de Meissan, 


Aus einem Copinlbuche des XVIT, Jahrhunderts zu Gleink. 


DENK. 
1375. 14. April. Schaunberg. — Heinrich Graf von Schaunberg verleiht dem 
Nounenkloster St. Nicolans zu Wien die Mauthfreiheit für Salz bei seiner 


Manch zu Aschach, gegen Abhaltung eines Jahrtages für sich und seine Nach- 
kammert. 


Wir graf Hainrich von Schawnberch vergehen, . . , das für 
uns chömen sind die erburdigen und gaistleichen vrawı .. . die 
aptessin und der couvent des vrawnklasters zu sund Nicla grabes 
oedens, gelegen bey Wienrn und aus mit imerchleicher bett manten 
und baten daz wir in die genad teten, also daz si jerleich an unser 
 manit ze Aschach veey und ungemaütt verfüren möchten drew phunt 
saltzs weites pandes und vir phunt saltzs chlaines pandes: Wann aber 
wir alle guete werich und gotsgube meren und pessern wellen, haben 
> wir angesehen der selben veawn ; . der aptessin des eonventes zu 
sand Nicha vleizzig und entzige bet und haben in geben von söndern 
"  genaden die wir zu dem selben gotzhaws haben, düz si all jar jer- 
leieh verfuren sullen und mugen vrey und ungemaütt an alle irrung 
drew phunt saltzs weites pandes und vir phunt saltzs ehlaines bandes 
alz ohen begriffen ist. und hesteten in die vreyung also ewichleich 
ze haben für uns und all unser nachkomen, daruml si unsern vor- 
wordern uns und allen unsern nuchkomen zu ainem ewigen hail 
unster sele’alle jar ainen jartag an sand Annentag begen sullen mit 
vigili mit zweiiß‘ priestern mit selmezzen gebeten und mit andrer 

Urkundenbuch des Landen ob der Euus VEIT. Bd. E73 




















ee 
dr u da u ah Ci ie 


Fontes Bd. XVI, I pag« HB. 
Ina 



















1875. 3. Mal. Wien. — Ederkart won C 


DIEEN [2 
ICH Kberhart von. 
vergehen und tün chunt oktenleichin 
hundert phunt wienner phenning die wir 
Juden dem Stewzzen ze Wieune H 
seinen erben, und darumb unse 
Jorig von Chranichperch von 
Hörtneyd der Schikeh und alle ir 
unser vleizzigen pet willen selbge 
sint, als der brief sagt den die 
schaidenleich darumb habent, das 
Chappell und alle mein erben den 
Waltse Jorigen von Chranichperch und 
haizzen haben und verhaizze: 
der vorgenanten geltschuld gent: 
allen iren schaden von sand Pang 
über ein jur; fün wie des mi 
nement datz christen und da‘ 














155 


ier ainer bey seinen trewn ungeswarn gesprechen mag, denselben 
schaden sullen wir in gentzleich ablegen und widerchern wenne si 
des nicht lenger enpern wellent, T&t wir des ouch nicht ‚wenue si 
uns denne monent und yodernt, so sullen wir zwen erher ehnecht 
gleichen selbandern mit zwain pherten des n&chsten tags darmach 
ze Wienn in ein erber gasthaws senden wo si ins hin zaigent, und 
süllu die do inneligen und laisten alz inneligens und Inistens recht 
ist, und: de nicht auschömen mmtz das wir die vor genanten hern 
Budulfen von Wultse Jürigen von Chranichperch und ir erben von 
‚der egenanten geltschwld umb hanptgut und umb schaden gentzleich 
‚geledigen und gelösen, und daz' wir in oneh allen den schaden 
ablegen und widerehern den si des nement als vorgescheiben stet, 
das Juben wir in alles ze listen mit unsern trewa md sallen such 
si das haben ouf uns und ouf allem mnserm gut das wir haben in 
dem hinnde ze Österreich ol er Ens und under der Ens oder wu 
"wir es haben, davon in unser her der hertzog in Österreich oder 
wer seinem gewalt hat an alles fürbot und an alle chlag phant'ant- 
würten sol wo si darouf' zaigent, wenne sides nach der obgenanten 
wrist nicht lenger enpern wellent alsverr, das si sieh selber von der 
egenanten geltschuld umb houptgut und umb schaden  göntzleich 
‚geleigen und gelösen und das si oueh alles des sehndens verrichtet 
und gewert werden den 'si des nement als vorgesehriben stet, wir 
‚sein lebentig oder tod. Und darüber so gib ich obgenanter Eberkart 
von Ohappelt für mich und für alle mein erben in den brief zu 
"einem warn urchund der sach mit meinem insigil und mit der erbern 
herren insigiln heru Aaydenreich von Meissaw obrister schenkeh 
in Österreich und hern Hannsen von Liechtenstain zu dev zeiten 
meins guödigen herren hertzog Albrechte hofmaister. Der brief ist 
‚geben ze Wienn nach Christes gepürt drewizehenhundert jar darnach 
in dem fünf und‘ sybentzgisten jare an des 'heyligen ehrewtzs tag 
als es fünden ist, 

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7 Orige, Perg, das erste Siegel in weissen, die beiden anderen In schwars- 
grünem Wachs; im fürstlichen Archir zu Eferding. | 
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756 
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II Wir. Utraich von) Gates en 


















‚dem Got gnad und her. Ou der Oberuhi 
‚goteshaus gwalt recht und redleich 
‚haften gut von dem. erbaren ehnecht 
‚seiner hausfimwen und von allen. 


nach ie, den ihre 
genauten hof nach der brief sag di wir 
‚egenanten hof von in und von iren &ı 
verdochtern müt und mit vernintem, 
‚der vorgenunt her Ott der ı 2 
mit alln den eren wirden. nützen und! 
‚gehörent wie di genant sind zu holz. 
und mit stör ion sel haben und auch. 
unlz an seine tot und schullu wir ch 
nidert darum im tun an ulles;gewaer w 
hof sich verwandelt mit dem widerchau 
di wir darüber haben, so schulen 
angelegt chaufleich wit andern guetern 
Dtten rat, und sol er die auch dann in 
aller der weis und mit allen den rechten 
in gehabt hat, Und wann di vorgenan 
her-Ott durch irer sel swelicheit 
leichen willn maynen ze stiften undaı 
oftgenanten hof oder auf andern & 
eweigen jarlag bei unserm goteslmus 7 
nante her Ott jaerichleich an sand Gall 
in unser obloy ain phunt wyenner ph 
27) 
















757 


rdann in und'nllen gelaubigen selen desselben abentes singen 
ul des morgens ai selampt, darnach wann der oflgenante 
abget mit dem t0d, wer dann unser her und'abpt ist der sol 
Mürbaz den hof oder li gueter alz vorgeschriben stet inn 
nd sol uns jaeriehleichen in unser obloy min phunt phenning 
und geben, darüber gehen wir dem egenanten herh Offen 
ernhaynmer len priel' versigilten mit unsern anhangunden 
Datum ipso die saneti Floriani anno gratie millesimo treeen- 
eptungesimo quinte.‘ 1 al 

Kr Perg. im Stiftsorehiv zu Lambach; das Siegel erhalten, etwas 
Ei Arster WÄR we 


tab re ar 





DOOXXAIV. 


1 DIDI Bu 


0.1975. 4. Mai. — Mauthfreiheit in Aschach. 00.110. 


if Heinrich von Schannberg bestätigt die Mauthtreiheit des 
ka AUOB ea für Sn bei seiner Mauthı zu Aschach, 


RER le in Syülz 2. G..der Herren und Grafen 
unberg, pag. 148, Nr. 505, r Nur 


DOONNXV. 


Mat. Linz. — Herzog Albrecht von Ovsterreich bestätigt den Schied- 

eidenrwichs von Meissau zwischen St. Florian und Ens in Betreff einer 

pielberg, die nur zur Hälfte &u dieser Vente, zur Hälfte der Stadt 
sehären all. 


ie Albrecht von Gots gnaden herezog ze Österreich ze Steyr 
den und ze Krain graf ze Tyrol ete. tin chunt umb die 
ad stozz. die gewesen sind zwischen den erbern geistlichen 
ieben\andeehtigen dem probst und dem eonvent des goex- 
se'aend Florian an aim teil md den pergern unserr stut ze 
lem andern tail von niner aw wegen gelegen in der Tünate 
under dem haus Spilberg, laramb wir unsern getrewn lieben 
tmichen‘ won Meissow‘ zü den zeiten Zantmarschelen in 
ich darezü sehikten nit vollem gwalb dieselben krieg'und 
ler ze legen und anz zerichten. wie in deuchte nnch gelegen- 
Sache dazes peden tailen aller füglichest were, und schäflen 


£ 





759 


saltzes des grozzen pandes oder der grozzen chueflen ledichleich und 
vreileich solten fürfüren ze dschach am maut und an zol und an alle 
ireung und beswärung wie di genant wär, und paten uns dyemuelich- 
leich durich Got daz wir ansehen di gueten seligen werich ünd di 
genad die in unser vorvordern getan hielen, daz wir di auch an in 
merten und in dieselben brief md urehunde die 'sindaruber hieten 
wernewten und: dieselben  guad und Ireyung mit unsern ı briefen 
besteten, daz'si fürbaz ewichleieh an alle irrung von ums und unsern 
nachkömen beliben. Nu haben wir ir emzig und vleizzig gepet 
angesehen und haben in durieh Got durich unser vorvordern und 
ünser hail willen, wann wir alle guttät’und selige 'werich (die unser 
vorvondern durich Got gestift oder geordent habent meren und nicht 
myanern noch absetzen wellen, (dieselb ir brief und urchunde ver- 
newet und vernewen in auch die, mit dan brief,und wellen, daz die 
obgesehriben geistlleichen herren zu dem Heiligen Chrentz in Öster- 
reich fürbaz ewiehleich won uns und unsern naehkomen die genad 
haben und gentzleich bei den freihniten beleiben die si von alter 
gewonhait and durich Got von unsern vorvordern gehabt habent, also 
daz si alle jar jerleich zu ainem mal zwai phunt saltz des grozzen 
pants oder der grozzen' chueflen wie ez genant ist ze Aschach an 
unser malt Jediehleich und vreileich für sollen füren an mautt md 
an zol und an alle ander vordrung und irrang. Davon enphelhen und 
gepieten wir ernstleieh bei unsern Inlden allen unsern richtern 
mauttern zollnern wird allen unsern anptlenten gegenburtigen und 
ehumfligen an unser mautt ze Aschach, daz ir.die oflgenanten geist- 
leiehen herren bey den rechten genaden freihniten die si lung zeit 
von unsern vordern gehabt haben und dew wir in auch nu zemal mit 
gutem willen und gunst getan haben gentzleich beleiben lat, also 
daz ir sew daran nicht beswärt in dhainem wege, Darüber zu ainer 
ewigen vestaung und diser freyung gedechtuüsze geben wir in den 
offen brief für uns und all unser nachkomen. versigelt init unserm 
grozzen anlangundem insigel. Der geben ist da man zalt unch Christi 
gepurd drewtzehen hundert jar und darnach in dem fünf und siben- 
tzigistem jar an vreytag vor sam Pangratien tag. 





Fantes Bd. XVI, I page. 304, (Das Original im Stift Heiligenkreuz.) 
avi ni v A 
IE vn or 


Bi . 












| 701 
j venerabilibus in Christo patribus et dominis. domino | Dyefmaro 
‚preposito et deenne totique 'enpitnlo monasterii in Meichersperig 
 ordinis saneti Aagustini ennonieorum regulariun Patariensis diovesis 
salutem‘ et fraternam' in domino earitatem. Exigente pie devoeionis 
 affeeta quo din ad nostre prineipalis 'eeelesie tamquam matrem 
fraternitaten feryentibus desideriis aspirastis pelieioni vestre nobis 
per religiosum virum Ofrienm dietum Sueld vestrum conennonieum 
et professum presentate pie favore et 'benigno assensn unanimiter 
duximus annuendum, concedentes vobis tam presentibns quam fituris 
bonorum omninm que Aunt in missis vigiliis et oracionibns et nliis 
plis ‘operibus sunt et erunt in futurum in nostro eapitulo freiendu 
plenam partieipaeionem in vita pariter et in morte en forma, ut 008 
‚post vestrim diseessum nobis litteratorie insinuntum tantum pro vobis 
Fiat quantum pro uno de nastris fentribus fieri est eonsuetum, petentes 
niehilominus ut hee littere singalis annis in vestro monasterio senibus 
et juvenibus ostendantur, ne abyssus dismenligaeionis am religiose 
opus absorbent pietatis, neenon pleno desiderio et alfeetu sincero 
rogantes, ut nohis et nostris futuris fratribus Fralernitatis eomsimilis 
vel si plaeuerit amplioris sub tenore quo Iittere presentes sunt con- 
feete litteras eoncedere et dirigere velitis sigilli enpituli vestri muni- 
mine roboratas. In enjus eonfederseionis testimonium  presentes 
litteras vobis damus memorati prepositi et enusarım eapitali mostri 
igillorum munimine roboratas. Datum et aetum Saltepurge mensis 
May die Yicesimn nona anno domini millesimo trecentesime septun- 
gesimo quinto, 
Orig.. Perg. im Stiftsarehir zu Reichersberg ; die Siegel verloren. Auch 
in Prompt. Reichersberg. 


DCOXXXIX. 


1375. 31. Mal. — Prier Pausshech überlässt dem NWeinrich, Sohn den Tomtein 
won der Beut sein Gnt auf der Reut als Erbrecht gegen einen jährlichen Dienst 
rn 8 bestimmte Dienste bei Veränderungen. 

















eh Peter Pauzbekk und ich Zuezey sein hausfeau wir verjechen 
‚offenbar mit dem gegenwürtigen prielli daz wir mit wolbedachtem 
iet ai mit aller unser erben guttleichem willen und wart verlihen 
unser gut auf der Rent mit allen den nutzen di durch recht 
fr zu gehörent, ze ninem rechten erib Hainreichen Tomleins sun 


Ike 











763 


allen ‚den vechten als ‚ich ez gehabt han and als mein morgen gab 
pri'sagt den ich darumb hau und den ich mit guten willen meinem 
wirt Zansen von Winden ia han genuttwart und geben also mil auz- 
genoinmer red, ob mich mein wirt Hewns über Jehet, so sol di vor- 
genant mein morgen gab und li guter sein sein und ander nymands 
und allen’ seinen frum da mit schaffen als mit andern seinem aygen 
gut: wer aber daz ieh in uber lebt und er ce ab ging den ich. so 
schulen di vorgenanten guter morgengahb wider mein sein und mag 
di geben und schaffen wem ich wil nach meinem willen. daz im daz 
so mir. stel und. unezeprochen, peleyb. dar uber gib ieh in den pr if 
versigelt mit weinem nygen, anlangundem iusigel und mit bern 
Fridreicha won Leybenez und hern Weycharts von: Polhaim wand 
mit Audleins und Mertleins bruder van Perunckk anlangunlen 
insigelen. Der prif ist gehen nach Christi gepurd dreuezehen hundert 
Jar dar nach in dem fumt und sybenezigisten jur au sanıl Erasmi tag. 


Orig. Perg., im ehem. Archiv zu Gsehwendt. Das 1. Siegel fehlt. 2. ein 
Hirsehgeweih im Schilde. $.P... MICH... LEIBENTZ. 3. Schild mit vier 
Schrögbalken von links nach rechts, 4. und 5. Schild imit dem halben, 
rechts gowendeten Panther. 


DECKLI. 


1315. 20. Jun. — Gertraud von Arberg, verschafft, fünfthalb hundert Pfund 
Pfenwing ihrer Morgengabe und Heimstener ihrer ersten Gemales Erasmus 
von Pernegg ihrem zweiten Manne Hans von Winden. 


‚Ich Gedraut_ hern. Offen tochter van Arberch vergieh umb di 
güter di mir mein erster wirt seliger herr Erasm von Pernekkgemacht 
und geben hat, es sey margengah oder ‚haimstewr di Offer! der 
Pernekker von mir gelost hat und geleiligt hat unb fünfthalb hundert 
phunt wienner phening,\ das ich di vorgenanten fan fthalb hundert 
phunt gueter wienner phenning oder güeter da, man; di vorgenanten 
phenning anlegt, meinem liehem wirt Hansen von Winden gemacht 
um geben hau und gib yras auch mitdem prief also heschaidenleich, 
ob mich mein vorgenanter wirt Hans ron Winden, uherlebt. so 
sehullen ‚di vorgenanten funfthalh. hundert phunt plhenniog oder di 
güeler da ınan di vorgenanten phenning an legt meins vorgenanlen 
wirt Hansen con Winden sein also, das er seinen frum di mit nag 
schaffen verchauffen versetzxen und geben wen er wil an aller meiner 


Be 





765 


Puten mit aller zugehorung mein sein und mag das geben wem ich 
will an all irrung. Das im das alles stet beleib dar uber gib (ich) 
vorgenante Gedrawt hern Offen twehler von Arberkch im den prief 
zu einer urchund der wärhait versigelt mit meinem aygem anhan- 
gundem insigel, und zu einer pezzern getzeugnuzz und sicherhait 
versigelt mit hern Pridreichs von Leybintz anlangundem insigel 
und mit Ruedteins des Peruekker aubangundem insigel und mit 
hern Hansen des Gradner auhangundem insigel. Der prief ist gehen 
nach Christes gepurd drewtzehen hundert jar daroach in dem famf 
und sybentzkisten jar am mitiehen vor dem sunibenttag. 


Orig., Perg., im ehem. Gschwendter Archive, Von den vier daran befinllich 
gewesenen gelben Wachssiegeln sind nur die 3 ersten noch vorhanden. #. links 
gewendeter Adlerkopf. 2. Hirsehgeweih. 3. halber, rechts gewendeter Panther 
im Schilde, 


DOCXLM. 


1375. 23. Juni. Wien. — Herzog Albrecht ermuhnt den Albrecht von Zelking, dawn 
er den Bürgern von Freistadt durch die Tabernen und Schenken zu Lasberg und 
Weinberg keinen Eintrag mache, der gegen ihre verliehenen Rechte wäre. 


Wir Albr von Gottes gnaden herezog ze Oxterreich ze Steyr 
ze Kernen uni ze Krain graf' ze Tyrol ele. embieten unsern 
getrewen lichen Albr von Zelking von Freudegg unser guad und 
alles gut. Wir emphelhen die und wellen gar ernstlich, daz du unsern 
getrewn den purgern von der Freynstat chain invell noch irrung 
tust mit den tavern und an den schenken iu den dörflern ze Losperg 
und zu dem Weinperg wieder die hriefe die si,vun unsern vorvor- 
dern und von uns daruber habent. Tetest du aber des nicht so wellen 
wir schaffen mit unsern hanptmann ze der Kreynstatt dar er in des 
von unsern wegen vor sei. Geben ze Wienn am samezlag vor sand 
Johanstog ze sunewenden anno Ixxy® (millesimo trecentesim septun- 


gesino quinto). 





Dfominus) D(ux) pler) 


Jofannem) de Tyr. 
>. Prig., Perg., rückwärts unter Papier gesiegell; im Staltarchiv zu Freistadt. 
"TEL FR n 
re 1 L v D \ ws 





N A 


‚herren hant des hoclgepoth fürsten Aertzng Albrucht ze Österreich 
ze Steyr ze Chörnden und ze Chrnin graf ze Tirol ete. ünsers 
rechten Jehens daz wir von im ze lelen haben, die pestt Lobenstrin 
und seht und fünfzig phunt geltes gelegen in Zieetlönger pharr und 
in Obern Newnchiricher phurre oder wo si gelegen sind, die ns 
zu derselben vest an rechtem tail gegen dem egenanten unserm 

 vetern gevallen sind alz unser Wailbriel sugent die wir gegeneinander 

haben, mit allen den nützen und rechten die zu denselben acht und 
fümftzig phunt geltes gehörent also beschaidenleich, daz wir dieselben 
vestt und güter von dem egenamten Sügeru unserm vetern und von 
seinen erben umb die egenanten tausent phunt lösen süllen in den 
nöchsten viertzehen tugen vor den phingsten die schierist chöment, 
und süllen si uns die ze lösen gehen wenn wir si in derselben zeit 
mit denselben tausent phunten mit einer gewizzen ermonen. Wer 
aber daz si uns dieselben lösung vertzugen swax wir dex denn schaden 
nemen das süllen si uns ablegen und widerehern an widerred und 
sullen wir daz haben datz ieren trewn und ouf aller jerer hab. Si 
süllen auch die egenanten vestt und güter die obgenanten zeit in nutz 
und in gewer haben und nyezzen alz satzes recht ist an allen abslag. 

Wör aber daz wir dieselben vestt und güter von in nicht losten in 

der zeit'so vorbenant ist, 'so sol in denne dieselben vestt mitsamt 

| den egenanten gütern des n&chsten tags darnach für die obgenanten 

Iausent phunt vervallen sein daz si die sülln denne ledichleich und 

 vrepleich haben und allen ieren frumen damit schaffen; verehouffen 

_ werselzen und geben wen si wellen an allen ierrsal, und süllen wir 
in denne über dieselben vestt und güter ob'in die vervallent alle die 
stettün die wir in rechtleich dün sollen alz Jehens und latndes roeht 

| ist an allen ieren schaden. Und pin ouch ich egenanter Räger'ron 

‚Starichenberch der junger und alle mein erben der egenanten ventf 

— Eobenstayn uni der egenanten acht und fünfzig phunt geltes und 

N ‚swäz zu denselben gütern 'gehöret alz vorbennnt ist des egenanten 

| ‚unsers; vetern Rügers von Sterichenberch des eltern und seiver 

‚erben techt gewern und scherm für alle ansprach alz Jehens recht 

ist und des laundes recht ze Österreich in dem’ rechten, so vor an 

brief geschrihen stet. Und darüber so gib ich in den brief für 
ich und für mein erhen ze einem warn urchünd der sach versigilten 
mit meinem insigil, und nit der. erbern herren ynsigilen unserr lieben 

a hern Eberharts von Chappell des eltern hern Rudolfs von 










769 


DEUXLVM. 


1975. 18. Juli. Schaunderg. — Graf Heinrich von Schaunderg bestätigt dem 
Kloster Niederaltach die Mauthfreiheit zu Anchach. 


Wir graf Hainrich von Scheunberch becheinen olfenleich mit 
dem brief für uns und unser erben undt nachehomen, daz uns der 
ersam herr aept Altmann ze Nidernaltwch und der convent daselbs 
beweist habent mit gueten briefen und urchundten dy si habent lung 
her gehabt von unsern vorvodern aber die vreyung wie vass undt 
wein undt schüffung, di si auf und ab bringent an unser muntt ze 
Aschach also, dax si von denselben vassen es sein neu oder ulten di 
si neu fürent auf Nözzen oder schiffen undt swaz darzu gehört von 
ponden und wez si zu irren pressen bedürfen, und her engegen ir 
weyn undt schef undt gut undt auch hausen oder anderlay visch zu 
der vasten und auch die vel iren convent ze pfrünt pelzen frey sinen 
sulln an all mautten swen si wellent in dem jare, daz si uns noch 
unsern manftern da von nicht mer geben sullen denn das alt recht 
daz ist zwell wienner pfenning ze letz und der vertiger sechzechen 
wienner pfenning, daz recht von dem poden. wir haben in auch ze 
voderist durich Gott und Ges andechtiges gebetes willen uns unsern 
vorvodern undt nachkhomen zu hail undt sald die guad getan, ob 
daz wäre duz wir unser vorgenant mault verselzen ze Aschxeh oder 
verchaufften swenn datz wär oder under uns tailten, des sullen si 
oder ir gotzhaus zu Niderneltach an ir egenanten freyung unengelten 
beleiben gar und genzlich. Wir gehhissen auch in undt iren closter, 
daz wir mit treuen ir leut undt guet und irer schef beschürmen 
wellen so wär pest mügen, darumb si uns aueh jerlich gebent vier 
pfunt alter wienner pfenning von iren aigen ze Schon- Hering alz di 
brief sagent di wür von yn darüber haben. darüber ze einen ewigen 
urchund md bestätigung geben wir in den brief für uns undt aller 
unser erben und nachkhomen versigleten mit unsern grossen anhan- 
genten insigel, der geben ist zu Scheunberch an mittichen vor sand 
Magdalene tag da man zalt nach Christi geburt dreuzechen 
hundert jar undt darnach in dem fünf und sübenzigisten jure. 





Min! boica XV, paj. 66. 
| a dat 


Urkundenbuch des Landes ob der Enns VII. Ba. » 


































am 


geben schuellen ze rechtem hoflayus allew jur jnerleich an sand. 
Michels tag au allen abslach und widerred fuenf! schilling und zehen 
pfennig allez wienner pleunig. Waer aber ob. wir in oder wer daz 
purehrecht di weil iun hiet den zyns allew jar nicht gaeben au sand 
Michels tag, so habent di obverschriben heru von Aeyehersperg oder 
ir pot vollen gewalt dar auf ze pfenten und in dar umb ze sperren 
r ale der hoffmarieh recht ist ze Obernperg, und sol si da uiernpt inn 
engen noeh irren in diminer weis, Waer aber ob in der zyns ver- 
sezzen wurd und daz in der an sand Michels tag nicht geben wurd, 
so gent je nach viertzehen tagen zehen wienner pfennig dar auf ze 
wandel. Waer aber daz in zyns und wandel ulz lang versezzen wurd, 

von wielun sachen daz geschaech untz daz daz purchrecht sicht mer 
tragen mocht, so muegen sich da di obverschriben hern under ziehen 
und underwinden, ez say gepawt oder ungepawt mit recht oder an 
recht, und muegen irs ewigen zynses und irs versezzen zynses und 
aueh der wandel di dar auf gangen waern da von bechoemen alz si 
pest muegen, und sol si di herschaM der pfleger der richter und di 
pürger dar zue scherm und schuellen auch dez gen aller mnench- 
leieh unentgolten sein. und wer der ist der daz purchrecht inn hat 
der sol nichtz da weder reden noch tuen in dhainer weis, und sol 
auch daz purchrecht verwachten verstewru und pawn den hern an 
allen schaden und unentgolten irs ewigen zynses, ünd wer der ist der 
daz purchrecht verehumern wil der sol daz all zeit tuen nach der 
bern rat. Ez suellen auch di obversehribei heran von Reychersperg 
alleu jar juerleich begen ein jur tag ewichleich an sand Agnesen tag, 
 hintz nacht mit vigilii und dez morgens mit einer selmerz ulzo pey 
dem getzhaus sitleich und gewontleich ist, Ulreichen dem Hunthoch 
sacligen und sein vodern und nachemen. Und daz daz den obenunten 

 heen von Reychersperg ewichleich und ie nachomen alzo staet und 
‚unzerbrochen beleib, gib ich den brief zue einer ewigen urchuend 
dez erberu heru hern Huertneides dez eltern Chuchlaer di weil 
‚pfleger ze Öbernperg und Petern des Tuemair und Hylprantzz dex 
Weygzeiberger und Wolfhartz der Lazzaer di zeit richter ze 
I anlngenden insigeln, dar under ieh mich vbenautew. 
und alle die di daz obversehriben hoffstat oder daz purchrecht 
ı habent verpint, alz daz staet ze haben ewichleich daz ohen an 
N jriben stet. Der such sind zeug und kydinger gewesen 
‚baweer und Hans und Leupolt di payd Tuemair Chunrat 

Ane 





781 


anpot in den nachsten vir wochen, wolten si es aber also nicht 
weriben so mügen wir anderswo unsern frum domit hanundin gemainen 
pawlnüten setzzen oder verchumbern sunderleich mit unserr obge- 
nannten herren der ehorherren hannt gunst und willen, davon in ir 
vorgenannt dienst und güllt järleichen vechtichleich gevallen mügen 
und gentzleichen gewert. werden; ob aber di wanndlung anders 
geschäch dann oben berürt ist daz hiet nicht chraft noch fürgunch 
und solt nieht stät sein dhains wegs. Wurd aber in ir egenanter 
dienst güllt'und waundel jar und tag vertzogen so sein wir oder wer 
daz egenannt gut di weil inne hat von unserr eribschaft nutzz und 
gewer di wir daron haben widerhennt ze fürtzicht geschaiden, daz si 
und ir mehkömen oder wem si es emphelhent dez egenanten gütz 
wenm sew Justt mit aller zugehörung underwinnden daz selben inne 
haben hin Inzzen leihen oder verchumbern mügen wie oder wem si 
wellent, daz wir sew unser erben und vreimt noch auder niemt von 
unser wegen (aron nicht engen noch irren süllen in dhainer weis, 
dannoch süllen si als redleichen gelaidingt ist ir versezzen dienst 
güllt und waundel haben datz uns unsern trewn und auf aller unserr 
hab wo wir di uberal haben oder lazzen versücht und unversücht, und 
habent reeht das von derselben unsern hab ze beehömen an aller stat 
we si di begreiffent und wie in daz fügt, und des süllen si oder wer 
in sein hillM gein aller mänichleieh ungolten und an zusprüch 
heleiben ungevärleich, auch welicherloi chrieg oder anspraeh wir 
gein in si oder yemannd von iren wegen gein uns in den sachen auf 
hüben oder handläten mit recht oder an recht geistleich oder welt- 
leich ains oder mer oder wo daz wär, daz süllen si altzeit behabt 
haben und wir gentzleich verloren an widerred. Mit urchund des 
briefs der darüber besigelt ist mit der ersamen zwuir Hannsen des 
Pirchinger von Sigharting und Otten von Law anhangunden 
insigeln. und verpinden uns dirunder mit unsern trewn für uns und 
für all unser erben und nachkömen stätichleich an gevär. Der brier 
ist gehen an sand Gallen tag nach Christes gepürde drewtizehen- 
hundert jar und in dem fümf und sibentzkistem jar. 


 Orig., Perg.. die zwei Siegel in weissem Wachs; im königlich baferischen 
allgemeinen Reichsarchiv zu München. 
u 


Er 





ATT 


allen schaden, und nach meinem tod schol ich-in den vorgenanten 
hof an aller rat nützleich und pawleich ligen Jazzen and alles artlıew 
als des hofs recht ist und allew irew tofrecht und ie gewöndleich 
recht als sis datz andern irn mayerhofen hubent, und wär daz ich in 
allew jar di weil ich leb iren obgenanten dient zu der vorgenanten 
täg einem oder mer versäzz und nicht richtät als oben verschriben 
ist, so bin ich zehant darnach am nachsten tag und allezeit von 
meinem obgennnten leibgeding und rechten di ich an iron vorgenanten 
hof gehabt han gaentzleieh geschsiden und an allew widerred 
gevallen, also daz ich noch niemt von mainen wegen dohin dhain 
anspruch recht noch vodrung nyınmer haben und nieht gewunnen 
sol, und mugen si allen iven frum domit handIn und Inzzen wenn si 
wellent und wie sie verlust an alle irrungs und sol in dannoch von 
aller meiner hab ir versezzen dienst werden in an selhaden. auch 
welicherlei ehrieg recht oder ansprach si gen mir oder ich gein in 
von der sach wegen aufhaben ainsten oder mer, daz schullen si ze 
allen zeiten an aller stat: behnbt und recht haben und ich gentzleieh 
verloren und unreeht haben, Ich schol auch aus irem obgenanten hof 
und zehent chlain noch gros niehtz versezzen noch verehauffen noch 
nicht verchumbeen an ir hannt gunst und willen. Tät ichs daruber, 
dur hat nicht chralt und sol nicht stät sten und pin aber von meinen 
obgenanten rechten geschaiden. Und wann ich obgenannter Peter 
Tumeir nicht ner. leb des Get lang nicht engeb, so ist meinen 
egenanten herren den chorherren ir vorgenannter hof und zehent 
gäntzleich ledig also dax mein: freunt mein erben noch niemt von 
meinen wegen dahin dhain ansprach recht noeh vodrung nicht haben 
‚noeh nicht gewunnen sullen, und mugen si allen iren frum domit 
‚handin wie si wellent und lazzen wan si wellent an all irrung und 
hindersuzz, und ob in icht chrieg oder stözz in oder den si in Iazzent 
auferstund davon. swelherlai schaden si des nement ir ains trewn an 
aid unberecht'ze gelauben, der soll in aller widerchert werden von 
aller meiner hab di ich yandert Jazz, und sullen sich davon wern wie 
si wellent und sullen des ungolten sein. Mit urchund des hriefs den 
ieh in daruber gib mit meinem insigel, besigelten, und zu einer 
geezeugnuss mit der ersamen  hern Gorigen des Ahaimer ze dem 
Nennhmes bern Härtneides des alten Chuchlers ze den zeiten 
‚pfleger ze Obernperg und mit meins vetern Jannsen des Tumuir 
nunezemalu pfleger ze Grampelstain anhangunden insigeln. Under 





a9 


| ‚rersehriben und mit worten begriffen ist, nämen sidez ieht schaden, 
! ‚den sullen wir in gäntzleich auzriehten und widerchern und’ sullen si 
| daz haben und bekomen datz uns und datz aller unser hab, und da 
‚sullen si sieh selb von richten und 'wern mit recht oder an recht wie 
|" sirverlustet nach \allein.irem willensund netdurfien rhiliunserm gut- 
| lichen willen und wort. Wir bitten auch mit den gegenbärtigen brief 
 all’herren ir/plleger ir richter und ander ir ambtlawt wi di genant 
‚sind, ıdaz si sew zu den sachen allen di an dem brief sind fuedern 
beschierm (sie) und besiehern sullen trewleich angerar, wann si 
‚umb di sach all di an dem brief versehriben ist alle irew recht daran 
all krieg di wir uns gen in fürnämen darumb an aller stat erlangt 
‚und behabt'habent gen uns und unser hab und wir gen in gäntzlich 
‚verlorn. Swer auch den brief mit irem guetleichen willen inne hat 
und fürpringt, der oder deu selben habent alle di recht di an dem 
brief verschriben sind als gäntzlich alz si selben. Und dez alles zu 
‚einer staten urchund der worheit geben wir in den brief versigelten 
_ mit meinem egenanten Ulreichs dez Mürheimer und mit meiner 
| lieben peueder Heinreiche und Chunrads der Mürheimer aller 
anhangenden insigeln versigelt, und zu einer merrern staten zeug- 
| nüzze und sicherait under dez erben herren hern Hartneiden dex 
| eltern Kuchler und under unsers lieben swager Thoman dez Gusters 
| anhangenden insigeln besigelt. Under die insigel allen verpinde ich 
wich vorgenanten Ulreich Mürkeimer und wir vorgenant Heinrich 
nd Chieurend geprüder unser hawsfrawn und alle unser eriben unrer- 
schaidenlich miteinander mit unsern trewn an aydes stat trewleich 
wor und stät ze haben allez daz an dem brief verschriben ist. Der 
brief ist geben do ınan zalt von Christi gepürde dreutzehenhundert 
Jar und darnael in den (mM und sybentzkisten jur an sand Michels 
tag archangeli. 
er ‚Orig... Porg.. mit noch drei hängenden Siegen von schwarzem Wachs; 
4) und 2) verloren: im Schlassarchiv zu Aurolzmänster, 
U RT 


u ; DCCLV. 


15. 16. October. — Ulrich der Peck non Kematen rhält vom Domeapiteljan 
u dan Niedergut zu Oedendietraun in der Pfarre Haub als Erbrecht, 


‚Ülreich der Pekeh von Chemnaten wüd mein Iaustrow 
offenlieh mit dem brief, daz di ernwirdigen unser genädig 






















anspraeh 
Send pen ade vin ind ungen 
richten \und zehannt  understei 
obgenannten herren: Karl 
welichem jar in und iren nachkömen 
güllt versezzen und wicht) geben‘ w 
oM get in yehinnnch über vi E 
sechtzk wienner pfenning: sunder ha] 
laut und diener den si es enphelhent alte 
tzogen dienst fügen wellent auf dem ege 
und sich selben wern an irenng und 
vollichleich bericht werden, und wann ich 
mein hausfrow unser erben Ise 
an dem obgenannten güt verselzien vere 
chumbern wellen waz man uns‘ 
wolt, daz süllen wie in ehund tun und 
ze hahen in derselben mass (az 
und az ‚süllen uns diselben w 








781 


anpot in den naechsten vie wochen, wolten si es aber also nicht 
weriben so mügen wir anderswo unsern frum domit hanndIn gemainen 
pawlaüten selzzen oder verchumbern sunderleich mit unserr obge- 
nannten herren der chorherren hannt gunst und willen, davon in ir 
vorgenannt dienst und güllt järleichen rechtichleich gevallen mögen 
und gentzleichen gewert werden; ob aber di wanndlung anders 
geschäch dann oben berürt ist daz hiet nicht chraft noch fürgunch 
und 'solt nieht stät sein dhains wegs: Wurd aber in ir egenanter 
dienst güllt und wanndel jar und tag vertzogen su sein wir oder wer 
daz egenannt gut di weil inne hat von unserr eribschaft nutzz und 
gewer di wir daron haben widerhennt ze fürtzicht gesehniden, daz si 
und ir nachkönmen oder wen si es emphelhent dez egenanten gütz 
wenn sew lustt mit aller zugehörung underwinnden daz selben inne 
haben hin Iszzen leihen oder verchumbern mügen wie oder wem si 
wellent, daz wir sew unser erben und vreunt noch ander niemt von 
unsern wegen daron nieht engen noeh jeren süllen in dhainer weis, 
dannoeh süllen si als redleichen getaidingt ist ir versezzen dienst 
gumt und wanndel haben datz uns unsern trewn und auf aller unsere 
hab wo wir di uberal haben oder lazzen versücht und unversücht, und 
habent recht das von derselben unserr ah ze bechömen an aller stat 
wo si di begreiffent und wie in daz fügt, und des süllen si oder wer 
in sein hillift gein aller mänichleich ungolten und an zusprüch 
beleiben ungevärleich, auch welicherlai chrieg oder ansprach wir 
gein in si oder yemannd von iren wegen gein uns in den sachen auf 
hüben oder handläten mit recht oder an reeht geistleich oder welt- 
leieh ains oder mer oder wo daz wär, daz süllen si altzeit behabt 
haben und wir gentzleieh verloren an widerred. Mit urchund des 
briefs der darüber besigelt ist mit der ersamen zwair Hansen der 
Pirchinger von Sighartiug und Otten von Law anhangunden 
insigeln. und verpinden uns durunder mit unsern Irewn für uns und 
für all unser erben und nachkömen stätichleich an gevär. Der brief 
ist geben an sand Gallen tag nach Christes gepürde drewtzehen- 
hundert jar und in dem fünf und sibentzkistem jar. 


Orig.. Perg. die zwei Siegel in weissem Wachs; im königlich balerischen 
allgemeinen Reichsarehiv zu München. 
m in 


u 





183 


merkbleichen schaden an 'alz. gevär. si habent uns auch mit iern 
genaden und trewn gelobt daz si di obgenanten lehen niemant anders 
geben noch ze leihen erlauben schöllen noch. wellen, nür si wellen und 
mainen siselb ze haben und ze leihen, und wann: si nimmer schöllen 
seiw.da Got lanng vor sei, so schöllen si beleiben pei iern eriben 
oder wer iers lanndes. zu Österreich wultig wiert und obrister herr 
ist, und diselben schöllen di uns und unsern eriben leihen sinn. und 
töchtern alz vor verschriben ist. Dez allez zü.ürchund gib ich »bge- 
nanter Pridreich. der Wusnär den brief mit ineinem anhangunden 
insigel versigelt, und zu einer. pessern sicherhait und geezeugndzz 
habent .dierbern unser lieb, nachst freut Werwhurt der Aysters- 
haimer Leutolt der Asspeyn Helmhart der Göriger mein aydım und 
Hillpsant des Weichselberiger nuch mein aydın jereu insigel auch 
dar an gelegt. Daz ist geschehen ze Wiena an aller heiligen tng 
nach Christi gepürt dreuezehenhundert jar darnach in dem fumf und 
sibenezkistem jar. 


Orig., Porg., mit fin angehängten Siegeln im k. k. geh. Hausarehiv, 


DCELVIL 

1375. 1 November. Wien. — Wernhari von Aistersheim übergibt dem Herzog 
Albrecht die Veare ın Schönhering und erhält sic wicder als Lehen zurück. 

Ich Wernhart von Aystershaim vergich, daz ich fur mich und 
alle mein erben aufgeben han und gib auch auf wissentlich mit 
disem brief dem durehleuchtigen hochgeborn fürsten meinem lieben 
geneiligen herren herezog Albrechten herezogen ze Österreich ze 
Steyr ze Kernden\ und ze Krain grafen ze Tyrol ete. die veste ze 
Schönhering mit aller zugehörung alz si mit elmufl an mich chomen 
ist und ielr die'unezher in nueziund gewer genozzen und innegehebt 
kan die mein rechts aygen gewesen ist, So hat derselb mein 
genediger herr diesellen vest mit aller zügehörumg ulz oben begriffen 
ist tie und allen meinen leiberben sünen und töchtern herwider ver- 
lihen von seinen genaden nach sag des lehenhriels den er mir 
daruber geben hat, und hab auch ich die zu rechten lehen von im 
eınphangen, und aufgenomen far mich und alle mein erben von im 
und seinen erben. herezugen zu Österreich in lehens weis inneeze- 
habend und ze niessend als lehens und, landes recht ist ungeyerlich. 
leh und alle mein erben sune und töchter sullen auch dem vor- 


ki 


788 


merkbleichen schaden au alz gevär. si habent uns aueh mit iern 
genaden und trewn gelobt daz si di obgenanten Jehen niemant anders 
geben noch ze leihen. erlauben: schöllen noch. wellen. nüır si wellen und 
mainen si selb ze haben und ze leihen, und wann si nimmer. schöllen 
sein da Got lung vor sei, so sehöllen si beleiben pei iern eriben 
oder wer iers lanndes zu Österreich wallig wiert und obristee herr 
ist, und diselben schöllen di uns und unsern eriben leihen sänn und 
töchtern alz vor verschriben ist. Dez allez zü Urchund gib ich obge- 
nanter Fridreich der Wasntr den brief wit ineinem anhangunden 
insigel versigell, und zü einer pessern sicherhait und geereugnlizz 
habent di.erberu unser lieb, nachst treunt: Werwhart der Aysters- 
‚hainer Leutolt\den Asspeyn Nelmhart- der Göriger mein aydın und 
Hillpsunt des Weichselberiger auch mein aydın iereu insigel auch 
dar an gelegt. Diaz ist geschehen ze Wiern am aller heiligen tng 
nach, Christi gepürt dreuezehenhundert jar darnach in dem fumnf und 
sibenezkistem jar. 


Orig, Porgıs mit fünf angehöngten Siegeln Im k. k. geh. Hausarchiv. 


DCELVIL 

1375. 1 November. Wien. — Wernhart von Aistersheim übergibt dem Herzog 
Albrecht die Vesre iu Schönhering und erhält sie wieder uls Lehen zurück. 

Ich Wernhart von Aystershaim vergieh, daz ich fur mich und 
alle mein erben aufgeben han nd gib auch auf wissentlich mit 
disem brief dem durehleuchtigen hochgeborn fürsten meinem liehen 
geneiligen herren herezog Albrechten kerezogen ze Österreich ze 
Steyr ze Kernden und ze Krain grafen ze Tyrol eto. die veste ze 
Sehönhering mit aller zugehörung alz si mit elauf an mich ehomen 
ist und ich die'unezher in nuez und gewer genszzen und innegehebt 
han die mein rechts aygen ‘gewesen ist. So hat derselb mein 
genediger herr dieselben vest mit aller zügehörung alz oben begriffen 
ist mir und allen meinen leiberben sünen und töchtern herwider ver- 
lihen von seinen genden nach sag des lehenhriels den er mir 
daruber geben hat, und hab auch ich die zu rechten lehen von im 
emphangen und aufgenomen ‘fur mich und alle mein erben von im 
und seinen erben. herezugen zu Österreich in lehens weis inneeze- 
ae ze ‚niessend als Ichens und landes recht ist ungeverlich. 

ch und alle mein erben sune und tochter sullen auch dem vor- 





Tab 
en Basis u ln I en DE 7 ze" 
ln. vIDUERX N I her le en] 

16. er. — Propst Dietmar und der Convent um "eicherader 
# dr Pamite der Bilenvon Marbach gem achten 
In a ne "in Dollringe. TrzcEn 
a hin au gel kinm an) 


0 Wir Dietmar yon Gotes genaden probat:se ankonkicn und 

wir der convent daselbs wir verjehen, daz' wir uns nach'rat ‚erberger 

läwt gantz und gar veraint und betaidingt haben nit dem eeln hern 

‚hern Heykkern dem Murspechen genant von Rüdenherch und mit 

frdun Elzpeten hern Lyeuhurtz von Marspach säligen witiben umb 

alle di züsprüieh di si hintz uns und unserm gutzhaus gehabt Iabent 

von der jartäg- wegen di der vbenant herr her Lyenhart von Murs- 

‚pach binden yın Iazzen It von im und seiner mueler saeligen und 

‚von. seiner swester frawn Urseln von dem Taran und von seins 

‚präder Aöchter frawn Chuniqunden der Hadrärine, und des wir 

und unser convenl auf ninem til und der edel herr her Reykker der 

 Marspach gewant von Rüdenherch und fraw Elzpet kerrn Lyenhartz 
con  Marspsch sacligen witib auf‘; dem andern tail slechtleich 

gegangen sein hinder erberger läwt und di slechtleich und nach iven 

Irewn erfunden und gesprochen habent, daz wir di jartäg all zo di 

‚hen; henant sind sins tags und auch miteinander hegen schüllen an 

sand Photaleons tag, daran der sbenant here her Ayenhart von 

‚Narapuch saeliger verschaiden ist, yın seiner inueler seinen swester 

und seines prüder tochter alzo ıli oben henant sind, in und irn ror- 

wodern und nachehömen ewiehleich allen jar begen dez nnehtes mit 

Agilij und.dez morgens mit einer gesungen selmezz mit vollem ‚chor 

und mitandern gesprochen messen alzo wir daz pest verinüigen, und 

‚süllen auch dez selhen tags alle jar ewichleich under arm läwt tailen 
ze pol ain sehn ehorns und vier pachen und sol yeder pach eins 
‚halben pfuntz wienner wert sein, und sol auch dez selhen tags alle 
Jar ewiehleiehtaylen under. di hern dreu pfunt wienner plenning 
Jundden frawai geben in daz fra. cholster (sie) auch dez selben 
fags ewichleich sin halbs pliint wienner pfenning dar umbdi auch 

‚eznachtes vigilij sullen häben. So schol dem mesnkr aueh alle jar 
an dem jartagı gevallun segizehen planning daz der dester emssich- 
‚naehtes zü der vigilij und dez morgens zü der sel- 

‚gloggen. Auch sol man alleu-jar geben ewiehleich 


‚dien Landes ob der Enns VIE. Ba. so 

















stet. Dar ne an sau Oelmars tag al HE 
tzehen ‚hundert jur. darnach in dem ‚Tin und-syhentz- 


g.. Perg., in der Propstei \zu ‚Mattighofen mit zwei angehängten 
0 Be ardle stark beschädigt. 
y u E 


Rt 1a 

DCCLNI, 

N Gottfried der Sintsenh und seine Hau; Dir 
rn fe trenberger und sei hr 


of in den Pfarre Thalheim au Herrn ndolf von 
9 Wallere. 


In 


in ih 






















Gutpeid. der een und mein hawstiraw wie ver- 
Kün ehunt mit: sumpt unsern erben. az wir ze elanfim 
unsern hof ze Mayerhof genant in Talkuimor phwrre 
dem edeln erwirdigen unserm lieben geneligen hervanhern 
alse seiner hawsfeawn und allen seinen erben, der- 
Ichen und auch dez Schachner satt gewesen ist, 
in auch denselben hof gegeben aus unser nulze md gewer 
| gewer mit sallen ‚den eren rechten und nutzen die 
"und auch ‘in allen den rechten, - als wir denselben 
nutze und gewer ‚unversprochen her pracht und gehabt 
ain gelt.dez sö uns sehon aller sache gentzleich and gar 
egon gericht und gewert habent alsa beschaidenleich, 
weh alle unser ‚erben hintz demselben hof nimmer mer 
uspruch, noch ansprach haben noch gewinnen sullen; Wir 
jenuch desselben hofs ir gewer sein wo in dezinot 
‚ht Nimen si daruber von der gewerschaft wegen 
b dhainen schalen. denselben schaden’ sullen wir in 
und gar awsrichlen. Dax die rede furhas stnet 
»beleib, dueuher gib ich Goffrid der Sönzenperger 
'von-Walse und seinen erben ‚den prief zü ainen 
er wahrhait versigilten mit meinem anhungunden 
in aider gulen getzewgnusze mit der erhern meines 
i na des Iniden und mit herw Hansen des Glewssor 

den insigiln: Geben nach Christi gepuede uber drewtzehen 

sor 


En. 


787 


wir in den. brief ‚mit unserm und unsers; comventz, anhangunden 
'  insigeln, dar under wir uns verpinfen allez daz ze volluern daz oben 
‚geschriben stet- Dax geschach an sau Oetmars tag oach Christi 
gebürd dreutzehen ‚hundert jun darnach. indem Aünf und syheulz- 
gistem jar. 

Orig., Perg, in der Propstei \zu,Mattighofen mit zwei angehängten 
Siegeln, wovon das erste stark beschädigt. 


wo 


DECEN. 


er. — Gattfricd der Sintzenderger und seine. Keen wir 
zu Mayerhof in der Pfarre Thalheim au Herrn dolf von 
Waltser. 





ICH Guffrid.der ‚Sintzenperger un mein hawsfran wir vor- 
gehen und Kon chunt mit sumpt unsern erben. daz wir ze elmmllen 
‚geben hahen' unsern hol ze Mayerhof genant in Tulhwimer phurse 
gelegen dem ‚edeln erwirdigen unserm Sieben geneligen hervonhern 
Rädolfen von Walse seiner hawsfrawn wid allen seinen erhen, der- 
‚selbig hof von im lehen und anch dez Schachner sotz gewesen ist, 
und’haben in auch denselben hof gegeben ans unser nutze und gewer 
im ie nutze amd gewer mit allen den eren rechten und nutzen die 
dar'zü gehörent und auch in allen den rechten, - als wir denselben 

hof imstillernutze und gewer unrersprochen her pracht und gehabt 
‚haben, wnb ain gelt:dez si uns schon allei'snche gentzleich und gar 
‘ze rechten. taegen gericht und gewert habent also 'heschaidenleich, 
day wir«neel alle' unser erben- hintz demselben hof nimmer iner 
dhain: zuspruch, noch ‚ansprach- haben noch gewinnen sullen. Wir 
sollen.und wellennuch desselben hofs in gewer sein wo index not 
ud dabft-geschicht: Nämen si daruber von der gewerschaft wegen 
mil recht indert dhainen schaden, denselhen schaden 'sullen wir in 
| ‚aller sache gentzleich und gar awsrichten. Dar die rede furbas stnet 
\ und unverchert beleib, daruber gib ich (Goffrid der Söuzenperger 
| ‚ern ‚Rädolfen con Walse ‚und seinen erben den prief zü ainem 
| „wären urchünde der wahrhait versigilten mit meinem anbangunden 
ö und zu ainer guten getzewgunzzeimit der erbern meines 
Thomens dez Haiden un mit bern! Hansen dez Glewzzer 
insigiln: Geben nach Christi gepuede uber deewtzelen 

50* 





789 


Sewirdigen frawn frawı Aunen der apptessinne ze Trawukirchen 
d ierm eonvent daselbz den brief versygelten mit meins obgenanten 
ychers dez Mälbanger anhangunden insygl, und zü einer pezzern 
erhayt und bezengnüzz mit meinen lieben besündern freunten 

ırten der Mülbanger di zeit richter ze Stejr meins lieben 
n und mit, Ütreichen. der Aschperger die zeit purkgraf ze 
4 und Heinreichs dez Talhaimer anhangınden insygln. Der 
‚brief ist geben do man zalt yon Christi gepürde drewezchen hundert 
jar und dar nach in dem fünf und sybenezigisten jar an der heyligen 
hkfrawn sand Katrein abent. 


Orig.. Perg., zu Ort am Traunsee; mit dem hängenden Siegel Eberharts 
"Mühlwanger von weissem Wachs, der ein Mühlrad führt; die anderen 
sind abgefallen. ı 


























j DCCLXI. 


30. Kovember. Wien. _ "Güschel der Leröäler und Ckumz der Steger 
ufen dem Herzog Albrecht von Oesterreich die Veste Weiderhols um 
Bi 1000 Pfund Pfenning. 

TED 


Ich Göschel der Lerbüler und ich Chüntz der Steger wier ver- 
‚gehen, daz wir die rest se Weydenholez mit lauten und mit güetern 
init pürchrecht zinsen zehenden gülten nützen und vällen, mit holex 
mit veld mit waid mit wazzern mit vischwaiden mit gerichten wirden 
und eren und gemainchleich mit aller, zuegehörung alz daz alles von 
weilent Ülreichen dem Weidenholezer an uns chomen ist und alz 
_ er daz vormalen bey seinen lebenden zeiten inngehabt hat; recht und 
 redleich verchaüft haben und verchanffen auch wizzentleich mit 
- disem briefe für uns und alle unser erben dem hoehgeporn fürsten 
‚unsern lieben genädigen ‚hercen hertzog. Albrechten ‚hertzogen ze 
‚Österreich ete, und seinen erben ‚um tausent phunt wienner phen- 
ning der wir\von im ganez und gar verricht und gewert sein und die 
zu unserm nüez und notdürftchömen sind, Und wann wir uns gein 
dem egenanten unserm herren herizog Albreehten und seinen erben 
wertzigen haben der egenanten vest und aller ierr zuegehörung und 
‚aueh aller der rechten vodrüng und ausprach die wier dar zü gehabt 
haben ner ‚gewinnen möchten, da von geloben wir pede für uns und 
ben und erbes erben ‚ewikehleich, daz wir disen ehauff stätt 
haben wellen vestikehleieh und, dawider nyiamer tän. wellen noch 


ao 


recht, waer. Dartnch sind si an peiden tailen gänezlich und unbe- 
dwungenlich. hinder mich gegangen, da‘ erber lewt her Oft von 
Weide Ott der, Verechter Jdaus der Chärbierer di zeit mein lant- 
richter zeder Vreönstat und di erbern purger des rats daselh zeder 
Vreiwatol bei mie gewesen sind, und hat si der egenant Chiara 
Paestel daselbs var nein erberchleich geweist az er ılor inezieht 
umb den egenanten todslag unsehullig ist. Und darnach In ieh 
Jarımb gesprochen naeh. der egenanten erbern lewi rat um han si 
frew utlich miteinander bericht also, daz si den ofgenanten Chunraten 
Paestlein umb die inezieht: des todslages  guenezlich ledig habent 
lazzen, und sol auch. furbaz ‚von in iren frewnten und helffern nach 
von ander niemant chain zöspruch nach veintschaft nicht mer haben, 
oder wer daz under in uberfiter ex sei,mit warten oder mit werchen 
‚dem des mit erbern- lewten uberweist «wiert daz' er ez wider geavert 
biet, der. ist min oder- wer  haubtman zeder Vreinatt ist zehant 
hundert phunt phenninge vervallen, des Iiabent si «mir ir trew 
gegeben an aydes stat, Mit urehund des briefs den ich daruber gib 
mit meinem anhangunden insigil und mit den egenanten erbern 
Otien von Walde Olten des Verehter Jansen des Chürbiezer 
anhangunden insigeln, di alle bei dem.spruche und handlung gewesen 
sind und des geezeng sind mit irn insigeln. Der brief ist geben zeder 
Freinstat uach Christes gepurde deewezchen hundert jar darnach in 
dem fünf und sybentzkistem jar anı mitichen var sand Lucein tag. 





Orig, Perg i im Stadtarchir zu Freistadt 3 Siegel hängen, das 4. fehlt. 


ah DCCLXV. 


1375. 14. December, Schaunberg. — Graf Heinrich von Schaunberg bestätigt 
dem Kloster Suben die Mauthfreikeit u Aschach. 


Wir graf Heinrich von Schwwsherg verjehen, daz die erbern 
geisllichen ‚leut herr Audre der probst und das eupilel dess golts- 
'hauss ze Subn, daz von unsern‘ vorvodern. den Gott genedig- sey 
gestiftet ist un dess wir vogt md herren ‘sein, bey uns gewesen 
‚sind mil haben uns underweiset der freyung; die daz. vorgenant 
- goltshauss an unser maut ze Aschach von unsern vordern gehaht 
habent: Nu wöllen wir gottsgab und gute werich die unser vordern 
antz un uns geben und gehandelt habent nicht abnemmen sonder 


Bi 





793 


zimerholz und waz si chöst von ires gotshaws wegen oder ze iren 
höfen bedürfen also, das unser mauter ze Aschach von allen sachen 
nicht anders denn von lem vertiger das gewöndleich recht von dem 
podem und von den Nössen vodern und nemen sol, und wellen auch 
ernstleich das all unser amptleut ze Aschach nu und fürbaz bey uns 
und unsern nachkomen das egenant' gotshaws bey der vorgesehriben 
freyang und genad ewichleichen heleiben Inssen. Des geben wir ze 
urehund den brief versigilten mit unserm grossen anhangendem 
insigel, der geben ist ze Schewnberch an suntag nach sand Lueeyn- 
tag da man zalt nach Christi gepurd MCCC jar und darnach in dem 
Lxxr. jar ete. (millesimo trecentesimo septuagesimo quinto). 


Mon. boie. II, p. 372. 


DCELXYI. 


1975. 18. December. Schaunberg. — “ruf Heinrich von Schaunberg erneuert 
dem Kloster Reichersberg die Mauthfreiheit an der Mauth zu Aschach. 


Wir graf Hainreich von Schownbereh beehenuen und tuen 
kunt ‚offenleich mit dem brief, daz di erbern und geistleiehen lewt 
her ‚Dietmar, der probst des gotzhaws ze Reichersperg ‚und sein 
capilel,bey uns gewesen sind und habent uns mit gueten briefen die 
(si yon unsern vorvodern. heten, underweist der freyung die si ze 
‚Aschach an wnsrer maudt ‚habent... Wann wir nu Gotes gabe und 
‚guete werich. die unser yordern ‚uncz an uns geben und ‚gehandelt 
„habent nieht abnemen  sunderu pessern. sullen, und. auch wellen ze 
‚allen. zeiten, ‚haben wir an gesehen daz ‚sich der. vorgenant probst 
und ‚sein eapitel mit ier ‚andacht und guetem willen, uns und den 
unsern. in. allen sachen. dienstleich erezaigent, und haben in ir vor- 
Sgenant reyung Aurich. Got von hesundern guaden und durich. irre 
‚seizzigen pet willen vernewet, Also. das si jerleich alle ir-wein und 
‚getraid dax in uf irem.paw ze Oesterreich. wirt und auch allerlai 
waz. siizue irem ‚gotzhaws beduerflent frey und ungemautt ze dschuch 
Suerfueren;sullen. Auch muegen si. ungemautt fuerfueren vas zimer- 

„holtz ‚und‘ wez si, von. irs gotzhaws- wegen ‚oder. zue\iren hofen 
beduerflen, also daz unser mantter ze Aschach von allen sachen 
‚nieht anders denn von dem verliger daz gewondleich reeht von dem 

"  podem und von den Nozzen vodern und nemen sol und wellen auch 









795 


ehnechten zwen wienner phenning ze letzz und von den flössen von 
jedem röder vier wienner phenming. auch sol der vorgenant probst 
und sein nachehomen uns unsern vorvodern und nachkomen alle jar 
haben ain gedächlnizz an sand Brieeg abent mit der vigili und an 
dem fag mit einem schampt unsern selen ze hail und ze saelden, und 
sehol der oflgenant probst und sein nachkomen daramb raichen und 
gehen dem herren der daz ampt.singtund under daz eapitel tailen 
nach seiner gewissen ain phunt wienner phenning, und umb die vor- 
genanten gedlnechtnözz und vodrung als vor geschriben 'stet wellen 
wier und ınainen aueh ernstleich, daz allı unser mautter und ampt- 
laüt ze Aschach nu und fürbaz hey uns und unsern nachkomen daz 
egenant gotzhaus bey der vorgenanten -freiung und genaden ewich- 
leich beleiben lazzen. Des geben wir ‚ze Ürehunde den beif ver- 
sigellen mit unserm grossen anhangundem-insigel. der geben ist 
ze Schownberg an suntag nach sand Thomas tag dez heiligen zwelif- 
poten do man zalt nach Christes gepürd. ‚dreutzeheı ‚hundert j jar und 
darnach in dem fümf und sibentzkistem jare. | 





RIES 
Aus einem Copialbuche im küönigliel baierischen elgemeinen Reichsarehiv 
zu München, Klöster St. Nieola Nr. na, Fol. 72. 





Pag. 


... 


Corrigenda. 








123: Ueberschrift Z. 2: Iawertseigen, statt Inwärtseigen. 
439: CLIV statt CLVI. 

160: CLF „ ci. 

193: CXC „ exe. 

216: COX „ Cell. 

217: 2. 15. v. 0. pawrten, staltı prawien. 






218: CCXIV statt CCIV. 

336: CCCXLIN „ CCCLXM. 

528: sub DXXVIII Wien statt Steyr. 

532: DXXXVU Juni statt Jali. 

542: DXLYII statt DLXVII. 

595: DXCIU im der Uebersehrift Moriz statt Moritz. 

630: DCXXXI 1373, statı 1372. 

633: DCXXXIU 2. 5. v. 0. seriosies, 

661: DCLXV statt CDLXY. 

170. DCCXLVII 2. 6. v. u. Guelher, s: 

779: DECHVI in der Ueberschrifl, 2. Z. 
statt Oeden 











Pag. 180, 3. 2. v. 0. Ordenwieinen 








Orts-Verzeichniss. 


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KORXKIN ) ante 183, 8. WR, pe dal. 





ser. eina-Alter 
ee. a2, 
TH, p- 307, DEXAY: 
werten Wie nei. Pläree Kematen u. d, 
Krems). tanz, 21. Ik, Ba ox. 
Weingarten hei Spike, Nirder- 
1208, 13. W380. 


Sri Set. Aierien), 
DEOXKIX ı ». 1372, 










IepeTE aeteärg nae- 
Oesterreich). 8 1864, 29. VOR, p- 18. 
CLARKIV. er A 

“ Nebeofun der Traun; 
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Pforre Woltshach, 
1306, 28. Kl, 
2 Siersing ?), 
»Aiehb A (Pfarre Wied bei Mauihamen), » 
Se Hr p- 38. COOKLI. 
(fr h re" Orsmatailen), 1864, 5. 
Vi pe I. QURRAIN 
u Tenikirchen bu a 1918, 
at Koks 1375, 6.X1., 186, 
u ), *. XL, 186, 
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‚ee Kirchberg hei Kremumänster). 

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Aiehen hei Kiosiernenl 
WI, p- 429. KCDNERIVG 3. 

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Altenburg (Pfotee, jelal in dee Pfarre Wisdhog 
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13. Kup 625. DON KIN 
— (Pfarre Wilheimabeng. Nieder-Uesterreich). 
u. 1364, 20. Vilks p 187. OLXKRIV. 


Altenieiden, © 1969, #3. Yıl, pı 425 
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Tin Arspaltshefen), m, 1361, 
_ Valentin, Nieder- Oesterreich, 
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©. 1378,24. Vi. p. 302, DEXEVI 
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Fänstaibat (in Ehrlingjn 130, 12. X, 


Josterreich, Valteinee« 
1,18. Ye, p- 20, KXIX: 0. 
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si Bexxhu se xh, 


DEXKFUL. 
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Komarta), #, 












xl, m Nm Kal, 
vi. Kur, a. 1208, 2% Wil. PB, 
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jender Helurich, Hofmeinter in Gnriarn- 

ed, Nieder-Deiterreich, p- D18. DANKIV, 


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Friedrich, Bischuf, p. 637. DEI, 


Orsopolensis, 
Bertoldun, Bischof, p- 24. XI VIE. 


Chur, 


Hirchak, p- 34, XXX. 
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Martinus, Bischof, p, 24, XXNIT, 
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Petrus, Disebok p. 26: 0 
Freisingen. 
Paul, Nischof, 38. XXX; p. 80. LXKIX, 
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Franeiseds, Bischof, p. 24: KAU: 


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Sumarienais (tanarky Palistinn); 

Mnkrt, p- 28 XXUI. 

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(Nirdor-Destsrreich), 
504. DX. 





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(Binder« Desterreieh). — IBeg dir 
Chisaban, Plarrer, p. 292. CCXEN. 





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